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Mini-LA gesucht

  • thc
  • 14. März 2012 um 19:47
  • thc
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    • 14. März 2012 um 19:47
    • #1

    Hallo zusammen,

    der Vater einer Freundin unserer Tochter und Geldverantwortlicher einer Kirchengemeinde hat ein Problem:
    Es gilt einen Raum zu beschallen, der etwa 20 Meter breit und 15 Meter tief ist.
    Das ist noch kein Problem, aber die Decke in diesem Raum fällt nach hinten stark ab.
    Damit bekommt das Auditorium einen ordentlichen Anteil Reflexionsschall von oben ab,
    also so etwas wie einen Permanenthall - gut für "unpräzisen" Gesang, ganz schlecht für Sprache.
    Flach formuliert ist dort eine besch...eidene Akustik.
    Um Rat gebetene Fachleute haben ihnen dann ein System aus Fohhn LX-150 und XS-30 zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt.
    Das war sicher eine gute Idee.
    Akustisch, weil Schall, der gar nicht erst an die Decke geht, auch nicht von dort reflektiert werden kann.
    Optisch, weil das Fohhn-System wohl in jeder RAL-Farbe geliefert werden kann und nicht nur in VT-Schwarz.
    Kaufmännisch, weil es dem Verkäufer bei einem zustande kommenden Vertrag eine Menge Geld einbringt.
    Nun ist anfangs erwähnter Vater aber auch Unternehmer und hatte die sicher auch ganz gute Idee, eine Zweitmeinung einzuholen.
    Und die soll ich abgeben.
    Ich habe also wunschgemäß ein wenig im WWW gestöbert, bin aber bei der Suche nach möglichen Alternativen nicht fündig geworden.
    Fragen also an die hier versammelte Fachkompetenz:
    Gibt es Alternativen zu dem Fohhn-System, also ein beliebig lackierbares Mini-LA zu einem ähnlichen oder im Idealfall sogar günstigeren Preis?
    Und wenn es denn Fohhn sein muss: Was ist von dem Linea Focus-System zu halten?

    Gruß
    Claus

  • test
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    • 14. März 2012 um 19:56
    • #2

    schau mal bei seeburg und bei foehhn, Kalle kuntze vorbei. die haben beide schöne kleine Arrays. das mit dem lakieren sollte bei beiden auch kein problem sein

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • marcoboy
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    • 14. März 2012 um 21:21
    • #3

    Das Wunder ist nix weiter wie eine Lautsprecherzeile. Ich kenne Beschallungsituation nicht, aber im Prinzip macht das jede Säule die das richtige Abstrahlverhalten zeigt. Man könnte auch den Bereich mit mehren Lautsprechern abdecken.

    Es geht auch günstiger allerdings muss man dann schon sehr genau wissen was man macht. Es geht noch besser in dem man für jeden Lautsprecher einen DSP mit Endstufe einbaut. Dann kann man die Richtkarakteristik einstellen.

    Tannoy ist solche Systeme. Kalla von Föön baut dir aber auch solch eine Zeile das günstiger :)

  • SSF
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    • 14. März 2012 um 23:34
    • #4

    Bitte auch mal bei Barth Acoustic vorbeischauen.
    http://www.barth-acoustic.de

    Herr Barth ist ein ehemaliger Entwickler von Fohhn und spezialisiert auf
    akustisch schwierige Räume.

    Ich habe öfters einen Gottesdienst mit 5 Mann Band, Gospelchor und Theatergruppe
    in akustisch ähnlicher Umgebung (Getäfelte Decke, gefliester Boden, niedrige Deckenhöhe)
    zu betreuen und mit der B6C8HP von Barth Acoustic (Cardioid - Zeilenlautsprecher)
    einen gewaltigen Schritt vorwärts gemacht gegenüber einer normalen 12/1" Box.

    Das ganze läuft ohne DSP und ist nicht ganz so "preisintensiv" wie andere Produkte.

    Gruß
    Thorsten

  • julian-k
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    • 15. März 2012 um 01:29
    • #5

    Die Multiline von Harmonic Design wäre noch eine sehr hochwertige "Alternative". Die liefere ich dir nicht nur in allen Farben sondern sogar in verschiedenen Längen von 2x bis 24x.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • Wetterauer
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    • 15. März 2012 um 08:48
    • #6

    Ich würde auch mal den guten alten Pan-Beam anfragen.

    Man könnte sagen das ist der Vater der deutschen DSP Schallzeilen.

    mfg
    wetterauer

  • bernd häusler
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    • 15. März 2012 um 10:07
    • #7

    Moin Claus,

    Es fehlt jegliche Beschreibung der wesentlichen Eigenschaften der Räumlichkeit, nämlich der Bestuhlungsplan und die Bühne. Allein Deine Abhandlung über die Decke treibt mir schon Verzweiflung ins Gesicht. Denn diese Fläche ist definitiv die unschädlichste aller Flächen, zumal sie in die richtige Richtung geneigt ist und so die kritischste Fläche nämlich die Rückwand verkleinert.

    Solange man diese Rückwand nicht gezielt mit einem genau lotrecht aufgebauten Linienstrahler anstrahlt... ...über die Ohren hinweg... komisch, immer wenn Kirche ins Spiel kommt gibts Säulenlautsprecher, neuerdings schöngeredet mit Linearrayfloskeln. Dabei wird gänzlich ignoriert, daß diese Bauart Ihre Verbindung zur Kirche auschließlich innen-architektonischen Eigenschaften verdankt.
    Wo bitte soll man einen solchen Lautsprecher denn installieren, um eine gleichmäßige Beschallung zu erreichen?

    Falls eine Möglichkeit besteht die Installations-Position für zwei gewöhnliche 12"1" Lautsprecher frei zu wählen, dann ist sehr wahrscheinlich auch dieser Raum problemlos beschallbar.

    Viele Grüße,

    Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • mäsu
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    • 15. März 2012 um 10:33
    • #8
    Zitat von "thc"

    Hallo zusammen,
    Und wenn es denn Fohhn sein muss: Was ist von dem Linea Focus-System zu halten?

    Gruß
    Claus


    Das Linea Focus ist ein cooles System, wenn du mit einer Box 2 Beams machen musst (zB. einer fürs Parkett und einer für Balkon) oder die vertikale Ausrichtung variabel sein muss. Das ist damit möglich und es funktioniert auch wirklich gut.

    In einer einfachen Anwendung dürfte es aber wenig Sinn machen dieses System zu wählen, da es Preislich massiv über einer herkömmlichen Schallzeile liegt (es kann ja auch mehr)...

    Gruss aus der sonnigen Schweiz
    Mäsi

    ...der vor 2 Wochen einem Fohhn Workshop beiwohnte und hier die dabei gewonnene, persönliche Meinung wiedergibt...

    Nimm meine Augen und schau!

  • thc
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    • 15. März 2012 um 18:33
    • #9
    Zitat

    Denn diese Fläche ist definitiv die unschädlichste aller Flächen


    In dem Raum definitiv nicht.
    Die Leute haben sogar extra einen auf Raumakustik spezialisierten Architekten kommen lassen, um dessen Meinung zu hören.
    Danach wären allerdings ziemlich teure weitere Messungen erforderlich gewesen, deshalb hat man es erst mal mit einer Schallzeile versucht.
    Wohl mit zufriedenstellenden Ergebnissen.

    Ich habe Ihnen jetzt geraten, Ende nächster Woche mal einen Ausflug nach Frankfurt zu machen und die bisher erwähnten Firmen direkt anzusprechen.
    Danke für die konstruktiven Vorschläge.

    Gruß
    Claus

  • wora
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    • 15. März 2012 um 22:34
    • #10
    Zitat von "thc"

    ...
    Die Leute haben sogar extra einen auf Raumakustik spezialisierten Architekten kommen lassen, um dessen Meinung zu hören...


    uuuhhh... "raumakustik" und "architekt"... die beiden fachgebiete schliessen sich normalerweise gegeneinander aus ;)

    scherz bei seite:
    man müsste einfach viel mehr über den raum wissen.
    selbst ernstgemeinte tipps ins blaue hinein können funktionieren - aber auch das genaue gegenteil ist möglich ;)
    man könnte nämlich auch die position eines normalen LS so wählen, das er gar nicht gegen die decke strahlt. aber wie gesagt: das sind tipps, die ohne genaue kenntnisse der problematik ins leere laufen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • bernd häusler
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    • 15. März 2012 um 23:54
    • #11

    Moin,

    Zitat von "wora"

    selbst ernstgemeinte tipps ins blaue hinein können funktionieren - aber auch das genaue gegenteil ist möglich ;)
    man könnte nämlich auch die position eines normalen LS so wählen, das er gar nicht gegen die decke strahlt. aber wie gesagt: das sind tipps, die ohne genaue kenntnisse der problematik ins leere laufen.


    Von der Problematik kennen Wir eben kaum mehr als den Aspekt der Kosten. Dem Kunden ists zu teuer. Immerhin hat das völlig überflüssige Messungen verhindert... Ich kann mir nur eine Situation vorstellen, wo man die preiswerteste aller Lösungen nicht anwenden kann - Das Deckenfresko, oder Stuck unter Denkmalschutz - das kann die günstige Position ausschließen, und damit auch eine preiswerte Lösung. Zu Bedenken gebe ich allerdings, daß die angedachte Bauweise der Lautsprecher, Schallzeile mit EINEM Hochtöner, in keinem Fall die Beschallungs-Qualität sinnvoll positionierter 12"1" (wegen mir auch 10"3/4" im oberen Segment, oder 15"2" wenn man Bässe sparen will) erreichen kann.

    Das Ergebniss ist in jedem Fall schlechter und teurer. Egal wer die Säule mit dem einen Hochtöner herstellt oder verkauft.

    Um das zu präzisieren, wenn ich schreibe

    Zitat von "bernd häusler"

    Wo bitte soll man einen solchen Lautsprecher denn installieren, um eine gleichmäßige Beschallung zu erreichen?

    und das Abstrahldiagramm eines solchen Lautsprechers zitiere möchte ich das schon erzählt bekommen: Wo soll der Lautsprecher hin?

    bis 2kHz muß man den auf Ohrhöhe aller Gäste positionieren, wie auch Fohhn das zeigt, und nicht wie in jeder Kirche zu sehen in 4 Metern Höhe an den Säulen. Sonst kommt beim größten Teil der Zuhörer kein, garkein - nullnetto- Direktschall an. Und um 3 kHz springt die vertikale Abstrahlung von 3° auf über 40°...das geht dann nicht an die Decke oder was?

    Wahrscheinlich klebt an der Decke ein Spezialfilz, der unter 2kHz voll reflektiert und ab 3kHz vollständig absorbiert :D

    Ist ja schön und kaufmännisch zielführend nicht mit simplen 12"1" zu bemustern, manchmal muß es für den unternehmerischen Erfolg eben abgefreaktes Zeug sein :D Abgefreaktes gibts beim Thomann nicht billiger.

    und Claus, Du wirst mit Sicherheit den billigeren LX-150 finden, der genauso "gut" funktioniert ;)

    Viele Grüße,

    Bernd


    PS Clia, und Clia, und ...Clia ist das kompakteste System das gute Line-Eigenschaften über den vollen Übertragungsbereich hat. Wenn das Fresko im Weg ist...

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

    Einmal editiert, zuletzt von bernd häusler (16. März 2012 um 00:18)

  • wora
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    • 16. März 2012 um 00:09
    • #12

    ja, das konzept mit EINEM hochtöner passt nicht so perfekt zur problemlösung.
    wenn man einen wirklichen linieneffekt haben möchte, wäre hier z.b. eine bose MA12 vielleicht gar nicht so falsch... 2 stück übereinander, damit sollten sich die 15m sinnvoll beschallen lassen ;)
    oder eben jede andere box, die mit vielen kleinen breitbändern arbeitet.

    aber ich muss mich wiederholen: vielleicht gäbe es ja auch noch andere lösungen? um das auszuloten, müsste man sich den raum aber mal anschauen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • stefankhh
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    • 16. März 2012 um 08:35
    • #13

    Moin,
    für solche Sachen hab ich Seeburg GL16 und GL24, gerde in Kirchen gehen die gut.
    Gruss
    Stefan

  • siedfleisch
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    • 16. März 2012 um 09:00
    • #14

    Hi Bernd,
    Du mußt mal wieder mehr zur Kirche gehen... :D

    Zitat von "bernd häusler"

    bis 2kHz muß man den auf Ohrhöhe aller Gäste positionieren, wie auch Fohhn das zeigt, und nicht wie in jeder Kirche zu sehen in 4 Metern Höhe an den Säulen.


    Tatsächlich werden solche Fehler eigentlich kaum gemacht. Ich achte ja auch immer zwanghaft auf die Beschallungseinrichtungen, i.d.R. sind die Tonsäulen so angeordnet, daß sie auf Höhe der sitzenden Besucherköpfe enden. Das passt also ganz gut. In Dresden im Dom habe ich irre lange Säulen gesehen, die hingen mit ihrer Unterkannte etwas über den Köpfen stehender Personen, waren dann aber auch etwas nach unten geneigt.

    Gruß: -sf-

  • wora
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    • 16. März 2012 um 09:55
    • #15

    wenn sie nach unten geneigt waren ist das ok, ansonsten wäre es ja genau so sinnvoll wie ein griff ins klo... :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • thc
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    • 16. März 2012 um 10:27
    • #16
    Zitat

    uuuhhh... "raumakustik" und "architekt"... die beiden fachgebiete schliessen sich normalerweise gegeneinander aus


    Mag sein normalerweise - dieser Architekt hat jedenfalls bei uns schon zweimal ein überzeugendes Ergebnis abgeliefert.
    Die Kollegen, die bei dem SATlive-Seminar bei uns waren, können das sicher bestätigen.

    Zitat

    man müsste einfach viel mehr über den raum wissen.


    Ich frage mal, ob die Gemeinde etwas dagegen hat, wenn ich hier eine Zeichnung zur Verfügung stelle.

    Zitat

    Dem Kunden ists zu teuer


    Das habe ich doch gar nicht geschrieben - meine ich wenigstens.
    Im Gegenteil, ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass die Leute richtig Geld in die Hand nehmen, um ein passables Ergebnis zu erreichen - sonst wäre wohl kaum die Fohhn-Kombi im Gespräch.
    Aber wenn es auch mit weniger Geld geht - warum denn nicht?
    Es handelt sich auch nicht um eine Kirche im klassischen Sinn, sondern um ein neu gebautes Gemeindehaus mit einem Gottesdienstraum, wo man sich leider nicht von Anfang an um die Akustik gekümmert hat - schade, aber jetzt ist es halt so.
    Und die Idee mit einem ordentlich gewinkelten 12"/1" hatte ich auch schon und ihnen zum Ausprobieren von uns den mit dem kleinsten vertikalen Abstrahlwinkel geliehen.
    Aber der kann dann dafür horizontal nicht breit genug.
    Dann ist natürlich auch noch ein nicht zu vernachlässigender Aspekt, dass in so einer Gemeinde nicht nur Leute sind, die Akustik ganz oben auf ihrer Prio-Liste haben: Wofür brauchen wir denn überhaupt Lautsprecher und wenn, dann müssen die sich ja wohl zuallererst mal in die Optik des Raumes einfügen.
    Und da hat so eine passend lackierte Säule deutliche Vorteile gegen einen herkömmlichen 12-Zöller.

    Gruß
    Claus

  • 4Art
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    • 16. März 2012 um 10:56
    • #17

    Ich nehme an eine Freikirche?

    Seeburg GL16. Funktioniert in solchen Räumen ganz hervorragend. Wir haben eine entsprechende Installation mit 2 x GL16 aktiv und einem aktiven TSMSub pro Seite gelöst. Die Hauptprobleme liegen aber hier (wie bei allen Säulensystemen) bei Nebenkäulen im Lowmid-Bereich. Haben wir aber eigentlich gut in den Griff bekommen. Trotzdem wäre ein vorgängiger Test in der Location sinnvoll.

  • Reini
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    • 16. März 2012 um 10:59
    • #18

    um etwas den Kreis zu erweitern

    Sound-Klinik

    hat dafür auch ein spezielles Böxli dafür

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • thc
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    • 16. März 2012 um 11:44
    • #19
    Zitat

    Ich nehme an eine Freikirche?


    Jedenfalls keine der beiden großen Landeskirchen.
    Die hätten für so etwas - von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen - auch gar keinen Etat.
    Die GL16 ist in der engeren Auswahl.
    Meine Intention ist die, die Leute davon zu überzeugen, dass sie sich so drei bis vier Systeme aussuchen und gleichzeitig zum Testen geben lassen und dann im direkten Vergleich entscheiden.
    Mit der Methode sind wir zumindest bisher ganz gut gefahren.

    Gruß
    Claus

  • unknown_artist
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    • 16. März 2012 um 12:18
    • #20

    Für humane Pegel sollte auch die L-Serie von Seeburg in Frage kommen. Da kannst du dir wie Lego die passende Abstrahlcharakteristik zusammenbasteln. http://www.seeburg.net/Productguide_Maerz2012.pdf

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

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