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(Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

  • zegi
  • 1. Januar 2026 um 10:10
  • zegi
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    • 17. Januar 2026 um 12:58
    • #101

    Ich halte das Wühlen in der (scheinbar dubiosen) Vergangenheit des Wirtepaares für ein Ablenkungsmanöver.

    Es ist vermutlich für viele unschön zu sehen, dass sie nur Glück hatten, dass das nicht bei ihnen passiert ist. Es zeigt sich jetzt, dass an vielen Orten der Brandschutz nicht ernst genommen wurde und leider sogar jetzt noch nicht ernst genommen wird.

    Seit der Katastrophe war ich in einem Restaurant, wo man eine grosse (ca. 1.5m hoch) Topfpflanze mit grossem Topf vor die Notausgangtür gestellt hatte. Das sah nach klarer Absicht aus. Man wollte verhindern, dass jemand den Ausgang als Weg auf die Terrasse benutzt.

    Kann halt im Notfall auch Tote geben. Und wer jetzt, in der Phase wo man immer noch täglich über diesen Fall in den Medien Berichte liest, noch nichts kapieren will, wird es nicht kapieren können. Da würde nur eine strenge Hand der zuständigen Behörde helfen. Die seien aber vielerorts überfordert.

    In der Schweiz müsste man imho eine nationale Behörde gründen, die für die Auflagen und die Kontrolle der Auflagen zuständig ist. Es kann nicht sein, dass hier in jedem Kanton andere Regeln gelten und Kontrollen teilweise gar nie (!!!) durchgeführt werden. Auch liesse sich verhindern, dass es Gefälligkeitsgutachten gäbe.

    Wenn es so weitergeht wie jetzt, sind die nächsten Brandopfer nur eine Frage der Zeit. In einem Jahr schon ist der Vorfall für die breite Masse vergessen.

    Der Ton macht die Musik.

  • falcocgn
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    • 17. Januar 2026 um 13:49
    • #102

    Angesichts dieser Katastrophe frage ich in die Runde, wie Ihr es haltet, wenn ihr als Techniker oder gar Gewerkeleiter on Tour gebucht seid und in eine Location kommt, in der ganz offensichtlich Notausgänge und Fluchtwege verstellt/abgeschlossen/nicht gekennzeichnet sind oder gar normal entflammbare Stoffe im Wirkungsbereich Eurer Band und Eurer Crew verbaut sind?

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • steffenr
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    • 17. Januar 2026 um 16:26
    • #103
    Zitat von zegi

    Da würde nur eine strenge Hand der zuständigen Behörde helfen.

    Ich denke, dass der aufmerksame Kunde da auch einen Teil dazu beitragen kann.

  • steffenr
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    • 17. Januar 2026 um 16:43
    • #104
    Zitat von falcocgn

    oder gar normal entflammbare Stoffe im Wirkungsbereich Eurer Band und Eurer Crew verbaut sind?

    Was willst du uns damit sagen?
    Werden wir in Zukunft nur noch schwer entflammbare Kleidung tragen?
    Oder dem Gitarrenverstärkerhersteller untersagen den Amp mit Tweed zu bespannen?
    Im Backstage die Möbel imprägnieren müssen? Oder gar die Tischdecken wegwerfen weil brennbar?

    Unglücklich formuliert? Denke ja. ;)

    Das Thema Fluchtwege, Feuerlöscher und Rettungsmittel ist natürlich was anderes. Wenn mir da etwas negativ auffällt, erwähne ich das schon mal. Ob dann etwas unternommen wird, liegt aber ganz oft nicht in meiner direkten Verantwortung.
    Wenn ich selbstständig etwas tun kann, dann tue ich das auch. Z.B. den Geschirrwagen im Fluchtweg zur Seite schieben und den Servicekräften erklären, warum der da nicht stehen sollte.

  • wora
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    • 17. Januar 2026 um 19:30
    • #105
    Zitat von steffen r

    Ich denke, dass der aufmerksame Kunde da auch einen Teil dazu beitragen kann.

    vergiss es!

    da waren zum teil noch kinder dabei, die haben für sowas überhaupt noch gar keine sinne. und die anderen leute waren wohl überwiegend auch sehr jung, das spricht auch nicht gerade dafür, dass sie hier mit erhöhter sorgfalt darauf achten, ob ein laden safe ist oder nicht. in dem alter gelten noch andere maßstäbe - vor allem der: "wo geht man hin, wo ist am meistern los, wo kann man am besten leute kennenlernen, wo läuft "die beste musik"?"

    die verantwortung auf das junge publikum abzuwälzen oder wenigestens davon auszugehen, dass sie sich in sachen sicherheit auskennen müssten, halte ich jedenfalls für den völlig falschen weg.

    nein nein, das ist eindeutig die aufgabe des gastronomen - und die aufgabe der stadt- oder landesverwaltungen ist es, das auch ordentlich zu überwachen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • steffenr
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    • 17. Januar 2026 um 21:39
    • #106

    So hab ich das nicht gemeint. Der aufmerksame Kunde wäre dann jemand der sowas bemerkt und die Pflanze im Notausgang mal bemängelt.
    Es war eine direkte Antwort auf Zegis Beitrag.

    Zitat von wora

    die verantwortung auf das junge publikum abzuwälzen oder wenigestens davon auszugehen, dass sie sich in sachen sicherheit auskennen müssten, halte ich jedenfalls für den völlig falschen weg.

    Ich will keinesfalls irgendwelche Verantwortungen auf Besucher abwälzen.

    Aber immer nur nach den Behörden und verschärften Vorschriften schreien führt meistens nicht zu besserer Prävention.
    Stichwort Eigenverantwortung und gesunder Menschenverstand.

  • audiobo
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    • 18. Januar 2026 um 23:45
    • #107

    Und der wilde Ritt geht weiter:

    Anwälte der Barbetreiber: «Morettis haben gesetzliche Normen eingehalten»
    Erstmals äussern sich die Anwälte von Jessica und Jacques Moretti öffentlich zum Drama in Crans-Montana.
    www.srf.ch
    Zitat

    ...

    Wusste Moretti, dass der Akustikschaumstoff hochentzündlich war?

    Patrick Michod: Nein, Moretti hat nicht einen Moment daran gedacht, dass sich der Schaumstoff auf diese Weise entzünden könnte. Der Schaumstoff war für öffentliche Einrichtungen bestimmt und er hat sich bei den Händlern dafür erkundigt.

    ...

  • HenrySalayne
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    • 19. Januar 2026 um 07:23
    • #108
    Zitat von steffen r

    Aber immer nur nach den Behörden und verschärften Vorschriften schreien führt meistens nicht zu besserer Prävention.
    Stichwort Eigenverantwortung und gesunder Menschenverstand.

    Naja. Wozu haben wir denn BO und VStättV, wenn es am Ende keiner kontrolliert? Damit im Schadensfall die Schuldfrage klar ist?

    Ich würde behaupten, dass der hier vorliegende Fall in Deutschland deutlich unwahrscheinlicher gewesen wäre. Wahrscheinlich wären die Umbaumaßnahmen aber auch 25.000 € teurer gewesen, weil sich Brandschutzkonzept, schwerentflammbare Baustoffe, Feuerlöscher, Panikschlösser und Sicherheitsbeleuchtung nicht von allein bezahlen. Das hätte aber bestenfalls auch dafür gesorgt, dass das Loch "Schaumstoff doch nicht schwerentflammbar" in der Käsescheibe durch die anderen Maßnahmen zumindest abgemildert worden wäre. Ich will damit aber auch nicht sagen, dass hier in D immer alles perfekt läuft oder alles gut und richtig ist. Die Vorschriften sind stellenweise überzogen und anachronistisch.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • zegi
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    • 19. Januar 2026 um 08:27
    • #109

    Aktuell scheint mir die Sachlage bei gewissen Fragen eher diffuser zu werden, weil teilweise Aussage gegen Aussage steht.

    Irgendwo habe ich aufgeschnappt, dass es in der Bar Feuerlöscher gegeben habe, nur sei niemand konkret dafür instruiert gewesen. Aber wenn man die Videos sieht, hätte ein beherzter Griff zum Feuerlöscher in der ganz frühen Phase (wo man jemanden sieht, der mit einem Kleidungsstück die Flammen bekämpfen will) vielleicht genügt, um das Feuer zu löschen.

    Wäre es für uns schlau, wenn wir am FOH grundsätzlich immer einen Feuerlöscher hätten? Wenn dann auch auf der Bühne ein Löschmittel bereit steht und eine dafür zuständige Person, wäre das in vielen Fällen schon eine grosse Verbesserung.

    Der Ton macht die Musik.

  • Schenk
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    • 19. Januar 2026 um 09:00
    • #110
    Zitat von zegi

    Aktuell scheint mir die Sachlage bei gewissen Fragen eher diffuser zu werden, weil teilweise Aussage gegen Aussage steht.

    Irgendwo habe ich aufgeschnappt, dass es in der Bar Feuerlöscher gegeben habe, nur sei niemand konkret dafür instruiert gewesen. Aber wenn man die Videos sieht, hätte ein beherzter Griff zum Feuerlöscher in der ganz frühen Phase (wo man jemanden sieht, der mit einem Kleidungsstück die Flammen bekämpfen will) vielleicht genügt, um das Feuer zu löschen.

    Wäre es für uns schlau, wenn wir am FOH grundsätzlich immer einen Feuerlöscher hätten? Wenn dann auch auf der Bühne ein Löschmittel bereit steht und eine dafür zuständige Person, wäre das in vielen Fällen schon eine grosse Verbesserung.

    Ich hatte ja schon Feuer bei einer Veranstaltung, ich war als externer Techniker vor Ort, nicht von Haus.

    Habe es mit dem Feuerlöscher gelöscht, der dank dafür war dass die Versicherung des Verursachers mir den entstandenen Schaden durch den Feuerlöscher anhängen wollte.

    Sie wollte nur den verbrannten Teil bezahlen.

  • Marian Humann
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    • 19. Januar 2026 um 09:27
    • #111
    Zitat von falcocgn

    (...) normal entflammbare Stoffe im Wirkungsbereich Eurer Band und Eurer Crew verbaut sind?

    Woran soll ich das erkennen?

  • niggles
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    • 19. Januar 2026 um 10:29
    • #112
    Zitat von Schenk

    Ich hatte ja schon Feuer bei einer Veranstaltung, ich war als externer Techniker vor Ort, nicht von Haus.

    Habe es mit dem Feuerlöscher gelöscht, der dank dafür war dass die Versicherung des Verursachers mir den entstandenen Schaden durch den Feuerlöscher anhängen wollte.

    Sie wollte nur den verbrannten Teil bezahlen.

    Das versuchen die immer. Rechtsschutz und Anwalt. Anders geht´s nicht.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • zegi
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    • 19. Januar 2026 um 12:21
    • #113
    Zitat von Schenk

    Habe es mit dem Feuerlöscher gelöscht, der dank dafür war dass die Versicherung des Verursachers mir den entstandenen Schaden durch den Feuerlöscher anhängen wollte.

    Sie wollte nur den verbrannten Teil bezahlen.

    Das macht mich sehr wütend! Ist denn hier die Rechtslage nicht klar? Es darf nicht sein, dass man als Retter oder Helfer in so einer Situation am Ende mit solchen Forderungen konfrontiert wird!

    Der Ton macht die Musik.

  • Schenk
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    • 19. Januar 2026 um 12:58
    • #114

    Zu Rechtslage kann ich nichts sagen, auch haben wir es ohne Anwalt gelöst, der Verursacher hat gesagt er hätte das Feuer gelöscht und die Sache war erledigt.

    Die Versicherung hat den Schaden beglichen.

    Sie haben es zwar gerochen dass irgendwelche Aussagen nicht stimmen aber frech*

    Ja ich weiß ist Falschaussage aber ich würde es wieder so tun.

  • niggles
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    • 19. Januar 2026 um 13:03
    • #115

    Diesen Post würde ich an deiner Stelle löschen. Grosse Versicherungen haben eigene Anwälte die nach genau solchen Aussagen suchen um entweder nachträglich Regress zu fordern oder den Vertrag zu kündigen.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • wora
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    • 19. Januar 2026 um 15:10
    • #116

    trotzdem muss man sagen:

    ein eingreifen bei einem Brand darf nicht mit Regressforderungen einher gehen. Wenn man als Ersthelfer einen Fehler macht, kann einem ja auch niemand etwas vorwerfen. Denn viel schädlicher wäre es ja, wenn niemand etwas tut!

    Aber jetzt kommen wir hier ein bisschen von Thema ab.


    Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass man erstmal abwarten muss, welche Erkenntnisse aus dieser Tragödie gewonnen werden können.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • uchrisu
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    • 19. Januar 2026 um 16:55
    • #117
    Zitat von Schenk

    Ich hatte ja schon Feuer bei einer Veranstaltung, ich war als externer Techniker vor Ort, nicht von Haus.

    Habe es mit dem Feuerlöscher gelöscht, der dank dafür war dass die Versicherung des Verursachers mir den entstandenen Schaden durch den Feuerlöscher anhängen wollte.

    Sie wollte nur den verbrannten Teil bezahlen.

    Eventuell solltest du der Versicherung den verhinderten Schaden in Rechnung stellen. Immerhin hast du ja x-hunderttausend Euro Sachschaden verhindert und y Menschenleben gerettet. Das wäre ja sehr viel teurer für die Versicherung geworden.

    Auf jeden Fall eine absolute Schweinerei der Versicherung.

    Alternativ kann man so etwas auch immer an die Presse tragen. Gerade wenn so Unglücke wie in der Schweiz noch aktuell sind, möchte keine Versicherung Schlagzeilen haben wie "Held verhindert zweites Crans-Montana, Versicherung XY belangt ihn dafür". Das ist einfach auch ein sehr schlimmes Zeichen an die Gesellschaft. Es traut sich dann bald niemand mehr zu helfen und schlimmeres zu verhindern, weil man Angst haben muss hinterher den ganzen Ärger zu haben.

  • HenrySalayne
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    • 19. Januar 2026 um 17:37
    • #118
    Zitat von Schenk

    Ich hatte ja schon Feuer bei einer Veranstaltung, ich war als externer Techniker vor Ort, nicht von Haus.

    Habe es mit dem Feuerlöscher gelöscht, der dank dafür war dass die Versicherung des Verursachers mir den entstandenen Schaden durch den Feuerlöscher anhängen wollte.

    Sie wollte nur den verbrannten Teil bezahlen.

    Zitat von StGB: § 323c Unterlassene Hilfeleistung; Behinderung von hilfeleistenden Personen

    (1) Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situationen eine Person behindert, die einem Dritten Hilfe leistet oder leisten will.

    Einen solchen Fall hätte die Versicherung in meinen Augen gerne vor Gericht krachend verlieren dürfen.

    Ich versuche schon darauf zu achten, dass z. B. die bei feuergefährlichen Handlungen bereitgestellte Feuerlöscher Schaum- oder Wasserlöscher und keine Pulverlöscher sind (solange nicht mit Gasen hantiert wird). Aber im Zweifelsfall spielt das nun wirklich keine Rolle. Löschen ist erst einmal wichtiger als der potentielle Schaden durch das Löschmittel.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • Schenk
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    • 19. Januar 2026 um 20:23
    • #119

    Ich nehme meine Aussage nicht zurück, auch weil darüber schon lange Gras gewachsen ist.

    Und wie schon geschrieben wurde wenn es hart auf hart gekommen wäre hätte ich sowieso gewonnen.

    So hat es allen beteiligten viel Aufwand erspart

    Der Verursacher bzw dessen Versicherung hat bezahlt und die Sache war erledigt.

    Zurück zum Thema

    https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2026/01/nach-brand-in-crans-montana-legendare-disco-piper-in-geschlossen-0f9402ef-77d7-43f3-98ee-c4b4d06dc00e.html

  • wora
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    • 19. Januar 2026 um 21:42
    • #120

    hoffentlich werden da jetzt wirklich nur läden geschlossen, die wirkliche sicherheitsmängel haben, und nicht solche in denen es eine gewisse ungeliebte subkultur gibt...

    man wird sehen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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