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Abbautaktik, Abbaureihenfolge

  • stb
  • 15. September 2026 um 10:49
  • stb
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    • 15. September 2026 um 10:49
    • #1

    Ich sag ja immer: "Das Kabel sagt Dir schon wo es hin will. Du musst nur zuhören bzw. fühlen." OK, die meisten schauen mich dann an, als ob sie gleich die Jungs mit der hinten geknöpften Jacke rufen wollten, aber es funktioniert. Jedenfalls bei mir...

    Kurzum: Ich mach das meist in Nullen, aber mit Gefühl. Und immer den XLR-male in die Hand (weil da nämlich auch das Klettband hingehört!).

    Bei Strom und LS-Kabeln wird´s aber tricky: wenn da erstmal der (Dreh-)Wurm drin ist (meist wenn "Helfer" ein 4x2,5er in ein Spiralkabel verwandelt haben; kennt bestimmt jeder) , kannst Du die nur noch für versteckte Installationen brauchen oder gleich entsorgen. Is besser für die Nerven...

    Neue Frage bzw. Ergänzung: Wie macht Ihr das beim Abbau. Mikros einsammeln und dann die Kabel einzeln sofort weg/aufwickeln? oder, Kabel alle liegen lassen, Stative und sonstiges Gedönse weg und Kabel am Schluss von der Stagebox aus einrollen?

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  • pivo@45rpm
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    • 15. September 2026 um 11:38
    • #2

    1. es wird gar nichts ausgesteckt. Erst, wenns wirklich ans Wickeln geht. Einzig die Stromversorgung AUF der Bühne wird gezogen. Da stehen ja immer ein paar Bier im Weg.
    2. Mikros mit Klemmen weg

    3. Stative weg

    4. Monitore weg.

    5. NF Leitungen weg, hier zuerst alle Mikroleitungen, dann alle DI, dann alle sonstigen Verbindungen

    6. LS-Leitungen weg

    7. Strom weg

    8. Bier weg

    Noch einmal: es wird kein Strauß Blumen gepflückt.
    Wer an der Stagebox oder irgendwelchen anderen Patchfeldern alle Kabel auf einmal aussteckt, putzt anschließend alle Kabel. Auch die verbliebenen im Lager!

    Man ist ja selten allein, da geschieht ja vieles gleichzeitig, aber nach obiger Gewichtung.

    Die Krise ist ein ungemein produktiver Prozess, man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen...

  • treibsand
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    • 15. September 2026 um 11:48
    • #3
    Zitat von pivo@45rpm

    Wer an der Stagebox oder irgendwelchen anderen Patchfeldern alle Kabel auf einmal aussteckt, putzt anschließend alle Kabel. Auch die verbliebenen im Lager!

    Natürlich wird die Stagebox 'in einem Rutsch' entkabelt!!!

    Ich lauf da doch nicht 20x hin und steh mir mit den Kollegen vor der STagebox auf den Füßen...

    dann schnappt man sich immer ein Kabel und schmeisst es locker alleine 'auf ein Häufchen' auf ein freies Stück der Bühne und zuletzt werden ALLE Kabel aufgerollt & sortenrein auf Haufen geschmissen, bevor sie in die Cases sortiert werden.

    Ich bin auch Team Klett am female-Ende.

    Sorgt dafür, daß man die Kabel an Stativen/Truss/Dingen festkletten kann & verhindert versehentliches Kletten an Stageboxen/Stromverteilern.

    Das passiert nämlich gelegentlich auch dann noch, wenn man unbenutzte Kletts ums Kabel aufrollt, damit sie keine freie Klettfläche haben.


    lisa f. :

    ...ich glaube, es ist besser, wenn Du wieder nach Down-Under arbeiten gehst - sonst seh ich hier schon etliche Mitglieder aufeinander einprügeln...

    Das Thema ist so empfindlich, wie Sackhüpfen im Minenfeld... corn*

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • pivo@45rpm
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    • 15. September 2026 um 11:53
    • #4

    Jeder wie er mag, auch das geht. Eher eine Frage der Arbeitsteilung.
    Allerdings auch oft genug den großen gordischen Knoten gesehen, wenns halt nur ausgesteckt wird und dann von aussen angefangen wird einzuholen, ohne das Gewirr etwas zu schlichten.

    Die Krise ist ein ungemein produktiver Prozess, man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen...

  • wora
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    • 15. September 2026 um 11:58
    • #5
    Zitat von stb

    Neue Frage bzw. Ergänzung: Wie macht Ihr das beim Abbau. Mikros einsammeln und dann die Kabel einzeln sofort weg/aufwickeln? oder, Kabel alle liegen lassen, Stative und sonstiges Gedönse weg und Kabel am Schluss von der Stagebox aus einrollen?

    Kommt immer auch auf die Situation an.


    In der Regel mache ich es aber schon so:

    1. alle Mikros mit Klemmen einpacken

    2. alle IEM-Steuergeräte und DI Boxen wegpacken

    3. alle XLR Kabel weg

    ... dann können die Musiker (oder die Backliner) ihre Instrumente ohne Probleme wegbauen

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Loloverde
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    • 15. September 2026 um 12:35
    • #6

    Howdy

    Ich bin auch ein alles auf einmal Ausstöpsler. Kenne in der Praxis auch keinen, der es einzeln ausstöpselt.

    Mit Unterverteilungen kommen auch nie mehr als 12 Kabel zusammen.

    Und wenn man zuerst die kurzen Kabel wickelt, minimiert sich das verheddern.

    http://www.thewhitelodge.de

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    • 15. September 2026 um 14:27
    • #7
    Zitat von Loloverde

    Howdy

    Ich bin auch ein alles auf einmal Ausstöpsler. Kenne in der Praxis auch keinen, der es einzeln ausstöpselt.

    Mit Unterverteilungen kommen auch nie mehr als 12 Kabel zusammen.

    Und wenn man zuerst die kurzen Kabel wickelt, minimiert sich das verheddern.

    entscheidend ist wenn man alles an der Stagebox absteckt, dass die losen Kabel danach immer (!!!) von der female Seite aus aufgewickelt werden. Dann gibt es auch bei mehr als 20 Kabeln keinen Kabelsalat.

  • lisa f.
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    • 16. September 2026 um 14:58
    • #8
    Zitat von treibsand

    lisa f. :

    ...ich glaube, es ist besser, wenn Du wieder nach Down-Under arbeiten gehst - sonst seh ich hier schon etliche Mitglieder aufeinander einprügeln...

    Das Thema ist so empfindlich, wie Sackhüpfen im Minenfeld... corn*

    🤣 Offensichtlich!

    Ich geh ja bald, keine Bange. Gut da mal drüber zu reden….

    Übrigens zum Abbau:

    Stative mit Mikros weg zuerst und beim Mikroschrank/Stativekiste parken. Warum 2x gehen?

    Alle Kabel auf einmal abziehen.

    Kabelklett ans male end.

    Vielkeicht kann man die ganze Diskussion mal nach „Praxis“ umziehen.

  • Hanseat
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    • 16. September 2026 um 18:54
    • #9

    Bei unseren Schulkonzerten läuft das in der Reihenfolge:

    • Mikrofone (mit Klemme) - sind eben teuer und sollen als erstes in Sicherheit gebracht werden
    • Stative / Notenständer (davon gibt's wegen der Bigband meist so einige)
    • XLR/Mikrofonkabel (die löse ich meist gleich überall, damit kein Helfer was kaputt machen kann)
      => Helfer legen die Kabel der Länge nach sortiert aus (6m hat schwarze XLR / 10m silber)
      => Aufwickeln auf Kabeltrommeln (das erste Kabel wird an einem an der Trommel befestigten XLR-Stecker "angedockt")
    • Danach Instrumente etc. / auch Monitore, Speakon und Licht

    Auch bei meinem privaten Equipment werden Mikrokabel schon immer getrommelt.

  • guma
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    • 16. September 2026 um 18:54
    • #10
    Zitat von lisa f.

    Vielkeicht kann man die ganze Diskussion mal nach „Praxis“ umziehen.

    Glaubensfragen müssen nicht nach 'Praxis'. :saint:

    Ja, nee mir ist schon klar, welchen Teil der Beiträge Du meinst.

    Welche Abbaureihenfolge die günstigste ist, hängt doch ziemlich von den jeweiligen Gegebenheiten ab.

    Beipielsweise macht es im kleinen Club, der sich nicht gleich so leert, dass man den Publikumsbereich als Arbeitsfläche nutzen kann, mehr Sinn, erst Mikros und dann Stative einzukassieren, während es auf einer großen Bühne mit genügend Arbeitsfläche im off sinnvoller ist, die Stative mit den noch darauf befindlichen Mikros wegzutragen.

  • wora
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    • 16. September 2026 um 19:03
    • #11
    Zitat von lisa f.

    Alle Kabel auf einmal abziehen.

    Das lässt mich jetzt nicht los ;)

    Ich mache das an den Stageboxen seit ca. 30 Jahren nicht mehr, weil ich an der Stelle früher einfach zu oft mit Kabelsalat gekämpft habe.

    Statt dessen lasse ich die XLR Kabel erstmal gesteckt und ziehe sie zum aufwickeln Stück für Stück von der Stagebox ab. Ich muss sie ja sowieso einzeln in die Hand nehmen. Dadurch bleiben die Kabel in ihrer Position und können sich nicht verheddern.

    Natürlich wickle ich immer zuerst die kürzeren Kabel, dann wird das Wirrwar aus Leitungen schneller übersichtlich. Die langen Kabel bleiben bis zu Schluss stecken.

    Und weil ich dann einfach an der Stagebox stehen bleiben kann (die Kabel kommen ja beim aufwickeln zu mir zurück), spare ich mir auch Zeit, weil ich weniger Wege laufen muss.

    Für mich hat sich diese Methode bewährt.

    Was ich durchaus nachvollziehen kann:
    die Mikros mit den Stativen wegzuräumen! Auch das spart Wege!

    EDIT: passende Worte dazu von guma.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 16. September 2026 um 20:15
    • #12
    Zitat von wora

    Das lässt mich jetzt nicht los ;)

    Geht mir genau so. Mag sein, dass die ‚Alles auf einmal aus der Stagebox reiß‘ Taktik irgendwelche Vorteile in irgend einer Firmenlogistik auf einer Großbaustelle hat.

    Bei der Größenordnung, in der die Toncrew aus 2 Leuten besteht, will ich es auch einzeln ausgesteckt haben. Ich wickle von der male/Stageboxenseite aus und ein bisher nicht genannter Vorteil ist, falls zu diesem Zeitpunkt noch viel Zeug auf der Bühne steht, dass mir die Kanalnummer der Stagebox, von der ich abziehe, sagt, wie lang das Kabel ist, wo es herkommt und wo es möglicherweise hängen bleibt. ;)

    Von der Mikroseite aus wickeln hat auf den ersten Blick auch den Vorteil, dass man weiß wo es lang geht. Das gilt aber sofort nicht mehr, wenn es schon am Boden liegt und der ehemaligen Quelle nicht mehr zuzuordnen ist.

    Klar, in einer idealen Welt ist es am schönsten, Mikrokabel als letztes einzusammeln, wenn keine Backline mehr im Weg rum steht. Das geht auch perfekt, wenn die Crew Herr über die Backline ist.

    Wenn jedoch der Backlineabbau wartet, bis der Drummer mit trinken, schwätzen, knutschen was auch immer fertig ist und das Drumset immer noch rumsteht, wenn bei mir die LKW Tür zu geht, war 'Einzeln von der Stagebox abziehen' immer die bessere Methode. :)

  • Lampenschubser
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    • 16. September 2026 um 22:20
    • #13

    Ich habe eine Band die einfach keine Kabel wickeln kann (oder will). Seid die Kabel dort getrommelt werden gehts viel schneller und ohne hässliche Korkenzieher.

    Das mit der Stagebox mache ich situativ unterschiedlich. Openair wenn es gerade feucht wird vom Abend oder Regen droht dann stecke ich einfach alles ab und räume die Kabel nur aus dem weg.

    Gleiches gilt für Kaosbaustellen wo das Licht schon verfahren wird und Traversen gedengelt werden und mitten drin steht noch das teure Mixrack und mein Leben. Led Wände von der weite in ihre schachteln geschmissen werden. Da begebe ich mich auch lieber in Deckung und ziehe mir die Kabel dann am Rand von der Bühne runter. Beides eigentlich idn‘s

    Ansonsten wenn es entspannt ist dann lieber eins nach dem anderen. Wenn die Musiker weg sind und keine Monitore mehr da stehen dann geht die Variante von Wora ziemlich perfekt.

  • guma
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    • 16. September 2026 um 22:22
    • #14

    Abgetrennt, weil praxisrelevant.

  • wora
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    • 16. September 2026 um 23:10
    • #15
    Zitat von Lampenschubser

    Das mit der Stagebox mache ich situativ unterschiedlich. Openair wenn es gerade feucht wird vom Abend oder Regen droht dann stecke ich einfach alles ab und räume die Kabel nur aus dem weg.

    Gleiches gilt für Kaosbaustellen wo das Licht schon verfahren wird und Traversen gedengelt werden und mitten drin steht noch das teure Mixrack und mein Leben. Led Wände von der weite in ihre schachteln geschmissen werden. Da begebe ich mich auch lieber in Deckung und ziehe mir die Kabel dann am Rand von der Bühne runter. Beides eigentlich idn‘s

    OK, ich glaube wir können uns grundsätzlich auf folgendes einigen:

    - es kommt natürlich immer auch auf die Situation an, welche Vorgehensweise gerade die cleverste ist ;)

    In meinen Beispielen gehe ich natürlich von einer halbwegs normalen Situation aus.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Lampenschubser
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    • 16. September 2026 um 23:37
    • #16

    Stative mitsamt Mikros zu erst wegstellen werde ich wohl auch übernehmen. Das macht irgendwie schon Sinn und dauert auch nicht länger als nur die Mics einpacken.

  • lisa f.
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    • 17. September 2026 um 01:56
    • #17

    wora und andere:

    Bei 5 Minuten Abbauzeit, weil die Hauptband ihre Bühne wiederhaben möchte zieh alles ab, damit das Subcore schnell weg kann, nehm den Schwung Kabel und freue mich, dass ich wären der nächsten 1.5 Stunden noch 10 Minuten was zu tun habe…

    Aber auch generell, ich mag nicht ständig wieder zur UV gehen um das nächste Kabel abzustecken. Alles auf einmal, bei den üblichen 8-16 Kanal Subs gibt es da auch nicht sofort Kabelsalat. Dann kann auch eine Person schon mal alle Subcores wegräumen während die Helfer Kabel wickeln.

  • guma
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    • 17. September 2026 um 08:06
    • #18

    Klar, das ist dann ’große Bühne’ und ’Umbau, der schnell gehen muß’, nicht Abbau.

    Wieder anders ist es, wenn Rollriser und Platz im off es erlauben, für changeover nur den Multipin am Subcore zu diskonnektieren.

    Dann nehme ich im off die Mikros mit den Stativen weg und wenn das Muckerzeug vom Riser ist, ist es mir egal, ob die Kabel einzeln oder en Block aus der substagebox gezogen werden.

  • lisa f.
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    • 17. September 2026 um 08:23
    • #19
    Zitat von guma

    Klar, das ist dann ’große Bühne’ und ’Umbau, der schnell gehen muß’, nicht Abbau.

    Wieder anders ist es, wenn Rollriser und Platz im off es erlauben, für changeover nur den Multipin am Subcore zu diskonnektieren.

    Dann nehme ich im off die Mikros mit den Stativen weg und wenn das Muckerzeug vom Riser ist, ist es mir egal, ob die Kabel einzeln oder en Block aus der substagebox gezogen werden.

    Abbau muß immer schnell gehen. Entweder weil danach noch was ist (Hauptband, Festival) oder weil man nach Hause will.

  • niggles
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    • 17. September 2026 um 09:15
    • #20
    Zitat von Lampenschubser

    Stative mitsamt Mikros zu erst wegstellen werde ich wohl auch übernehmen. Das macht irgendwie schon Sinn und dauert auch nicht länger als nur die Mics einpacken.

    Das geht wenn man´s selber macht. Helfer machen einem dabei aber gerne mal Mikros kaputt - entweder weil sie damit irgendwo andotzen (Kappe vom SM57 weg...) oder das Mikro aus der Halterung rutscht und am Boden aufschlägt (MD441...).

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

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