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Behringer WING

  • Wurst Werner
  • 17. November 2019 um 18:08
  • robert müller
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    • 28. Januar 2025 um 11:48
    • #2.641
    Zitat von wora

    der kollege mit der Digico hatte sein system damals allerdings so eingerichtet, dass die gesangssumme und die instrumentensumme aus verschiedenen bussen zur PA gingen... damit war ein abhören der gesamtsumme im pult schlicht NICHT möglich. =O

    Man hätte doch einfach ne freie Matrix nehmen können, die beiden Busse mit Unity Gain post fade da drauf routen und die Matrix dann abhören. EQ-Bearbeitungen in den Bussen kriegt man damit natürlich nicht weg, aber man hätte zumindest eine mehr oder weniger brauchbare "Abhörsumme" generiert.

  • wora
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    • 28. Januar 2025 um 11:59
    • #2.642
    Zitat von robert müller

    Man hätte doch einfach ne freie Matrix nehmen können, die beiden Busse mit Unity Gain post fade da drauf routen und die Matrix dann abhören. EQ-Bearbeitungen in den Bussen kriegt man damit natürlich nicht weg, aber man hätte zumindest eine mehr oder weniger brauchbare "Abhörsumme" generiert.

    kann sein, dass es so möglich gewesen wäre ... das konnte er aber trotz mehrfacher nachfrage nicht umsetzen.

    trotzdem trug er seine nase sehr hoch, denn er war ja der Digico user...

    aber egal, es geht hier ja nicht um pappnasen und auch nicht um Digico - und schon gar nicht um veranstaltungen, die schon lange geschichte sind.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • robert müller
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    • 28. Januar 2025 um 12:07
    • #2.643

    Mich hat nur die Aussage gestört, dass etwas nicht möglich gewesen sein sollte. Gerade bei den großen Systemen, die eher einem Baukasten ähneln, sollte doch eigentlich sehr viel gehen. Und was du beschreibst, kriegt man auch auf Schüsseln wie X32 gelöst. Man muss halt wollen - oder auch einfach mal nachdenken und verstehen, wie das eigene Werkzeug funktioniert. Und sich nicht zu viel auf den Namen einbilden, der auf dem eigenen Werkzeug steht. A fool with a tool...

    Aber ja, darum geht es hier eigentlich nicht.

  • Hanseat
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    • 28. Januar 2025 um 12:33
    • #2.644

    Die vielen Möglichkeiten des Wing sind Segen und Fluch zugleich (nicht falsch verstehen, das ist keine Kritik an den Möglichkeiten!). Mit der Komplexität steigt jedoch auch die Möglichkeit für Fehlerquellen und "Neue" am Pult brauchen sicher sehr lange, nur um das Pult überhaupt mal für die typische Anwendung an den Start zu bringen.

    Wäre es nicht sinnvoll, wenn es ein paar passende Templates für weniger Komplexe Anforderungen gäbe? Nicht unbedingt "Hausmeister-Mode", sondern z.B. ein "klassisches" Pult-Layout mit 1:1 durchverbundenen Sources (vom ersten AES50-Input)-Channels-Fadern, fertig eingerichteten und mit sinnvollen "Start-Effekten" belegten FX-Busses + Returns, ein paar Monitorwegen, Gruppen und DCAs.

    Das Ganze in einem besonderen Speicherbereich des Wing schon mitliefern ("Template") und für einige Anwendungen konfiguriert anbieten - fertig. Beim X32 gab's sowas meines Wissens in einfacher Form - beim Wing auch?

    Einen deutlichen Schritt weiter könnte man ein Band-Setup auch schon mal mit ein paar typischen Kanal-Belegungen (für Drums, Bass, Git...) und halbwegs sinnvollen Parameter-Einstellungen anbieten (Gain, Gate/Exp / EQ, Comp - die Dynamics können ja auch zunächst deaktiviert sein) . Natürlich muss man das dann noch vernünftig anpassen, aber eine solche oder ähnliche Ausgangsbasis könnte vielen "Neuen" am Wing den Zugang erleichtern,

    Einmal editiert, zuletzt von Hanseat (28. Januar 2025 um 13:53)

  • secluded
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    • 28. Januar 2025 um 13:11
    • #2.645

    ...also mal Generell - so 'n Standard-Initialisierungs-auf-die-Schnelle-Spielfertig-File sollte man mindestens erwarten von egal welchem Pult - also Chan 1 auf Fader 1, usw., Comp, EQ da wo er sein soll, Gain, sowie Button für +48V zugänglich, Routing alles auf Stereo, FX-Slots und das Routing dorthin (wegen mir Aux 13 - 16) mit Standards belegt (Hall, Delay, Plate) und Returns gepatcht...

    Wer mehr, als Hausmeister-Fader-Schubsen mag, darf sich ja gerne in jeglilche x-beliebige Pultvariante weiter reinarbeiten, aber ich find's auch gut, daß es Pulte gibt, die von den einfachsten Dingen an verständlich sind, welche man durch weitere Programmierung, Workflow-Anpassungen und Programmierung professionell erweitern kann; gerne auch bis zum verkompliziertesten Routing kreuz und quer durch die DSP's und kompelxem, anpassbarem Workflow bieten.

    ...'n nicht spielbereites und ungepatchtes Pult kenne ich nicht - falls jemand eines kennt, daß nach dem Auspacken erst mit Programmier- und Patcharbeit spielt, bitte gerne hier kund tun :)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Hanseat
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    • 28. Januar 2025 um 13:11
    • #2.646

    Was mir in diesem Zusammenhang auch gut gefällt: Beim VSS3-Reverb können Presets direkt aus dem Plugin angewählt werden (das geht bei den älteren Reverb-Plugins meines Wissens nicht).

    Diese Lösung könnte man langfristig - und im Sinne der weniger erfahrenen Anwender - auch auf die anderen Reverbs und möglicherweise auch darüber hinaus ausweiten (auch Delays / Compressor etc.). Eine sinnvolle Bezeichnung dazu ("Vocal Plate" / "Wide Chorus" / "Slapback-Delay" / "SD-Comp") und fertig. Wenn man früher ein Effektgerät gekauft hat, bekam man ja auch eine Reihe Presets mit dazu - und als Startpunkt wäre das allemal eine Unterstützung.

  • secluded
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    • 28. Januar 2025 um 13:17
    • #2.647

    So ganz klassisch, wie in 'nem alten Lexicon Alex z.B.

    16 Fertige Ausgangs-Einstellungen, dann paar Parameter zum verändern :)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • robert müller
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    • 28. Januar 2025 um 13:17
    • #2.648
    Zitat von secluded

    ...'n nicht spielbereites und ungepatchtes Pult kenne ich nicht - falls jemand eines kennt, daß nach dem Auspacken erst mit Programmier- und Patcharbeit spielt, bitte gerne hier kund tun :)

    Mir fallen da zuallererst mal die Pulte von zero88, Chamsys und MA ein. *finger

  • Seven
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    • 28. Januar 2025 um 13:39
    • #2.649
    Zitat von Hanseat

    Die vielen Möglichkeiten des Wing sind Segen und Fluch zugleich (nicht falsch verstehen, das ist keine Kritik an den Möglichkeiten!). Mit der Komplexität steigt jedoch auch die Möglichkeit für Fehlerquellen und "Neue" am Pult brauchen sicher sehr lange, nur um das Pult überhaupt mal für die typische Anwendung an den Start zu bringen.

    Wäre es nicht sinnvoll, wenn es ein paar passende Templates für weniger Komplexe Anforderungen gäbe? Nicht unbedingt "Hausmeister-Mode", sondern z.B. ein "klassisches" Pult-Layout mit 1:1 durchverbundenen Sources (vom ersten AES50-Input)-Channels-Fadern, fertig eingerichteten und mit sinnvollen "Start-Effekten" belegte FX-Busses + Returns, ein paar Monitorwegen, Gruppen und DCAs.

    Das Ganze in einem besonderen Speicherbereich des Wing schon mitliefern ("Template") und für einige Anwendungen konfiguriert anbieten - fertig. Beim X32 gab's sowas meines Wissens in einfacher Form - beim Wing auch?

    Einen deutlichen Schritt weiter könnte man ein Band-Setup auch schon mal mit ein paar typischen Kanal-Belegungen (für Drums, Bass, Git...) und halbwegs sinnvollen Parameter-Einstellungen anbieten (Gain, Gate/Exp / EQ, Comp - die Dynamics können ja auch zunächst deaktiviert sein) . Natürlich muss man das dann noch vernünftig anpassen, aber eine solche oder ähnliche Ausgangsbasis könnte vielen "Neuen" am Wing den Zugang erleichtern,

    Ich weiß, Dein Vorschlag geht deutlich darüber hinaus, aber ich kann in einem leeren Snapshot auf Local In1 ein Mikrofon anschließen, auf Local Out 7/8 meine PA/Abhören und brauche nur Kanalfader und Masterfader hochziehen und habe ein hörbares Ergebnis.

    Ich glaube so ein Standardtemplate wäre Auslöser eines 100seitigen Threads hier im Forum. Ob das am Ende ein konsentiertes Ergebnis liefern wird?

  • PAFrank
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    • 28. Januar 2025 um 14:13
    • #2.650

    Ich mache das so, das ich auf den Faderbänken 1-32 gerade durch habe, und was ich brauche hole ich auf die Userlayer. Wenn ich dann ein Stereoinput ( zb für Key´s ) habe ist der 2 x auf dem Eingangslayer zb 5/6.

    So bleibt es dann auch, und den ersten Kanalzug schiebe ich dann auf Userl.

    Der 2. Zug bleibt einfach aus.

    So ist es auch kein Problem daraus wieder 2 zu machen, weil es Ev. wieder 2 Tasten sind die Mono eingespielt werden. So verschwindet keine Source von der Oberfläche. Minimiert auch die Gefahr mal einen Input zu verlieren.

    Ist für Mich eine schlüssige Arbeitsweise. Oft weiß man ja nicht was alles so kommt ( wir haben da heute noch….)

    DAS IGNORIERE ICH NICHT MAL!

  • DerAudioingenieur
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    • 28. Januar 2025 um 14:29
    • #2.651
    Zitat von PAFrank

    Ich mache das so, das ich auf den Faderbänken 1-32 gerade durch habe, und was ich brauche hole ich auf die Userlayer. Wenn ich dann ein Stereoinput ( zb für Key´s ) habe ist der 2 x auf dem Eingangslayer zb 5/6.

    So bleibt es dann auch, und den ersten Kanalzug schiebe ich dann auf Userl.

    Der 2. Zug bleibt einfach aus.

    So ist es auch kein Problem daraus wieder 2 zu machen, weil es Ev. wieder 2 Tasten sind die Mono eingespielt werden. So verschwindet keine Source von der Oberfläche. Minimiert auch die Gefahr mal einen Input zu verlieren.

    Ist für Mich eine schlüssige Arbeitsweise. Oft weiß man ja nicht was alles so kommt ( wir haben da heute noch….)

    Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich es verstanden habe, aber so in die Richtung geht meine Idee nun auch.

    Ich habe jetzt mal für alle Bands, die ich betreue eine Kanalliste gemacht mit nun zwei Spalten (Einmal das Mapping bei der Stagebox und einmal das Mapping auf die Wing-Internen Kanäle).

    Ich versuche im voraus so viel Spare-Inputs einzuplanen wie möglich, dass wenn es zu den "überraschungen" kommt wie du sagst man das immer wo drauf packen kann ohne dass man dann hin- und herschiebt.

    Wenn ich also z.B. auf Stagebox 11/12 z.B. Git-L/Git-R habe, versuche ich zu schauen, dass sich das auf Kanal 11 im Wing alligned, lasse dann Kanal 12 aus und mache entsprechend bei 13 dann auf beiden Seiten weiter.

    Grundsätzlich schaue ich immer dass ich mal für Kick/Snare 2 Kanäle einplane (dann kann man auch mal mit dem Oszillator-Trick das mal da drauf legen etc).
    Keys + Git immer mal alles direkt jeweils zwei Kanäle an Stagebox blockieren (die sich im Zweifel linken lassen) etc...

    Ja - wie jemand schrieb - Fluch und Segen zugleich. Es gibt so viel Freiheiten die einem das Leben aber auch echt kompliziert machen wenn man sich das zu überdenkt.

  • PAFrank
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    • 28. Januar 2025 um 14:58
    • #2.652

    Genau so mache ich das , Source 11 u. 12 Git in Stereo und dann 13 weiter mit zb AccGit

    Im Kanallayer sind die dann auf 11 Git stereo und auf K 12 nocheinmal und auf 13 ACC sollten es dann aber doch 2 x Monogit sein halt im Routing wieder auf Mono

    Und die 12 ist gleich wieder da, ohne etwas zu verschieben. Und dann geht es mit 13 weiter.

    Im Userlayer kann ich das dann elegant schieben oder zufügen was fehlt, ohne den Layer 1-12 zu verändern

    DAS IGNORIERE ICH NICHT MAL!

  • guma
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    • 28. Januar 2025 um 15:26
    • #2.653

    wora  robert müller

    Ja, Roberts Lösung wäre genau die Lösung für woras alten DiGiCo Sitter “Fall” und für das Wing Beispiel gewesen. Das würde man immer tun, wenn es entweder mehrere Master bzw. keinen definierten Master gibt und natürlich ist es dann sinnvoll, den Haus-EQ in die Ausspielmatrizen zu verlegen. Dann einfach eine zusätzliche Abhörmatrix mit dem gleichen Bus-Mix dazu und schon ist es schick.

  • Herr Nink
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    • 28. Januar 2025 um 16:39
    • #2.654

    Irgendwie bekomme ich immer mehr Bock auf meine erste Begegnung mit einer Wing. Auch wenn ich, so klingt es zumindest, einen Babysitter benötigen werde...

  • PAFrank
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    • 28. Januar 2025 um 17:02
    • #2.655

    Na so schlimm ist es auch nicht, wenn das Pult nicht komplett leer bzw. neu ist

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    TomyN
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    • 28. Januar 2025 um 17:11
    • #2.656

    Von A&H kenne ich es so, dass Sends on Fader in 'beide Richtungen' funktioniert, d.h. wähle ich einen Bus, dann kann ich Kanäle mit den Kanalfadern auf den Bus schieben ('Was brauchst Du auf dem Monitor), wähle ich eine Quelle, dann kann ich mit den Busfadern die Quelle auf die Busse verteilen ('Wer braucht die Gitarre?').
    Beim Wing habe ich bisher nur den ersten Teil hinbekommen. Liegt das an den fehlenden Mix Tastern oder übersehe ich was? (Ich weiß, dass es über den Screen geht, wobei ich da immer wieder über die Position des Level Encoders stolpere, seit V3 kann man wenigstens mit einem Encoder den gewünschten Bus anwählen).

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Seven
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    • 28. Januar 2025 um 18:15
    • #2.657
    Zitat von TomyN

    Von A&H kenne ich es so, dass Sends on Fader in 'beide Richtungen' funktioniert, d.h. wähle ich einen Bus, dann kann ich Kanäle mit den Kanalfadern auf den Bus schieben ('Was brauchst Du auf dem Monitor), wähle ich eine Quelle, dann kann ich mit den Busfadern die Quelle auf die Busse verteilen ('Wer braucht die Gitarre?').
    Beim Wing habe ich bisher nur den ersten Teil hinbekommen. Liegt das an den fehlenden Mix Tastern oder übersehe ich was? (Ich weiß, dass es über den Screen geht, wobei ich da immer wieder über die Position des Level Encoders stolpere, seit V3 kann man wenigstens mit einem Encoder den gewünschten Bus anwählen).

    Geht bei der Wing auch in beide Richtungen.

    Linke Bank Channels selektieren. Mittlere Bank Busse selektieren.

    Sends on Fader aktivieren.

    Dann:

    Selektiere ich einen Channel, kann ich auf der mittleren Bank die Pegel für den selektierten Channel auf die entsprechenden Busse regeln.

    Selektiere ich nun einen Bus, kann ich auf der linken Bank den Pegel pro Channel für den selektierten Bus regeln.

  • Seven
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    • 28. Januar 2025 um 18:17
    • #2.658
    Zitat von Herr Nink

    Irgendwie bekomme ich immer mehr Bock auf meine erste Begegnung mit einer Wing. Auch wenn ich, so klingt es zumindest, einen Babysitter benötigen werde...

    Es ist schon ausgefuchst viel, was man mit dem Wing anstellen kann. Um das in Breite und Tiefe zu nutzen, muss man sich schon etwas Zeit nehmen. Aber das bringen Digitalpulte wohl per se mit sich. Mir bereitet das Arbeiten damit auf jeden Fall wirklich Freude.

  • Online
    TomyN
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    • 28. Januar 2025 um 18:31
    • #2.659

    Seven: Interessant. Hab es kürzlich mal probiert, allerdings mit den Bussen ganz rechts. Da hat es mit ausgewählten Bussen gut funktioniert, wenn ich einen Eingang gewählt habe, haben sich die Fader bei den Bussen nicht bewegt.....

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    • 28. Januar 2025 um 18:46
    • #2.660
    Zitat von Seven

    Geht bei der Wing auch in beide Richtungen.

    Linke Bank Channels selektieren. Mittlere Bank Busse selektieren.

    Sends on Fader aktivieren.


    Dann:

    Selektiere ich einen Channel, kann ich auf der mittleren Bank die Pegel für den selektierten Channel auf die entsprechenden Busse regeln.

    Selektiere ich nun einen Bus, kann ich auf der linken Bank den Pegel pro Channel für den selektierten Bus regeln.

    Alles anzeigen

    Wie geht das dann bei der Compact? Können Bus und Channel-Fader bei der Aktion im gleichen (User-)Layer sein? Ich brauchs zwar eigentlich nie, aber interessiert mich dann doch.

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