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Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

  • DocMarten
  • 10. Februar 2025 um 23:15
  • DocMarten
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    • 10. Februar 2025 um 23:15
    • #1

    Hallo miteinander,

    bevor ich meine Frage stelle, kurz zu mir selbst: Ich habe früher viele Jahre in einer Band gespielt und war dort immer für die Tontechnik zuständig. Ab und an habe ich auch andere Bands bei Live-Auftritten gemischt, allerdings eher in kleineren Locations. "Damals" war alles noch analog, von daher habe ich keinerlei Erfahrungen mit Digital-Mixern o.ä. Ich habe allerdings ausreichende Kenntnisse im Verständnis, wie eine PA aufgebaut ist und über FoH abgemischt wird. Allerdings ist das Ganze nun fast 20 Jahre her :saint:

    Jetzt ist folgendes: Wir planen in unserem kleinen Dorf ein Musikfest, das an einem Freitag Abend zwei Rockbands beinhalten soll. Ich hatte heute die Gelegenheit, die vereinseigene PA anzuschauen: Zwei aktive HK Audio Linear 5 115 FA und einen aktiven the t.box Pro Achat Sub A. Sicher ganz brauchbar für eine Hochzeit oder einen Geburtstag, aber sicher nicht ausreichend für eine Rockkonzert mit entsprechend lauten Instrumenten und Publikum - was meint ihr dazu? Meine Idee war an der Stelle, die beiden HK Audios (die einen ganz brauchbaren Eindruck gemacht hatten) mitzuverwenden und entsprechend zu ergänzen.

    Kurz zu der Räumlichkeit: Wir haben kleine eine Sporthalle, Maße sind ca. 20 x 10 Meter. Die Bühne soll im vorderen Bereich stehen und hat ca. 8x4 Meter Grundfläche. Die Raumhöhe beträgt ca. 5 Meter. Das Pult kann ich im hinteren Bereich an der Wand, leider nicht ganz mittig platzieren. Ich dachte an die Standard-Mikrofonierung, Bass und Keyboard per DI-Box.

    Aufgrund der Nähe naheliegend (welch Wortspiel) käme der Verleih https://atlantis-technik.de/ für uns in Frage. Dort habe ich ein Soundcraft FX 16 gesehen, das mit 16 Kanalzügen und drei AUX-Wegen eigentlich reichen sollte. Das Ganze gibt es schon vorbereitet für den FoH-Einsatz mit Limiter etc.

    Von dort würde ich auch die Mikrofonierungen mit SM58 und SM57 vornehmen. Wo ich mir noch unsicher bin, ist die Mikrofonierung des Drumsets. Dort war ich eigentlich Aufsteckmikros von Shure gewöhnt (unser Drummer hatte da ein Set mit zwei zusätzlichen Overhead-Mikrofonen), auf der Seite habe ich dahingehend aber nichts gefunden. Was würdet ihr da empfehlen?

    Beim Thema Monitore würde ich rein auf die drei AUX-Wege gehen und damit drei Monitor-Mixe ansteuern.

    Jetzt wäre natürlich die spannende Frage: Hier ist die Übersichtsseite der PA's. Welches System bietet sich eurer Sicht nach für den genannten Einsatzzweck an? Was würdet ihr ggf. effekttechnisch noch an zusätzlicher Hardware mit dazuholen? Ich kenne das Pult leider nicht aus eigener Erfahrung, aber soweit ich sehen konnte, hat das Ding keine eingebauten Effekte wie z.B. Hall für die Gesangsspuren - sehe ich das richtig?

    Vielen lieben Dank für euren Input :)

    Viele Grüße, Tobias

  • DJheini 11. Februar 2025 um 12:17

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • floger
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    • 11. Februar 2025 um 12:42
    • #2

    Das Pult hat ein Effektgerät. Das hat sogar FX im Namen.

    Aber das ist insgesamt sehr eingeschränkt. Z.B. nur eine Mittenparametrik. Warum analog?

    SM58 ist auch eher letztes Jahrhundert. Für Rock kann man es aber nehmen.

  • Fux
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    • 11. Februar 2025 um 13:03
    • #3

    Die beiden vorhandenen 15/2 Lautsprecher könnte man, wenn man möchte, für die Band als Drumfill, Sidefill oder für das Publikum direkt vor der Bühne als reingedrehten Frontfill für die ersten Meter nutzen.

    Als Pult würde ich, wenn es unbedingt analog sein soll, dann schon etwas mit mindestens 2 semiparametrischen Mitten nehmen und dazu zwei Hallgeräte und ein Delay, für die Toms und Kick 4 Gates (also bei 3 Toms) und Kompressoren zumindest für die Gesänge und den E-Bass.

    Zur Not könnte man auch das zweite Hallgerät weglassen, einen eher kurzen Hall für den Gesang verwenden und den dann etwas auch auf die Snare & Toms mit drauf geben.

    Für den Bass DI, Für Gitarren & Snare passen die 57er wenn es günstig bleiben soll schon, für den Gesang die 58er auch, für die Kick würde ich ein Shure Beta52 oder ein Sennheiser E602 nehmen (das AKG-Ei D112 eher nicht), an den Toms dann auch in preiswert z.B. E604. Alles recht günstig, aber m.E. ausreichend.

    An der PA würde ich dabei am wenigsten sparen, sondern dafür am ehesten das Geld ausgeben und wenn irgend möglich als Mitteltöner keine 15"er einsetzen. ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • Felix Z
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    • 11. Februar 2025 um 13:05
    • #4

    Moin,

    Zitat von DocMarten

    https://atlantis-technik.de/

    Warum lässt du dich denn dort nicht einmal entsprechend beraten und dir ein Angebot zusenden?

    Zitat von DocMarten

    Maße sind ca. 20 x 10 Meter. Die Bühne soll im vorderen Bereich stehen und hat ca. 8x4 Meter Grundfläche.

    Also so 320 Personen zu beschallen?

    Gruß

    Felix

    Unbefugte sind nicht befugt Unfug zu treiben.

    Der Befugte

  • robert müller
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    • 11. Februar 2025 um 13:13
    • #5
    Zitat von Felix Z

    Warum lässt du dich denn dort nicht einmal entsprechend beraten und dir ein Angebot zusenden?

    Das wäre auch mein Vorschlag.

    Wenn das Pult unbedingt analog bleiben soll, nimm nicht das kleine 16er mit den 3 Auxwegen. Das reicht ja hinten und vorne nicht.

    Ich rechne jetzt mal mit 8Ch Drum (Kick, Snare, Hihat, 3 Toms, OH). Dazu Bass, zwei Gitarren, Gesang. Das sind schon 12 Kanäle. Gibt's noch Background-Vocals, ein Keyboard oder sowas oder mehr abzunehmende Teile am Drum, wird das schon sehr eng. Und: Du hast zwei Bands. Ggf. brauchst du einige Inputs doppelt, wegen unterschiedlicher Backline, oder du doppelst Inputs für den Monitor.

    Ich sach mal - gehen würde es mit dem 16er bestimmt irgendwie, aber schönes Arbeiten ist anders.

    Nimm wenigstens das LX7 - aber nur, wenn es unbedingt analog bleiben soll.

    Ansonsten würde ich dir das GLD112 mit der 24/12er Stagebox empfehlen, oder auch 32/16. Die Bedienlogik bei dem Ding ist recht einfach zu verstehen, und es gibt einen 1:1-Editor für den Rechner. Damit kann man sich das Pult super vorbereiten. Es sind genug Fader da, um alles auf einem Layer aufliegen zu haben, Effekte sind in guter Qualität schon drin (inklusive Dynamics in allen Kanälen und Bussen), und Busse (also Gruppen oder Aux-Wege für Monitore und Effekte) hat die Kiste auch genug. Meines Erachtens ein guter Einstieg in die Digitalwelt.

  • yamaha4711
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    • 11. Februar 2025 um 13:49
    • #6
    Zitat von DocMarten

    Zwei aktive HK Audio Linear 5 115 FA und einen aktiven the t.box Pro Achat Sub A. Sicher ganz brauchbar für eine Hochzeit oder einen Geburtstag, aber sicher nicht ausreichend für eine Rockkonzert

    Mancher Kollege, vor allem im Hobbybereich, sehen das gaaaaanz anders. Da reicht das und klingt super und es war noch nie besser.

    Bei der genannten Hallengröße könnte das sogar wirklich mit ach und krach reichen. Allerdings nix Headroom oder Reserve. Mit wievielen Personen rechnet ihr denn und welche Bands kommen da mit welchen Ansprüchen?

    Wieviel Budget ist eingeplant?

    Zur Mikrofonierung

    SM58/SM57. Damit kann man nicht viel falschen machen. Damit kommt auch jeder Musiker klar. Sicher rümpfen die einen oder anderen die Nase, doch wenn es nix anderes gibt, dann ist das so. Da würde ich mir bei so einer Show auch keine Gedanken machen. Ansonsten sollen die Bands ihre eigenen Mikrofone mitbringen.

    Drumset kann man je nach Budget und Aufwand auch minimalistisch betreiben: Kick, Snare (SM57) und zwischen die Toms einen Galgen (wegen mir auch SM57) und/oder ein OH. Auf eine Vollabnahme würde ich verzichten. Das Blech wird je nach Drummer eh scheppern oder ist die Halle akustisch Bearbeitet?

    Baß und Key eben per DI und an Gitarrenamps eben SM57. Fertisch.

    Beim Pult sehe ich die beiden Bands eher als Problem. Mit einem Digitalpult kann man den Soundcheck je Band speichern. Mit der Analogkonsole muss man das entweder aufteilen oder handschriftlich übertragen. Ging früher (TM) ja auch....

    Monitorwege (echte Monitorwege) hat das Pult allerdings nur 2, denn nur 2 sind auf PreFader schaltbar. Sicher kann man den 3. AUX (Post) auch nutzen, ist dann allerdings vom Fader abhängig.

    3-Band Semiparametrik ist ausreichend. Man ist da heute mit den Digitalpulten eher verwöhnt.

    Ganz wichtig ist der Highpass. Grundsätzlich bei allen Signalen aktivieren, ausser bei Signalen welche wirklich tieffrequente Signale produzieren und diese auch gewollt sind, also Bass, Key, Kick.

    Ansonsten kann man mit so einem Pult schon arbeiten. Ist halt Oldschool.

    Evtl. sollte man über 1-2 2-kanal Kompressoren nachdenken.

    Dann fehlen noch die EQs für die Monitorwege und für die Front wäre das auch eher von Vorteil.

    Die Gretchenfrage ist dann auch wie kommen die Signale von der Bühne und dahin wieder zurück: Analoges Multicore. Bei analogen Mulicores waren oftmals zu wenig Rückwege im Core. Bei so einem 16er Standardcore sind es meist 4 Rückwege und dann ist man so oder so auf 2 Monitorwege limitiert ausser man zieht ein weiteres Core, um damit die Rückwege abzudecken oder man nimmt gleich ein dickeres Core, z.B. 24-8.

    Als Anlage kommen hier zwei in Frage (hat dann auch Headroom/Reserve):

    DAS Reference 6kW

    IGT Ingenia 3.0 extreme Falls das eine selfpowered ist, dann wäre das irgendwie die bessere Alternative, so von wegen Betriebssicherheit.

    Bei der DAS hätte ich gesagt, dass hier die Ampleistung zu gering ist.

    Dann brauchts noch Monitore und dazu auch mind. 2 Amps (Stereo) oder einen 4-Kanal Amp.

    Die HKs wie schon die Kollegen schrieben als Drumfill oder Frontfill. Dann brauchts aber wieder einen entsprechenden Controller.

    Grundsätzlich kann man das schon selbst managen, doch ich tendiere für euch auch zum Vorschlag der Kollegen, dass man sich beraten lässt und dass am Ende die Fachfirma euch unterstützt.

    Dann noch die eine weitere Frage: Licht?!

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • robert müller
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    • 11. Februar 2025 um 13:56
    • #7
    Zitat von yamaha4711

    Dann noch die eine weitere Frage: Licht?!

    Der Thread heißt "Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle". Nach Beleuchtung hat keiner gefragt. 8o

  • Fux
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    • 11. Februar 2025 um 13:59
    • #8

    Das mit dem Licht wird eh überbewertet, Hauptsache ordentlicher Sound! ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • secluded
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    • 11. Februar 2025 um 14:54
    • #9

    Ton ohne Licht is halt auch nur Radio *finger

    Monitorwege will sicher jeder Musiker einen eigenen auf der Bühne. Da isses mit so 'nem kleinen Pult ganz schnell Ende Gelände. Also, wenn schon analog, dann sollte da mindestens so was wie 'n Midas320 oder Soundcraft GB4 oder ähnliches her - dann natürlich noch das klassische analoge Siderack mit paar Gates, Kompressoren, 'n Rudel 30-Bändern und 2 bis 4 brauchbare Effektgeräte, sowie 'n potentes 150 kilogramm 32/8er 80-Meter Multicore.

    Die Tops, die Du hast sind schon mal okay - die passenden HK-Sub's noch drunter, dann dürfte das grob ausreichen - paar Monitorwege noch dazu mieten, ggf. 2 kleine infills, daß die Masse vor der Bühne auch was vom Sound mitbekommt und bissi Licht holen

    Mein Tip:

    Such' Dir jemanden, der etwas mehr Erfahrung im Mischen von Bands und die Kompetenz zur Planung von 'nem Event hat - dann wird's auch weniger Probleme geben an jenem Abend... 2 Band sind schon mal mehr, als 'n "Bandtech" in 'ner Kneipe zu tun hat. Dort reichen im Normalfall 4 bis 7 Mikros, 2 DI's, ein oder 2 Floors für die Band, die vorhandenen Tops und das kleine Pültchen aus, aber sobald's dann größer wird, sollte das Equipment und die Fachkompetenz mitwachsen - gerne auch durch Helfer, die das oft genug gemacht haben...

    Vielleicht jemanden dazu holen, der ein eigenes Pult und Stagebox mitbringen kann, sowie 'n Koffer an Mikros - also so 'n klassischer TonI-Freelancer vielleicht !? :)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

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    • 11. Februar 2025 um 18:36
    • #10

    Der Vermieter hat dbTechnologies IG3T und Allen&Heath GLD-112 im Sortiment. Daran würde ich mich orientieren.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • madmax
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    • 11. Februar 2025 um 20:26
    • #11

    Meine Meinung: Lass' die Finger davon.

    Never stop a running System

  • zegi
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    • 11. Februar 2025 um 20:55
    • #12

    Hallo Tobias

    Wenn du mit dem Analogmixer nicht virtuos unterwegs bist, würde ich ein digitales Gerät nehmen. Das ist dann unter dem Strich einfacher. Frag den Vermieter, ob du das Pult eine Woche vorher mitnehmen kannst und probiere damit zu Hause rum, bis die Basics klar sind. Das Routing und mögliche Fallstricke kann dir sicher der Vermieter einrichten/ausräumen.

    Wie hoch ist der Anspruch an diese Veranstaltung?

    Der Ton macht die Musik.

  • secluded
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    • 12. Februar 2025 um 10:13
    • #13
    Zitat von zegi

    räumen.

    Wie hoch ist der Anspruch an diese Veranstaltung?

    ...ich denke mal, daß wenn es sich schon um eine Sporthalle mit 200 m² handelt wird das nicht für die 30 Kumpels sein - dementsprechend wird's wohl für zahlendes Publikum sein und der Anspruch sollte dementsprechend etwas höher angesoiedelt sein...

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • Christian S.
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    • 12. Februar 2025 um 10:39
    • #14

    Wenn in einer Sporthalle ein Konzert stattfinden soll, dann sind die Bedingungen i.d.R. doch eh suboptimal. Die Akkustik, die Klimatisierung/Lüftung, der Boden, das Ambiente....das geht auch bei solchen Locations / Städten schief, bei denen die Sporthalle als Konzertsaal genutzt wird und ist eher bei Mehrzweckhallen (wo man das Szenario ab Bau bedacht hat) besser.

    Ich glaune unser Freund muss/will/kann/soll eher mit wenig Budget was umsetzen. Das ist ein Dorf/Musikfest - da sind die Erfolgskriterien andere und die PA kommt erst nach der Getränke- und Essensversorgung. Auch wenn es den Gästen auffällt und manche nicht wiederkehren, wenn der Sound mies ist.

    Es hilft vermutlich sich passende Dinge zuzumieten, einen Sponsor extra zu gewinnen oder es bewusst eine Spur "kleiner" zu halten.

  • floger
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    • 12. Februar 2025 um 11:17
    • #15

    Die Frage ist halt was man wirklich spart.

    Die Leute sind heute, dank der vielen Möglichkeiten, besseren Sound gewöhnt. Ich hatte als HKS zu Analogzeiten eine GL2400 mit einem 12HE Siderack randvoll dbx, Drawmer, Lexicon, plus ein Rack mit EQs für Main und Monitor. Das fand ich für eine Rockband gerade so ausreichend. Gerade mit knapp bemessener PA wird das ohne dynamische Bearbeitung eher nix. Und ein Analoges 24/8 Multicore ist auch ein ganz schöner Klopper. Bis man das alles mietet, kann man sich auch ein digitales Pult hinstellen und hat im Zweifelsfall noch Budget für eine bessere PA.

  • yamaha4711
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    • 12. Februar 2025 um 12:04
    • #16
    Zitat von floger

    kann man sich auch ein digitales Pult hinstellen und hat im Zweifelsfall noch Budget für eine bessere PA.

    Bringt nur nix, wenn die Person das nicht bedienen kann oder nicht bedienen will.

    Analog mit 16 Ch. ist halt deutlich einfacher, logischer und vor allem direkt bedienbar ohne Menü und Mäusekino mit zigfach belegten Tasten.

    Allein schon das Channel EQing ist an einem analogen Tisch halt einfach und direkt.

    Kanal 12 Mittenfrequenz fertig. Ohr hört direkt was man schraubt.

    Bei digital Kanal 12 selektieren, richtige Ebene erwischt? wo ist nun der Knopf für die Mittenfrequenz? Oh ich habe Display, ohja sieht schön aus. Nix nach Gehör mischen sondern nach Auge und Mäusekino. So zumindest schon öfters beobachtet.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

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    • 12. Februar 2025 um 12:15
    • #17

    Wenn die 16 Kanäle reichen, Thomann hat 30 Tage Rückgaberecht, ein Allen & Heath CQ20B kann jeder bedienen ;)

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

    Einmal editiert, zuletzt von julian-k (12. Februar 2025 um 13:19)

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    • 12. Februar 2025 um 12:47
    • #18

    ...ah - der größte VT-Verleiher Deutschlands ? ^^

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

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    • 12. Februar 2025 um 12:49
    • #19

    Verleih im wahrsten Sinne ;)

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

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  • zegi
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    • 12. Februar 2025 um 13:15
    • #20
    Zitat von julian knödler

    Wenn die 16 Kanäle reichen, Thomann hat 14 Tage Rückgaberecht, ein Allen & Heath CQ20B kann jeder bedienen ;)

    Ich finde, solche 'Tipps' sind des Forums unwürdig.

    Der Ton macht die Musik.

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