Ich nutze schon seit Jahren die Mackie MDB-USB Di-Box. Bisher ist mir nix negatives aufgefallen.![]()
Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?
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Ich geh' mit Dante an's Pult - oder in OldScool ADAT
(sowohl an's 01V, als auch am QL1 hängt 'n ADA8200 dran 
Mobile Variante ist bei mir 'n Steinberg UR22C - der MainOut sind 6,3mm balanced Klinke L&R - bisher noch nie irgend 'n brummen oder so was gehabt - egal welches Laptop benutzt wurde
...aber das liegt preislich ja deutlich über den angedachten "Aus-dem-Laptop-Raus-in-ein-Pult-rein-Dingern", die der Threadstarter sich da rausgesucht hat...
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Danke schon mal für Eure bisherigen Tipps.
Also zuverlässig kann man die (Brumm-)Störungen tatsächlich nur mit einem Line-Übertrager lösen, der die Masse unterbricht . Hab ich mir schon gedacht...
Externe Soundkarte kann helfen, muss aber nicht.
Was haltet Ihr eigentlich von diesem Masse-Trennglied: Feintech ATG00101 ?
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Was haltet Ihr eigentlich von diesem Masse-Trennglied: Feintech ATG00101 ?
Sagen wir es mal so: Ein günstiger ordentlicher Lineübertrager (Mono) kostet ohne Gehäuse fast das doppelte und würde gar nicht in das Gehäuse passen. Kannst du dir jetzt selber ausrechnen, ob du deine Musik da drüber schicken willst.
EDIT: Für den Preis kannst du es ja ausprobieren und berichten.
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Oder wäre dieser im Low-Cost-Bereich eher zumutbar: Monacor FGA-40HQ
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Oder wäre dieser im Low-Cost-Bereich eher zumutbar: Monacor FGA-40HQ
Das Ding macht halt auch keine symmetrierung, da haste dahinter ne Störquelle und es brummt direkt wieder.
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Oder wäre dieser im Low-Cost-Bereich eher zumutbar: Monacor FGA-40HQ
Dafür gibt's zumindest technische Daten
Das Ding macht halt auch keine symmetrierung,
Ist direkt am Pult, bei einem Meter Leitung, doch egal.
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Oder wäre dieser im Low-Cost-Bereich eher zumutbar: Monacor FGA-40HQ
Hab´ ich auch, funktioniert gut an den DJ-Pulten ohne XLR-Ausgang, wie schon gesagt: "Ist nicht symmetrisch" aber als Masse-Trenner für einen Cinch-Stereokanal brauchbar.
Wo ich etwas bedenken habe: Das Ding ist innen mechanisch etwas "klapprig", die Cinch-Masse ist nah am Alu-Gehäuse. Sehr massive Cinchstecker könnten einen Kurzschluss zum Gehäuse schaffen - damit wäre die Trennung im Eimer

Mein Tipp:
Nimm die FGA-202 - robust, preiswert, klangneutral und mit einem Adapterkabel für so ziemlich alles brauchbar, wo ein Kopfhörer- oder niederohmiger Mixer-Ausgang vorhanden ist.
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Wir hatten ja schon viele threads zu diesem Thema:
Der audiotechnisch zufriedenstellendste Weg ist immer eine Art USB DI also ausgelagerter DAC mit Symmetrierung auf der Analogseite. Damit hatte ich die letzten 15 Jahre noch nie Probleme.
Die Nutzung des Laptop eigenen DAC und der eingebauten Kopfhörerklinkenbuchse hat sich als vielfältige Qualitätsminderung und Fehlerquelle entpuppt, sodaß wir eigentlich davon abraten.
Wenn es denn schon so eine Naja-Lösung sein soll, ist diese Lösung mit dem Millenium dimode kostenseitig angemessen und funktioniert. Schön an diesem Ding finde ich die wahlweise Stereo- oder Mono summierte Ausgabe des Analogsignals, ganz praktisch, wenn man das nur für Pausenmusik braucht und mit den Analogeingängen am Digitalpult sparen muß. Wenn sich das Brummen über den Ground Lift dieser DI tatsächlich nicht beheben ließe, was ich noch nie erlebt habe, sollte es mit dem Tausch des Netzteils des Rechners auf „erdfrei“, wie es oben schon mal beschrieben wurde, lösbar sein. Eine echte Lineübertrager Lösung halte ich für nicht erforderlich. -
Ein dediziertes Interface hat auch den Vorteil, dass man die Windows Audioausgabe auf die interne Soundkarte legen und nur im Player das externe Interface wählen kann. Dann kommt da ganz sicher nichts unerwartetes raus.
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Wir hatten ja schon viele threads zu diesem Thema:
Der audiotechnisch zufriedenstellendste Weg ist immer eine Art USB DI also ausgelagerter DAC mit Symmetrierung auf der Analogseite. Damit hatte ich die letzten 15 Jahre noch nie Probleme
Und gibt es dafür eine Empfehlung, gut und günstig?
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Radial USB DI. Habe ich auch, macht auch daheim das Interface und ist absolut sauber.
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Der Volker Holtmeyer hat mal sowas hier bestellt und ist wohl happy damit.
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Kostet 275€, ist mir ehrlich gesagt zu teuer.
Das ist mehr als das ganze alte Laptop wert ist ..
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Das Soundwire wäre günstiger. Aber nicht viel.
Ich hab auch so einen günstigen Amazon Abklatsch davon. Tut ganz ordentlich. Nachteile: unsymmetrisch, geringer Pegel, keine galvanische Trennung und ein vorgegaukeltes Mikro, das es nicht gibt. Letzteres ist vor allem mit Handys und übertragenen Telefonaten ein Problem.
Da ich noch einen Tascam DAC habe nutze ich es deshalb gar nicht.
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Peavey usb-p.
Tut was sie soll. Leider derzeit kein deutscher Vertrieb. Sollte mit Einfuhrabgaben knapp unter Hundert Euro liegen.
Letzendlich mußt Du wissen, was Dir das wert ist. 'Accubox' hört sich für mich nicht gerade wie der Gipfel der Audiophilie an. Deshalb meine erste Empfehlung mit dem millenium Ding. Sobald Dein Läppe usb-c kann, tuts dann wahrscheinlich auch eins von diesen Amazon Kabelwandlern. Damit mache ich ohne Brummen auch Pausen-Lala. -
Naja, audiophil braucht es nicht unbedingt sein, aber einerseits tanzparty-tauglich an einer dafür üblichen PA (Mischpult mit symmetrischen oder Cinch-Eingängen), andererseits Accubox-tauglich mit unsymmetrischen Mono-Eingang...
Sind aber nur sporadische private Gelegenheiten, deshalb darf es nicht so viel kosten.
Davon abgesehen wäre das Peavey USB-P eigentlich genau das Richtige, da es einen USB-Audioadapter kombiniert mit Massetrennung (Übertrager).
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Na also. Dann wäre es ja nicht schwer…

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Sobald Dein Läppe usb-c kann
Gibt auch Adapter auf USB-A.
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Hatte das DAP-Audio FL115 USB-C to 2x XLR/M 1.5m ein paar mal im Einsatz. Hat auch eine galvanische Trennung.
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