1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Konzert-Sound Praxis

Mischen von Musicals

  • JS-Sound
  • 26. November 2019 um 11:21
  • Online
    robert müller
    Reaktionen
    1.257
    Beiträge
    2.250
    • 28. April 2022 um 18:35
    • #121
    Zitat von mfk0815

    99% der Tontechnik-Arbeit passiert imho bei den Proben.

    Ja und nein. Bei den Proben legt man das Sounddesign der Show und der Szenen fest. Man programmiert man vor. Szenen, Snippets, whatever, je nach Pult und Arbeitsweise. Bei den Shows wird dann das eingeprobte Programm gespielt. Genau wie das die Akteure auf der Bühne und die Musiker auch machen.

    Aber ich muss doch auf die Tagesform der Darsteller und Musiker reagieren und ggf. Sachen nachjustieren bzw. anders machen. Hier den Fader ein paar dB weiter hoch, da etwas weniger. Mal einen EQ nachjustieren, weil einer der Sänger heute etwas belegt klingt.

    Ohne die Reaktion der PA im Saal zu hören (oder sehr gut abschätzen zu können), laufe ich doch ständig Gefahr, über- oder unterzukompensieren.

    Mal ganz abgesehen davon, dass viele Sääle leer (also ohne Publikum) ganz anders klingen als voll und deswegen gerade bei den ersten Shows sich nochmal einige Dinge ändern (müssen), um das bei den Proben mal festgelegte Klangbild zu erreichen. Da kann auch mal aus einer Szene ohne Hall plötzlich eine werden, die einen Balladenhall mit 3 Sekunden Decay braucht (den man natürlich in Erwartung einer solchen Änderung sicherheitshalber schon mal vorbereitet, aber bei den Proben immer gemutet hatte).

    Und wenn man dann nach den erst paar ausverkauften Shows am ersten Wochenende seine Routine im vollen Saal gefunden hat, kommt die erste Show unter der Woche, die nicht so gut verkauft ist, und schon ist alles wieder anders.

    Ums mal einfach so zu sehen: Ich würde doch auch nicht von einem Musiker erwarten, dass er mit einer Band zusammenspielt, die er nicht sieht und hört.

  • floger
    Verifiziert
    Reaktionen
    2.095
    Beiträge
    5.996
    Marktplatz Einträge
    2
    • 28. April 2022 um 19:05
    • #122

    Beim Musical hat man ja gerne auch die Partitur vor sich und schiebt die Fader Silbengenau rauf und runter. Also Blindflug nur mit Cues geht nicht wirklich.

    Hat sich eigentlich schon mal jemand einen Kunstkopf ins Publikum gehängt? Müsste doch eigentlich auch ganz gut funktionieren.

  • Online
    zegi
    Verifiziert
    Reaktionen
    2.033
    Beiträge
    7.233
    Marktplatz Einträge
    2
    • 29. April 2022 um 07:50
    • #123

    Gestern war Durchlauf 2 im Vorführraum. Kritik vom ersten Durchlauf beschränkte sich auf Details (die ich allerdings nicht nachfühlen kann, aufgrund der Situation).

    Es ist schon so, dass ich für einzelne Songs 5 Snippets habe und taktgenau drücken muss. Auch bin ich nonstop am Schieben.

    Aber nun habe ich eine Idee, wie es auf dem Monitor klingen muss, damit es im Saal passt (auch hier kann ich mich nur auf Rückmeldungen des Regisseurs abstützen).

    Wie es dann mit vollem Saal klingen wird, werde ich u.U. gar nie erfahren.

    Der Ton macht die Musik.

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.298
    Beiträge
    5.430
    Einträge
    7
    • 30. April 2022 um 15:11
    • #124

    Na, immerhin kannst du so besser hören ob die Einzelspuren sauber sind 😉

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.256
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 1. Mai 2022 um 00:42
    • #125

    ... und du hast deine ruhe vor nörgelnden gästen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • David.B
    Reaktionen
    33
    Beiträge
    149
    • 1. Mai 2022 um 09:13
    • #126

    Mach doch bei der nächsten Probe mal eine Multitrack Aufnahme. Dann kannst du die ja wenn Zeit ist abspielen und mit einem IPad durch das Publikum gehen. Dann kriegst du wenigstens schonmal einen Eindruck, wie es ungefähr klingt.

  • Online
    zegi
    Verifiziert
    Reaktionen
    2.033
    Beiträge
    7.233
    Marktplatz Einträge
    2
    • 15. Mai 2022 um 23:20
    • #127

    So. Die Sause ist vorbei. Abgesehen vom akustischen Blindflug im Regieraum hat es gut geklappt. Nach einigen Shows spielte sich eine Routine ein und ich wusste schon genau, an welcher Stelle welche Rolle noch etwas gepushed werden muss, bzw. wo man Geräusche auch ausblenden kann.

    Wir hatten auch einige Verluste zu beklagen. So gingen einige Headsetmikrofone in die Brüche (fast immer am Übergang vom Bügel zum Kabel), auch zwei Taschensender überlebten die Show nicht.

    Der Lichttechniker und ich hatten viel Spass zusammen und werden sicher weitere Projekte zusammen bestreiten. Es war trotz vielen Stunden der hohen Anspannung ein schönes Erlebnis und ich wüsste auch schon, was ich für ein anderes Musical anders lösen würde.

    Der Ton macht die Musik.

  • paranoize
    Reaktionen
    315
    Beiträge
    569
    • 16. Mai 2022 um 11:25
    • #128

    Zwei Taschensender und mehrere Headsets sind aber in 2 Wochen auch eine stolze Abschussbilanz 8|

  • Online
    zegi
    Verifiziert
    Reaktionen
    2.033
    Beiträge
    7.233
    Marktplatz Einträge
    2
    • 16. Mai 2022 um 11:43
    • #129

    Es waren alles in allem gut 4 Wochen. Aber ich finde auch, dass es ein grosser Verlust ist.

    Der Ton macht die Musik.

  • pfeiffe
    Verifiziert
    Reaktionen
    681
    Beiträge
    901
    Marktplatz Einträge
    1
    • 16. Mai 2022 um 13:38
    • #130
    Zitat von zegi

    ...und ich wüsste auch schon, was ich für ein anderes Musical anders lösen würde.

    Kannst du dazu ein paar Worte schreiben?

  • 4Art
    Profi
    Reaktionen
    371
    Beiträge
    6.137
    • 16. Mai 2022 um 15:49
    • #131
    Zitat von paranoize

    Zwei Taschensender und mehrere Headsets sind aber in 2 Wochen auch eine stolze Abschussbilanz 8|

    Bei Amateurmusicls eigentlich eine normale Bilanz…

  • ERICH
    Reaktionen
    825
    Beiträge
    4.275
    Marktplatz Einträge
    2
    • 16. Mai 2022 um 18:39
    • #132

    Die Erfahrung hab ich auch gemacht.

    Daher haben wir nur Handfunken im Bestand (zudem sind die für unseren Einsatzbereich auch einfach universeller).

    Für Musicals wird dann immer zugeliehen. In den allermeisten Fällen direkt durch den Veranstalter, damit sind wir aus der ganzen Problematik raus.

  • Ton Heini
    Reaktionen
    354
    Beiträge
    579
    • 16. Mai 2022 um 19:46
    • #133
    Zitat von ERICH

    Die Erfahrung hab ich auch gemacht.

    Daher haben wir nur Handfunken im Bestand (zudem sind die für unseren Einsatzbereich auch einfach universeller).

    Das verstehe ich nicht. Mal schnell ein zwei Headsets für Moderation, oder Sax und Geige mobil machen dann müsst Ihr zumieten oder wie??? Universell nur mit Handsender erschließt sich mir nicht.

    Zitat von ERICH

    Für Musicals wird dann immer zugeliehen. In den allermeisten Fällen direkt durch den Veranstalter, damit sind wir aus der ganzen Problematik raus.

    Warum??? Wenn ich Angst hätte das der Kunde das defekte Material nicht bezahlt würde ich überlegen ob ich den Job überhaupt annehme.

    Aber vielleicht gibts ja Argumente für Dein Verhalten die ich übersehen habe.

  • ERICH
    Reaktionen
    825
    Beiträge
    4.275
    Marktplatz Einträge
    2
    • 16. Mai 2022 um 20:58
    • #134

    Ich hab keine Angst, das defektes Material nicht bezahlt wird - ich will mich nur nicht sinnlos mit den unweigerlich kommenden Defekten herumschlagen.

    Ich hab schon mehrfach darüber nachgedacht und auch mal durchgerechnet - zumieten (kommt etwa 1...2 Mal im Jahr vor) ist in diesem Fall günstiger und stressfreier.

    Handfunken sind hingegen mittlerweile einfach Standard. 2 kommen auf jede VA mit und bringen fast immer einen echten Mehrwert - und das weitestgehend problemlos.

    Mit "universeller" meine ich, das die Mikros zwischen verschiedenen Akteuren hin und her gegeben werden können und somit weniger Technik benötigt wird. Headsets sind meistens Personengebunden und dann braucht man eben mehr davon und die sind dann auch noch deutlich empfindlicher.

    Instrumenten Funkstrecken kamen bisher immer direkt von den Bands - ich hatte noch nie den Fall, das irgend eine Planung an nicht vorhandenen Headsets / Taschensendern gescheitert ist.

    Von daher - ein Problem weniger, um das ich mir Sorgen machen muss.

    Das mag aber für jeden anders zu beurteilen sein und ich maße mir nicht an irgendwelche Standards setzten zu wollen - für mich funktioniert es bis jetzt einfach sehr gut so.

  • Ton Heini
    Reaktionen
    354
    Beiträge
    579
    • 16. Mai 2022 um 23:29
    • #135

    Ok für 1-2Mal im Jahr braucht man sich keine Taschensender mit Headset hinlegen.

    Alle Mikrofone mit Hand und Lippen Kontakt versuche ich seit C.... Personen bezogen zu behandeln. 😉 Klappt bei einigen Kunden leider nicht immer.

    Manchmal denke ich das der Weg auf die Bühne magisch sein muss. Gerade bei Laien wird häufig das Kurzzeit Gedächtnis gelöscht.🤕

  • Online
    zegi
    Verifiziert
    Reaktionen
    2.033
    Beiträge
    7.233
    Marktplatz Einträge
    2
    • 17. Mai 2022 um 07:44
    • #136
    Zitat von pfeiffe

    Kannst du dazu ein paar Worte schreiben?

    Ich würde darauf bestehen, dass es eine Stunde für die Einführung mit den Headsets gibt; Handling, Mikrofonposition, Feuchtigkeit, Schwachstellen des Senders, Schwachstellen des Mikrofons, Akkuhandling, ...

    Es fand zwar statt, aber hatte einen zu tiefen Stellenwert. Evtl. müsste man das sogar koppeln mit einer finanziellen Beteiligung der Akteuere, wenn etwas kaputt geht.

    Mit dem Regisseur würde ich viel akribischer das Drehbuch bearbeiten. Wo hat wer Text (bei dieser Show war das oft nicht ersichtlich, da auch z.T. falsche Rollennamen aufgeführt waren. Auch gab es oftmals "Adlips", also improvisierte Beiträge. Das führte in den Proben dazu, dass am Ende in den Snippets zu viele Kanäle offen waren.

    Ausserdem würde ich die Cues im Drehbuch von Anfang an anders eintragen. Diesmal wollte der Regisseur, dass ich mir auch Notizen zu den Lichtcues mache. Das war aber tatsächlich nur eine reine Zeitverschwendung und stiftete sogar bei den ersten Durchläufen bei mir eine gewisse Verwirrung.

    Bei gewissen Szenen würde ich ausserdem noch feiner in Snippets unterteilen. Auch bei Songs hätte das noch Potential.


    Vielleicht gäbe es noch mehr. Das kommt mir spontan in den Sinn.

    Der Ton macht die Musik.

  • Online
    robert müller
    Reaktionen
    1.257
    Beiträge
    2.250
    • 17. Mai 2022 um 09:11
    • #137
    Zitat von zegi

    Diesmal wollte der Regisseur, dass ich mir auch Notizen zu den Lichtcues mache. Das war aber tatsächlich nur eine reine Zeitverschwendung und stiftete sogar bei den ersten Durchläufen bei mir eine gewisse Verwirrung.

    Es ist nicht Aufgabe des Regisseurs, Dir Vorgaben zu machen, wie deine Unterlagen auszusehen haben. Er muss sagen, was er will, und es ist Aufgabe der Schauspieler und Techniker, das umzusetzen.

  • JS-Sound
    Verifiziert
    Reaktionen
    193
    Beiträge
    962
    Marktplatz Einträge
    4
    • 17. Mai 2022 um 09:43
    • #138
    Zitat von zegi

    Ich würde darauf bestehen, dass es eine Stunde für die Einführung mit den Headsets gibt; Handling, Mikrofonposition, Feuchtigkeit, Schwachstellen des Senders, Schwachstellen des Mikrofons, Akkuhandling, ...

    Es fand zwar statt, aber hatte einen zu tiefen Stellenwert. Evtl. müsste man das sogar koppeln mit einer finanziellen Beteiligung der Akteuere, wenn etwas kaputt geht.


    Mit dem Regisseur würde ich viel akribischer das Drehbuch bearbeiten. Wo hat wer Text (bei dieser Show war das oft nicht ersichtlich, da auch z.T. falsche Rollennamen aufgeführt waren. Auch gab es oftmals "Adlips", also improvisierte Beiträge. Das führte in den Proben dazu, dass am Ende in den Snippets zu viele Kanäle offen waren.

    Den ersten Punkt mache ich auch ähnlich.

    Es gibt für alle eine Einweisung über den Umgang, was sie machen und auch was sie nicht machen dürfen.

    Wichtiger finde ich aber einen zweiten Techniker seitlich der Bühne, der während der Musicals nur für Headsets zuständig ist. Er kontrolliert die Positionierung der Headsets, hört auch in Headsets von Personen im Off rein, kontrolliert Akkustände etc.

    Ein- und Ausschalten der Bodypacks oder auch das Batteriewechseln macht kein Darsteller.

    Finanzielle Beteiligung bei Defekten - schwierig.

    Ich hatte im letzten Projekt einen Kabelbruch (passiert in Tanzszenen leider, dafür gibts Backups), aber auch einen euphorischen Darsteller bei dem nach der letzten Show dann die Hälfte des Bügels fehlte. Übermotiviert vom Kopf gerissen oder was auch immer - hier musste die Musicalgruppe bzw. dann auch direkt der Darsteller die Ersatzteile und den Check auch übernehmen.

    Das Textbuch ist wirklich das wichtigste Tool für mich.

    Jede gesprochene Zeile, jeder Einwurf etc. sind mit der Nummer der Rolle beschriftet. Farbige Kennzeichnung der Nummer ob gesprochen, gesungen oder Background.

    Dazu gibts auch eine klare Ansage an die Schauspieler und den Regisseur vorab dass Headsets nur genau nach Textbuch angeschaltet sind.

    Da fahre ich viel pro Szene normal alles per Hand. In Szenen in denen mehrere Personen nacheinander sprechen ist jedes Headset auch nur beim genau gesagten Satz offen.

    Für z.B. die letzte Aufführung (oftmals mit Gags oder ein paar Änderungen im Ablauf) klare Ansagen vorab - wer etwas plant muss die Technik zumindest informieren, ansonsten hört man Leute nicht.

  • JS-Sound
    Verifiziert
    Reaktionen
    193
    Beiträge
    962
    Marktplatz Einträge
    4
    • 11. Oktober 2023 um 11:06
    • #139

    Hallo zusammen,

    ich bin gerade mal wieder am vorbereiten von einer Musicalserie im November.

    28 Headsets, Orchester, Band, ...

    Bei einem Thema bin ich aktuell noch am prüfen.

    In zwei Szene wird die eine Bühnenhälfte als "TV" genutzt.

    Die Band spielt live (alles elektrische Instrumente), es wird auch von einigen Darstellern live gesungen, bzw. gesprochen. Der Sound soll aber "aus dem Fernseher" kommen. Verständlich soll es trotzdem sein.

    Die andere Hälfte der Bühne wird von anderen Darstellern "normal" genutzt, es wird der TV-Inhalt kommentiert.

    Meine Idee war jetzt:

    Ich hänge eine kleine Aktivbox ganz hinten oben in die Bühne, um eine Ortung von dort zu bekommen.

    Die Band und die Headsets fahre ich sowieso über Subgruppen.

    Zusätzlich habe ich nun eine Subgruppe "TV Band" und "TV Headsets" angelegt.

    In diesen Szenen route ich die Band und die paar "TV Headsets" in die Gruppe, beschneide dort stark mit EQ.

    Die zwei TV Gruppen gehen zum einen auf die Aktivbox, zum anderen mit Delay aber auch leiser auf die Main-PA mit drauf.

    Wie es im Raum wirkt werde ich wohl testen müssen, ob vielleicht das Bühnenmonitoring alleine schon indirekt genug ist.

    Habt ihr da Erfahrung? Wie macht ihr das technisch am Pult?

    Viele Grüße

  • floger
    Verifiziert
    Reaktionen
    2.095
    Beiträge
    5.996
    Marktplatz Einträge
    2
    • 11. Oktober 2023 um 11:12
    • #140
    Zitat von JS-Sound

    Die zwei TV Gruppen gehen zum einen auf die Aktivbox, zum anderen mit Delay aber auch leiser auf die Main-PA mit drauf.

    So leise muss das gar nicht auf die PA. Sinn des Delays ist ja, dass man die PA lauter machen kann und die Ortung trotzdem bei der Box bleibt.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™