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Hybridmischpult

  • Kai Pirinja
  • 6. August 2012 um 15:57
  • wora
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    • 23. August 2012 um 16:18
    • #21
    Zitat von "david kammerer"

    Hallo Wora,

    ich finde, das siehst du schon sehr eng und negativ. Natürlich, wenn man eine komplette Band mischen soll, bleibt kaum mehr Kapazität frei, als für das angesprochene "Bühne hell bei Showbegin" und "wieder dunkel bei Ende" (sofern man seinen Mischjob ernst nimmt)...


    da liegen unsere meinungen also gar nicht so weit auseinander.


    Zitat von "david kammerer"

    Es gibt aber durchaus noch andere, sehr professionelle Jobs, wo nicht 20 und mehr Mikros auf der Bühne sind, sondern nur eins, oder zwei. ...


    für ein paar mikros plus showlicht brauche ich aber nicht so´n grosses pult. da genügt ein 01V und ein lichtpult, welches man dann auch noch speziell für das benötigte showlicht aussuchen kann.

    aber ich gebe dir schon auch recht: es wird anwendungsfälle geben, für das dieses pult passen könnte.
    in meinem wirkungsbereich zeichnet sich etwas ähnliches ab: ab nächstem jahr werde ich eine band mit meinem eigenen material betreuen. bisher hatten die eigenes zeug, vor allem eigenes licht. doch das wird dieses jahr noch verkauft - aber wir brauchen dafür natürlich einen ersatz. da die bisherige "lichtshow" aber alles andere als toll war, werde ich das dann nebenher übernehmen. denn selbst wenn ich nur nen chaser laufen lasse, ist das schon besser als das alte licht... ;)

    meine kritik an dieser sache ist aber, das ein mann nicht beides (also band mischen und gutes licht machen) gleichzeitig gut erledigen kann! und auch wenn ich schon jahrzehnte "im geschäft bin", habe ich meinen idealismus noch nicht ganz verloren, meinen job möglichst gut zu machen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • david kammerer
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    • 23. August 2012 um 18:49
    • #22

    Hallo wora,

    Zitat


    meine kritik an dieser sache ist aber, das ein mann nicht beides (also band mischen und gutes licht machen) gleichzeitig gut erledigen kann! und auch wenn ich schon jahrzehnte "im geschäft bin", habe ich meinen idealismus noch nicht ganz verloren, meinen job möglichst gut zu machen.


    da geb ich dir absolut recht!

    Zitat

    für ein paar mikros plus showlicht brauche ich aber nicht so´n grosses pult. da genügt ein 01V und ein lichtpult, welches man dann auch noch speziell für das benötigte showlicht aussuchen kann.


    das mag schon sein, aber:

      -lieber nehm ich bei sowas trotzdem nur eine Kiste mit, als zwei
      -es kann ja sein, dass du morgen wieder eine komplette Band zu mischen hast; dann bräcuhtest du zum 01V im Lager noch ein Pult; könnte also bei genereller Neuanschaffung auch ein Vorteil sein nur eine Kiste zu kaufen
      -ich persönlich mag das 01V überhaupt nicht und würde schon allein aus klanggründen (ahhhh, auweh, ich hab das böse Klangbeispiel gebracht.. :D ) selbst bei wenigen Kanälen lieber mit dem SI mischen


    Aber natürlich wird das nicht die eierlegende Wollmilchsau sein. Für spezielle Anwendungen brauchts Spezialisten (Ton-, bzw. Lichtpul). Aber vielleicht ein guter Allrounder (zumindest der erste, den ich kenne)
    Ich bin weiterhin gespannt :wink:
    Viele Grüße
    David Kammerer

  • dancing frank
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    • 23. August 2012 um 21:13
    • #23

    Wo wir gerade beim Thema sind:

    Soundcraft SI Performer... gerade neu angekündigt zur PLASA

    http://www.soundcraft.com/products/product.aspx?pid=189

  • david kammerer
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    • 23. August 2012 um 23:05
    • #24

    Hallo Frank,

    auch schon wach? :D Guckst du, was Volker ca. 10 Stunden vorher gepostet hat :lol:

    Grüße

    David Kammerer

  • karel noon
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    • 23. August 2012 um 23:20
    • #25

    Ich habe heute auch schon mit einigen Leuten darüber gesprochen, die Sache ist tatsächlich nicht ohne. Kritik zu sehen, Stichwort Personaleinsparung, aber andererseits ist die Büchse dern Pandora jetzt offen, also sehen wir mal wohin uns das führt.

    Ich bin schon froh das es ein Tonpult mit dmx ist, und kein Lichtpult mit Audio Abteilung ;)

    Interessant wären jetzt Details, wie etwa Sound To light intern über die Kick triggern? Geht das? Wie sieht die szenenverwaltung aus, kann man beides gut kombinieren und Parameter wählen und koppeln?
    Also für die typische showband denke ich da an länger Hall und celine dion gedächtnissdelay feuert gleichzeitig auch die langsame lichtstimmung etc.

    Denkbar ist vieles, was davon sinnvoll ist wird die zeit zeigen:)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • oton
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    • 25. August 2012 um 00:49
    • #26

    Ich finde, das ist noch nicht genug. Das Pult sollte auch noch Pyro können, Line Arrays berechnen & einmessen, Bühnen aufbauen, ausserdem sollte man auch noch Gas/Wasser/Scheisse damit planen können. Irgendwie könnte man auch noch die Backline integrieren, ich weiss nur noch nicht wie. Kartenvorverkauf sollte auch demnächst integriert werden, und die Security-Koordination auch. 3D Animationen der Show sollten natürlich auch einfach zu exportieren sein.

    andere Branchen bekommen das doch auch hin ....

    http://www.amazon.de/product-reviews/B000R0JDSI/ref=cm_cr_dp_all_helpful?ie=UTF8&coliid&showViewpoints=1&colid&sortBy=bySubmissionDateDescending

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • simonstpauli
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    • 25. August 2012 um 17:40
    • #27
    Zitat von "Michel"

    Die einzige Anwendung wo ich mir sowas gefallen lasse ist Kongresslicht. Zwei, drei Stimmungen,fertig. Das finde ich schon zumutbar;-)

    Aber mal so ganz nebenbei: was spricht dagegen sich einen 12er Litco nebens Pult zu stellen?

    Gruß, Michel


    Das sehe ich ähnlich,

    1 - Einlass
    2 - Redner
    3 - Podiumsdiskussion
    4 - Video

    Und gegen das Lichtpult spricht, daß es einfach ergonomischer ist, es direkt auf dem Tonpult zu machen und nicht herüberlangen zu müssen. Licht ist meistens bei der Kleinkonferenz das ungeliebte Kind was zwischen Ton- und Video/PC-Technik steht.

    Andererseits ist selbst schon der Performer 2 dafür fast schon zu groß, wir wollen ja Platz sparen, um noch ein, zwei Laptops mehr auf den soeben kleiner gewordenen Regietisch zu bekommen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • bemi
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    • 25. August 2012 um 20:38
    • #28

    Huhu,


    für mich scheint der Si Performer genau das zu bieten was mir bei der Compact gefehlt hat: VCA/Mutegruppen, frei konfigurierbare Faderbänke, Encoder und Faderdisplays. DMX nehme ich dann gerne noch mit (Hallo, Kollege. Bis zum Soundcheck kannst du mein Pult als Faderextension für deine Licon benutzen! ;) ).


    VG bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • Kai Pirinja
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    • 19. Dezember 2012 um 11:36
    • #29

    Klar, wenn man ein "Lichtmischpult" im Portfolio hat, macht es auch Sinn Lampen zu haben. :roll:
    http://www.martin-professional.de/pressrelease/p…ease.asp?id=827

    Ich denke, also bin ich hier falsch. 

  • 4Art
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    • 19. Dezember 2012 um 12:24
    • #30

    Ein Schritt mehr zur totalen Marktdominanz der drei "Grossen" :(

    Ich weiss, weshalb ich am liebsten kleine, deutsche Buden berücksichtige...

  • julian-k
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    • 19. Dezember 2012 um 15:53
    • #31

    Licht und Ton und dann noch mit dem Künstler Quasseln müssen ist wirklich schrecklich.
    Da kommt man schon recht flott aus dem Takt.

    Platz spart das ganze auch nicht wirklich. Da komme ich mit 2 Kanal Analog und LC besser weg.

    Bei größeren Live Anwendungen möchte ich das erst recht nicht einsetzen wollen.

    ...

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • Online
    madmax
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    • 19. Dezember 2012 um 17:14
    • #32
    Zitat von "julian knödler"

    Licht und Ton und dann noch mit dem Künstler Quasseln müssen ist wirklich schrecklich.
    Da kommt man schon recht flott aus dem Takt.

    Das stimmt allerdings.
    Vor allem auf so Festen, wo alle Stunden irgendein anderer auftritt.
    Berg CD's, davon die Hälfte mp3, jeder 'nen anderen Sonderwunsch teilweise pro Titel, Änderung der Änderung des Setplans / der Auftrittsfolge, nicht abreißende Schlange von Künstlern, Angehörigen, bevollmächtigten Managern am Pult... Zwischendurch noch auf's Klo und 'ne Wurst runterschlingen.
    Und dann noch die Lampen regieren.... :shock:

    Never stop a running System

  • billbo
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    • 19. Dezember 2012 um 17:49
    • #33

    Genau für die Jobs ist das Dingens gedacht.
    Wer sich das freiwillig antut - der macht nebenbei auch noch ein bisschen Licht. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • wora
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    • 20. Dezember 2012 um 00:55
    • #34
    Zitat von "billbo"

    Genau für die Jobs ist das Dingens gedacht.
    Wer sich das freiwillig antut - der macht nebenbei auch noch ein bisschen Licht. :D


    da bin ich mal wieder ganz deiner meinung.
    auf qualität kommt es bei solchen jobs ohnehin nicht an, hauptsache es bleibt "günstig". 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • JS-Sound
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    • 20. Dezember 2012 um 01:54
    • #35

    So, jetzt muss ich aber auch mal was dazu sagen.

    Ich mache öfter Chorveranstaltungen in Kirchen, bei denen die Beschallung nur unterstützend benötigt ist.
    Dazu mache ich auch Licht, da dort auch "nur" Lichtstimmungen langsam mitgefahren werden, nicht wildes rumgeblinke.

    Für so etwas könnte ich mir ein solches Pult gut vorstellen - aus den genannten ergonomischen Gründen, nicht zwischen iLive Laptop und Lichtpult hin und her wechseln zu müssen :)

  • wora
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    • 20. Dezember 2012 um 02:36
    • #36

    nun ja, die kreativen möglichkeiten bleiben damit eben eingeschränkt, weil sich hier ein einzelner mann um ton und licht gleichzeitig kümmern muss.
    aber sicher gibt es dafür auch wirklich sinnvolle anwendungen, keine frage!

    die oben beschriebenen veranstaltungen gehören jedenfalls zur sorte "braucht man nicht wirklich".
    allgemein bin ich der ansicht, das es zu viele sinnlose veranstaltungen gibt. ich nenne hier nur mal die endlos vielen strassenfeste, wo es überhaupt nicht um die musik geht sondern einzig und allein nur ums umsatz machen. und da sich viele ortschaften gegenseitig konkurrenz machen und deshalb alles nix kosten darf, leidet die qualität meistens erheblich. und natürlich kommen dann auch oft unfassbar schlechte arbeitsbedingungen dazu. zumindest hier in unseren breiten muss man auf strassenfesten ja schon froh sein, wenn man für 12 stunden arbeit ein paar freigetränke und einen steakweck bekommt... sowas braucht man wirklich so sehr wie nen pickel am arsch. sorry für die harten worte, aber so isses doch.
    und genau diese veranstaltungen meinten wir :roll:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 20. Dezember 2012 um 08:13
    • #37
    Zitat von "wora"

    die oben beschriebenen veranstaltungen gehören jedenfalls zur sorte "braucht man nicht wirklich".
    allgemein bin ich der ansicht, das es zu viele sinnlose veranstaltungen gibt.

    Widerspreche ich, denn die Jobs machen den Kühlschrank voll und zahlen die Miete.
    Und das oft gar nicht schlecht.
    Wenn es allerdings so ist wie die beschriebenen Straßenfeste, dann geb ich Dir Recht.

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  • thieloliver
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    • 20. Dezember 2012 um 09:08
    • #38

    Also ich seh die Entwicklung eher positiv.
    Wenn man sich moderne Tondigitalpulte und Lichtpulte mal genauer anguckt wird das alles doch immer ähnlicher.
    Physisch fehlt an ner Vi6 eigentlich nur noch ein Trackball, damit man da auch die GrandMA Software drauf laufen lassen könnte.
    Sogar die Uhr ist dran :D
    Die Szenenspeicherstrukturen werden auch immer ähnlicher. Was da fehlt sind in dem speziellen Fall noch relative Cues.
    Im Prinzip müsste man nur noch 4 DMX Universen an Ausgängen einbauen und fertig ist die Laube.
    Die paar DMX-Parameter zusätzlich sind von der Datenverarbeitung her, im Verhältnis zu den Audioparametern ein Klacks.
    Ich stelle mir solche Pulte dann als allgemeine Showsteuerwerkzeuge vor, die wahlweise von nem Tonmann oder nem Lichtmann bedient werden.
    Der Vorteil für den Verleiher wäre: Er kauft 6-8 von den Dingern und das Teil geht wahlweise als Licht oder als Tonpult raus.
    Dann steht im FOH halt oben und unten die gleiche Kiste
    1 Hardware heisst bei wichtigen Jobs auch nur 1xRedundanz, bei der Reparatur nur eine Sorte Fader, Schalter, Screens etc.

    Wenn man das Ganze dann noch skaliert, wird's für bestimmte Shows auch interessant beide Gewerke aus einer Kiste zu fahren.
    Ich habe Jahre lang alleine Varieteéshows mit ca 300 Cues gefahren. Da waren dann zum programmieren 2 Jungs mit ner Grandma fullsize da.
    Ich hab das LS9 für Band und Anstecker und den Mac für die Zuspieler eingerichtet.
    Nach der Proben und Einrichtzeit wurde die Fullsize durch ne Micro oder Pico ersetzt, alle Geräte mit Timecode und Midi verbunden und ich hab nur noch Go+ gedrückt und die Fader für Band und Lavs gefahren.
    Das war in der ersten Woche bissl stressig und die restlichen 3 Monate eher langweilig.
    Damals wär mir auch lieber gewesen, wenn ich das alles in EINER Hardware gekonnt hätte.
    Denkt nur mal an die Vorteile in der Haptik, die wir durch das Abschaffen der Sideracks haben.
    Ich möchte nicht mehr den Hall oder den FrontEQ auf Kniehöhe editieren müssen...

    Bei kleinen Jobs mit dem örtlichen Sparkassenchef oder dem Oberbürgemeister mit 2 Mikros und 4 Stufenlinsen fände ich jetzt schon einen SC Performer richtig klasse. Da muss man eh alleine hin, wenn man Geld verdienen will...

  • djvomght
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    • 20. Dezember 2012 um 17:19
    • #39

    Hallo,

    hab mir das Ding auch näher betrachtet. Für unsere kleinen Abstecherproduktionen wär es ziemlich ideal. Fährt auch meist nur einer mit, Licht am Handdimmer macht dann die Regieassistentin :-). Da geht dann nur Licht an und aus. Mit dem Performer wärs schöner, weil man doch ein paar Stimmungen fahren könnte, abgerufen werden sie dann sowieso von SCS.

    Gruß Jörg

  • Online
    madmax
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    • 20. Dezember 2012 um 18:16
    • #40
    Zitat von "wora"

    die oben beschriebenen veranstaltungen gehören jedenfalls zur sorte "braucht man nicht wirklich".

    Jaja wohl dem; DER
    IMMER vorher Hundertpro weiß, auf was er sich da einläßt
    STETS nur ausschließlich mit Veranstalterprofis zusammenarbeiten darf
    NUR die "Arbeiten" ausführt, die explizit im Vertrag fixiert sind
    AUSSCHLIEßLICH die Rosinen bei großen Veranstaltern rauspicken darf
    (...)
    Und sich's anmaßen kann; geselligkeitsliebenden Leuten zu sagen, das niemand ihr Fest brauch...

    Ist schon erstaunlich, was es so in der Branche für verschiedene Welten gibt.... :shock:

    Und in der Tat; solche wirren Dinger werden oft besser bezahlt, als manches Super-Duper Event.
    Das liegt wohl auch daran; das Leute, die sowas veranstalten, selber noch richtig für ihr Geld arbeiten müssen.
    Und von der Materie nicht allzuviel Ahnung haben und froh sind, das sie sich in der Richtung um nichts kümmern müssen.
    Am Ende ist das sogar Streßfreier. Mampf & Bier (ja auch Mineralwasser :shock: ) unbürokratisch, bis' zu den Ohren rauskommt. Bishin zum Angebot eines Nachtlagers samt Frühstück. Kohle gibts in Bar gleich hinterher, kein pingeliger Perfektionist zählt dir die aufgehängten Lampen vor uswusf.
    Die Leute; mit denen man zu tun hat, sind einfach netter....

    Never stop a running System

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