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I don't need that, 2.0

  • ADMIN
  • 8. Dezember 2007 um 11:15
  • HenrySalayne
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    • 24. Juni 2024 um 22:30
    • #10.861
    Zitat von Marcel

    Kein Aberglaube.

    Mein Bekannter in der Getriebeentwicklung hat das ziemlich genau so gesagt. Früher wurde so robust wie möglich gebaut, mit den Mitteln die zur Verfügung standen. Natürlich ging das zu Lasten des Komforts den wir heute alle schätzen. Wo du natürlich Recht hast ist die gesteigerte Anforderung an ein Getriebe durch die erhöhte Leistung der Motoren. Wenn ich mir z.b. die Lanz Traktoren ansehe die bei uns gerne mal am Haus vorbei hoppeln, die laufen nach 80 Jahren immernoch mit Originalteilen, 1 Zylinder mit 10l Hubraum und sowas ^^

    Edit: Ich habe nichts von verschleißfrei geschrieben, sondern von haltbarer als heute. Das ist ein großer Unterschied!


    Anderes Beispiel aus der Praxis: Mein Vater hatte damals einen MAN F2000 19.403. Direkt am Anfang gabs Probleme mit der Kupplung, die wurde dann getauscht bei 20tkm oder um den Dreh. Von da an lief die Kiste einfach bis an die 900tkm ohne irgendwelche größeren Mucken am Antriebsstrang. Und die Karre hatte auch 435PS laut Leistungsstand (ab Werk). Vor etwa 8 Jahren oder so hat er einen neuen TGX bekommen, 460PS. Als die Kiste nach 1,5 Jahren auf die 200tkm zu ging und er bei der Inspektion bei MAN war hat ihm der Meister schon ein "bis bald" hinterher gerufen. Bei etwa 250tkm wäre es normal das das Getriebe aussteigt. In der Werkstatt gibt es eine komplette Bahn / Tor wo tagtäglich nichts Anderes gemacht wird. War dann erst bei 270tkm aber trotzdem ein Trauerspiel für einen 40t. Früher haben die Kisten eine Million gemacht bevor man mal den Motor generalüberholt hat, vielleicht auch 1,5 Millionen. Heute ist daran eher nicht zu denken.


    Klar könnte man heute wenn man wollte mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten wahrscheinlich deutlich bessere und haltbarere Dinge konstruieren. Es macht aber fast keiner aus Kostengründen. Oder sowas findet man dann in der teuren Kleinproduktion, abseits der großen Serie. Und das Problem ist ja noch, dass z.b. Mercedes sich ja ein dickes Premium auf die Fahne schreibt, letztens aber genau den gleichen Billigschrott verbaut wie deutlich günstigere Hersteller. Das wenigste am Auto ist noch direkt von MB. Wenn du mal in so einen Auszug der Steuergeräte guckst steht da nur Bosch, Continental und was weiss ich. Die Kunst ein Auto zu bauen scheint mir heute eher die ganze Elektronik softwaremäßig unter einen Hut und zum Laufen zu bekommen. Und ich bin gerne bereit mehr Geld für Qualität aus zu geben, bekomme dann aber trotzdem nicht die Qualität die ich gerne hätte.

    Die Realität und die "gefühlte Realität" sind manchmal zwei Paar Schuhe. Einerseits steigt das Durchschnittsalter der deutschen Fahrzeugflotte an (womit die Lebensdauer von KFZ wohl doch nicht so schlecht ist), andererseits sind die Verschleißbedingten Reparaturausgaben seit Jahren auf einem ähnlichen Niveau (bei steigenden Kosten!).
    Das hatte auch ein großer Auto-Konzernchef letztens gesagt: die Autos werden zuverlässiger, der prozentuale Anteil an Softwarefehlern und elektronischen Defekten steigt und die wahrgenommene Zuverlässigkeit seitens der Kunden sinkt - trotz gegenteiligen Zahlen.

    Zu einem ähnlichen Urteil kommt übrigens auch der ADAC - wobei der natürlich nur die Pannenstatistik der eigenen Flotte auswerten kann und die "Premiumhersteller" ja gerne mit eigenen Flotten dazwischen grätschen.

    Autotest: Die 94 besten und schlechtesten Modelle 2023
    2023 gab es viele empfehlenswerte Autos im ADAC Test. Besonders Elektroautos haben gut abgeschnitten.
    www.adac.de

    Aber das ist ein sehr müßiges Thema, wenn immer wieder ein Bekannter alternative, noch bessere Informationen hat... iron

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • ThoSchu
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    • 24. Juni 2024 um 22:48
    • #10.862
    Zitat von HenrySalayne

    wobei der natürlich nur die Pannenstatistik der eigenen Flotte auswerten kann und die "Premiumhersteller" ja gerne mit eigenen Flotten dazwischen grätschen.

    Egal ob bei Mercedes, Audi oder Smart: Es kam immer der ADAC

  • treibsand
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    • 25. Juni 2024 um 08:17
    • #10.863
    Zitat von skyworker

    ... weshalb wir nicht zum ersten Mal das für und wider irgendwelcher Antriebskonzepte für KfZ hier breittreten?

    Ich frag ja nur 😉

    Für die Umsetzung unserer Tätigkeiten ist ein Ausfall des Transportfahrzeugs ungefähr das Selbe, wie der Vesuv für Pompeii, während ich durchaus schon Bands hatte, bei denen ein fehlender Bassist höchstens ein kurzes Schulterzucken bewirkte...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • treibsand
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    • 25. Juni 2024 um 08:59
    • #10.864
    Zitat von HenrySalayne
    Das hatte auch ein großer Auto-Konzernchef letztens gesagt: die Autos werden zuverlässiger, der prozentuale Anteil an Softwarefehlern und elektronischen Defekten steigt und die wahrgenommene Zuverlässigkeit seitens der Kunden sinkt - trotz gegenteiligen Zahlen.

    öhem.

    Dieses Zitat würde ich ihm aber mal ganz brühwarm unter die Nase reiben!

    Früher war man nämlich mit etwas Erfindungsreichtum (Nylonstrümpfe als Keilriemen, Zündkerzen sauberschmirgeln etc.) nach ner halben Stunde wieder 'on-the -road'.

    Die letzte Fahrzeuggeneration brauchte dann schon passende Hard-&Software (Xentry, VCDS, etc.) um den Fehler und das Aufleuchten des gesamten Armaturenbretts korrekt einordnen zu können.

    Bei den aktuellen Fahrzeugen ist zwar alles onboard oder sogar online aus der Konzernzentrale abrufbar - nur ohne Aufsuchen einer -wirklich aktuell ausgestatteten- Fachwerkstatt mit geschultem Markenpersonal kommst du keinen Meter weiter.

    Mangelnde Zuverlässigkeit geht da mit Hilflosigkeit einher...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • floger
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    • 25. Juni 2024 um 09:13
    • #10.865
    Zitat von treibsand

    Früher war man nämlich mit etwas Erfindungsreichtum (Nylonstrümpfe als Keilriemen, Zündkerzen sauberschmirgeln etc.) nach ner halben Stunde wieder 'on-the -road'.

    Mein Auto hat mir bei einem Motorfehler (den ein Auto vor 50 Jahren bis zum Totalausfall gar nicht gemerkt hätte!) automatisch auf dem Navi die drei nächsten Werkstätten gezeigt. So war ich nach ner dreiviertel-Stunde auch wieder "on the Road". Und sind wir mal ehrlich: Was willst du unterwegs ohne Werkstatt groß machen, außer Wasser und Öl nachfüllen? Alles was mechanisch ist, kannst du auch heute noch genau so gut oder schleckt flicken wie vor 50 Jahren. Nur, dass die Mechanik laut Statistik anscheinend seltener ausfällt. Also wird der Anteil der selber reparierbaren Fehler eben geringer.

  • treibsand
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    • 25. Juni 2024 um 10:12
    • #10.866
    Zitat von floger

    Also wird der Anteil der selber reparierbaren Fehler eben geringer.

    Genau dies ist ja der Punkt!

    Das in Verbindung mit haufenweise Fehlern, die man früher nur als fähiger KFZ-Schlosser in der Werkstatt bei einer ausgiebigen Inspektion entdeckt hätte und die der 'normale' Nutzer bis zum Totalausfall wegignoriert hätte.

    Es ist zwar schön, wenn im RTFM steht, daß man bei dauerhaft leuchtender Motorkontrolllampe die nächste Fachwerkstatt aufsuchen möge - aber da steht nix davon, daß das im Einzelfall durchaus mehrere Tausend KM später noch gefahrlos möglich ist. Also geht Lieschen Müller vom Schlimmsten aus.

    Wenn man aber selbst eine hektisch blinkende MKL einzuordnen weiß (das geht bereits mit OnBoard-Diagnosegeräten für nen Fuffi - und etwas angelesenem KnowHow), kann man entspannt die aktuelle Fahrt zuende bringen und danach überlegen, wann der Werkstatttermin passt.

    Genau DAS Verhalten im Fehlerfall nehme ich dann auch als Zuverlässigkeit wahr.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • floger
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    • 25. Juni 2024 um 10:26
    • #10.867

    Die heutigen Fahrzeuge machen aber schon einen Unterschied zwischen "man sollte mal nachschauen", "kommt im Notlauf noch zur Werkstatt" und "sofort Motor aus".

  • yamaha4711
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    • 25. Juni 2024 um 11:32
    • #10.868

    Prima und warum zum Teufel noch eins brennt es einem dann den Kolben durch, weil ein Injektor undicht ist. Wieso merkt das System das nicht mit seinen zick millionen Sensoren? Hä? Warum?

    Folge: Kapitaler Motorschaden und wirtschaftlicher Totalschaden. Da ging kein Lämpchen an, sondern es folgt direkt PENG und Qualm.

    Aber wenn das Wischi-Waschi Wasser leer ist, dann piepst die Karre wie verrückt.

    Und der einzige Grund weswegen das Navi die nächsten Werkstätten anzeigt ist nicht, dass es dir freundlicherweise den direkten Weg zeigen möchte, sondern weil der Hersteller dies möchte, dass du direkt zum Abkassieren vorfährst. Und es sind dann immer die Vertragswerkstätten oder gibt dein Navi dir auch freie Werkstätten aus?

    Und das beste sind dann die voll durchzertifizierten Werkstätten mit wasweißich allem KnowHow und Superdubbersonderausstattung. Notlauf mit massivem Leistungsverlust. Gepiepse, Notlauf, sofort Werkstatt und sonstiger Unfug im Mäusekino. Navi weißt auch mir den Weg. Auch ca. 3/4 Std. bis Stunde hat der Mechaniker an der Karre rumgemurkst. Aber nur per EDV und Fehlerspeicher und Softwareupdate. Hat mich über 300 € gekostet. Lief die Karre danach... nee. Immer noch gleiches Problem. Dann am nächsten Tag in meine Stammwerkstatt. Der macht als erstes mal eine Runde über den Hof, dann macht er die Haube auf, zieht an 2-3 Schläuchen. Rupft einen raus, dackelt nach hinten und baut ein neues Schläuchlein ein, Haube zu. Hat keine 15 Minuten gedauert. Kosten: 10 € Kaffekasse.

    Lief dann ohne Theater bis es eben wegen undichtem Injektor den Motor verrupft hat und dies hatte mit dem Schläuchlein nix, rein gar nix zu tun. War auch erst knapp 40.000 km später.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • marce
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    • 25. Juni 2024 um 11:53
    • #10.869

    klingt nach

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  • Lampenschubser
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    • 25. Juni 2024 um 12:02
    • #10.870

    Also ich kann mich über unsere Fahrzeuge nicht beschweren.

    Weder über den Privaten Ford Focus noch über den Firmen Jumper, noch über das Auto der Frau. Gut, mal ein abgeknabberter Sensor - alles nix tragisches.

    Alles Autos die bisher noch nichts hatten außer mal Bremsen, Radlager und so Kleinigkeiten/Verschleißteile. In jedem Auto liegt ein passendes OPD für 40€ und man weis wenn mal was ist was Sache ist. Das finde ich doch sehr angenehm.

    Ich würde jedenfalls den gewonnenen Komfort eines Autos dieses Jahrtausends nicht mit der gefühlten Zuverlässigkeit eines 19xx Modell mehr tauschen wollen.

  • wora
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    • 25. Juni 2024 um 18:01
    • #10.871
    Zitat von HenrySalayne

    Das hatte auch ein großer Auto-Konzernchef letztens gesagt: die Autos werden zuverlässiger, der prozentuale Anteil an Softwarefehlern und elektronischen Defekten steigt und die wahrgenommene Zuverlässigkeit seitens der Kunden sinkt - trotz gegenteiligen Zahlen.

    also an einen satz eine VW konzernchef ende der 90er jahre kann ich mich noch erinnern... damals ging es um sinkende verkaufszahlen, der kern seiner aussage war, dass die autos eben länger halten, weshalb die leute nicht mehr so schnell neue autos kaufen...

    aber der satz fing genau mit "unsere autos werden immer zuverlässiger..." an.

    die heute weit verbreiteten softwarefehler gab es damals übrigens noch nicht.

    ich bin schon lange der meinung, dass die in den 90er jahren produzierten autos die langlebigsten waren... aus eigener erfahrung (wortwörtlich)

    meinen Toyota baujahr 1994 habe ich im dezember 22 verkauft - da hatte er gerade neuen TüV bekommen - problemlos!;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tommes
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    • 25. Juni 2024 um 18:09
    • #10.872

    .

    Zitat von wora

    meinen Toyota baujahr 1994 habe ich im dezember 22 verkauft - da hatte er gerade neuen TüV bekommen - problemlos!;)

    Ich vermute aber, dass das eher an Toyota als am Jahrzehnt liegt.

  • Marcel
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    • 25. Juni 2024 um 19:26
    • #10.873

    Die Autos werden immer älter....ja, weil Viele die Karren bis zum Aufgeben fahren müssen, weil sie sich kein Neues Auto leisten können. Ich will das hier auch gar nicht weiter vertiefen. Ich kann für mich im Nutzfahrzeugsektor jedenfalls sagen, dass die Qualität die noch vor 20-30 Jahren vorhanden war, bei den Autos die ich nutze (oder den LKWs die Vaddern gefahren hat) definitiv nicht mehr so vorhanden ist wie früher.

    Es geht mir auch viel mehr um was Grundsätzliches...daher mal ein Vergleich.

    Wer sich braunes Holz kauft wird das nicht unbedingt wegen des guten Klangs tun - der ist zwar zweifelsfrei vorhanden, jedoch schätzt man im Premiumsegment doch viel eher die Firma die hinter den Kisten steht. Man hat ein weltweites Netzwerk, man bekommt guten Service und schnellen Ersatz und hat keine Riderprobleme. Also Dinge die für die Durchführung des Jobs wichtig sind. Gut klingende Holzkisten können Viele bauen, den Service dahinter liefern in dem Umfang aber eben nicht so Viele. Und anscheinend ist das vielen Nutzern auch die Premiumpreise die dafür verlangt werden wert und es rentiert sich. Im Dienstleistungssektor scheint das auch noch eine ganz andere Rolle zu spielen.

    Ich gehe nun zu einem Transporterpremiumhersteller wie Mercedes. Wie gesagt, ich bin in erster Linie beim Stern wegen dem super Service, nicht weil ich unbedingt einen Stern fahren will oder das Auto optisch so toll finde. Und was bekomme ich? Ein Wrack - zum Premiumpreis. Und einen Hersteller der mit den Achseln zuckt wenn seine tolle Konstruktion Probleme macht. Der Werkstatt kann ich hier keinen Vorwurf machen, die stehen auch nur zwischen den Stühlen und versuchen was möglich ist. Und das ist mittlerweile auch deutlich weniger als denen lieb ist davon mal ab.

    Ich habe hier einen direkten Vergleich. Ich habe das Vorvormodell nackt gekauft und selbst ausgebaut und das aktuelle Modell ebenfalls. Es wird überall gespart was das Zeug hält. Egal ob man die Fussmatte nun ein Stück schmaler gemacht hat, sodass der Dreck am Einstieg jetzt immer schön hinter die Leiste rieselt, der Kleber mit dem Wände an den Holmen fest ist einfach herausfällt (oder beim Kollegen bei VW heraustropft bei Hitze). Ich habe mehrere Stecker gefunden die ab Werk nicht komplett gesteckt / eingerastet waren, ein zerknautschtes Kabel was ich flicken musste usw. Und da war das Auto neu. Klar wird Alles schön nachgebessert. Und auch die 13 oder 14 Rückrufe...sind ja kostenlos...toll, und wer zahlt mir den Ausfall und die verballerte Lebenszeit? Und so weiter und so fort, ich könnte hier ganze Seiten füllen mit Storys über das Wunderwerk Sprinter. Ich Sprinterforum gibts übrigens auch genug dazu von anderen Usern, das ist nicht so das ich alleine betroffen bin. Wer aber halt mit der Karre ab und zu mal auf nen Job fährt oder 6x im Jahr damit in Urlaub merkt Vieles halt nicht.

    Edit hat mal wieder das letzte Wort: Wenn ihr einen guten Draht zu eurer Werkstatt habt und einen ehrlichen Mechaniker kennt, fragt den doch mal zum Thema Qualität der aktuellen Transportermodelle. Ich sag nur so viel: Er hat am Ende des Gesprächs abgewunken und mir mit einem Kopfnicken etwas Haltbareres empfohlen - einen Atego. Zufällig ist einer meiner Musiker auch bei Ford angestellt. Von ihm (und aus Foren und von Bekannten) kenne ich die Motorprobleme. Seine Meinung: Das Vorgängermodell mit dem 2,5l Motor hatte deutlich weniger Probleme.

    Einmal editiert, zuletzt von Marcel (25. Juni 2024 um 19:55)

  • wora
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    • 25. Juni 2024 um 23:24
    • #10.874

    ich kann deinen frust durchaus nachvollziehen. hab mir letztes jahr, zum ersten mal seit sehr langer zeit, mal wieder einen neuwagen gekauft. das auto ist soweit problemlos, fast 20.000km sind drauf und es gab keinerlei ausfälle... aber diese softwareprobleme... es ist zum davonlaufen! Kotz*

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • yamaha4711
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    • 26. Juni 2024 um 10:19
    • #10.875

    Sei froh, dass es kein Gefährt ohne logische Funktion war/ist in der Version 8.x

    Fahren tut das Ding wie'd Sau, aber auch nur dann, wenn die Software mitspielt.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • wora
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    • 26. Juni 2024 um 15:40
    • #10.876
    Zitat von yamaha4711

    Sei froh, dass es kein Gefährt ohne logische Funktion war/ist in der Version 8.x

    ich hab leider keine ahnung, das du damit meinst.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • yamaha4711
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    • 26. Juni 2024 um 16:38
    • #10.877

    wora

    Gefährt ohne logische Funktion = GOLF

    Und das eben in der 8er Version

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • wora
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    • 26. Juni 2024 um 18:34
    • #10.878

    ah so... nein, ich habe mit letztes jahr ein kleines e-auto eines italienischen herstellers gekauft.

    der 500e läuft super, aber die software ist nichts, worauf man wirklich stolz sein kann. das autoradio geht für 20sek. an, wenn man den ladestecker einsteckt und das autoradio startet in 50% der fälle beim einschalten des autos, obwohl ich in der software eindeutig angeklickt habe, dass es beim start aus bleiben soll...

    und es gibt da noch ein paar andere dinge, die nerven. z.b., dass er mich beim starten des radios immer an die selbe adresse navigieren möchte - auch wenn das auto genau dort steht! (nein, es ist nicht die eingestellte heimatadresse)

    diese kleinigkeiten sind auf dauer wirklich sehr nervig!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • test
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    • 26. Juni 2024 um 19:51
    • #10.879

    Da muss mal der Uli drann 🤣

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • yamaha4711
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    • 26. Juni 2024 um 20:09
    • #10.880

    wora

    Och, wenn es nur solche Kleinigkeiten sind... das macht mein Golf auch regelmässig.

    Radio aus, Infotainment Bildschirm dunkel, keine Naviansagen, Spracheingabe wird verweigert.

    Ganz toll, einmal hat das Navi über 300 km fahrt wehement festgestellt, dass ich im Fluß fahre, also auf dem Wasser. Na wenn's meint.

    Dann wirft die Karre regelmässig Assistenten weg oder behauptet dass diese gerade wegen bliblablu nicht zur Verfügung stehen. Super ist auch, wenn die Kiste wie wild piepst und im Display in großen roten Buchstaben steht: BREMSEN. Hä? Ich steh an der roten Ampel und das schon seit 10 Sekunden. Hallo?

    Ganz ekelhaft wird es, wenn ohne Vorwarnung das Ding voll in die Eisen geht. Kein Witz. Wenn da eine Fahrzeug hinter mir gewesen wäre, dann hätte es gekracht. Wer hat denn dann Schuld?

    Dazu kommt noch, dass dies auch ein E-Fahrzeug (Hybrid) ist. Allerdings nur bei Schönwetter und Temperaturen > 16°C. Sobald die Temperatur darunter ist geht die Leistung massiv zurück bzw. der Verbrauch exponentiell nach oben. War aber als Neuwagen nicht so. Erst im 2. Jahr ging das Theater los. VW meint dazu nur: Das ist Serienstand.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

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