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USB Sticks

  • WolfgangE
  • 16. Dezember 2025 um 12:29
  • guma
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    • 17. Dezember 2025 um 15:00
    • #21

    Es tut mir leid, das sagen zu müssen:

    Mit Pultfiles auf Usb hatte ich noch nie, also das ganze Digitalzeitalter hindurch, Probleme.

    Mein “dickster” Stick dafür hat 8GB und kommt von Sony/Sandisk/Toshiba/Kioxia und hat funktioniert für alle Yamaha/DiGiCo/Midas/A&H/X/M32/Wing.

  • mellotron
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    • 17. Dezember 2025 um 15:25
    • #22

    Ich habe Sticks, die spielen auf dem einen Pult und auf dem anderen Pult der selben Baureihe NICHT, während andere das problemlos tun.

  • WolfgangE
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    • 17. Dezember 2025 um 17:00
    • #23

    Tja, damit widersprechen sich Posting #21 und #22.

  • marce
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    • 17. Dezember 2025 um 17:10
    • #24

    Nö, es sind einfach zwei Erfahrungen von zwei Menschen.

    Das einzige, was an USB "genormt" ist, ist des Steckerformat - bei allem anderen hängt es davon ab, was Treiber, Betriebsystem, Controller-Chip im Host, Controller-Chip im USB-Gerät und jeweilige Firmware-Version und ggf. auch noch Kabel, Buchse, Stecker miteinander ausmachen.

    Da USB-Sticks auch noch wie "Müll" vom Band fallen und sich evtl. bei jeder Charge die verbauten Komponenten ändern - ist nicht mal die Aussage "der Stick XYZ" funktioniert belastbar, sobald die Baulteile aus Charge x aufgebraucht sind und ein neuer Container vor's die Produktionshalle gestellt wird...

    USB-Sticks sind gedacht als Ersatz für Floppy-Disks - und das haben sie konsequent durchgezogen, bis hin zur Unzuverlässigkeit der Dinger über Hardwaregrenzen hinweg...

  • guma
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    • 17. Dezember 2025 um 18:55
    • #25

    Meine persönliche „Stick-Statistik“ spricht zu mir, dass das bei 'Marken-Stick + net so dick' nicht so oft vorkommt.

    Sollte sich jemals ein für Pultfiles genutzter Stick als Müll erweisen:

    Für mich kein Problem, da ich immer den Editor synce und beim Speichern dort zeitgleich immer eine Kopie erzeuge. Ich würde das Ding einfach wegschmeißen und eine neue Kopie auf einem anderen Stick erzeugen. Auch ein Grund, warum mich das nervt, dass SQ MixPad PC keine Option für mich ist. Bedeutet aber, dass ich aus dem Pult showfile Kopien auf zwei unterschiedlichen Sticks machen werde. ;)

  • Online
    HenrySalayne
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    • 17. Dezember 2025 um 20:59
    • #26
    Zitat von marce

    Das einzige, was an USB "genormt" ist, ist des Steckerformat - bei allem anderen hängt es davon ab, was Treiber, Betriebsystem, Controller-Chip im Host, Controller-Chip im USB-Gerät und jeweilige Firmware-Version und ggf. auch noch Kabel, Buchse, Stecker miteinander ausmachen.


    Da USB-Sticks auch noch wie "Müll" vom Band fallen und sich evtl. bei jeder Charge die verbauten Komponenten ändern - ist nicht mal die Aussage "der Stick XYZ" funktioniert belastbar, sobald die Baulteile aus Charge x aufgebraucht sind und ein neuer Container vor's die Produktionshalle gestellt wird...


    USB-Sticks sind gedacht als Ersatz für Floppy-Disks - und das haben sie konsequent durchgezogen, bis hin zur Unzuverlässigkeit der Dinger über Hardwaregrenzen hinweg...

    Das stimmt so nicht. Es gibt dazu Standards (z. B. USB mass storage device class oder FAT32). Genauso wie im OSI-Modell muss für die korrekte Funktion hierbei alles über alle Schichten hinweg funktionieren. Wenn es dabei zu Problemen kommt liegt es oftmals daran, dass Hersteller entweder unsauber gearbeitet oder proprietäre Dinge hinzugefügt haben oder weil es sich schlichtweg um gefälschte Artikel handelt. Und das ist gerade Massenspeichern ein generelles Problem. Ich hatte vermutlich in keiner Produktkategorie so viele Berührungspunkte mit Fälschungen in meinem Leben.

    Wie dem auch sei. Mein USB-Stick im Langzeittest steckte schon an einigen Pulten auf diesem Planeten (Midas, Behringer, Soundcraft, Yamaha, Digico, Allen&Heath) und funktionierte dort, ABER diese Information wird dir nichts bringen, WolfgangE. Du kannst diesen Stick nämlich seit einigen Jahren nicht mehr kaufen, nur den Nachfolger. Ob der die gleichen Ergebnisse liefert?

    Und das ist auch der Kern des Problems: Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand seit vielen Jahren problemlos einen Stick einsetzt und dieser heute noch in gleicher Konfiguration zu erwerben ist, geht asymptotisch gegen 0.

    Mein Vorschlag ist daher: kauf dir trotz der immensen Größe dieser Dinger und der horrenden Kosten einfach drei Modelle von namhaften Herstellern und probier dich durch. Die Wahrscheinlichkeit, dass du ganz dringend auf dein Yamaha-Showfile an der Digico zugreifen musst, geht nämlich auch asymptotisch gegen 0 - welch ein Zufall. ;)

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

    Einmal editiert, zuletzt von HenrySalayne (17. Dezember 2025 um 21:40)

  • uchrisu
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    • 18. Dezember 2025 um 07:22
    • #27

    Und wie schon in mehreren Threads hier immer wieder erwähnt:

    USB-Sticks kauft man nicht beim großen Fluss, da hier die Ware von seriösen Anbietern oft mit der Ware von unseriösen Anbietern gemischt wird und man so auch z.B. direkt von A****n einen gefälschten USB-Stick bekommen kann. USB-Sticks daher am besten immer direkt bei seriösen Händlern kaufen. Ich hatte daher so noch nie Probleme, dass meine USB-Sticks nicht an einem Pult erkannt wurden.

  • funkbrother
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    • 18. Dezember 2025 um 11:21
    • #28
    Zitat von uchrisu

    Und wie schon in mehreren Threads hier immer wieder erwähnt:

    USB-Sticks kauft man nicht beim großen Fluss, da hier die Ware von seriösen Anbietern oft mit der Ware von unseriösen Anbietern gemischt wird und man so auch z.B. direkt von A****n einen gefälschten USB-Stick bekommen kann.

    Kann ich insofern bestätigen, als dass ich mal eine kleine SD Karte von Samsung erhalten hatte, das stand zwar 256GB drauf, aber weder im Handy, noch am Win10 PC konnte ich mehr als (ca.) 1G !!! formatieren/nutzen/zum Laufen bringen...

    Rücknahme war aber dann aber möglich.

  • marce
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    • 18. Dezember 2025 um 15:46
    • #29
    Zitat von HenrySalayne

    Das stimmt so nicht. Es gibt dazu Standards (z. B. USB mass storage device class oder FAT32). Genauso wie im OSI-Modell muss für die korrekte Funktion hierbei alles über alle Schichten hinweg funktionieren. Wenn es dabei zu Problemen kommt liegt es oftmals daran, dass Hersteller entweder unsauber gearbeitet oder proprietäre Dinge hinzugefügt haben

    Nichts anderes schrieb ich.

    ... und FAT32 ist erstmal nur ein Dateisystem, dass mehr oder weniger sauber und konsequent von div. Betriebsystemen unterstützt wird - und so richtig funktioniert das auch nur, wenn sich alle beteiligten Systeme an den gleichen "Standard" halten und auch keine Spielchen mit Sonderzeichen oder sonstigen lustigen Dingen erlauben (Mac vs. Windows vs. Dos vs. Linux vs. ISO-8859-1 vs. UTF8/16 vs. ded. Partition vs. "komplettes Device", ...)

  • Online
    HenrySalayne
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    • 18. Dezember 2025 um 16:59
    • #30

    Als kleiner Nachtrag zur Vollständigkeit noch folgendes:

    Das Risiko, dass ein ordentlicher Stick mit einem Pult inkompatibel ist, ist im Vergleich zu anderen Risiken eher gering. Berücksichtigen sollte man viel eher Verlust des Sticks, Beschädigung des Sticks und Datenkorruption. Eine saubere Backup-Strategie ist also Pflicht.

    Ich habe daher nicht einen USB-Stick dabei, sondern fünf:

    FOH1 bis FOH3 sind identische Samsung Bar 32GB Sticks mit FAT32. FOH4 ist ein Allen&Heath Werbegeschenk mit 4 GB. Zusätzlich ist immer noch ein schneller Speicher mit hoher Kapazität und exFAT dabei, um Sicherheitskopien von Recordings zu erstellen oder Content unzuziehen.

    FOH1 hängt dauerhaft am Schlüsselbund und ist das Hauptmedium. FOH2 ist mit den anderen vier Sticks im Toolcase und darauf werden die Files während des Arbeitstages regelmäßig gespiegelt. Nach dem Soundcheck oder einem Rehearsal - also nach größeren Änderungen - landet also erst ein Showfile auf FOH1 und anschließend eine Sicherheitskopie auf FOH2. Auf FOH3 werden alle paar Wochen revisioniert die Inhalte von FOH1 gespiegelt. Dort gibt es für jeden Schnappschuss von FOH1 einen Unterordner mit Datum und Uhrzeit in dem die Inhalte von FOH1 zum jeweiligen Zeitpunkt liegen. FOH4 ist die stille Reserve, falls die drei baugleichen anderen Sticks nicht funktionieren. Bis jetzt wurde FOH4 aber überwiegend an Kollegen verliehen, die mal kurz einen Stick brauchten. ;)

    Hier noch ein Bild von FOH1 nach vielen Jahren in meiner Hosentasche. Ich muss aber auch sagen, dass ich das Blech an der Öffnung des USB-Ports schon einige Male wieder aufbiegen musste und sich mittlerweile ein Riss gebildet hat:

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • duplobaustein
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    • 19. Dezember 2025 um 01:51
    • #31

    Gerade einen Sandisk 128GB Ultra Fit USB 3.1 Stick neu gekauft. Hat am SQ5 ohne Probleme stundenlang 32 Kanäle aufgenommen. Die spielen generell sehr gut mit Pulten und sind gar nicht teuer.

    music is the best - Zappa

  • slaytalix
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    • 19. Dezember 2025 um 06:27
    • #32

    beim alten Midas Pro 1 Pult kann es bei USB nur 8 oder 16 GB verarbeiten. Dann läuft das auf Linux. Offline Editor über Mac. Mixtender App auf I-Pad

    Dann habe ich nach dem Mainboard Ausfall & leider ohne Sicherungen der Shows jetzt 5 Sicherungen gezogen, auch DL 1 Upgrades für das System, Showfiles.

    USB zu USB C habe ich als Mp3 im Auto. USB Stick in den Laptop & dann USB C anders herum eingesteckt ins Auto.

    Die waren von Ebay

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • marce
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    • 19. Dezember 2025 um 10:48
    • #33
    Zitat von duplobaustein

    Gerade einen Sandisk 128GB Ultra Fit USB 3.1 Stick neu gekauft. Hat am SQ5 ohne Probleme stundenlang 32 Kanäle aufgenommen. Die spielen generell sehr gut mit Pulten und sind gar nicht teuer.

    Direkt aus der Verpackung verwendet oder vorher selbst neu (ggf. partitioniert und ) formatiert? Wenn ja - wo? Womit? Alleine das kann schon wieder Unterschiede machen, ob es bei jemandem anderen oder an einem anderen Pult funktioniert.

  • lisa f.
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    • 19. Dezember 2025 um 14:30
    • #34

    Ich habe seit Jahren zwei Kingston Sticks für Pulte. Spielte bislang für File sichern/laden mit

    X/M32

    Pro 1/6/X

    D-Live/SQ

    M7/LS9/QL/CL/Rivage

    S6L/Profile/SC48

    SD/Quantum

    Und für Firmware updates mit X/M32, SDs, Rivage.

    Ich glaube die sind 32GB, muß ich checken.

  • WolfgangE
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    • 19. Dezember 2025 um 17:53
    • #35

    Danke lisa.

    Die erste Antwort mit der man tatsächlich was anfangen kann.

    Wenn du mir jetzt noch sagen kannst was das für ein Stick ist?

  • duplobaustein
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    • 19. Dezember 2025 um 18:31
    • #36
    Zitat von marce

    Direkt aus der Verpackung verwendet oder vorher selbst neu (ggf. partitioniert und ) formatiert? Wenn ja - wo? Womit? Alleine das kann schon wieder Unterschiede machen, ob es bei jemandem anderen oder an einem anderen Pult funktioniert.

    Auch wenn man mit meiner Antwort offenbar nichts anfangen kann, antworte ich trotzdem. ;)

    Direkt aus der Packung in 10sek am Pult formattiert. Er verliert durch FAT32 schon ordentlich Speicher, 115GBs stehen ca. zur Verfügung.

    music is the best - Zappa

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    HenrySalayne
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    • 19. Dezember 2025 um 19:25
    • #37
    Zitat von duplobaustein

    Auch wenn man mit meiner Antwort offenbar nichts anfangen kann, antworte ich trotzdem. ;)

    Direkt aus der Packung in 10sek am Pult formattiert. Er verliert durch FAT32 schon ordentlich Speicher, 115GBs stehen ca. zur Verfügung.

    Das liegt aber auch an Gigabyte (Verkaufsgröße) und Gibibyte (Einheit vieler technischen Geräte).

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • duplobaustein
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    • 19. Dezember 2025 um 21:31
    • #38

    Auch richtig.

    music is the best - Zappa

  • wora
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    • 20. Dezember 2025 um 00:50
    • #39
    Zitat von HenrySalayne

    Gibibyte

    ??

    noch nie gehört

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • floger
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    • 20. Dezember 2025 um 01:08
    • #40

    Kibi, mibi, gibi,.. Das sind die binären Präfixe für die Faktoren in 210 Schritten.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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