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Meterware Mikrofonkabel - welche Bedeutung haben verschiedene Eigenschaften?

  • Hanseat
  • 6. Juni 2025 um 23:19
  • md441
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    • 24. Mai 2026 um 17:14
    • #41

    Vor einiger Zeit haben wir einige Kabel aus dem HiFi Bereich und auch aus dem PA Bereich mit XLR Anschlüssen getestet. Die HiFi Anlge bestand aus T+A MP 3100 und PA 3100. LSp TCD 210 S.

    HiFi Kabel von Audioquest, Mundorf, inakustik, goldkabel, silent wire bis hin zu T+A Kabel.

    PA Kabel waren von Sommer, Cordial und Klotz.

    Ausnahmslos klangen alle HiFi Kabel besser oder signifikant besser als die PA Kabel. Die PA Kabel konnten nur im Bass mithalten.

    Mechanisch sind die HiFi Kabel logischerweise für den PA Einsatz schlicht unbrauchbar. Darum der Klangvergleich unter den PA Kabeln.

    Da ist als bester Kompromiss zwischen klanglichen und mechanischen Eigenschaften das KLOTZ M2 positiv aufgefallen. Das M5 war klanglich etwas präziser/ durchzeichnender, aber mein Favorit auch im Preis/ Leistungsverhältnis blieb da KLOTZ M2.

    Gut Ton

    Stefan

  • floger
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    • 24. Mai 2026 um 17:23
    • #42

    Müssen wir solche "Erkenntnisse" jetzt auch hier ertragen? Da gibt's sicher geeignetere Foren.

  • SaxoFOHn
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    • 24. Mai 2026 um 17:25
    • #43

    Kabel die klingen... Aua.

    Ihr müsst nur GUT spielen.

    Laut mach ich dann schon...

  • mycrobit
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    • 24. Mai 2026 um 17:29
    • #44

    An der Stelle wurde nicht beschrieben welche Lautsprecherkabel verwendet wurden. Auch habe ich diese "PA" noch auf keiner Bühne gesehen.

    iron

  • md441
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    • 24. Mai 2026 um 17:41
    • #45

    Ob man den Unterschied zwischen GLD mit 48 Hz und einem SQ mit 96 Hz hört, mögen andere beurteilen. Ich laß mir absprechen, daß die unterschiedlichen Kabel an einer sehr guten HiFi Anlage unterschiedlich „klingen“. Und da kann ich auch für die anderen Hörer sprechen.

    Vielleicht sollte man selber mal den Aufwand betreiben, bevor man sich herablassend äußert.

    Aber zum Glück leben wir ja noch in einem Land, in dem man sich frei äußern darf. :thumbup:

  • md441
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    • 24. Mai 2026 um 17:54
    • #46

    Diese „PA“ wird man auf keiner Bühne finden, weil es eine sehr gute HiFi-Anlage war, die die Unterschiede der Kabel herausarbeiten konnte. Ob das eine PA kann, mag jeder für sich beurteilen.

    Meine Kaufentscheidung für meine PA fällt auf KLOTZ M2 Kabel.

    Wer möchte, kann gerne mehrere tausend Euro in andere Kabel investieren.

  • HenrySalayne
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    • 24. Mai 2026 um 18:12
    • #47
    Zitat von md441

    Vielleicht sollte man selber mal den Aufwand betreiben, bevor man sich herablassend äußert.

    Also habt ihr einen ordentlichen Doppelblindtest durchgeführt? Dann lade doch mal die Ergebnistabelle und die Dokumentation der Methodik hoch!

    Du musst die Kolleg*innen dahingehend auch verstehen. Sämtliche nach anerkannten wissenschaftlichen Methoden durchgeführten Studien zum Thema "Klang von Kabeln" haben bisher immer ergeben, dass es quasi keinen Unterschied macht. Es wäre deswegen eine Sensation, wenn euer Test den gesamten wissenschaftlichen Konsens auf den Kopf stellt.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • julian-k
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    • 24. Mai 2026 um 18:34
    • #48

    Naja, messen kann man das auch nicht, nur hören ;)

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • funkbrother
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    • 24. Mai 2026 um 18:49
    • #49

    Da stellt sich nicht nur die Frage nach dem korrekten Doppelblindtest, sondern auch:

    Wie und womit wurde denn zwischen den Testobejekten, also den Kabeln, umgeschaltet?

  • audiobo
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    • 24. Mai 2026 um 20:00
    • #50

    Blindtest gibt's hier:

    In a blind test, audiophiles couldn't tell the difference between audio signals sent through copper wire, a banana, or wet mud — 'The mud should sound perfectly awful, but it doesn't,' notes the experiment creator
    Who knew listening to a banana sounded so good?
    www.tomshardware.com


    Ich habe vor >10Jahren mal den Test gemacht mit 6m Standardware von Sommer oder Cordial, 6m Klangleiter und 30m Sommer Quantum. Aufgenommen im Loopback-Verfahren mit verschiedenen Quellimpedanzen: LineOut, passive DI von Palmer, aktive DI (DI100 von Behringer).

    Mit dem Besitzer des Klangleiters hinterher "blind" (leider nicht doppelblind) ausgewertet - einziger, knapp hörbarer Unterschied: Das 30m Quantum an der DI100 hatte minimal mehr Höhen, also quasi etwas "frischer", wie man so schön dazu sagt.

    Die Messung zeigte eine leichte Resonanz auf, Frequenz weiss ich nicht mehr, die Daten sind leider futsch.

    Die Korrelation zwischen Messung der Kabel-/Gerätekombinationen und den wahrgenommenen Unterschieden war auch eindeutig.

    Seitdem ist das Thema für mich durch.

  • guma
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    • 24. Mai 2026 um 20:14
    • #51

    Bei genauerem Hinsehen sind noch die Unterschiede in der AUDIOTRANSMISSION zwischen grüner Banane, Gurke und Zucchini zu klären.

  • duplobaustein
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    • 24. Mai 2026 um 22:28
    • #52

    Ich schwöre nur auf Papaya. Alles andere ist Amateur Zeugs...

    music is the best - Zappa

  • skyper
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    • 24. Mai 2026 um 22:58
    • #53

    So ganz ohne Einfluss scheinen Kabel tatsächlich nicht zu sein, inwiefern sich das im Alltag bemerkbar macht lass ich mal dahingestellt. 100m analog mit Einzelstrippen sind nicht (mehr) unbedingt eine handelsübliche Größe im Beschalleralltag. Wie viel man davon heruntergebrochen auf einen Meter Strippe zwischen dem lustigen Mutlti-Source Umschalter (ironischerweise incl. den gefühlt sehr wenig audiophilen Quellen wie FM-Tuner, Internet streaming, Bluetooth Empfänger und Handyanbindung) sowie Endstufe hört lass ich mal dahingestellt.

    Dave Rat hat das mal im Heimlabor hörbar gemacht, auch ein bisschen Ironie dass (s)ein Cat -Kabel das Analogmulticore deutlich abgehängt hat 😃

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  • secluded
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    • 26. Mai 2026 um 09:10
    • #54
    Zitat von md441

    Vor einiger Zeit haben wir einige Kabel aus dem HiFi Bereich und auch aus dem PA Bereich mit XLR Anschlüssen getestet. Die HiFi Anlge bestand aus T+A MP 3100 und PA 3100. LSp TCD 210 S.

    HiFi Kabel von Audioquest, Mundorf, inakustik, goldkabel, silent wire bis hin zu T+A Kabel.

    PA Kabel waren von Sommer, Cordial und Klotz.

    Ausnahmslos klangen alle HiFi Kabel besser oder signifikant besser als die PA Kabel. Die PA Kabel konnten nur im Bass mithalten.

    Mechanisch sind die HiFi Kabel logischerweise für den PA Einsatz schlicht unbrauchbar. Darum der Klangvergleich unter den PA Kabeln.

    Da ist als bester Kompromiss zwischen klanglichen und mechanischen Eigenschaften das KLOTZ M2 positiv aufgefallen. Das M5 war klanglich etwas präziser/ durchzeichnender, aber mein Favorit auch im Preis/ Leistungsverhältnis blieb da KLOTZ M2.

    Gut Ton

    Stefan

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    Zitat von md441

    Ob man den Unterschied zwischen GLD mit 48 Hz und einem SQ mit 96 Hz hört, mögen andere beurteilen. Ich laß mir absprechen, daß die unterschiedlichen Kabel an einer sehr guten HiFi Anlage unterschiedlich „klingen“. Und da kann ich auch für die anderen Hörer sprechen.

    Vielleicht sollte man selber mal den Aufwand betreiben, bevor man sich herablassend äußert.

    Aber zum Glück leben wir ja noch in einem Land, in dem man sich frei äußern darf. :thumbup:

    Zitat von md441

    Diese „PA“ wird man auf keiner Bühne finden, weil es eine sehr gute HiFi-Anlage war, die die Unterschiede der Kabel herausarbeiten konnte. Ob das eine PA kann, mag jeder für sich beurteilen.

    Meine Kaufentscheidung für meine PA fällt auf KLOTZ M2 Kabel.

    Wer möchte, kann gerne mehrere tausend Euro in andere Kabel investieren.

    ...falls das Ironie ist, bitte kennzeichnen mit --> iron

    ...andernfalls mußt Du leider den Platz 1 auf meiner Ignorieren-Liste einnehmen für das sinnfreie Gesabbere *finger

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • SaxoFOHn
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    • 26. Mai 2026 um 10:35
    • #55

    Du verstehst das falsch. Ein Verstärker für 18.000 € (hab ich mal gegoogelt) muss diese Unterschiede einfach "herausarbeiten" können, sonst hätte man ja einen fünfstelligen Eurobetrag in den Sand gesetzt.

    Da können wir mit unsern popeligen PA, die nur dazu gedacht sind, Signale möglichst unverfälscht wiederzugeben, halt nicht mithalten... corn*

    Ihr müsst nur GUT spielen.

    Laut mach ich dann schon...

  • Christian S.
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    • 26. Mai 2026 um 10:50
    • #56

    Diese Hifi-Diskussionen sind wie Rider-Diskussionen:

    • Zeitlos und wiederkehrend
    • Involvieren Menschen ohne Ahnung aber großer Wichtigkeit und dem absoluten Wissen was richtig ist zu sein hat
    • Ermüdend und aber immer mal belustigend für alle mit Praxis und Erfahrung
    • Physik und Realität spielen keine Rolle und müssen sich dem Ego und mentalen Einbildungen beugen
    • Geld wird immer an der falschen Stelle eingesetzt
    • T.b.c.
  • md441
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    • 26. Mai 2026 um 16:20
    • #57

    Zunächst möchte ich mich entschuldigen. Es war nicht meine Absicht jemandem zu nahe zu treten.

    Ich nur dafür werben, selbst mal verschiedene Kabel gegeneinander zu testen.

    Wir beurteilen doch ständig am FOH den Sound mit unseren Ohren. Oder verlassen wir uns nur auf die Herren Benning, Fluke oder Gossen?

    Und die Kabel, die ich für die HiFi nutze, lege ich mir auch nicht als Mic-Kabel auf die Bühne, weil sie den mechanischen Ansprüchen nicht gerecht werden würden.

    Wenn die Klotz-Kabel nicht empfehlenswert sind, wäre ich über jeden Tip von euch dankbar.

  • mycrobit
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    • 26. Mai 2026 um 17:15
    • #58

    Es gibt doch für die Unterschiede, sofern sie wirklich real sind, auch eine elektrische Erklärung. Ein jedes Kabel hat eine Kapazität die mit der Länge zunimmt. Jetzt wirkt sich diese Kapazität direkt auf die Eingangsschaltung ( teilweise auch Ausgangsschaltung der Quelle) des Verstärkers aus und beeinflusst diesen und damit auch den "klang". Ein besonders drastisches und auch bekanntes Beispiel ist der hochohmige Tonabnehmer einer E-Gitarre. Dort kann schnell der Unterschied zwischen einem "guten" und "schlechten" Kabel festgestellt werden.

    Kommen wir jetzt zu dem hochwertigen Verstärker und seiner Eingangsschaltung. Da will ich jetzt nichts negatives sagen, aber ein anderer gleichwertiger Verstärker zeigt sich auf Grund der anderen Eingangsbeschaltung plötzlich mit einem anderen Kabel "glücklicher". Die HIFI Enthusiasten mit ihren super Monster Kabeln und besonderen Kontakten daran, sind mir immer sehr böse, wenn ich sie auf das Innenleben eines solchen "Super HIFI" Gerät verweise. Von der Eingangsbuchse schlängeln sich da hauch dünne Leiterbahnen durch die Geräte. Nun ja, im PA Bereich ist die mechanische Stabilität doch viel entscheidender als der Hauch eines unterschiedlichen Klanges.

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