wenn man mal so massiv an einer XLR buchse rumwuchten musste ist das ein zeichen, dass sie nix taugt und ausgewechselt werden sollte.
wer auf ärger beim abbauen steht, kann das natürlich auch so lassen wie es ist ![]()
wenn man mal so massiv an einer XLR buchse rumwuchten musste ist das ein zeichen, dass sie nix taugt und ausgewechselt werden sollte.
wer auf ärger beim abbauen steht, kann das natürlich auch so lassen wie es ist ![]()
Ne, wie schon erwähnt, werde ich sie tauschen. Ist auf jeden Fall sicherer
Und inzwischen kommt einfach ein kurzes Patchkabel ran, an dem man stressfrei ein- und ausstecken kann
Für die Übergangszeit kann man auch noch den "Steg" im Kabelstecker in den die Verriegelung greifen würde beseitigen. Mit Bedacht gemacht und das Kabel mit einem Stück Tape (am Stativ) gesichert geht man dem Problem bis zum Buchsentausch aus dem Weg.
da würde ich die zwischenlösung von paranoize aber sicher vorziehen ![]()
da würde ich die zwischenlösung von paranoize aber sicher vorziehen
..aber je nach Case passt das dann leider nicht. Bei unseren Meyer Cases z.B. ist da wo der Stecker wäre ein dicker Schaumklotz, der die Box vorm im Case wackeln schützen soll...
muss man denn jetzt jeden tipp zu einer vorübergehenden problemlösung auf die möglichkeiten hin überprüfen, ob das mit jeder box und in jedem case funktionieren könnte?
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Klar, das ist hier doch das Forum, wo die ultimativen allgemein und immer und überall gültigen Problemlösungen erarbeitet und angeboten werden.
Wenn du mich jetzt entschuldigst, ich gehe jetzt nochmal den Thread suchen, wo endlich erklärt wird, wie man die Regler[TM] an das Mischpult[TM] richtig[TM] einstellt. ![]()
Alles gut, lieber einen Tipp zu viel, als einen zu wenig.
Kann ja jeder damit umgehen wie er will.
....also für mich sieht das auf dem Bild so aus, als ob die Entriegelungslasche schon ungedrückt am Gehäuse anliegt.
So kann man die nicht weitgenug eindrücken, um den Stecker zu entriegeln.
....also für mich sieht das auf dem Bild so aus, als ob die Entriegelungslasche schon ungedrückt am Gehäuse anliegt.
So kann man die nicht weitgenug eindrücken, um den Stecker zu entriegeln.
Ne, dass täuscht. Die geht bestimmt 5mm beim drücken rein.
Stecker abschrauben, Löteinsatz rausziehen. Danach bekommst Du den festsitzenden Stecker idr relativ einfach rausgefummelt.
Und da ich gerade drüber gestolpert bin, hier ein Video von Dave Rat dazu:
Ist bestimmt für den Einen oder Anderen interessant ![]()
Mit einer Wasserpumpenzange ![]()
Hätte ich mich nicht getraut ![]()
Und ich hätte mich nicht getraut einen Clip mit so schlechter Sprachqualität zu veröffentlichen.
es spricht halt nun mal Englisch mit dez. Akzent.
Es klingt eher, als wenn er im Lager steht und das Micro 2m vor Ihm.
ja und?
na ich dachte er wäre Tontechniker und kennt sich damit aus wie man seine eigene Stimme in einem Vlog präsentiert.
Wie war das mit Erwartungen? Wenn man keine hat wird man nicht enttäuscht...
Der gute Dave ist halt ein Freund der „freien Rede“. 
Mit einer Wasserpumpenzange
Hätte ich mich nicht getraut
brauchste auch ofmals nicht - wenn man von hinten mit einem feinen Schlitzschraubendreher zwischen die schwarze Metallfeder und das Gehäuse hebelt bekommt man den Kontakt auch gelöst, selbst wenn das Entriegelungsfähnchen komplett fehlt*
*geschrieben von jemandem der im Jahr ein paar hundert Entriegelungsfähnchen ausbaut,
und auch fast genauso viele wieder einbaut. Die Differenzmenge ist dann unerfreulicher Schriftverkehr ![]()
Ursächlich sind imho plattgelatschte XLR Male-Stecker und Ethercon-Tüllen aus den alten Baureihen,
bzw. der ganze Hausmarken China-Scheißdreck mit zu weicherm Gehäuse.
Die alten XLR/Ethercon haben vorne einen kleinen freistehenden Metallsteg in dem die Gegenseite einrastet. Wenn der zu weit plattgedrückt ist, dann rutscht die Rastnase in der Kupplung nicht weit genug runter um den Stecker freizugeben.
Bei den neuen Steckergenerationen von Neutrik ist das Gehäuse aus Stahl, und die Vertiefung nur eingefräst. Die sind deutlich trittfester.