Sony Player :?
Wora....in 95% aller Fälle klappt es immer wunderbar, wäre anders auch extrem schlimm.
Aber die 5% Bockmist prägen sich unauslöschbar ins Hirn :wink:
Stefan
Sony Player :?
Wora....in 95% aller Fälle klappt es immer wunderbar, wäre anders auch extrem schlimm.
Aber die 5% Bockmist prägen sich unauslöschbar ins Hirn :wink:
Stefan
Dann werde ich, wie ich es so oder so oft schon getan habe, die Empfänger wieder an die Bühne stellen und per Multicore zum Pult holen.
CD-Player, Laptops, etc. sind da ja außer Reichweite.
Bis auf die fehlende Batteriekontrolle sehe ich sonst keine gravierenden Nachteile.
Zitat von "Soundchecker"Dann werde ich, wie ich es so oder so oft schon getan habe, die Empfänger wieder an die Bühne stellen und per Multicore zum Pult holen.
CD-Player, Laptops, etc. sind da ja außer Reichweite.
Bis auf die fehlende Batteriekontrolle sehe ich sonst keine gravierenden Nachteile.
ach sooo... ihr habt die empfänger am pult betrieben?
da kann ich mir natürlich schon vorstellen, das dies in manchen räumen zu problemen führen kann.
bei der mickrigen sendeleistung.
ich hab das noch nie gemacht, bei mir stehen die receiver grundsätzlich auf der bühne neben dem multicore.
Hi,
ich denke, das Ursprungsproblem könnte was mit Schweiß zu tun haben, d.h. wenn die Antenne feucht wird, dann bricht die Sendeleistung ein. Hatte ich schon öfters bei ner Solistin mit Headset, dass nach 30 Minuten plötzlich die Probleme losgingen.
Tomy
Diese Geschichte von den Atom-CD-Playern finde ich auch merkwürdig. Sicher gibt es Sendestrecken, die einfach mistig sind. Sennheiser , Beyerdynamik und Shure gehören nicht dazu. Jeder dieserer Hersteller hat nach meiner Erfahrung nur genau einen Ausreißer in der weiten Produktpalette:
Sennheiser: Es gibt eine Handfunke, die soundmäßig absolut RnR untauglich ist. (findet man heute noch ab und an).Außerdem: Die Handfunken der Evolutionreihe gefallen mir alle nicht, man kann aber mit ihnen leben.
Die erste Generation von Shure war extrem unzuverlässig. (1000Jahre her).Und: Die serienmäßige Fehlanpassung der Betakapseln an bestimmte Sender macht diese für RnR unbrauchbar. Das wird vielerorts ignoriert. lustig glimmt die rote Lampe......("wieso Zerrung, die Beta haben eben mehr Höhen....")
Die erste Beyer UHF-Generation (800 Jahre her) war, was die Empfangszuverlässigkeit angeht, nicht der Brüller.
Was in der hier erarbeiteten Fehlerliste fehlt, ist die Länge der Kabel bei abgesetzten Empfangsantennen. Diese sollen möglichst kurz sein. Bei längeren Kabeln als 20m am Empfänger braucht man eigentlich gar keine Antenne mehr anzuschhließen, kommt eh nix an. Abhilfe: Linebooster an der Antenne, oder eben lieber 20 m weiter Funken, als zu lange Kabel verwenden. Es gibt erhebliche Qualitätsunterschiede: Die,die man kaum noch wickeln kann, sind die besten.
Bei Volksfesten: Empfangsantenne höher als auf Arschhöhe positionieren! Dann muss das Funksignal nicht so viele Ärsche durchdringen. Im zweifel Empfänger auf die Bühne.
Es sei außerdem daran erinnert, dass die Länge der Wurfantenne bei VHF-Sendeantennen kritisch ist, und genau für die Sendefrequenz abgestimmt sein muß.
schöne Grüße
Opi
Zitat von "Ton_Opa"Und: Die serienmäßige Fehlanpassung der Betakapseln an bestimmte Sender macht diese für RnR unbrauchbar. Das wird vielerorts ignoriert. lustig glimmt die rote Lampe......("wieso Zerrung, die Beta haben eben mehr Höhen....")
Ich habe alle meine U2 Handsender eingeschickt und 6dB vordämpfen lassen. Das macht Shure auf Kulanz.
Ich habe gestern sehr ähnliche Probleme gehabt bei der Beschallung eines Inliner-Rennens am Fühlinger See in Köln. Eine (ausgeliehene) Audio-Techica-VHF-Funkstrecke (fragt mich jetzt bitte nicht nach Modellbezeichnung, müsste ich erst mal wieder nachschauen). Der Moderator, der übrigens sehr gut ins Mikro sprach (also keiner von den Trotteln, die das Mikro einen halben Meter weg von der Fresse halten und sich dann wundern, dass sie nicht gehört werden), wanderte die ganze Zeit in einem Bereich von +- 30-40 Metern hin und her. Andauernd Aussetzer, Störgeräusche, irgendwelche Sprachfetzen, die definitiv nicht vom Moderator kamen, etc. Immer, wenn er einen bestimmten Bereich verließ, konnte ich den Fader getrost ganz runterziehen, da kam nur noch Störmüll. Ich musste den guten Mann permanent im Auge behalten, immer wenn er näher kam, habe ich dann den Kanal ganz vorsichtig wieder aufgezogen. Es befand sich kein (!) CD-Player in der Nähe der Antenne, sondern ein PC (Medion/Aldi), aus dem MP3-Files abgespielt wurden. Das kann aber kaum eine Störungsursache gewesen sein, denn immer wenn der Moderator sich im Bereich von +- 10 Metern bewegte, war das Signal einwandfrei, keine Störgeräusche. Weiß jemand, welchen Bereich im Freien eine Shure-Funkstrecke abdeckt (entfernungsmäßig)? Wahrscheinlich werde ich mir mal demnächst so ein Teil zulegen müssen, denn das von gestern möchte ich so eigentlich nicht wiederholen.
Georg
Ja, Ja der Landfunk :wink:
Durft mich auch mal Toni auf einer dieser "Ballermann" Feten, samt dem unausweichlichen Onkel Jürgen, Möhre und Konsorten verdingen. Und wie Rockline schon meinte, wenn es in Punkto Funk nicht läuft, dass vergisst man nie mehr. Wir hatten zwei Shure UT, eine UC und eine UHF-AKG (weiss nicht mehr welche) am Start. Soundcheck gemacht, alles lief - die gesamte Bühne mit den Funken abgeschritten - alles wunderbar. Benötig wurden bei der Show nur zwei Funken, eine jeweils für den "Künstler" und eine für den Moderator. Show fängt an und eine nach der anderen Funke gibt den Geist auf! Batterien waren alle neu und auch voll. Von den vier Funken lief nur noch eine stabil, die anderen hatten ständig Aussetzter. Am nächsten Tag im Lager funktionierten die Teile wieder einwandfrei.
Langsam glaube ich, dass ist was metaphysisches. Vielleicht Erdstrahlen :wink: Hab meinem Chef Vorgeschlagen, einen Geistheiler hinzu zuziehen, der dann das "Böse" aus den Geräten schüttelt
Kurz vorher sind Ihm aber zwei Funken (und zwar nur die Mikros :lol: ) geklaut worden. Ist schon seltsam mit dem Funk...
Viele Grüsse
WW
Wenn Du fremde Sprachfetzen hattest dann hat höchstwahrscheinlich jemand in der Nähe auf der gleichen oder einer störenden Frequenz gesendet. Bei solchen Veranstaltungen sind auch oft Leute mit Handquetschen unterwegs.
Da bin ich ja froh, dass es nicht nur mir so geht!
Und ich bin froh, dass es Baustellen gibt, an denen der böse Funkgeist noch nicht gegenwärtig ist.
Mein persönliches Fazit ist, mir vorerst keine Mittelklasse Strecke zu kaufen, sondern Shure U4 zu mieten. Vielleicht zeigt sich ja, dass die Sabine 2,4GHz Reihe ein Schritt nach vorne ist?! Vielleicht mit der Audx Kapsel im Handsender?! Mal sehen...
Trägt zwar nicht unbedingt zur Lösung bei, aber ein paar Sachen, die mich am Funk unglaublich nerven:
- Fernsehfritzen, die ihre nötigen 3 Meter bis zur Kamera mit 250mw Sendern übertragen und damit im Umkreis von 3 Kilometern die Frequenz platt machen
- wenn die Messeleitung München sagt: "Wieso Frequenz reservieren? Da hällt sich doch eh keiner dran!"
- wenn die Band zusätzlich zu den gestellten 12 Funkies noch mal eben schnell die 2 billig gitarrensender anstecken muss, die dann 2MHz dicht machen.
- Moderatoren, die ihr funkie mit aufs Klo/ ins taxi nehmen
- 5000er, die nach 10 Minuten nur noch 2/3 Batterie haben, dann 6 Stunden 1/3 und nach 20 Minuten leer sind. kann man das nicht irgendwie vernünftig kallibrieren?
- funkgitarristen, die beim monitor soundcheck vor dem pa rumlaufen
- Funkies, die man auf einschalten muss um zu sehen auf welcher frequenz sie senden! Kann es sein, dass so mancher Entwickler keine Ahnung hat wo sein Produkt eingesetzt werden soll?
Das nur so nebenbei ![]()
Hallo,
die in vorhergehenden Beiträgen beschriebenen Störungen habe ich auch schon gehabt. Mir ist mal ein D2 Funkmast in 80 meter Entfernung zum Verhängniss geworden. Das System war Shure UA.
Zum Thema "Empfänger an die Bühne" möchte ich etwas sagen. Das kann große Probleme bringen! Mir hat mal ein völlig verzweifelter Sänger sein AKG UHF Headset gegeben, weil es nicht geht. Er habe den Empfänger auch immer 4 meter weg von sich an der Bühne stehen.
Wir haben ihn hinter zum FOH gestellt und nach der VA gab es einen verlüfften Sänger. Also wichtig: nicht zu nahe an den Sender!!!
Außerdem fordern viele die Batteriestatusanzeige am Empfänger. Stelle ich diesen an die Bühne, brauche ich ein Fernglas... .
also mit AKG kenn ich mich nicht aus.
wir betreiben seit vielen jahren alle sendestrecken so, das die empfänger auf der bühne stehen und hatten noch nie empfangsprobleme.
wir nutzen bisher fast ausschliesslich shure UHF und vor allem nutzen wir nur diversity-empfänger!
was die batterieanzeige angeht, so verlasse ich mich sowieso nur auf die anzeigen am sender ![]()
Auf Batteriestatus verlasse ich mich erst mal überhaupt nicht. Nach 4 Stunden wird ausgetauscht und Ende. Das scheint mir das einzig sichere zu sein.
hi,
ich möchte hier auch gnz gern mla mein problem reinstellen.
Ich hab insgesamt 8 Sennheiser ew100 funkstrecken.
1x handsender
7x Headset und Anstecker
komischerweise gibts bei mir einen Hosensender, der anduernd knackst oder kurz rauscht. das aber nicht abhängig vom eingangspegel.
De Antenne ist freigelegt und es besteht ein dirkter "blickkontakt" zwischen Sender-empfänger.
Nun meine frage
warum ist das so?
und es liegt auch nicht am CDplayer oder Laptop denn die anderen 7 Strecken sind vollkommend still.
Mit so vielen anderen funktionierenden Systemen sollte die Fehlersuche recht schnell gehen:
1. Frequenz ändern (auf eine der "funktionierenden" Frequenzen)
2. Taschensender an anderem Funkempfänger betreiben
3. den Taschensender gegen einen anderen tauschen und am ursprünglichen Emfpänger betreiben.
Mit dieser Methode solltest du bald merken, ob es ein frequenz- oder geräteabhängiges Problem ist.
Ich tippe mal auf einen Gerätedefekt, wenn es wie du sagst nur bei einer Gerätepaarung zum Ausfall kommt.
Gruß,
Michael
Hi,
wir haben 4 Strecken U4D regelmäßig im Einsatz. Bei manchen unvorhergesehenen Störungen kann man echt nicht viel sagen. Aber in letzter Zeit haben wir massiv probleme.
Vor allem an Veranstaltungsorten wo kein richtgier Handyempfang möglich ist, evtl. weil dann alle Handies im Raum wie wild nen Träger suchen.
Einen Hinweis. Bei Taschensendern, die unter einem Sacko getragen werden, viele moderne Stoffe schirmen relativ gut ab und wenn dann noch seitlich befestigt, dann ist der Arm oft auch noch im Weg, da kann man schon einiges gewinnen, wenn man die Sender richtig positioniert.
Gruß
Matthias
Zitat von "Soundchecker"
Beim ausgiebigen Soundcheck mit ca. halbvollen Batterien (Pro Cell v. Duracell) ist es zu keinerlei Aussetzern gekommen. Alle 8 Anstecker wurden genau wie in der VA später angebracht und getestet. ...Nun ist dann VA, frische Batterien und gecheckte Micros wandern an den Gürtel und die Krawatte der Diskussionsteilnehmer. Während der Diskussion fängt es dann an. Zuerst vereinzelt auf manchen Strecken nimmt man Rauschen abhängig vom Input des Micros wahr.
Neulich sind dann 2 Funkstrecken komplett weggebrochen. Was kann das sein? ...
Um mal wieder das Anfangsthema aufzugreifen.
Die meisten Antworten haben sich darauf bezogen, eine gute Antennenposition zu finden (nicht zu nah, nicht zu weit, Sichtkontakt zum Sender etc.) oder Störquellen zu eliminieren (CD-Player etc.).
Diese Probleme müssten doch eigentlich auch beim Soundcheck auftreten (wenn man alle Mikros gleichzeitig, auf verschiedenen Positionen und etwas länger testet).
Wir hatten o.g. Probleme aber immer nur dann, wenn Publikum anwesend war. Beim Soundcheck ist alles wunderbar, der Empfang reicht sogar bis in die Umkleide der Künstler. Sobald der Laden voll ist, gibts viel schlechteren Empfang und auch mal kleinere Aussetzer.
Das Hauptproblem lag also am Publikum. Auch wenn weitgehend Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger herrscht, das Publikum reflektiert und schattet Funksignale ab. Das Signal wird von der Menschenmenge gebeugt und absorbiert.
Ich bin auch kein Freund von der Auslagerung der Emfpänger auf die Bühne, aber dort ist der Empfang relativ sicher. Wenns geht, kann man ja einen Funkoperator vor den Empfängern stellen, der dann mal ein Auge drauf wirft, wenns längere Jobs sind.
Ansonsten sollten die Antennen nicht nur "über den Ärschen" (Zitat Ton_Opa), sondern mind. 1m über den Köpfen positioniert werden, wenn die Empfänger beim FOH stehen. Und nicht nur der erwähnte CD-Player stört, alle digitale Geräte (Multieffekt, Laptop etc.) sind Problemquellen. Der Abstand sollte dazu mind. 2m betragen.
Eine durchaus lesenswerte Lektüre ist die Broschüre von AKG "Drahtlostechnik in der Praxis". Auf vielen Seiten werden zwar die eigenen Produkte beworben, aber einige Kapitel sind allgemeiner gehalten und sehr fundiert, ohne dabei zu sehr ins technische Detail zu gehen.
Als pdf unter: http://www.akg.com/mediadatabase/…71356dc1185.pdf
Zitat von "HMPF"Auf Batteriestatus verlasse ich mich erst mal überhaupt nicht. Nach 4 Stunden wird ausgetauscht und Ende. Das scheint mir das einzig sichere zu sein.
Batterien frühzeitig raus ist schon eine gute Sache.
Aus den Berichten kann ich nicht entnehmen, ob alle Frequenzen
innerhalb einer Gruppe richtig zueinander gewählt wurden.
Wenn Fehler im Frequenzmanagement erfolgt sind, sucht man u.U. lange
erfolglos in anderen Bereichen.
Dabei meine ich nicht einmal nur das Eigene, sondern die gesamte VA,
bei der viele Betreiber beim eigenen Check noch gar nicht anwesend sind.
Situation: 2 Bands / jede 10 Funkstrecken / jede für sich o.k.
Um das nun auf einen Nenner zu bringen, ist es durchaus möglich,
dass alle 20 Strecken umgestellt werden müssen, um untereinander
kompatibel zu sein (Thema Gruppe).
Da ist die Einsicht der Beteiligten nicht immer groß.
Schöne Grüße von Annette.
Zitat von "HMPF"Auf Batteriestatus verlasse ich mich erst mal überhaupt nicht. Nach 4 Stunden wird ausgetauscht und Ende. Das scheint mir das einzig sichere zu sein.
Wir haben seit ca. 2 Jahren das AKG WMS4000 - System. Dort gibt es eine Restlaufanzeige für die Batterien.
Anfangs waren wir auch etwas skeptisch, ob das auch gut geht. Aber wir sind erstaunt, wie genau das funktioniert. Mit vollen Batterien zeigt es 14 Stunden an und zählt dann runter. In der letzten Betriebsstunde sogar in 10min-Schritten.
Wir haben das aber noch nicht mit Akkus probiert, da diese eine andere Entladekurve haben, vermute ich mal da etwas Probleme.