wenn das mit dem bandlimiting noch kommt, dann ist der amp eine echte alternative.
gibt es denn schon eine info wann das kommen soll?
bandlimiting? Du meinst den Multiband-Kompressor?
LG
WW
wenn das mit dem bandlimiting noch kommt, dann ist der amp eine echte alternative.
gibt es denn schon eine info wann das kommen soll?
bandlimiting? Du meinst den Multiband-Kompressor?
LG
WW
So, den Mangel an Netzwerkkabeln konnte ich mittels einer geschickt getätigten Investition beheben und bei dieser Gelegenheit habe ich mir auch gerade einen Wlan Router gekauft.
Die Amps werden auch über Wlan sofort angezeigt und lassen sich fernsteuern. Das finde ich sehr schön, weil das ewige Netzwerk-Problemlöseding kann schnell auf den Keks gehen. Aber das hat man wirklich gut gelöst.
Offenbar ist man auch noch dabei, die Software zu überarbeiten, dass man bei mehreren Endstufen einen besseren Überblick hat und weniger hin und her switchen muss.
Gestern waren die beiden DSP Endstufen mit einem kleinen HK Setup im Einsatz (2x SL218 und 2x CN 112). Der Strom war etwas knapp, aber hat gut funktioniert an 10A, 230V, zusammen mit diversen DJ-Geräten und einem Kühlschrank.
und einem Kühlschrank.
Schön zu sehen, dass hier auch an die essentiellen Dinge gedacht wird! ![]()
Also ich habe seit Anfang des Jahres 2x Wharfedale DP-N MK2 Endstufen im Betrieb.
Ich habe eine DP-2200-F und eine DP-4100F. Bin soweit sehr zufrieden.
Die Lüfterlautstärke ist meiner Meinung nach noch im Rahmen.
Ich hatte nur anfangs Probleme mit den Speakerpresets. Diese sind so verbugt, das diese gefühlt Probleme mit Netzwerkabbrüchen und Presetfehlern ausgelöst haben.
Seit ich die Speakerpresets nicht mehr nutze und sämtliche Presets nur über die Hauptpresets erstelle (die Speakerpresets also komplett ignoriere) funktioniert alles einwandfrei.
Ich hatte bei einer Oktoberfest Veranstaltung 4x PL-Audio B15 (15zoll Bass 1000W 8ohm) an der DP-2200F und 2x PL-Audio TS-62 (Säulenarray 6x 6,5zoll 18x 1zoll) im BiAmp an der DP-4100F und das hat entspannt funktioniert. Beide Amps haben zusammen max. ca. 7,5A in Spitze gezogen (gemessen mit Riedconn STV-PAM Stromverteiler und Power Analyzer).
Limiter Einstellungen...
Laut dem Support von Wharfedale sollen die Limiterwerte im Verhältnis 1:4 eingestellt werden.
Bedeutet bei einem 1000W Bass = 1000W RMS und 4000W Peak. Ich hatte das dahingehend mal verglichen mit den Wharfedale eigenen Presets Ihrer Lautsprecher und tatsächlich, hier sind ebenfalls
diese hohen Werte im Preset hinterlegt...
Mir kam das allerdings zu hoch vor, daher habe ich als Vergleich einmal das Powersoft Limiter Excel Berechnungstool genutzt und hier kommen eher diese Werte raus bei einem 1000W Bass = 500W RMS und 2500W Peak.
>>> Gehe daher aktuell so vor, das ich die Lautsprecher RMS Herstellerangabe halbiere = mein RMS Wert und diesen Wert mal 5x rechne = mein Peak Wert.
Wie geht Ihr bei den Limiter Einstellungen vor ?
Da ich nur einen Peak Limiter und keinen RMS Limiter zur Verfügung habe, limitiere ich so, dass der Limiter erst knapp vor dem Endstufenclipping einsetzt.
Meine Auslegung ist stets so "konservativ", dass die Lautsprecher bei "Musiksignal" (oder was ich eben für Musik halte) die Endstufenleistung gut abkönnen, ohne thermische Probleme zu bekommen.
Zugegebenermaßen traktiere ich die Chassis aber auch nicht mit sinusartigen Dauertönen oder totkomprimiertem Material, von daher wahrscheinlich nicht einfach so verallgemeinerbar.
FYI: Es gibt ne neue Firmware für die MK II Amps-->
Ich sach mal so...jetzt zu 99% Bug-frei;-)
Mehrwert: Smaart API (Smaart 8&9) für die jungen Leute. Wohl mit eingeschränktem Funktionsumfang.
Mehr Features im nächsten Update.
Baustellen: Multiband Kompressor ist immer noch unser "Stuttgart-21", sorry dafür.
Erreichte Klassenziele: Die Implementation der virtuellen Amps fürs "offline" editieren funktioniert nun tatsächlich. Gruppen Funktion ebenfalls sinnvoll nutzbar.
WICHTIG: Vor dem Update bitte die Release notes lesen.
LG
WW
die richtige nutzung des multiband kompressosrs ist ja auch nicht so einfach für den durchschnittlichen user.
wäre aber nett, wenn das irgendwann kommt.
Kurze Frage zur F-Version: Können 2 Kanäle gebrückt und die anderen beiden Kanäle Stereo eingesetzt werden? So wirklich 100% kommt das aus dem Manual nicht raus.
ich schaue montag mal nach. so als vermutung sollte das gehen.
Geht, habe ich so im Einsatz
Danke. Ich bin immer noch am Rumplanen eines neuen Kleinsystems für Singer/Songwriter-Style - vor allem Sachen in Kirchen. Und da ich ziemlich heftig Rückengeplagt bin, ist Gewicht alles. Und auch mit der kleinen F habe ich immer noch genug Leistung für beispielsweise 2 12erSubs an der Brücke und 2 8er-Tops Stereo. Und Wharfedale kriege ich zum EK
. Von früher angedachten Stängelesystemen und aktiven Rauschgeneratoren bin ich wieder weggekommen…
Genau so, allerdings die 12er in den Tops und den 21" gebrückt im Bass. Läuft seit Monaten problemlos.
Allerdings mit einer großen F ![]()
Abgesehen vom DSP, würde mich mal gerne interessieren wie diese Class D Amps obenrum klingen ?
Class D ist ja immer so ein Ding zumal im Biligsegment....
Abgesehen vom DSP, würde mich mal gerne interessieren wie diese Class D Amps obenrum klingen ?
Class D ist ja immer so ein Ding zumal im Biligsegment....
Hatte K&F line 212 dran und das war gut
Wie ist eigentlich das DSP in den Endstufen im Vergleich zu einem Versadrive SC-26X?
Also wie wäre der Vergleich zwischen externem und internem DSP?
DP4035F vs
DP4035 und Versadrive SC-26X
Offensichtliche Unterschiede:
Vorteil interner dsp: kann man programmieren und dann für den dj verriegeln ![]()
das geht bei externem dsp nicht, da er den ausbauen kann ![]()
man kann auch exakt auf den amp abgestimmte presets erstellen. Verkabelungsfehler fallen aus.
Wie ist eigentlich das DSP in den Endstufen im Vergleich zu einem Versadrive SC-26X?
Also wie wäre der Vergleich zwischen externem und internem DSP?DP4035F vs
DP4035 und Versadrive SC-26XOffensichtliche Unterschiede:
- 1 statt 2 HE
- 8 statt 12 Kg
- 4 statt 6 Kanäle im DSP
- etwas günstiger
Was man übrigens nicht vergessen sollte ist der Umstand, dass man bei den DSP Endstufen u.U. noch das Signal irgendwie splitten muss. Da bin ich auch schon fast auf die Nase gefallen, weil ich mir mit "nicht-DSP-Endstufen" gewohnt bin, dass das mit dem Controller funktioniert.
Ich habe inzwischen Wharfedale Endstufen mit und ohne DSP und ich könnte aus dem Bauch heraus gerade nicht sagen, was ich besser finde. Beides hat seine Vor- und Nachteile.
Zusätzlicher Nachteil Endstufe mit DSP:
- Wenn das Modell beim Hersteller ausläuft und man keine Softwarepflege mehr bekommt und Microsoft mal wieder ein Windows-Update macht, kann man den Controller samt ganzer Endstufe wegschmeißen (naja... zumindest nicht mehr richtig nutzen). Sonst müsste man nur den DSP tauschen. So oft, wie ich irgendwo Fragen lese mit "Hat jemand noch die DSP Software für Controller XY", ist das kein unerhebliches Problem für die kleinen, die so eine Endstufe nicht nach der Abschreibungsfrist wieder los werden.
Danke für eure schnellen Rückmeldungen!
Vorteil interner dsp: kann man programmieren und dann für den dj verriegeln![]()
Das Problem mit dem Missbrauch durch DJs habe ich eher nicht. Meine Anlage geht eigentlich nur an Musiker bzw. deren Techniker. Meistens bin ich das selber. ![]()
man kann auch exakt auf den amp abgestimmte presets erstellen. Verkabelungsfehler fallen aus.
Ich denke, ich würde die beiden 1 HE-Geräte gemeinsam in 1 Rack schrauben. Dann sollte bei der Verkabelung selten was geändert werden müssen.
Was man übrigens nicht vergessen sollte ist der Umstand, dass man bei den DSP Endstufen u.U. noch das Signal irgendwie splitten muss.
Einen externen DSP finde ich eigentlich ganz sympathisch. Auch die beiden zusätzlichen Kanäle kann man immer mal gut gebrauchen - z.B. für eine Delayline oder ein Frontfill oder so.
Kennt einer die beiden DSPs - also intern und extern - im Vergleich? Die Software ist ja eine andere, wenn ich das richtig sehe. Welche kann mehr? Oder fühlt sich besser an?