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(Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

  • zegi
  • 1. Januar 2026 um 10:10
  • falcocgn
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    • 20. Januar 2026 um 10:37
    • #121
    Zitat von Marian Humann

    Woran soll ich das erkennen?

    Einen sauber imprägnierten oder eben uralten, früher mal imprägnierten Stoff wirst Du erkennen können. Oder es wird irgendein Lappen vom Veranstalter oder vom Haus irgendwohin gehängt. Auch das solltest Du erkennen können.

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • falcocgn
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    • 20. Januar 2026 um 10:44
    • #122
    Zitat von zegi

    Aktuell scheint mir die Sachlage bei gewissen Fragen eher diffuser zu werden, weil teilweise Aussage gegen Aussage steht.

    Irgendwo habe ich aufgeschnappt, dass es in der Bar Feuerlöscher gegeben habe, nur sei niemand konkret dafür instruiert gewesen. Aber wenn man die Videos sieht, hätte ein beherzter Griff zum Feuerlöscher in der ganz frühen Phase (wo man jemanden sieht, der mit einem Kleidungsstück die Flammen bekämpfen will) vielleicht genügt, um das Feuer zu löschen.

    Wäre es für uns schlau, wenn wir am FOH grundsätzlich immer einen Feuerlöscher hätten? Wenn dann auch auf der Bühne ein Löschmittel bereit steht und eine dafür zuständige Person, wäre das in vielen Fällen schon eine grosse Verbesserung.

    Nach der ASR A 2.2 haben wir in den von uns genutzten Räumlichkeiten i.d.R. eine erhöhte Brandgefährdung. Der Arbeitgeber (Betreiber) muss dann über eine GBU festlegen, wo zusätzliche Löscheinrichtungen aufgestellt werden und welche das sind. In Punkt 6.2 der ASR steht:

    "(2) Die wegen der erhöhten Brandgefährdung einzusetzenden Löscheinrichtungen sind so anzuordnen, dass sie auch schnell zum Einsatz gebracht werden können. Daher sind insbesondere in der Nähe der folgenden Stellen Feuerlöscheinrichtungen zu positionieren:

    - Bearbeitungsmaschinen mit erhöhter Zündgefahr,

    - erhöhte Brandlasten..."

    Dateien

    ASR_A2-2_Massnahmen_gegen_Brände.pdf 603,98 kB – 169 Downloads

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • Marian Humann
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    • 20. Januar 2026 um 12:33
    • #123
    Zitat von falcocgn

    Auch das solltest Du erkennen können.

    Ich habe dazu ein schönes Beispiel: Vor ein paar Jahren hat unsere Reinigung mal einen 2x1m Molton mit gewaschen. Ich hab das nach dem Waschen zum Glück auf der Leine entdeckt, und ihn umgehend entsorgt. Ich hätte keinen Unterschied sonst erkennen können. Wenn das beim eigenen Material schon so ist, maße ich mir nicht an das bei Fremdmaterial erkennen zu können. Und um beim Beispiel Schweiz zu bleiben: Solchen Akustikstoff gibt es ja auch in schwer entflammbar. Wenn das Ding an der Decke hängt würde ich den Unterschied sehr wahrscheinlich nicht erkennen können.
    In unserem Restaurantbereich haben wir Mookunst an der Decke. So Zeug gibt es als schwer entflammbar. Laut Aussage des Errichters ist das in dem Fall auch schwer entflammbar. Woran ich das erkennen könnte - keine Ahnung..

  • HenrySalayne
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    • 20. Januar 2026 um 19:00
    • #124
    Zitat von falcocgn

    Angesichts dieser Katastrophe frage ich in die Runde, wie Ihr es haltet, wenn ihr als Techniker oder gar Gewerkeleiter on Tour gebucht seid und in eine Location kommt, in der ganz offensichtlich Notausgänge und Fluchtwege verstellt/abgeschlossen/nicht gekennzeichnet sind oder gar normal entflammbare Stoffe im Wirkungsbereich Eurer Band und Eurer Crew verbaut sind?

    Zitat von falcocgn

    Einen sauber imprägnierten oder eben uralten, früher mal imprägnierten Stoff wirst Du erkennen können. Oder es wird irgendein Lappen vom Veranstalter oder vom Haus irgendwohin gehängt. Auch das solltest Du erkennen können.

    Gerade das würde ich stark bezweifeln. Oftmals ist es eben nicht offensichtlich, dass es ein Problem gibt. Wie soll man denn einen nicht markierten Fluchtweg erkennen? Oder das ein Akustikschaumstoff nicht schwer entflammbar ist? Und bei Baumwoll-Molton mag man das Alter noch grob abschätzen können. Aber spätestens bei Kunstfasern und Mischgeweben ist man ohne Feuerzeugtest (mit Probestück draußen!) vollkommen aufgeschmissen. Gab es nicht genehmigte Umbauten in den letzten Jahren? Ist die Gründeko an der Decke noch frisch oder schon zwei Wochen durchgetrocknet? An der Fluchttür steht "Alarmgesichert, nur im Notfall öffnen." Prüfe ich dann, ob die Tür aufgeht?

    In der Realität sind die Probleme ganz oft nicht so einfach erkennbar.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • falcocgn
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    • 20. Januar 2026 um 22:16
    • #125

    Offenbar habe ich mich missverständlich ausgedrückt (?). Also. Ihr seid TL und verantwortlich für Eure Crew. Ihr kommt in eine Location. Alles sehr eng. Fluchtwegeplan nicht vorhanden. Unklare Wegesituation. Flure und Türen teilweise als Abstellfläche für Glump und Graffel miss-/gebraucht. Notausgangsschilder nicht beleuchtet, bzw. offensichtlich nicht leuchtend oder nicht vorhanden. Elektrische Installationen verranzt und offensichtlich noch nie geprüft. Wie reagiert Ihr: Passt schon? Ist halt so? Was soll ich denn tun? Das gehört zur Subkultur? Oder?

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • Christian S.
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    • 20. Januar 2026 um 23:12
    • #126
    Zitat von HenrySalayne

    Wie soll man denn einen nicht markierten Fluchtweg erkennen?

    Abgleichen mit Plänen? Überschlägig ob die auffindbare Anzahl passen könnte? Das geht ja simpel und ein paar Wege abzugehen.

    Beim Rest kann stichprobenartig fragen helfen - ist die Antwort fundiert glaubhaft oder nicht? Ich glaube weder zu Kultur alles anzuzweifeln oder alles zu glauben hilft vielleicht praktisch nicht weiter. Und in einer Location sollte es auch Verantwortliche geben - ist die Person greifbar und hat ein Interesse, dann kann man mit der ja auch gegenseitig mal gucken. Oder macht die mich auch auf meine schlecht abgestellten Cases aufmerksam? Dann passt das vermutlich mehr als wenn die Person mit angetrunken entgegenfällt. (Alles erlebt!)

    Und wenn es die nicht gibt oder mauert, dann wird das Spannungsfeld sehr... interessant.

  • zegi
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    • 25. Januar 2026 um 10:41
    • #127

    Die Sache wir auch juristisch und politisch immer internationaler. Aktuell stehen die schweizer Behörden in der Kritik, weil sie den Besitzer auf Kaution frei lassen. "Ein befreundeter Millionär" habe die Kaution bezahlt, weil die Besitzer "nur 500 Franken auf ihrem Konto haben".

    Wenn sich die kursierenden Gerüchte bewahrheiten, werden die Barbesitzer lange in der Hölle schmoren. Es ist die Rede davon, dass es schon vor einem Jahr dort gebrannt haben soll (ähnliche Ursache wie bei dieser Katastrophe).


    Unabhängig davon war ich erst gestern wieder ziemlich erstaunt, wie lange es braucht, eine Lokalität zu leeren. Kirche mit ca. 600 Personen an einem Konzert. Es gab einen Ausgang (ca. 2m breit an der schmalsten Stelle), der durch einen ca. 10 Meter langen Korridor führte. Ausserdem gab es einen kleinen Ausgang (ca. 1m Breite) auf der gegenüberliegenden Seite der Kirche.

    Es lag keine Gefahr oder Notsituation vor und die Leute waren nicht in Eile. Aber die Kirche war erst nach knapp 20 Minuten leer und es kam zu einem grossen Stau vor dem Ausgang. Ein grossflächiges Feuer und grosse Hitze hätte ich dort für eher unwahrscheinlich gehalten (fast alles war aus Stein, kaum Stoffe oder Dinge, die schnell brennen würden). Aber wenn dort etwas gebrannt hätte, das giftige Gase freigesetzt hätte - das wäre wohl auch nicht gut ausgegangen.

    Der Ton macht die Musik.

  • slaytalix
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    • 25. Januar 2026 um 10:57
    • #128

    ja. das habe ich auch im Radio gehört. 215.000 € umgerechnet für eine Kaution & zunächst Freilassung.

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • Marian Humann
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    • 25. Januar 2026 um 11:16
    • #129

    Der Unfall in Crans-Montana hatte auch etwas gutes: Die Bilder waren eindrücklich genug und der Name einprägsam, sodass man den Ortsnamen als Argument nutzen kann. "Wir wollen hier kein zweites Crans-Montana und deshalb achten wir auf Brandschutz/Fluchtwege" wirkt eindrucksvoller auf die Kunden als "das darf da nicht hin wegen Brandschutz" Mal schauen, wie lange das Argument noch fruchtet, bislang gab es dann aber keine Diskussionen mehr.

  • zegi
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    • 25. Januar 2026 um 11:45
    • #130

    Das stimmt. Bei uns im Theater hatten wir gerade das vor etwa einer Woche. Jemand hatte sich empört, dass er seinen Rucksack hätte abgeben sollen und ihn nicht in den Saal bringen durfte. Der Kollege sagte ihm, dass die Sitzreihen relativ eng seien und im Notfall ein Rucksack bei der Evakuierung ein Problem sein könne. Die Diskussion war sofort vorbei.

    Der Ton macht die Musik.

  • chris216
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    • 26. Januar 2026 um 09:21
    • #131
    Zitat von zegi

    Unabhängig davon war ich erst gestern wieder ziemlich erstaunt, wie lange es braucht, eine Lokalität zu leeren. [..]

    Aber die Kirche war erst nach knapp 20 Minuten leer und es kam zu einem grossen Stau vor dem Ausgang.

    Das ist recht normal - ohne Fluchtgrund bleiben die ersten drei Leute _immer_ unmittelbar vor der Tür stehen und fangen an zu quatschen. Ach, du auch hier? Lange nicht gesehen!

    Im Ernstfall ist das ein bisschen anders - die ersten Leute werden sicher noch 20 Meter weitergehen. Dann staut es sich halt vier Minuten später hinten an den Türen - ein gutes Sicherheitskonzept sieht also auch draussen noch ein paar Leute / Schäferhunde vor, die die Herde weiter treiben.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • audiobo
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    • 8. Februar 2026 um 13:40
    • #132

    Das sich wundern nimmt kein Ende:

    „Neue, bahnbrechende Erkenntnis:Kerzen können Feuer verursachen.“:

    Memorial in Crans-Montana - Feuer in Gedenkstätte: Brandstiftung ausgeschlossen
    Die Einsatzkräfte konnten das Feuer am Sonntagmorgen rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
    www.srf.ch
  • zegi
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    • 8. Februar 2026 um 13:52
    • #133

    Wie kann man sich als Nation lächerlich machen? So. Unfassbar.

    Der Ton macht die Musik.

  • HenrySalayne
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    • 8. Februar 2026 um 18:29
    • #134

    Es wird immer abstruser:

    Crans-Montana: IT-Panne soll Brandschutzkontrollen verhindert haben
    Kurz nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana war bekannt geworden, dass es in der Bar jahrelang keine Brandschutzkontrollen gab. Grund dafür war…
    www.tagesschau.de
    Zitat von tagesschau.de

    [...]
    Kurz nach dem Brand in der Silvesternacht war bekannt geworden, dass es in der Bar zuletzt vor sechs Jahren Brandschutzkontrollen gab. Und das, obwohl Überprüfungen einmal pro Jahr vorgesehen sind.

    [...]

    Die Zeitung beruft sich dabei auf Aussagen des Sicherheitschefs der Gemeinde Crans-Montana. Als dieser seine Stelle Anfang 2024 angetreten habe, hätten wichtige Informationen gefehlt. Die Sicherheitsbehörden wussten demnach nicht, welche Betriebe in den vergangenen Jahren kontrolliert worden waren und welche nicht.
    [...]

    Oder in anderen Worten: Die Bar hätte jährlich kontrolliert werden müssen. Weil keine Aufzeichnungen vorhanden waren, wann die Bar zuletzt kontrolliert wurde, wurde sie zwei Jahre lange nicht kontrolliert.

    Kannste dir nicht ausdenken... <X

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  • Marian Humann
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    • 9. Februar 2026 um 09:17
    • #135
    Zitat von audiobo

    Das sich wundern nimmt kein Ende:

    „Neue, bahnbrechende Erkenntnis:Kerzen können Feuer verursachen.“:

    Da fehlen mir die Worte, und das Verständnis.

    Zitat von HenrySalayne

    Oder in anderen Worten: Die Bar hätte jährlich kontrolliert werden müssen.


    Hat jemand Erfahrung aus der Schweiz, ob solche Kontrollen üblich sind? Hier in Oberfranken macht man solche Kontrollen, wie schon geschrieben, nicht - obwohl sie alle 3 Jahre durch die VStättV vorgesehen wären.

  • zegi
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    • 9. Februar 2026 um 09:43
    • #136
    Zitat von Marian Humann

    Da fehlen mir die Worte, und das Verständnis.

    Hat jemand Erfahrung aus der Schweiz, ob solche Kontrollen üblich sind? Hier in Oberfranken macht man solche Kontrollen, wie schon geschrieben, nicht - obwohl sie alle 3 Jahre durch die VStättV vorgesehen wären.

    Was ich im Zusammenhang mit diesem Fall in den Medien gelesen habe ist es so: Jeder Kanton hat seine eigenen Regeln. Einige Kantone kontrollieren gemäss ihren Vorgaben (in der Theorie) jährlich. Andere Kantone kennen offenbar gar keine Kontrollen.

    Der Förderalismus hat zweifelsohne Vorteile, aber bei Fragen mit dieser Tragweite braucht es eine nationale Vorgabe, die für alle verbindlich ist.

    Der Ton macht die Musik.

  • niggles
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    • 9. Februar 2026 um 10:00
    • #137
    Zitat von Marian Humann

    Da fehlen mir die Worte, und das Verständnis.

    Hat jemand Erfahrung aus der Schweiz, ob solche Kontrollen üblich sind? Hier in Oberfranken macht man solche Kontrollen, wie schon geschrieben, nicht - obwohl sie alle 3 Jahre durch die VStättV vorgesehen wären.

    Vorgesehen ist das eine, was eine Baubehörde für die die VStättV nur eine von vielen, sich teilweise widersprechenden Rechtsquellen ist daraus in der Praxis macht ist das Andere. Schönes Beispiel in dem Zusammenhang ist das aktuelle Ende der Grossdisco PM in Untermeitingen (nähe Landsberg). Auch wenn die öffentliche Kommunikation des Betreibers etwas "unglücklich" ist offenbart der Hintergrund das ganze Elend der Deregulierung in diesem Bereich: Seit über 30 Jahren wurde da behördlicherseits offenbar nur nach Aktenlage "kontrolliert" weil der Betreiber selbst ja einen VfV benennen muss der den Kopf dafür hinhält dass die Hütte den gültigen Vorschriften entspricht. Finde den Fehler...

    Da sollten wir also durchaus vorsichtig sein was das Fingerzeigen auf andere an geht. Jeder hier kennt auch in Deutschland und Österreich die typischen Keller-Absturzkneipen mit überbordender Deko die garantiert nicht B1 ist und Notausgängen deren Position man nur erahnen kann.

    Und ja, da sind andere Länder weiter. In GB gibt´s jede Menge wirklich abgefuckte Läden mit haarsträubenden Mängeln bei anderen Themen (Hygiene, Aufhängungen, Strom), aber gut sichtbare Notausgänge mit den typischen Bügeln zum Aufdrücken hat´s überall und auch auf das Vermeiden von leicht brennbaren Materialien wird da wesentlich mehr geachtet. Schon allein deswegen weil die typischen "Lager louts" alles was in Reichweite ist versuchen mit dem Feuerzeug anzuzünden wenn sie erst mal so richtig einen im Kahn haben.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

    Einmal editiert, zuletzt von niggles (9. Februar 2026 um 10:22)

  • julian-k
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    • 9. Februar 2026 um 18:55
    • #138
    Zitat von Marian Humann

    Da fehlen mir die Worte, und das Verständnis.

    Hier in Oberfranken macht man solche Kontrollen, wie schon geschrieben, nicht

    Augsburg / Landkreis sind da schon hinterher. Erst hat es die Rockfabrik getroffen, letztes Jahr das PM.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • test
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    • 10. Februar 2026 um 16:22
    • #139

    mal hand aufs herz: wer von den hier schreibenden hält denn selbst alleine alle Messungen ein, die es auf einer va zu machen gilt?

    fangen wir mal mit dem strom an und gehen dann weiter zum Besucherschutz!

    also erstmal vor der eigenen Türe kehren, bevor man auf andere zeigt.

    ... und strom macht klein und häßlich

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Online
    Licht_01
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    • 10. Februar 2026 um 16:37
    • #140
    Zitat von test

    mal hand aufs herz: wer von den hier schreibenden hält denn selbst alleine alle Messungen ein, die es auf einer va zu machen gilt?

    fangen wir mal mit dem strom an und gehen dann weiter zum Besucherschutz!

    also erstmal vor der eigenen Türe kehren, bevor man auf andere zeigt.

    ... und strom macht klein und häßlich

    In meinem Fall ist es eine Festinstallation.

    Ja, dort werden tatsächlich alle Sicherheitsrelevanten Messungen, Abstände und Materialien verwendet.

    Aber nein, Kontrollen gab es bereits seid mindestens 15 Jahren nicht mehr vom entsprechenden Landkreis.

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