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Titel zum optimalen Test einer Anlage

  • cyberlight
  • 18. September 2003 um 19:29
  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 18. September 2003 um 19:29
    • #1

    Ich wusste nicht, wo ichs sonst schreiben sollte, also versuche ich es hier.
    Nach dem Treffen bei AD wurden Stimmen laut, dass einheitliche bzw. bekannte Musiktitel mit hohem bis sehr hohem Anspruch an die Anlage gehört werden sollen.
    Ich meine damit nicht: Wie bekomme ich den Bass am schnellsten kaputt, sondern wirklich anspruchsvolle Musik. Also schliessen wr z.B. Techno und andere extreme Sachen mal aus. Ebenso dürfte Klassik/Orgelmusik ausfallen, da das meist nicht über eine PA gespielt wird bzw. die Pa´s meist für etwas andere Sachen gebraucht werden.

    Also die Frage:
    Bei welchen Musikstücken kommen sowohl feine Nuancen zu Tage, eine klare Stimme(Mann/Frau) ist wichtig, hohe Auflösung in den Höhen.

    Dann unterteilt in instrumental, Männerstimme, Frauenstimme.

    Als Vorschlag hätte sowas wie Eric Clapton, Tears in heaven. Ich habe allerdings eine Aufnahme, wo es klingt, als hängt ein Lappen vorm Mikro.
    Gibts das besser?

    ClonMacNoise mit where to go ist sehr hardrock zum Schluss.
    Hier gibts ein sample: http://www.clonmacnoise.de/ Album dawn

    Was wurde eigentlich biem AD-Treffen gespielt (von AD)? Da waren auch interessante Stücke dabei, die ich nicht kannte.

    Schlecht gemischte, undefinierte, bassarme und stimmenlosen komprimierten Sachen mit derben Verzerrungen habe ich genug (Charts)

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 18. September 2003 um 20:38
    • #2

    es gibt irgendwo nen test cd thread

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • get976
    Beiträge
    20
    • 18. September 2003 um 20:55
    • #3

    "Cathar Rhythm " von ERA
    tiefer und knackiger Bass - Flächenklänge - Chöre - Vocals - Drums - E-Gitarre
    alles was das Herz begehrt (außerdem ein genialer Song IMHO)

    Und bevor es dann zu besinnlich wird:
    "It takes two" von Spike
    Auch der gesamte erforderliche Frequenzbereich vorhanden, viel Percussion im Höhenbereich.

    ------------------------------------------------------------------
    Korrekte Rechtschreibung spart Lesezeit und Nerven.

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 18. September 2003 um 20:56
    • #4

    Was ich mal in Hifi sehr eindrucksvoll gehört habe, ist der "Dead Man Walking" Soundtrack Lieder 7 & 8. (v.a. im 7. Lied kommt eine schöne Männerstimme dazu, die muss man hören).

  • Marcel
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    Beiträge
    2.347
    • 18. September 2003 um 23:07
    • #5

    "Eagles - Hell freezes over" DVD. Die Scheibe ist auch über jeden Sound erhaben. Muss man nur nen DVD-Player mitschlörren ;) Apropos DVD könnte man auch die "Udo Jürgens - Mit 66 Jahren live" nehmen. Klanglich ebenfalls top und sollte sich auch gut zum testhören eignen (vom recht tiefen Bass bis zu den Höhen alles vorhanden).

    Oder auch sowas wie Udo Jürgens - 5 Minuten vor 12 oder 1000 Jahre sind ein Tag. Da kommt auch von ruhig bis leicht rockig alles vor.

    Scorpions - Send me an Angel, Meat Loaf - I´d do anything for love was ja ebenfalls ruhig bis rockig ist.

    Diverse Soundtracks könnte man auch noch nehmen, aber die gehen dann auch teilweise wieder zu viel in Richtung Klassik. Queen hat auch einige nette Studioaufnahmen die man gebrauchen könnte von knackig und furztrocken, über Flächensounds und rockige Gitarren.

  • ADMIN
    Administrator
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    1
    • 19. September 2003 um 00:06
    • #6
    Zitat von "cyberlight"

    Ebenso dürfte Klassik/Orgelmusik ausfallen, da das meist nicht über eine PA gespielt wird bzw. die Pa´s meist für etwas andere Sachen gebraucht werden.

    Ich sehe das etwas anders: Die Schwächen einer Anlage hört man erst dann, wenn sie richtig gefordert wird (und damit meine ich jetzt nicht die Lautstärke). Im Pop-Bereich wird eine Gesangsstimme ordentlich komprimiert und mit Hall "zugekleistert". Das hört sich fast überall gut an. Ob die Anlage verzerrt, hört man dann, wenn man mal eine Opernstimme drauf gibt.

    Wenn sich auf einer PA Klassik gut anhört, dann taugt sie auch für modern Musik. Umgekehrt gilt das nicht.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • lightguy
    Gast
    • 19. September 2003 um 00:36
    • #7

    siehe auch: http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=672&
    Gruß Daniel

  • acoio
    Beiträge
    415
    • 19. September 2003 um 01:20
    • #8

    Hi

    wenn

    Dire Straits - Telegraph Road
    Remote - Postcard
    Carl Orff - O Fortuna (Carmina Burana)

    auf einer PA alle sauber klingen, hast du

    a. eine geile PA
    b. das richtige Setup für jede Art von Musik gefunden...

    Fast vergessen: absolutes Must- Have: Minnie Riperton - Inside my love (aus dem Roadtrip- Soundtrack)

    MFG

    Ralf

    extreme conditions demand extreme responses

  • cyberlight
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    • 19. September 2003 um 16:54
    • #9
    Zitat von "ADMIN"


    Wenn sich auf einer PA Klassik gut anhört, dann taugt sie auch für modern Musik. Umgekehrt gilt das nicht.


    Da stimme ich zu, allerdings kann es sein, dass sich Klassik gut anhört, dann aber Rock oder gar Techno überhaupt nicht mehr gut kommen, was eine Anlage normalerweise auch nicht leisten kann.

    Danke für den Hinweis auf den anderen thread. Hatte ich nicht gesehen.

    Ich sag es nochmal:
    Ich meine keine Titel, die dir die Anlage ruinieren können oder einfach nur Lieblings- oder wahnsinnig imposante Lieder sind, sondern welche, die einfach gut klingen und so die PA "herausfordern".
    Lautstärke sollte laut aber nicht ohrenbetäubend sein, sonst hört man nachher gar nix mehr.

    Ansonsten sind schon sehr gute Tipps dabei, die ich selbst vergessen hatte, aber ich auch manchmal benutze.
    Bei manchen Titeln wird man etwas schräg angeschaut, aber was solls 8)

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Oliver
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    • 19. September 2003 um 20:08
    • #10

    Habe da in meiner List folgendes:

    Dune (alle Klassik Songs)
    Bon Jovi - Thank you for loving me
    Westernhagen - Freiheit (live)
    Michael Jackson - Liberian Girl
    Joe cocker - Summer in the city
    Toploader - Achilles heel
    Atc- Thinking of you
    No Doubt - Dont speak
    Tina Turner - Private dancer, We dont need another Hero, Whats love got to do with it

    Keine Gänsehaut = Anlage schlecht bei mir (naja, kann man vielleicht nicht verallgemeinern). Sind eigentlich alles Lieder mit einer schönen Bühnenabbildung und gutem Gesang (wie ich finde). Auf jeden Fall muss es entspannt klingen.

    Für den Bass habe ich da noch folgendes:

    DMX- I can feel it (Hip Hop)

    und was wohl nur sehr wenigen gefällt:
    Rob Acid - The Race (Achtung Techno!)
    Ich wette bei dem Lied hört man auf konventionellen PA's so gut wie nichts mehr vom originalen Bass.

    Was noch weniger Leuten gefällt aber auch sehr geil ist:
    Takkyu Ishino - Technasia (Future Mix) (Achtung Tool Techno!)


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • SRAM
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    • 19. September 2003 um 21:33
    • #11

    Patty Smith: Because the night
    Kate Bush: Wuthering heights
    Freddie Mercury: Made in Heaven (alle)
    TOTO: Out of Love
    Joe Cocker: unchain my heart

    Santana: Moonflower (einfach mal reinhören...)
    Jimi Hendrix: purple haze

    Steppenwolf: magic carpet ride (..dont forget :) )
    ELP: Fanfare for the Common Man
    Meat Loaf: bat out of hell

    The Rocky Horror Picture Show

    .....und viel mehr

    SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • paranoize
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    • 20. September 2003 um 00:57
    • #12

    also ich halte es so, dass ich musik nehme, von der ich genau weiß, wie sie zu klingen hat, also wie diese spezifische Aufnahme klingt..

    außerdem sollte sie mit der musik zumindest annähernd zu tun haben, die später wiedergegeben werden soll, also so in groben Grundzügen. Es ist ja etwa wenig zielführend eine Anlage für Heavy Metal mit einer Platte von Stan Getz einzumessen und umgekehrt...

    lg armin

  • Carm
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    • 20. September 2003 um 11:11
    • #13

    schöne test-tracks für den bass/kickbassbereich (achtung techno...). allerdings versagen hier erfahrungsgemäß alle br oder resonator-konstrukte:

    emmanuel top - turkish bazar
    robert armani - circus bells
    anthony rother - la bete

  • gobogeek
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    • 20. September 2003 um 13:20
    • #14

    zum bass testen recht brutal- seeed... dickes b zum beispiel.
    mein wahnsinniger tonler-freund hat die mal abgespielt auf nem riiiiesigen martinf2 stack...

    nachdem ich nach dem ersten einsatz vom bass sternchen gesehen hab musst ich kurz rausgehn. lol.

    drop movinglights, not bombs! ;)

  • cyberlight
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    • 20. September 2003 um 14:24
    • #15

    Dickes B ist bekannt, wird aber von meinem lowcut abgeschnitten :)

    Für Sprache ganz gut ist Sabrina Setlur " Keine ist"
    Nicht mein Musikgeschmack, aber passt eigentlich immer. Sehr klare Stimme und etwas Hintergrundmusik. Hat sich jedenfalls noch nie jemand beschwert.

    Songs von Michael Jackson nehme ich normalerweise nicht. Die sind zwar gut, aber meist nicht so toll abgemischt. Die muss man dann schon sehr genau kennen. (Anhebung in Bass und Hochton beachten!)

    Dune hat viel Elektronik zum Einsatz gebrahct, damit das klappt. (Kompressor/Hall). Genau sowas meinte ich nicht.

    Spike muss man auch genau kennen.

    Rob Acid - The Race brauch ich dann wohl auch nicht kommentieren.

    P.S.: Ich kann nur Titel kommentieren, die ich kenne.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • uaewg
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    1.367
    • 22. September 2003 um 20:33
    • #16

    ich sach nur:

    baby huey "hard times" !!

    mischung moderner & klassischer instrumente. eine snare die so richtig schön scheppert, geniale bläser.
    eins meiner lieblingslieder darüberhinaus. :)

    user auf eigenen Wunsch gelöscht

  • rockline
    Profi
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    4.440
    • 22. September 2003 um 20:51
    • #17

    Bei AD gab es zu Anfang viel von Jennifer Warnes zu hören. CD heißt "The Hunter"! Klingt sehr gut, leider etwas zuviel Bass.....
    Stefan

  • mischpultschorsch
    Profi
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    3.503
    • 23. September 2003 um 08:42
    • #18

    Einmessen:
    Erstmal meine Stimme über ein SM58 bei abgeschaltetem Pult-EQ,
    dann:

    Tina Arena: "Heaven help my Heart" (Klare Frauenstimme, tiefer knorriger "Fender Precision"-Bass Sound)

    Thom Rotella "The Immigrants" (Feines Akustikgitarrenstück, Percussion muss verfärbungsfrei klingen. Perfekte Nummer auch zum Delay-Einmessen)

    Gary Barlow "Open Road" Live-Version (Geiler Drumsound, sehr dynamische Pauken - dürfen auch bei hohem Pegel die PA nicht in die Knie zwingen)

    Fertig!

  • 2Fanatic
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    2
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    1.579
    • 23. September 2003 um 14:26
    • #19

    Das wichtigste ist das man tittel nimmt die man gut kennt und die auch was mit der VA zu tun haben und darum muss man auch ne Anlage mit Charts testen wenn hinterher auf der Anlage eh nur Charts Laufen und sogar auch mal mit Wolle P. testen wenn es hinterher eh zum einsatzs kommt. denn es bringt eh nix ganz tolle sache rauszusuchen die vieleicht inb der Lage sind Alle vorzüge und mängel ans Tageslicht zu bringen wenn die musik nix mit dem zu tun hat was hinterher läuft und bei mir ist das Halt Schlager bis techno und das nehme ich fann auch zum Testen aber mal nen paar gute beispiele wären für mich.
    Bryan Adams summer of 69
    Melisa Ethrige (bestimmt falsch geschrieben) like the way I do
    und für den Bass the Prodogy Their Low

    2Fanatic Veranstaltungsservice
    DJ Service, Vermietung, Verkauf und Installation
    von Licht- und Tonanlagen

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 23. September 2003 um 14:55
    • #20

    Wenn du jetzt aber die Anlage mit einer Platte von Wolle versuchst einzupegeln, dann wirst du dafür sehr lange brauchen, weil man eben nicht genau hört, wo irgendwelche komischen Raumgeschichten liegen.
    Ausserdem braucht man sich für ein Wolle/Schlager-Konzert wohl auch nicht so unbedingt viel Mühe geben :D
    Ich spiel auch viel Schlager und Charts, aber da kann man sowieso den ganzen Abend rumschrauben, weil jedes Lied wieder komplett anders klingt.
    (Bass reingedreht, Höhen reingedreht und beim nächsten Lied genau in die andere Richtung)

    Da wirds einmal gut auf den Raum eingeregelt und dann macht man besser nichts mehr am EQ, denn dann kanns meist nur schlechter werden.

    Sinn ist, die Aufnahme so wiederzugeben, wie sie aufgenommen wurde, also ohne Schnörkel und Rumspielerei die Anlage fertigmachen und dann einfach laufen lassen. Je nach Musikrichtung stellt man die Anlage sowieso wieder anders ein. Wenn man dann bei der Richtung bleibt, sollte man es einfach so lassen, ausser es klingt überhaupt nicht bei mehreren Liedern.
    Wenn Leute in den Raum kommen (Feuchtigkeit, Dämpfung, Wärme), klingts sowieso wieder ganz anders.

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