Es gibt wieder mal was Neues bei den kleinen Mixerleins: https://www.altoprofessional.com/products/tmd-16
Kapazitive Fader… Mal was ganz anderes!
Es gibt wieder mal was Neues bei den kleinen Mixerleins: https://www.altoprofessional.com/products/tmd-16
Kapazitive Fader… Mal was ganz anderes!
Also die kombinierten Nachteile des Wischpults (Tablet-Mischpult) und der Analogkonsole.
ich musste in den 90er jahren mal einen lichtjob mit einem lichtpult mit sensor-tasten und -fadern machen...
das passiert mir sicher kein zweites mal! ![]()
einen vorteil könnte man hier allerdings sehen: in sehr schmutzigen / staubigen arbeitsumgebungen könnte das teil länger überleben als ein mischer mit richtigen fadern ![]()
ich musste in den 90er jahren mal einen lichtjob mit einem lichtpult mit sensor-tasten und -fadern machen...
das passiert mir sicher kein zweites mal!
einen vorteil könnte man hier allerdings sehen: in sehr schmutzigen / staubigen arbeitsumgebungen könnte das teil länger überleben als ein mischer mit richtigen fadern
"Fader" sind aktuell sowieso noch sehr anachronistische Teile. Mich wundert schon länger, warum noch kein Hersteller die analoge Wegerfassung digital umgesetzt hat. Per gekapselten Encoder direkt am Motor zum Beispiel.
Aber bitte kein Touch... ![]()
Die Umsetzung von Alto dient vermutlich einfach der Kosten und Platzersparnis. Mechanische Fader kosten einfach doch ein paar Euro.
Wenn wir grad dabei sind: Hier ein Mischgerät, das so aufgebaut ist, wie ich mir den Flow 8 immer gewünscht hätte:
Geht also auch mit Fader - hier sogar in motorisiert ![]()
Das mit zweitem FX, 8ch USB Interface, 6.3mm Kopfhörer und eingebautem Netzteil, wäre die Lösung, die alle gerne hätten, aber keiner baut.
Touch-Fadern fehlt das haptische Feedback...wenn ich das nicht brauche, nehme ich das Tablet.
An einem "Hardware"-Mixer möchte ich bitteschön nicht aufs Pult schauen müssen, um zu wissen, ob ich den richtigen Fader erwischt habe, oder um Rückmeldung zu haben, wo er gerade steht ![]()
Vor einigen Jahren stand solch ein Teil auf der Musikmesse. Da hatte ich die Möglichkeit dies direkt zu testen. Das will keiner haben. Hat nur Sinn, wie wora schrieb, in einer sehr schmutzigen Umgebung.
Das will keiner haben. Hat nur Sinn, wie wora schrieb, in einer sehr schmutzigen Umgebung.
Wenn der Schmutz feucht wird, kann der Touch Fader aber auch ein Eigenleben entwickeln.
Das mit zweitem FX, 8ch USB Interface, 6.3mm Kopfhörer und eingebautem Netzteil, wäre die Lösung, die alle gerne hätten, aber keiner baut
Zum Proel-Teil: Zumindest kann das Kästchen so mit einer Powerbank betrieben werden… FX = Full ACK! Dafür gibts halt Delays auf Inputs und Outputs… Ich gehe davon aus bzw. hoffe, dass es da mal noch Updates geben wird. Aber den Ansatz finde ich schon mal richtig gut!
floger das war eine Folie auf der man mit dem Finger entlang fuhr und ein LED Band darunter hat die Einstellung angezeigt.
mycrobit Was hat das jetzt mit meiner Aussage zu tun? Oder meinst du damit, dass das ein drucksensitiver Sensor ist?
floger ich vermute er war drucksensitiv, ist schon ein paar Jahre her. Wenn ich mich recht erinnere, dann war das ein asiatischer Hersteller der das vorgestellt hat.
Den Schmutz hatte das Martin M-Touch auch schon. Furchtbar damit zu arbeiten.
Im Schmutz bietet sich aber ein Rackmixer der sauber mit Kabelführung gecased wird mit einer Tablet Steuerung viel eher an. Das Tablet wird sauber gelagert und nur in der Bedienzeit der schmutzigen Umgebung ausgesetzt
Es gibt schon länger eine Technologie bei der man per elektrischer Ladung ein Gitternetz dazu bringen kann sich zu verformen. Gibt es bei Kampfjets.Bei einem Mischpult Hersteller den ich gut kannte wurde damit experimentiert. Man konnte damit also Knöpfe und Taster auf Touchscreens generieren. Diese können dann tatsächlich kommen und gehen, je nachdem wo man im Menü war. Dort gab es mal die Idee das eben auch für On Screen Fader zu nutzen.
Eins weiß ich noch als Ergebnis. Eine haptische Darstellung ohne fühlbaren Wiederstand macht keinen Sinn. Dann reicht der Touchscreen. Denn der Hauptvorteil vom Fader ist das ich nicht hingucken muss.
Das Proel Mixerchen ist cool. Beim USB C Anschluss hätte ich mir auch eine bessere Lösung gewünscht. Aber der Mixer könnte eine gute Lösung sein, wenn es nur ein Paar Funken braucht, aber dafür vielleicht eine Delaylinie.
Die Nummer mit Akustikgitarre und Gesang müsste damit auch machbar sein. So eine Art 'Hochzeitspult', wo beim Apéro über Bluetooth etwas läuft.
"Fader" sind aktuell sowieso noch sehr anachronistische Teile. Mich wundert schon länger, warum noch kein Hersteller die analoge Wegerfassung digital umgesetzt hat. Per gekapselten Encoder direkt am Motor zum Beispiel.
Noch einfacher wäre es so umzusetzen wie bei einem digitalen Messchieber (Schieblehre).
Bei Behringer gibt es einen optischen Fader:
Ist nichts Neues, aber dürfte sicher sehr robust sein.
Die Nummer mit Akustikgitarre und Gesang müsste damit auch machbar sein. So eine Art 'Hochzeitspult', wo beim Apéro über Bluetooth etwas läuft.
...dafür hab' ich das doppelte ausgegeben für 'n Mackie DLZ Creator...