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Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

  • Martin2003
  • 2. September 2022 um 13:58
  • Martin2003
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    • 2. September 2022 um 13:58
    • #1

    Unsere tollen Politiker treiben die nächste Schwachsinns-Sau durchs Dorf:

    Auszug:

    Wir möchten Sie heute über die vom Bundeskabinett am 24.08.2022 beschlossenen Energiesicherungsverordnungen informieren, in denen kurz- und mittelfristige Maßnahmen zur Energieeinsparung festgelegt sind. Die Verordnungen sollen einen Beitrag zur sicheren Energieversorgung – insbesondere Gas – leisten. Neben der Einsparung von Gas sind auch Stromsparmaßnahmen vorgesehen, um so die Stromerzeugung mit Gas zu verringern.

    Diese Verordnungen beinhalten auch für Handwerksbetriebe relevante Maßnahmen:

    Die kurzfristigen Maßnahmen gelten vom 01.09.2022 bis zum 28.02.2023:.

    Die Beleuchtung von Gebäuden und Baudenkmälern von außen mit Ausnahme von Sicherheits- und Notbeleuchtung ist untersagt

    Ist ja toll wenn man normalerweise im Winter 20-25% des Umsatzes mit Objektbeleuchtung macht, vor allem in der Weihnachtszeit Kotz*

  • karel noon
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    • 2. September 2022 um 14:28
    • #2
    Zitat von Martin2003

    Unsere tollen Politiker treiben die nächste Schwachsinns-Sau durchs Dorf:

    ich verstehe ja das es ärgerlich ist, aber Schwachsinn? Realistisch gesehen müssten wir das dauerhaft machen, oder den Nachweis erbringen dass der Strom autark hergestellt wurde.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • treibsand
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    • 2. September 2022 um 14:59
    • #3
    Zitat von Martin2003

    Ist ja toll wenn man normalerweise im Winter 20-25% des Umsatzes mit Objektbeleuchtung macht, vor allem in der Weihnachtszeit Kotz*

    Das ist leider etwas, woran der gesamte Branche mangelt: Nachhaltigkeit.

    Wir produzieren eben nur (mit teilweise riesigem Aufwand) ein kurzzeitiges Gefühl. Verglichen mit dem Langzeiteffekt, den atomar- oder fossilbasierter Strom anrichtet, ist das leider vernachlässigbar.

    Weiterhin würde ich die "Schwachsinns-Sau" nicht der Politik auferlegen - bei den Preiskapriolen der Energie (auch gefördert durch Spekulationen und Mitnahmeeffekte der Versorger) dürften sich sicher einige Kunden überlegen, an welchen Punkten sie sparen können. Also nicht nur Energiesparen, sondern insgesamt eine Ausgabenreduzierung.

    Das durfte die Vergnügungsbranche mehr treffen, als nur das Verbot von Gebäudebeleuchtung...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • zegi
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    • 2. September 2022 um 17:10
    • #4

    Nun ja. Verglichen mit Flugreisen, einem Skiurlaub oder langen Autofahrten ins Grüne, ist so eine Objektbeleuchtung zu vernachlässigen.

    Bei uns in den Nachrichten wurde das eine oder andere mal vorgerechnet, wieviel Strom es zum Betrieb eines Skigebiets braucht. Die Bahnen, künstliche Beschneiung und auch die ganzen Spezialfahrzeuge verbrauchen absurd viel Energie für etwas, was niemand "braucht".

    Man wird sich künftig fragen müssen, wie wir die Prioritäten setzen wollen. Die Lösung wäre wohl am einfachsten, wenn Energie teurer würde. So würde der Verbrauch sinken und alle können selber entscheiden, welche Art von Luxus ihnen das Geld noch wert ist.

    Wir könnten mit den Events also noch relativ gut wegkommen. Wenn man regionale Events besucht, ist das ein relativ harmloses Vergnügen.

    Der Ton macht die Musik.

  • robert müller
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    • 2. September 2022 um 17:20
    • #5
    Zitat von zegi

    Die Lösung wäre wohl am einfachsten, wenn Energie teurer würde. So würde der Verbrauch sinken und alle können selber entscheiden, welche Art von Luxus ihnen das Geld noch wert ist.

    Naja, so einfach ist das nun auch nicht. Sieht man gerade am Gaspreis. Wenn du im Haus eine Gasheizung drin hast, ist die nicht mal so eben gegen was anderes ausgetauscht - zumal "was anderes" in deiner Bude dann auch mal grundsätzlich und auch wirtschaftlich funktionieren muss.

    Bude im Winter einfach mal kalt lassen kann ja auch nicht die Lösung sein, also musst du die Energie trotzdem einkaufen.

    Klar, man kann ein paar Grad kälter heizen, weniger / nicht so start erwärmtes Warmwasser, Gebäudehülle dämmen, etc. Aber irgendwann ist halt Schluss mit dem, was geht.

    Also geht es mit "einfach teurer machen" nicht. Man hätte in den letzten Jahrzehnten das Ganze so steuern können, dass die jetzt im Hauruckverfahren über hohe Preise quasi angetriggerte Energieumstellung (wobei das auch nur die machen, die es sich leisten können und überhaupt Material und Handwerker beibekommen) für die große Masse an Immobilienbesitzern über den Zeitraum leistbar gewesen wäre. Hat man nicht. Jetzt sind viele überfordert. :(

  • wora
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    • 2. September 2022 um 19:11
    • #6

    das schimpfen über "die politiker" ist ja mittlerweile sehr verbreitet und scheint schon so ne art volkssport zu sein.

    klar, es gibt immer wieder politiker, die sich unangemessen bereichern oder sich sonstige fehltritte erlauben. manche davon müssen wegen kleinigkeiten zurücktreten, andere nichtmal, wenn sie für extreme folgekosten verantwortlich sind (siehe "Scheuer" oder "Schmidt").

    aber man sollte nicht vergessen: in den parlamenten gibt es durchaus auch leute, die ihren auftrag ernst nehmen und die niemanden übervorteilen.

    es ist wie im autoverkehr: die raser sind nicht in der mehrheit, gefühlt aber schon!

    was ich sagen will: "die politiker" kann man jedenfalls nicht über einen kamm scheren. es gibt solche und solche, wie im rest der gesellschaft auch.

    was das energiesparen angeht:

    so langsam müssen wir verstehen, dass dies kein spaß ist, um "den bürger" zu gängeln, sondern unbedingt erforderlich. vor allem in der jetzigen, "spezialoperations"-situation. aber nicht nur: es geht auch um ganz banale dinge wie der zukunft unserer kinder.


    meine 10 cent...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 2. September 2022 um 19:15
    • #7

    Also ich bin schon dafür, dass die Schweiz den kompletten umweltruinösen Skizirkusquatsch einstampft und statt dessen mit dem Geld die Natur schützt und so gut es geht ihre Gletscher am Abschmelzen behindert.

    Schifahren gesund und CO2-neutral geht ganz einfach: Man steigt den Berg selbst hoch, den man hinunter fahren will. ;)

  • TomyN
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    • 2. September 2022 um 19:52
    • #8

    Nee, das ist nicht CO2 neutral. Der Mensch produziert durchaus auch CO2.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • paranoize
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    • 2. September 2022 um 21:10
    • #9

    Tja, jeder spart eben total gerne bei den anderen bzw. bei dem was man selbst nicht konsumieren will. Ich würde auch gerne beim Schifahren sparen, aber auch die werden Energie brauchen, solange ihre Dienste nachgefragt werden.

    Letzten Endes werden wir alle ein bisschen sparen müssen. Da finde ich sogar den Vorschlag der österreichischen Regierung - auch keine Regierungskritik! - vergleichsweise sinnvoll einen Sockelbetrag an Energie durch einen Preisdeckel niedrig zu halten und was über diesen hinausgeht zum "neuen Normalpreis" anzubieten.

  • Christian S.
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    • 2. September 2022 um 21:39
    • #10
    Zitat

    § 8 Beleuchtung von Gebäuden und Baudenkmälern

    (1) 1Die Beleuchtung von Gebäuden und Baudenkmälern von außen mit Ausnahme von Sicherheits- und Notbeleuchtung ist untersagt. 2Ausgenommen sind kurzzeitige Beleuchtungen bei Kulturveranstaltungen und Volksfesten.

    siehe:

    Kurzfristenergieversorgungssicherungsmaßnahmenverordnung (ja, das Ding heißt so...)

  • robert müller
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    • 2. September 2022 um 21:52
    • #11
    Zitat von wora

    das schimpfen über "die politiker" ist ja mittlerweile sehr verbreitet und scheint schon so ne art volkssport zu sein.

    Ich wollte mit meiner Aussage keineswegs Politiker dissen. Wenn man diesen Job richtig machen will, ist es eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, alle gleichermaßen zu berücksichtigen und dabei noch dad Richtige für Gesellschaft, Umwelt etc. zu tun.

    Ich meine nur, dass in einer Zeit, in der der Sparkassenverband sagt, in allernächster Zukunft würden bei 60% der Deutschen die Einkünfte nicht mehr für die monatlichen Ausgaben reichen, die Verteuerung von fossiler Energie nicht die gewünschte Lenkungswirkung erzielt, sondern einfach nur dafür sorgt, dass viele Menschen in Ernsthaft existentielle Probleme reinschlittern. Ich bin sehr pessimistisch, was die jetz8ge Entwicklung an gesellschaftlichen Spannungen noch auslösen wird. Das, was man jetzt erreichen will, wäre besser im Verlauf der letzten 20 Jahre Schritt für Schritt zu machen gewesen.

    Und ja, mir ist auch klar, dass sich das im Nachhinein viel leichter erkennen lässt, als vorher.

    Nur nochmal: Die Lösung "Energie jetzt einfach teurer machen" greift meines Erachtens zu kurz.

  • skyworker
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    • 2. September 2022 um 22:05
    • #12
    Zitat von treibsand

    Das ist leider etwas, woran der gesamte Branche mangelt: Nachhaltigkeit.

    Made my day!!!

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Ton Heini
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    • 2. September 2022 um 22:20
    • #13

    robert müller

    Hast Du eine Lösung???

  • guma
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    • 2. September 2022 um 22:29
    • #14
    Zitat von TomyN

    Nee, das ist nicht CO2 neutral. Der Mensch produziert durchaus auch CO2.

    Das tut er aber in der gleichen Zeit bei anderen Tätigkeiten auch...ist in dem Fall wie ne Konstante auf beiden Seiten der Gleichung. ;)

  • robert müller
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    • 3. September 2022 um 09:53
    • #15
    Zitat von Ton Heini

    robert müller

    Hast Du eine Lösung???

    Politisch? Nein. Es gibt für dieses Problem wie immer keine einfache Lösung. Und um eine zu finden, braucht man vor allem quantitative Informationen, die mir nicht vorliegen.

    Mir geht's eben genau darum, dass solche "einfachen" Lösungen à la "Energie einfach teurer machen" eben oft nicht reichen.

    Es gilt hier wie so oft:

    Zitat

    "Erklärungen gibt es und hat es seit ewigen Zeiten gegeben; stets weiß man für jedes menschliche Problem eine Lösung — sauber, einleuchtend, und falsch."

    Alleine deswegen maße ich mir nicht an, zu wissen, wie die "große" Lösung heute aussehen müsste. Im Nachhinein ist mir klar, wie es in den letzten Jahrzehnten hätte laufen müssen - aber dad ist, wie ich weiter oben selbst schon zugegeben habe, ja kein großes Kunststück.

    Für mich selbst versuche ich natürlich immer, Lösungen zu finden. Im Rahmen dessen, was für mich machbar ist und was ich wirtschaftlich stemmen kann.

  • zegi
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    • 3. September 2022 um 11:59
    • #16

    "Energie einfach wie bisher subventionieren" ist eben auch extrem unnachhaltig.

    Der Ton macht die Musik.

  • robert müller
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    • 3. September 2022 um 12:51
    • #17

    Da stimme ich ebenfalls zu.

  • wora
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    • 3. September 2022 um 14:49
    • #18
    Zitat von robert müller

    Und ja, mir ist auch klar, dass sich das im Nachhinein viel leichter erkennen lässt, als vorher.


    Nur nochmal: Die Lösung "Energie jetzt einfach teurer machen" greift meines Erachtens zu kurz.

    es gab ja seit vielen jahren die warnenden stimmen. aber die hat man in der politik und in der industrie, wie so oft, meist einfach ignoriert.

    seit ein gewisser herr Altmeier sein amt hauptsächlich nach wirtschaftsinteressen von alteingesessenen konzernen lenkte, wurde nicht nur noch mehr abhängigkeit von russischem gas geschaffen, nein, die deutschen weltmarktführer in sachen erneuerbare energieen wurden systematisch, stück für stück, ausgebremst! einige mussten ihren laden dann sogar zumachen, 80.000 arbeitsplätze gingen dadurch verloren. zusammen mit unserem vorsprung in der technik!

    das wurde von der bevölkerung stillschweigend hingenommen. warum, weiß ich nicht. ich habe mich jedenfalls sehr darüber aufgeregt.

    und "die chinesen" haben dann nicht lange gefackelt und die chance dankend angenommen. keiner spricht darüber, dass china mehr windräder und solaranlagen aufbaut als der rest der welt zusammen!
    hier wird immer nur darüber gesprochen, wie viele kohle- und atomkraftwerke sie bauen. dass sie aber mittlerweile zum weltmarktführer in erneuerbaren energieen geworden sind - und das vor allem auch durch unsere versäumnisse - das wird seltsamerweise überwiegend ausgeblendet.

    nun gut, nun haben wir den salat. und irgendwie müssen wir damit zurecht kommen, jammern hilft nichts.

    die energie wird ja "nicht einfach teurer gemacht", das sind komplexe mechanismen die da greifen. und zu einem nicht geringen teil passiert das auch durch eine gewisse abzock-mentalität der konzerne. neimand hat etwas dagegen, dass geld verdient wird. aber wegen eines krieges darauf zu wetten, dass alles teurer wird - und damit die preise erst recht nach oben zu treiben, das ist einfach unerhört. und dafür sind die konzerne mitverantwortlich, nicht nur die politik. die aufgabe der politik ist nun, diesem treiben herr zu werden und die preiskopplungen aufzulösen, die nun ganz offensichtlich nicht mehr funktionieren. bin mal gespannt, wann das endlich passiert. hoffentlich, bevor die prognostizierten 60% der bevölkerung ihre kosten nicht mehr bezahlen kann!

    du liebe güte, ich möchte gerade wirklich nicht in der haut "der regierung" stecken... das ist gerade ein furchbarer job.


    Zitat von robert müller

    Für mich selbst versuche ich natürlich immer, Lösungen zu finden. Im Rahmen dessen, was für mich machbar ist und was ich wirtschaftlich stemmen kann.

    da bist du definitiv nicht allein, ich denke das machen alle so.

    irgendwie müssen wir alle schauen, wie wir das system - und damit uns alle - entlasten können - ohne allzu sehr zu leiden.

    dann gibt es aber natürlich noch die, die einfach auf dem stuhl sitzen bleiben und "alles ist scheisse" brüllen... und ob die wahre lösung ist, sich haufenweise heizlüfter zu kaufen, wage ich mal schwer zu bezweifeln ;)

    wir schaffen das - trotzdem! 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • robert müller
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    • 3. September 2022 um 15:45
    • #19
    Zitat von wora

    die energie wird ja "nicht einfach teurer gemacht", das sind komplexe mechanismen die da greifen.

    Mir ging es um die Aussage von zegi, dass die einfachste Lösung wäre, wenn Energie einfach teurer würde. Dass das nicht so "gemacht" wird, ist denke ich jedem klar.

    Wobei es durchaus direkte und indirekte Stellschrauben gibt, die den Preis natürlich beeinflussen.

    Zitat von wora

    wir schaffen das - trotzdem! 8)

    Ich finde, dieser Tenor ist dem Grundthema dieses Threads nicht angemessen. 8o

  • HenrySalayne
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    • 3. September 2022 um 15:53
    • #20
    Zitat von robert müller

    Energie einfach teurer machen

    Es ist kein Geheimnis, welche Einkommensschicht in den alten, unsanierten und schlecht isolierten Wohnungen mit den undichten Fenstern wohnt. Bisher war Energie günstiger als die steigende Miete durch die Sanierungsmaßnahmen. Dafür muss eine Lösung gefunden werden.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

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