hab ich wirklich noch nie gehört oder gelesen
USB Sticks
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noch nie gehört
Ich versuche das kurz zu erklären, geht aber etwas am Thema vorbei:
Im Basis-10-System, das wir im Alltag nutzen, gibt es SI-Präfixe wie z. B. Kilo- für 103 oder Giga- für 109. Bei Systemen im Binärsystem (Basis 2), also in der Regel allen digitalen Geräten, wird überwiegend mit vollen Bits gerechnet. Also bspw. 210 bzw. 10000000000 oder 1024. Um die Verwirrung zwischen der Vorsilbe Kilo- im Basis-10-System und im Basis-2-System zu umschiffen, wurden Basis-2-Präfixe respektive Binär-Präfixe eingeführt:
210 = 1024 = Kibi-
220 = 1048576 = Mebi-
230 = 1073741824 = Gibi-
Dadurch ergibt sich natürlich ein immer weiter wachsender Fehler zwischen SI- und Binär-Präfixen. 1 Gibibyte sind z. B. 7,37% mehr als 1 Gigabyte.
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Auch wenn man mit meiner Antwort offenbar nichts anfangen kann, antworte ich trotzdem.
Meine Frage war doch wohl eindeutig: Wer hat Erfahrung mit einem USB Stick der an allen meinen genannten Pultmarken arbeitet.
Ich hab hier duzende von Sticks rum liegen die an diversen Pulten arbeiten aber eben nicht an alle.
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Und ich hab dir einen genannt, der bei mir bei allen relevanten Herstellern funktioniert. Lawo hab ich noch nicht gebraucht, wollte ich am Montag aber double checken. Spar ich mir jetzt, da ohnehin wertlos.
Frohe Weihnachten. 😘
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Und nochmal:
Die Stickhersteller verbauen in ihren Sticks, was an Flashspeicher und Controller gerade da ist.
Bis also irgendwer genug Erfahrung mit einem bestimmten Modell gesammelt hat, wird man genau dieses Modell so nicht mehr kaufen können, selbst wenn es noch Sticks gibt, die genau so heißen und aussehen.
Ob du also mit Lisas Kingston-Sticks glücklich wirst, ist genau so eine Lotterie wie mit anderen Markensticks auch.
Wir hatten das Thema hier schon öfter, mindestens so lange schon, wie es Digitalpilte mit USB-Schnittstelle gibt. Und eine eindeutige Empfehlung ist meiner Erinnerung nach nie zustande gekommen. Aus oben genannten Gründen.
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Sehe ich genauso. Eine allgemeingültige 'nimm den' Antwort zu erwarten ist einfach der falsche Ansatz obwohl nicht nur Lisa sondern noch andere versucht haben, sinnvolle Antworten aus ihrer Praxis zu geben. Aus allem, was hier im Thread geschrieben wurde, kann man aber sehr gut herauslesen, wie man zu einer zuverlässigen Lösung kommt. Die heißt dann vielleicht nicht 'one vor all' aber ‘two for all' und aus Sicherheits/Redundanzgründen wird’s eh besser sein, seine files auf mehreren Sticks zu haben.
Ich hatte ein mal einen echten Ausfall von einem älteren Hama 2GB und war froh, eine Kopie auf einem neuen 8GB Toshiba zu haben. Auch nur ein Beispiel.
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Die Praxislösung kann auch noch lauten: Habe mehrere Sticks dabei!/Für die Modelle, für die Hersteller. Manchmal muss noch irgendeine Firmware auf irgendein Gerät oder ein lange lauffähiger Stick zickt plötzlich rum. Das ein Stick mal eben neu formartiert werden will ist nicht so selten. Und wenn was nicht spielt wird eben nicht lange rumgesucht sondern schlicht der nächste vom Schlüsselbund verwendet..
Ansonsten: Markenware aus seriöser Quelle!! Wie bereits erwähnt... Die Sandisk Usb A/C Kombidinger tun ganz gut, ebenfalls wie deren kurze A Ausführung (die stecken bleiben kann ohne groß abzubrechen). Ansonsten muss man schon auf Level Chipsatz und Batch heruntergehen und das wird vor dem Kauf nie klar sein. Mit Pech kann auch ein Pultupdate neue Probleme hervorrufrn.
Und vielleicht jetzt kaufen, bevor demnächst niemand mehr an Menschen, Endkunden oder so liefert, weil man das lieber für KI hortet oder Geld verbrennt statt sinnvolle Funktionen für Industrie und Menschen zu erfüllen und zu beliefern.
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Also ich habe vor ca. 8 Jahren mal eine Liste mit besonders kompatiblen Sticks im Internet gefunden. War meine ich ein englischsprachiges Forum. Müsste ich aber suchen, um das nochmal zu finden.
Generelle Empfehlung war aber damals auch schon: USB 2.0 (USB 3.0 war damals auch deutlich weniger verbreitet), FAT32 und nicht mehr als 32 gB.
Habe mir dann damals zwei aus der Liste geholt:
- Kingston DTSE9H/16GB
- Transcend TS16GJF300E
Diese haben tatsächlich bisher ausnahmslos gespielt (Für Pultfiles und einfaches Stereoplayback/Recording).
Sind aber für heutige Verhältnisse leicht veraltet bzw. auch nicht mehr erhältlich. Zumindest von dem Kingston konnte ich aber einen direkten Nachfolger finden.
Ich fahre aber auch die Strategie, die Files auf 2-3 Sticks mitzunehmen und zusätzlich schicke ich mir per Mail das Pultfile. Damit kann man selbst bei Verlust oder Defekt das File auf andere Sticks spielen. Manchmal haben die Pultverleiher auch Sticks, die erprobt mit der jeweiligen Konsole spielen.
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Ich hab hier duzende von Sticks rum liegen die an diversen Pulten arbeiten aber eben nicht an alle.
Du hast mehr als 24 Sticks und kein einziger funktioniert an allen Pulten?

Welche Modelle an 32GB Sticks hast du denn? Und hattest du die schon mal sauber mit FAT32 unter Windows formatiert und mit h2testw Geschwindigkeit und Kapazität überprüft?
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Probleme mit USB Sticks hatte ich bisher grundsätzlich nur bei Firmwareupdates! Hier half es schon mehrfach den Stick mit dem Pult zu formatieren (wenn das geht). Anscheinend ist FAT32 vom Rechner nicht das Gleiche wie FAT32 vom Pult.
Grundsätzlich habe ich in Meiner Tasche mehrere Sticks, die ich jeweils nur für einen Pulthersteller nutze und entsprechend beschriftet habe. Da sind dann auch immer ein paar Songs im kompatiblen Format und der gewünschten Ordnerstruktur drauf. Die Sticks sind eine bunte Mischung.
Mehrsput Recording über USB brauche ich sehr selten bzw. geht das ja nicht bei jedem Pult.
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Die Stickhersteller verbauen in ihren Sticks, was an Flashspeicher und Controller gerade da ist.
Bis also irgendwer genug Erfahrung mit einem bestimmten Modell gesammelt hat, wird man genau dieses Modell so nicht mehr kaufen können, selbst wenn es noch Sticks gibt, die genau so heißen und aussehen.
So auch meine Erfahrung, und auch das was man von den meisten Mischpultherstellern zurückgespiegelt bekommt ... Ich habe einfach für Yamaha/Soundcraft/A&H/Digico jeweils einen Stick, und die funktionieren seit viele Jahren ... Teilweise Markenhersteller, teilweise totale No-Name Sticks. Stress hatte ich mit USB Sticks sehr selten, aber warum überhaupt darüber nachdenken .. ?
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Ja, eben
Mit Pultfiles auf Usb hatte ich noch nie, also das ganze Digitalzeitalter hindurch, Probleme.
Mein “dickster” Stick dafür hat 8GB und kommt von Sony/Sandisk/Toshiba/Kioxia und hat funktioniert für alle Yamaha/DiGiCo/Midas/A&H/X/M32/Wing.
Ergänzend hierzu noch:
Für eigene Pulte drei Sticks pro Pult: Firmware, showfile, showfile Sicherungskopie.
Für Pulte, die ich nicht habe aber ab und an nutze: zwei Sticks pro Generation showfile + Kopie,
wobei Serien eines Herstellers, die einigermaßen gleiche Ära sind (z.B. SQ und Avantis) zusammen wohnen aber dLive separat,
Für Pulte, die ich selten nutze, ein Stick pro Pult, den ich aber vor der Anwendung noch mal am Editor gegen checke.
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da ich so gut wie nicht mehr auf fremden pulten arbeite, genügen mir zwei sticks: einen für die dLive und einen für die SQ- und Qu-pulte. davon mache ich aber regelmässig backups auf einen PC.
von früher hab ich noch meinen Yamaha Stick: einen Hama-USB Stick mit 128MB(!).
den hab ich vor wenigen jahren nochmal an unserem alten LS9 ausprobiert: hat auch nach über 15 Jahren noch funktioniert
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Danke lisa.
Die erste Antwort mit der man tatsächlich was anfangen kann.
Wenn du mir jetzt noch sagen kannst was das für ein Stick ist?
Kingston 32GB. Gibt‘s nicht mehr. Der Vorgänger zu diesem hier: https://www.kingston.com/en/usb-flash-d…er-dtse9g3-gold
(in silber)
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Also meine GLD ist sehr genügsam. Verlangt aber das ich einen unbekannten Stick formatiere. Damit fällt er dann bei anderen Pulten ja raus. Das heißt aber ja nicht das wenn ich den auf einem Yamaha formatiere das er dann auf meiner GLD noch spielt, oder? Will sagen ich brauche doch eh pro Pult einen eigenen Stick. Für mich ist wichtig das der Stick keinen Deckel braucht, eine Loch für einen Schlüsselring hat und irgendwo Beschriftet werden kann.
Ich habe für jede Pultsorte einen Stick. Das stört mich bei der Größe und den Preisen nicht.
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Ich habe für jede Pultsorte einen Stick. Das stört mich bei der Größe und den Preisen nicht.
das mache ich ganz genau so - und zwar schon immer.
ich hatte damit nur ein einziges mal ärger: ein beschaller hatte mir im vorfeld mitgeteilt, dass er vor ort für uns eine Digico SD8 hinstellen wird. daraufhin habe ich mir dann offline eine show für die SD8 vorbereitet und auf meinen stick gespeichert, auf dem ich schon andere SD8 shows gespeichert hatte.
als ich dann auf den gig kam, stand da aber plötzlich eine SD9 - und die daten waren nicht kompatibel.

ich habe das damals aber nicht dem pult angelastet, sondern vor allem der falschen information durch den beschaller. das war wirklich ärgerlich.
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Also meine GLD ist sehr genügsam. Verlangt aber das ich einen unbekannten Stick formatiere. Damit fällt er dann bei anderen Pulten ja raus. Das heißt aber ja nicht das wenn ich den auf einem Yamaha formatiere das er dann auf meiner GLD noch spielt, oder? […]
ich habe Folder Structure von A&H und Avid auf meinem Stick. Bislang null Probleme.
Die anderen Hersteller sind da eher gutmütig.
Ich werde Zweit- und Drittsticks anfangen, wenn das nicht mehr funktioniert.
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Also meine GLD ist sehr genügsam. Verlangt aber das ich einen unbekannten Stick formatiere. Damit fällt er dann bei anderen Pulten ja raus. Das heißt aber ja nicht das wenn ich den auf einem Yamaha formatiere das er dann auf meiner GLD noch spielt, oder? Will sagen ich brauche doch eh pro Pult einen eigenen Stick. Für mich ist wichtig das der Stick keinen Deckel braucht, eine Loch für einen Schlüsselring hat und irgendwo Beschriftet werden kann.
Ich habe für jede Pultsorte einen Stick. Das stört mich bei der Größe und den Preisen nicht.
Mir war auch so, dass ein ordentlich formatierter FAT32-Stick an der GLD ohne Mucken funktioniert. Das ist aber bei mir schon wieder etliche Jahre her...
https://support.allen-heath.com/hc/en-gb/articles/4404140289425-GLD-80-Will-USB-3-0-keys-work
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Also meine GLD ist sehr genügsam. Verlangt aber das ich einen unbekannten Stick formatiere. Damit fällt er dann bei anderen Pulten ja raus. Das heißt aber ja nicht das wenn ich den auf einem Yamaha formatiere das er dann auf meiner GLD noch spielt, oder? Will sagen ich brauche doch eh pro Pult einen eigenen Stick. Für mich ist wichtig das der Stick keinen Deckel braucht, eine Loch für einen Schlüsselring hat und irgendwo Beschriftet werden kann.
Ich habe für jede Pultsorte einen Stick. Das stört mich bei der Größe und den Preisen nicht.
Also meiner Erfahrung nach spielt(e) mit meinem einen Stick bisher alles (Soundcraft VI, -SI, -Impact, Yamaha CL, -QL, -DM, -Rivage, DiGiCo SD, A&H dLive, iLive, GLD) ziemlich problemlos. Das Einzige Pult, das regelmäßig nicht funktioniert ist A&H SQ.

Größe und Preise - ok, aber trägst Du die dann alle immer am Schlüssebund mit Dir rum?
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Ich hab ein kleines Plastikdöschen, in dem ich meine Sticks immer im Rucksack habe.
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