Mein Rifter macht da erstaunich wenig zicken. Manchmal bissl träge, bis er nach dem Start die erste Spracheingabe akzeptiert. Aber sonst... Seit ein paar Wochen verbindet sich sogar die App zuverlässig.
I don't need that, 2.0
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Na ja, die hilfs-apps Android Auto und Apple Carplay benutze ich ja gar nicht. ich wüsste nicht, wofür, denn wenn ich im auto sitze, konzentriere ich mich 100% auf den verkehr. deshalb hab ich das zentrale display in der regel auch komplett ausgeschaltet. es gibt da draußen so viele unsichere fahrer, die sogar vom blinker setzen überfordert sind. auf die muss ich immer aufpassen - im eigenen interesse.
als ich das dem jungen techniker vom händler erzählt habe, dass ich mein handy nicht über carplay verbunden haben möchte, hat er mich ganz ungläubig angeschaut

aber er konnte mir dann auch nicht schlüssig erklären, was mir das für vorteile bringen könnte ...
- außer: "das Navi im iPhone ist super"
- aber ich fahre in 95% der fälle mit dem auto ins geschäft oder in mein lager, oder zum einkaufen. dafür brauche ich, beim besten willen, kein navi.
das Fiat-eigene navi (also das eingebaute) habe ich etwa 10 mal benutzt - und es hat mich jedesmal zuverlässig ans ziel gebracht. wozu sollte ich also noch ein weiteres navi nutzen?
was allerdings manchmal nervt, ist dass wenn ich eine telefonnummer über die spracheingabe eingeben will, das auto nach einer verbindung zu Siri fragt... dabei funktioniert die eingebaute spracherkennung einwandfrei.
als ich noch das Android telefon hatte, kam diese seltsame abfrage nach dem sprachassi im handy übrigens nie. das passiert erst, seit ich ein iPhone habe.
aber wenn ich die zeilen von Yamaha4711 so lese, kommt mir das grauen!
ein auto mit solchen auswirkungen würde ich verkaufen.definitiv! das geht ja gar nicht

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unsichere fahrer, die sogar vom blinker setzen überfordert sind
Dazu fällt mir folgender Satz ein.
Wenn Du Dich mal wieder richtig nutzlos fühlst, denke immer dran. Es gibt bei BMW Leute die Blinker an Autos bauen!
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aber wenn ich die zeilen von Yamaha4711 so lese, kommt mir das grauen!
ein auto mit solchen auswirkungen würde ich verkaufen.definitiv! das geht ja gar nicht

Ich hatte fast zwei Jahre diese fahrende Katastrophe, die sich Golf 8 Plattform nennt in einem Skoda. Die Karrosserie (Nutzbarkeit) und das Fahrwerk waren toll, der Rest der letzte Schrott. Vom Händler wurde alles als "Stand der Technik" abgespeist. Motor braucht nach 10000km einen Liter Öl? Normal, Stand der Technik bei einem Neuwagen. Spurhalteassistent lenkt an bestimmten Stellen aktiv in den Gegenverkehr? Normal, kein Fehler auffindbar, ist Stand der Technik. Infotainment startet auf 10km 4 mal neu? Normal, die Software bei den Autos ist einfach nicht so toll, das haben sie alle irgendwann. Können wir nix machen. Stoßstange reibt den Lack am Kotflügel ab? Normal, kein Reklamationsgrund. Das Navi findet 2 Stunden kein GPS? Hatten wir noch nie, das gibts ja nicht. Abhilfe gibt's aber nicht.
Die Erfahrung war teuer, weil das Auto nach den 2 Jahren einfach 33% an Wert verloren hat, aber ich bin trotzdem froh diese Katastrophe nicht mehr fahren zu dürfen. Mein Kollege musste 3 Jahre im leasing mit dem Golf 8 durchhalten und ist jetzt auch nach Jahren treuer Kundschaft zu einem anderen Hersteller gewechselt.
Mich hat dieses hin und her zwischen Hersteller, Werkstatt und Kunde so dermaßen genervt, deshalb bin ich jetzt heil froh einen Tesla zu haben, bei dem es halt einfach keine Subunternehmen als Werkstatt gibt sondern der Hersteller selber das Werkstattnetz betreibt. Fehler kann ich direkt über die App eintragen, wenn etwas wäre kommt der mobile Service raus gefahren und behebt das Problem beim Kunden, egal ob ich auf Arbeit wäre oder daheim - ohne Extrakosten. Es ist auch bei denen Softwaretechnisch nicht alles gold was glänzt, vor allem der Spurhalteassi und der Notbremsassistent sind oft überfordert, wenn die Straße zu eng ist, es keine Mittelmarkierung gibt oder Autos am Straßenrand parken, aber durch die ständigen Softwareupdates hat man immer das Gefühl, dass sich etwas bessert.
In dem einen Jahr, seitdem ich das Auto habe habe ich z.b. per Softwareupdate Matrix-LED Scheinwerfer gratis bekommen, die seit dem neusten Update auch in Kurven mitlenken und auf der Autobahn zuverlässig LKWs im Gegenverkehr ausblenden können. Oder eine visualisierte 3D-ansicht der Umgebung, die es beim Kauf noch nicht gab.
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Wenn ich das so lese sollte ich wohl schauen das mein gefühlt völlig fehlerfreier Ford (ja da ist mir tatsächlich noch NIE ein Softwarefehler aufgefallen). sowohl mit Carplay als auch mit dem internen Infotainment und Navi gut wenn nicht sogar sehr gut funktioniert. Die Sprachsteuerung ist natürlich nicht der Renner, aber völlig ausreichend um jemanden anzurufen.
Beim Jumper leuchten manchmal irgendwelche Sensoren, aber das liegt vermutlich an diversen geflickten Marderbissen. Auch das Auto ist trotzdem relativ Stressbefreit.
Achso, ich bin lange einen BMW X1 gefahren. Der war praktisch - mit Allrad und Anhängekupplung. Ein super Backupfahrzeug oder wenn die Wiese mal wieder nass ist.
Den Blinker habe ich genauso häufig benutzt wie in jedem anderen Fahrzeug (also quasi immer wenn nötig).
Das nächste Auto wird aber vermutlich auch ein Tesla. Jedenfalls haben die mit denen ich bisher fahren durfte einen guten Eindruck gemacht.
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Motor braucht nach 10000km einen Liter Öl? Normal, Stand der Technik bei einem Neuwagen.
Dann leerst du halt an der nächsten Tankstelle einen Liter passendes Öl rein. Immerhin meckert das Auto von sich aus wenn es ihm zu wenig wird.
Die Vorgängergeneration (noch ohne SCR/AdBlue) war viel lästiger. Dem ging scheinbar nie das Öl aus - weil er es mit der Zeit immer mehr mit Diesel gestreckt hat
. Wenn du da die vom Werk vorgegebenen "Longlife"-Wechselintervalle gefahren oder sogar überzogen hast war der Motorschaden vorprogrammiert. Entweder entgegen der Werkstattempfehlung fix alle 30.000 km wechseln oder dann wenns am Ölmessstab anfängt nach Diesel zu riechen... -
Ja so ein Ölwechsel 1-2x im Jahr je nach Fahrleistung und Beanspruchung wirkt ware Wunder auf die Lebensdauer. 1L auf 10 000 ist ja fast noch gut.
Fiat/Romeo haben früher in den guten alten Zeiten 1l auf 1000km als als Werksnorm gehabt (so viel zum Thema gute alte Zeiten). Oder als Autos noch wegen Ölmangel gestorben sind weil "niemand" den Peilstab kontrolliert hat. Gut, das gegenextrem sind dann Autos ohne Peilstab, das finde ich auch nicht gut.
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wegen Ölmangel gestorben sind
Meiner Frau ihren Ford Focus lief am Ende ganz ohne Öl. Die hat sich auch nie darum gekümmert, allerdings ging auch nie das Ölkannenlämpchen an. Ohne Witz, die Karre war beim Verkauf trocken.
Das mit der Golf 8 Plattform ist im übrigen kein Einzelfall, denn ALLE unsere Firmenfahrzeuge, egal ob VW, Skoda oder auch Audi (da doch dann weniger massiv), haben massive Softwarefehler und auch egal welches Modell. Sobald da irgendwas auf der Golf 8er Reihe drinsteckt hast du verloren.
Da lobe ich mir dann doch mein privates Sternfahrzeug. Obgleich bei den letzten beiden Blechdosen sich der Motor irgendwie verabschiedet hat, waren da bei langem nicht so massive Probleme wie bei VW. Gut, ab und an gab es auch Elektronikprobleme, doch diese waren in der Regel recht schnell behebbar.
Beim jetzigen S205 ist eigentlich alles super. Sprachsteuerung, Navi, Assistenten. Auch die Verarbeitung ist deutlich hochwertiger und so wie man es sich eben bei Premium vorstellt.
Einzig der Travelassist bei VW macht eine gute Figur, da er doch sehr zuverlässig ist und auch Strecken fährt bei welchen der Benz aussteigt. Dies ist allerdings eher auf die Sicherheitsprämise zurückzuführen. Geil ist allerdings, dass der Benz auch gänzlich ohne irgendwelche Anhaltspunkte auf der Straße fährt, solange ein Fahrzeug vorraus fährt. Dies nimmt die Software offensichtlich in den "Sucher" und tuckert stur in der Spur hinterher. Wenn man also nicht eingreift, dann fährt das Fahrzeug mit um die Kurve.
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Deswegen: IDN Verbrenner-Autos ohne Ölpeilstab. Weil völlig auf einen Sensor würde ich mich niemals verlassen. Bei 1-2x im Jahr Ölwechsel sollte aber eine Karre eigentlich niemals Trocken laufen.
Naja wenn der Benz so gut ist, hast du ja dein Lieferwagen gefunden. Leider kennt sich dann halt gefühlt niemand bei der Werkstatt aus. Rosten tuen auch die neuen immer noch wie Sau.
Der MAN Tge ist auch ein VW Crafter - kommt für dich also auch nicht in frage. Die MAN-Werkstätten sollen aber sehr gut sein.
Dann bleibt noch Renaut und Fiat (und deren Varianten von Citroen ...)
Ford Transit wäre auch noch eine Variante.
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93er Mitsu L300 4x4, 2,4l Benziner/LPG. 345Tkm. (6-10Tkm/Jahr)
11er Caddy Maxi 2.0tdi 4Motion. 220Tkm. (10-12Tkm/Jahr)Mein Software-Compiler ist ne 12VPrüflampe.
Alles andere an Fahrzeugen wird geliehen, da nur selten wirklich nötig.Kosten in meiner Firma kann ich auch anders generieren
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Deswegen: IDN Verbrenner-Autos ohne Ölpeilstab. Weil völlig auf einen Sensor würde ich mich niemals verlassen.
Bei meinem 906 pre-MOPF (2013er Sprinter) hab ich den Sensor 2x tauschen lassen, weil wahllos die Lampe anging. Mal waren es ein, mal zwei Liter zu wenig. Drei Minuten später war wieder alles tutti...
Wenn ich den Peilstab kontrolliere, passt es.
Mittlerweile ignoriere ich diesen Fahler, weil auch der Stern da nicht mehr weiter weiß.
Und bei aktuell etwa 10TKM/Jahr und 11,5Liter Öl denke ich über Nachfüllen kaum nach...
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Ford Transit wäre auch noch eine Variante.
mein Transit ist baujahr 2012 (meine güte, hab ich den schon wieder fast 12 jahre?) und schnurrt sauber. allerdings: da ich mich schon vor einigen jahren von der selbständigkeit verabschiedet habe, kommen da nur noch realtiv wenige km pro jahr dazu. wenn er mir nicht wegrostet, bleiben wir sicher noch lange verbunden.
und: die elektronik ist sehr überschaubar, der hat nicht mal nen tempomat... spurhalteassistenten brauche ich schon zweimal nicht, ich fahre seit 1990 unfallfrei. aber eine telefonnummer kann ich per spracheingabe anrufen, das funktioniert sehr zuverlässig - genauso wie die freisprechanlage

sprich: der hat alles, was ich wirklich brauche.
Das mit der Golf 8 Plattform ist im übrigen kein Einzelfall, denn ALLE unsere Firmenfahrzeuge, egal ob VW, Skoda oder auch Audi (da doch dann weniger massiv), haben massive Softwarefehler und auch egal welches Modell. Sobald da irgendwas auf der Golf 8er Reihe drinsteckt hast du verloren.
jesses.
wir hatten dieses jahr für den urlaub einen Arteon, letztes jahr einen Octavia mietwagen. beide um die 6000km gefahren.
beide hatten keinen gut funktioneirenden fernlichtassistenten (ja, mein kleiner Fiat macht das viel besser) und der abstands-tempomat hat manchmal wirklich seltsdame dinge gemacht, aber ansonsten haben die dinger eigentlich fast alles so gemacht, wie ich das erwartet hatte.
ok, das display im Oktavia ist bei der rückfahrt ausgefallen, sodass wir die letzten zwei tage keine innentemperatur mehr einstellen konnten. das war sehr ärgerlich... aber ansonsten liefen die kisten ohne irgendwelche notbremsungen oder ähnliches.
bezüglich Tesla hab ich aber keine wirklich große erwartungshaltung. sicher, diese autos gehen mit ihrer energie offenbar sehr gut um, aber die extreme reduktion der bedienelemente (alles weggespart, was geld kosten würde), schreckt mich doch sehr ab. damit werde ich nicht warm.
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Ist halt wie ein Pult ohne Fader.
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bezüglich Tesla hab ich aber keine wirklich große erwartungshaltung. sicher, diese autos gehen mit ihrer energie offenbar sehr gut um, aber die extreme reduktion der bedienelemente (alles weggespart, was geld kosten würde), schreckt mich doch sehr ab. damit werde ich nicht warm.
Dachte ich auch immer. Bis ich einfach mal einen gefahren bin. Es gibt ganz wenige Dinge an der Bedienphilosophie, die mich nerven: Nebelschlussleuchte und Nebelscheinwerfer anschalten/abschalten. Geht über Sprachkommando gut, über das UI nicht so. Aber das braucht man zum Glück selten.
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Sprachbedienung, super, wenn's denn funktioniert. Doch wehe das Teil fällt aus, dann ist zumindest die VW Bleckkiste unbedienbar. Nix mehr echte Schalter, nur noch Touch und Slide und das dann auch noch unbeleuchtet. Dann wackelt die Kiste und damit man den Touch/Slide bzw. die Kachel auf dem Touchscreen trifft muss man den Blick zum genauen Zielen von der Straße abwenden. Zum Glück fällt ja das Infotainmentdisplay immer mal wieder aus.
Achso... Klimatisierung kann die Kiste auch nicht. Morgens kommen Flammen aus den Lüftungsdüsen und Abends purzeln Eisklötzchen raus, dabei steht die Temperatur bei mir fest bei 22 °C. Ist halt Serienstand laut VW. Auch während der Fahrt, also wenn man schon ne weile unterwegs ist und das Temperaturmanagment eigentlich konstant ist, ist an eine angenehme und vor allem stetige Temperatur im Fahrzeug nicht zu denken.
Die Teslas haben auch genügend Macken und sollen auch von der Verarbeitung nicht gerade prall sein, so von wegen Spaltmaße, Nähte, Kanten nicht entgratet usw.
Einzig was man diesen Fahrzeugen nicht ankreiden kann ist die absolute Dummheit so mancher Fahrer. Da hilft es auch nichts darauf rumzureiten, dass der Assisten als Autopilot bezeichnet wurde/wird. Es ist und bleibt ein Assistent auf Level 2. Ich habe ja auch meine Finger am Fader, obwohl da ein Compressor im Kanal ist.
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Ja ich will den Tesla auch nicht verteidigen und es ist viel krampf eingebeaut den wirklich niemand braucht. Aber rein vom Gesamtparket ist es immer noch am ehesten das E-auto was mich anspricht. Die müssten halt mal einen vernünftigen Kombi in der Größe eines Focus Turnier bauen.
Achso die ganzen Fahrassistenen habe ich am Tesla nicht probiert. Brauch ich nicht, nervt nur. Ich weis ja selber wo ich hin fahre. Wenn ich die Spur nicht mehr selbstständig halten kann, dann leg ich eine Pause ein - am besten schon bevor das passiert
.Vom 500e bin ich im übrigen nachhaltig beeindruckt. Da hat Fiat scheinbar einen guten Wurf gemacht. Jetzt noch ein paar Kinderkrankheiten lösen ...
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den müdigkeitswarner habe ich aktiv gelassen, der hat sich noch nie gemeldet, deshalb stört er mich nicht.
den spurhalte-assi schalte ich zwar bei fahrtantritt immer ab, aber eigentlich könnte ich den auch aktiv lassen, denn auch wenn ich ihn vergesse auszuschalten, muss der bei mir nie eingreifen.
dann hab ich noch einen "totwinkelwarner", den hab ich auch ausgemacht, weil der am anfang mal bei nacht und starkem regen angesprochen hat, obwohl ich ganz alleine auf der landstraße unterwegs war... das brauche ich nicht wirklich.
was mich allerdings nervt, ist dieser kollisionswarner. immer wenn der anspringt und laut rumpiepst und im display ganz prominent "BREMSEN" anzeigt, bin ich schon längst mit dem fuß über dem bremspedal, weil ich die kommende situation schon vorhergesehen habe.
ich habe versucht, den abzuschalten - aber er aktiviert sich bei jedem neustart wieder von selbst! das halte ich für großen mist, denn dadurch bin ich anfänglich mehrmals richtig erschrocken - und ich kann mir gut vorstellen, dass ungeübte fahrer dadurch eher abgelenkt werden und falsch reagieren könnten.
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Das sind wohl die Mindestvorgaben der EU für Fahrassistenden die ein neues Auto on board haben muss. Vermutlich kann man das deshalb nicht abschalten.
Der Notbremsassitent meines Fords bremst wirklich nur wenn nötig. Ist mir nur passiert wenn ich arg schwungvoll in eine Parklücke fahre. Daher weis ich das er scheinbar geht.
Wir sollten einen Autoplaudertread aufmachen weil das schon ganz schön OT geht
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Das sind wohl die Mindestvorgaben der EU für Fahrassistenden die ein neues Auto on board haben muss. Vermutlich kann man das deshalb nicht abschalten.
korrekt
Wir sollten einen Autoplaudertread aufmachen weil das schon ganz schön OT geht
nix dagegen
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Vielleicht sollte man einen Fahrzeug - Thread aufmachen....
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