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Solide Monitore

  • zegi
  • 1. Januar 2021 um 20:40
  • chris216
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    • 12. Januar 2021 um 11:02
    • #41

    Ganz nette Coax-Monitore baut auch PL Audio, derzeit nennen die sich M12CX Pro und M15CX Pro...

    https://pl-audio.de/produkte/lautsprecher/monitore/m-12-cx/

    https://pl-audio.de/produkte/lautsprecher/monitore/m-15-cx/

    Den feinsten Wedge, den ich bisher gehört & bespielt habe, baut Voice Acoustic mit dem CXN-16: https://www.voice-acoustic.de/produkte/einze…ten/cxn-16.html

    Da bist du dann halt auch wieder in ner Preisklasse, bei der du auch die anderen "amtlichen" Wedges bekommst...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • MatzeRockt
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    • 12. Januar 2021 um 11:03
    • #42

    Fohhn XM4

    KMT CM 15

    Beide öfters auf der Bühne gehabt und als tauglich eingestuft.

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • zegi
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    • 12. Januar 2021 um 11:12
    • #43
    Zitat von chris216

    Ganz nette Coax-Monitore baut auch PL Audio, derzeit nennen die sich M12CX Pro und M15CX Pro...

    https://pl-audio.de/produkte/lautsprecher/monitore/m-12-cx/

    https://pl-audio.de/produkte/lautsprecher/monitore/m-15-cx/

    Den feinsten Wedge, den ich bisher gehört & bespielt habe, baut Voice Acoustic mit dem CXN-16: https://www.voice-acoustic.de/produkte/einze…ten/cxn-16.html

    Da bist du dann halt auch wieder in ner Preisklasse, bei der du auch die anderen "amtlichen" Wedges bekommst...

    Die PL Audio hatte ich tatsächlich auch schon auf einer Bühne und die Musiker waren sehr happy damit. Von Voice Acoustic bin ich grundsätzlich Fan, aber da stimmt P/L für mich nicht. Für ein so unbekanntes Produkt ist mir der Preis zu hoch und die anderen Aspekte wie "Ridertauglichkeit", Zumietbarkeit oder Möglichkeiten später noch weitere davon zuzukaufen sind nicht gegeben. Ich war ausserdem ein wenig enttäuscht über die kurzen Produktionszyklen.

    Deshalb würde ich bei so einer Summe dann doch zu einem Produkt greifen, bei dem all diese Aspekte gegeben sind.

    Der Ton macht die Musik.

  • niggles
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    • 12. Januar 2021 um 17:32
    • #44
    Zitat von marce

    Auch heute bekommt man eigentlich keinen Streß mit PS2, MicroWedge, Max, M4, LExxx

    Jein. PS15 war schon immer ein Wartungsalptraum und ist mit Systemamping sackteuer. Microwedges hat nach meinem Dafürhalten in Europa ausserhalb ein paar ganz bestimmter grosser Firmen keine Sau, das erschwert die Zumietbarkeit enorm. Beim (alten) d&b Max12/Max15 wird es allmählich eng mit den Ersatzteilen. Die Max2 haben leider keine aktive Trennungsoption mehr.

    M2/M4 und Martin LE sind anerkannte Standards aber halt grosse, schwere Kübel (vor allem der M2) die eigentlich erst mit aktiver Trennung so richtig den Hahn aufmachen.

    Ich würde mir für diesen Zweck mal die RCF TT Aktivmonitore anhören. Ja, Stromwedges sind Geschmacksache und bei grossen Festivals eher nicht so pralle. Dafür kommt aus den Kisten gemessen an Grösse und Gewicht richtig Alarm bei annehmbarem Klang raus.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Herr Nink
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    • 12. Januar 2021 um 17:40
    • #45

    +1 für die RCF TT Monitore. Damit habe ich bzw. haben wir auf kleineren Bühnen (wie z.B. dem Schlachthof in München) einige Veranstaltung zur allseitigen Zufriedenheit abgewickelt. Auf Großbühnen sehe ich sie allerdings eher nicht (siehe oben, Stichwort Rider und Stromleitungen...)

  • secluded
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    • 12. Januar 2021 um 17:41
    • #46

    ach, für d&b gäbe es hier in BaWü schon noch den ein oder anderen mit Ersatzteilen für die Mäxle :)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Herr Nink
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    • 12. Januar 2021 um 17:46
    • #47

    Nachtrag zu meinem obigen Post: Ich habe die koaxialen Monitore von KME auch als durchaus funktional in Erinnerung (hatte die mal auf einem 5000er Festival auf der Bühne)

    Horn drehbar, 12er Variante 20kg, 15er Variante 26kg

    Die haben auch ganz ordentlich gespielt... Bei Biohazard (oder was davon halt übrig war) sind sie allerding über dem Limit gelaufen - da wars dann nicht mehr schön.

    Ich habe allerdings absolut keine Ahnung was die Dinger kosten...

  • marce
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    • 12. Januar 2021 um 18:03
    • #48
    Zitat von niggles

    Jein. [...]

    Mir ging's dabei weniger um den Support sondern eher um die Fraktion "Künstler / Techniker kommt auf Bühne und wirft einen Blick auf die Technik" - also eher Richtung "Stress in From von Diskussion über's Material"

  • mfk0815
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    • 12. Januar 2021 um 19:00
    • #49

    Ich bin vor nicht all zu langer Zeit auf QSC AP-4122m und PLD4.3 umgestellt. Die gehören jetzt nicht zur Riege der üblichen Verdächtigen, machen aber einen unauffällig angenehmen Job. Ich muss aber gestehen, dass ich mit Kundschaften zu tun habe, die nicht extremhohe Bühnenpegel haben, wodurch auch das Monitoring grundsätzlich einfacher wird.

  • wora
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    • 13. Januar 2021 um 00:11
    • #50
    Zitat von Herr Nink

    Bei Biohazard (oder was davon halt übrig war) sind sie allerding über dem Limit gelaufen - da wars dann nicht mehr schön.

    das kann ich mir wirklich seeeehr gut vorstellen. hab diese band mal 1990 betreut - und das war damals schon brachial ;)

    da braucht man dann schon die richtigen waffen :D


    Zitat von niggles

    PS15 war schon immer ein Wartungsalptraum und ist mit Systemamping sackteuer.

    ich finde die neuen PS15R2 mit systemamps sogar richtiggehend schlacht abgestimmt für monitor. ohne kräftig EQ komme ich damit überhaupt nicht zurecht. und der monitorwinkel war und ist auf kleinen bühnen schon immer eher ungünstig. diese monitore werden überbewertet.

    Zitat von MatzeRockt

    Fohhn XM4

    KMT CM 15

    da schliesse ich mich an. damit kann man ganz gut arbeiten.

    Zitat von marce

    Mir ging's dabei weniger um den Support sondern eher um die Fraktion "Künstler / Techniker kommt auf Bühne und wirft einen Blick auf die Technik" - also eher Richtung "Stress in From von Diskussion über's Material"

    tja, dann sind wir aber wieder beim thema "ridertauglichkeit".

    auch wenn es von anderen herstellern auch wirklich sehr, sehr gute monitore gibt, sind es eigentlich nur drei hersteller, mit denen man erfahrungsgemäss so gut wie keine diskussionen hat:

    l-acoustics, d&b und meyersound

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 13. Januar 2021 um 08:23
    • #51

    Als Solide, gerade auch im Mechanischen Sinne werfe ich auch noch mal die ehrwürdigen GAE 222m oder 151 ins Rennen. Die werden in diversen Clubs von diversen Band im wahrsten Sinne getreten und misshandelt, machen das Spiel aber ohne biamp oder processor Quatsch ordentlich mit.

    Auch ein KV2 ESM12 ist ein guter Monitor, unbekannt genug das keiner meckert, lediglich der Anschluss für das Kabel ist blöd.

    Ansonsten bei Neuware mal den HK contour X cx-12 und cx-15 ansehen, die schaue ich mir in den nächsten Wochen mal an. Alleine schon die Positionierung der Anschlüsse wirkt als hätte jemand bei der Kiste echt mitgedacht. Die Komponenten sollen auch hochwertig sein, mehr weiß ich aber noch nicht.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • wora
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    • 13. Januar 2021 um 14:22
    • Hilfreichste Antwort
    • #52

    von KS und von Ritterbusch gibt es auch sehr gute monitore.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • zegi
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    • 15. Januar 2021 um 12:53
    • #53

    Von KS bin ich ebenfalls grosser Fan! Die haben durch das Band nur sehr geniale Lautsprecher (was ich bisher gehört hatte).

    Inzwischen hatte ich von einem der Gebrauchtportale ein konkretes Angebot. L'Acoustics 115XT HiQ mit Amping, alter Farbcode. Da kostet mich das Stück 2000 Euro. Ist für mich unter dem Strich aktuell deutlich zu teuer.

    Ich werde also derzeit keine teuren Oldtimer kaufen, auch nicht, wenn die oberamtlich wären. Vielleicht schaue ich mir das wieder an, wenn Events wieder statt finden.

    Der Ton macht die Musik.

  • verstärkerberserker
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    • 15. Januar 2021 um 17:49
    • #54
    Zitat von zegi

    Da kostet mich das Stück 2000 Euro

    Da sind dann aber die Amps mit eingerechnet

    Zitat von zegi

    alter Farbcode

    Das heist, dass die noch lackiert sind und nicht wie die aktuellen Produkte beschichtet. Gerade wenn man ältere Kisten kauft, muss das kein Nachteil sein, weil man die abschleifen und neu lackieren oder rollen kann. Bei der Beschichtung geht das nicht so einfach.

    Zitat von zegi

    Ist für mich unter dem Strich aktuell deutlich zu teuer

    Kann ich nachvollziehen. V.a. wenn Du das Amping eigentlich nur für die Wedges brauchst. Die Amps kann man zwar im Flat Preset als reinen Verstärker für alles nutzen, allerdings lässt man damit ja viele Resourcen ungenutzt. Je mehr Systeme man mit dem gleichen Amp betreiben kann, desto mehr Sinn machen die.

    Die 115XT HiQ bleiben trotzdem meine Empfehlung, weil ich weiß, dass die schon auf unzähligen Jobs abgeliefert haben. Der oben erwähnte Eindruck, der beim Ersten Blick auf eine Bühne entsteht, ist auf jeden Fall viel Wert und der Stimmt bei den Kisten (so schweer habe ich die übgigens nie empfunden). In Deinem Fall würden die für mich nur Sinn machen, wenn Du vorhandenes Amping nutzen könntest. Wir haben die sehr lange mit BSS FDS Controllern und Lab Amps gefahren. Da gibt es keinen Nachteil gegenüber den Systemamps. 2 St. FDS366 für 6 Wege sind dann gebraucht auch nicht teuer.

    ...Holz ist braun!

  • zegi
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    • 15. Januar 2021 um 17:56
    • #55

    Ja, richtig. 2000/Stück ist mit den Amps gerechnet. Inzwischen weiss ich schon, was ich in etwa brauche und es kommt wieder eine Zeit, wo auch eine grössere Investition möglich sein wird.

    Der Ton macht die Musik.

  • audiobo
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    • 16. Januar 2021 um 10:22
    • #56

    Investitionen in Beschallungsholz jeglicher Art sind (zumindest z.Z.) eh kritisch zu betrachten. Es gibt mittlerweile Material wie Sand am Meer und für jede anspruchsvollere Aufgabe Schallwandler direkt ums Eck z.B. von MartinAudio (nähe Sursee), d&b (Luzern), ...

    Da muss man das Zeug schon oft draussen haben damit sich das lohnt.

    Ansonsten ist 2000,- pro 115er inkl. Amping bei gutem Zustand ein angemessener Preis - nebenbei ist es auch auf Stativ noch gut einzusetzen, also durchaus Mufu-tauglich.

  • thieloliver
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    • 16. Januar 2021 um 20:25
    • #57

    Aktuell gibts bei Gearsource für nen Klicker und nen Knopf UM1A und UM1C Das sind phantastisch klingende (wenn auch sehr alte) Monitore. Allerdings braucht es dazu nen M1a Controller. (weil mit Sense Leitung)

    Außerdem wäre erst mal schleifen und Warnex angesagt und man sollte sich vielleicht 2-3 zusätzliche als Ersatzteilträger zulegen, weil zB der Hochtöner nur noch sehr schwer zu kriegen sein dürfte.

    Wenn man also Zeit hat (und wer hat die gerade nicht?) kann das ne gute Alternative sein.

  • ImmerLauter
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    • 23. Januar 2021 um 17:38
    • #58

    Voice-Acoustic CXN-16 wurden hier ja schon genannt. Ich habe damit einige Jazz Mucken gemacht mit internationalen Acts die ausnahmslos fast nur Meyer auf dem Rider hatten (die Deutschen Jazzer noch K&F). Die Musiker und Mischer waren alle sehr angetan von der Voice Wedge. Die CNX-16 hat einen Vorteil den absolut KEIN anderer Monitor auf dem Markt bietet: gerichtetet 60° Abstrahlung bis 400Hz hinunter durch die Kopplung der vier 8er zueinander. Gerade mit vielen Musikern auf kleinen Bühnen ist der Bühnensound wesentlich besser und man mulmt nicht die ganze Bühne voll, sondern kann jeden Musiker gezielt beschallen. Der Bühnensound wird leiser und besser. Zudem hat die Wedge viele gute Hardware Lösungen. Das Biest kann auch unheimlich laut und spielt in der SPL Liga von starken doppel-12er Wedges aber bei viel kleineren Abmessungen. Die CXN ist eine der lautesten Wedges die ich kenne. Habe damit auch schon mal Front gemacht in einer akustisch schwierigen Umgebung und das Ergebniss war top. Sehr direkt und durchsetzungstark ohne aufdringlich zu werden.

    Wenn es kompakter sein soll ist der KV2 ESM26 auch noch sehr gut. Zumindesten hat der horizontal auch noch in den Lowmids eine gerichtetet Abstrahlung durch die beiden 6" Chassis zueinander und löst auch sehr fein auf.

    Wenn es güntig sein sein alte Nexo PS15 MKII, da sagt auch keiner nein. Bekommt man für weit unter 1000€ aber man braucht halt immer für 2 Boxen einen Controller. Bist dafür aber frei in der Wahl des Ampings.

    Den Martin Audio LE Wedges konnte ich nie viel abgewinnen. Die spielen sehr fullrange fähig. Für Hip Hopper und Reggae gut geeignet, die Jungs wollen den Bass aus den Wedges. Aber vielen anderen Musikern fehlt da was und die low-mids sind eher mulmig und verwaschen. Das ist die typische "ich hör mich nicht" Wedge die man immer laut machen muss damit die funktioniert.

    Von APG hatte ich auch schon eine Wedge in den Fingern. Der Coax war von PHL mit angeflanschtem BMS Hochtöner drauf. Spielte sehr fein und klang mit CD wirklich gut. Neigt aber schnell zu Feedback auf Achse. Bei dem Teil muss man ganz schön kurbeln und wissen was man macht. Nix für mal eben schnell, mit dem muss man sich beschäftigen.

  • zegi
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    • 23. Januar 2021 um 18:55
    • #59

    Ich habe keine Zweifel an der Qualität der Voice Acoustic Monitore. Deren Lautsprecher finde ich absolut gelungen. Aber meine Begründung, wieso das derzeit nicht in Frage kommt, habe ich schon in Beitrag #43 geschrieben.

    Wie gesagt - eine grössere Investition werde ich derzeit vertagen.

    Der Ton macht die Musik.

  • Walgesang
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    • 23. Januar 2021 um 19:25
    • #60
    Zitat von ImmerLauter

    Den Martin Audio LE Wedges konnte ich nie viel abgewinnen. Die spielen sehr fullrange fähig. Für Hip Hopper und Reggae gut geeignet, die Jungs wollen den Bass aus den Wedges. Aber vielen anderen Musikern fehlt da was und die low-mids sind eher mulmig und verwaschen. Das ist die typische "ich hör mich nicht" Wedge die man immer laut machen muss damit die funktioniert.

    Anmerkung: Die Martins haben laut Settings bei 70 bzw. 75 Hz einen Push von 4-4,5 db. Das wird dann schnell zu viel, wenn man den weg lässt wird das ne runde Sache. Gerade der 1500er hat aber die Reserven das auch zu liefern wenn es mal nötig ist.

    Aber ich empfehle dir dringend alle in Frage kommenden Wedges mal anzuhören und anzuschauen. Da gibt es noch mehr als Preis und Namen... Gerade Abstrahlverhalten, Winkel, Kabellösung und allgemeine Klangfarbe sind teilweise sehr unterschiedlich und müssen nicht gut oder schlecht sein, sondern sind eben für verschiedene Anwendungen gebaut.

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