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Mal was ganz anderes: Kapazitive Fader…

  • 4Art
  • 1. Januar 2026 um 12:47
  • 4Art
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    • 1. Januar 2026 um 12:47
    • #1

    Es gibt wieder mal was Neues bei den kleinen Mixerleins: https://www.altoprofessional.com/products/tmd-16

    Kapazitive Fader… Mal was ganz anderes!

  • zegi
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    • 1. Januar 2026 um 13:07
    • #2

    Also die kombinierten Nachteile des Wischpults (Tablet-Mischpult) und der Analogkonsole.

    Der Ton macht die Musik.

  • wora
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    • 1. Januar 2026 um 15:00
    • #3

    ich musste in den 90er jahren mal einen lichtjob mit einem lichtpult mit sensor-tasten und -fadern machen...

    das passiert mir sicher kein zweites mal! Kotz*

    einen vorteil könnte man hier allerdings sehen: in sehr schmutzigen / staubigen arbeitsumgebungen könnte das teil länger überleben als ein mischer mit richtigen fadern ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • HenrySalayne
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    • 1. Januar 2026 um 15:33
    • #4
    Zitat von wora

    ich musste in den 90er jahren mal einen lichtjob mit einem lichtpult mit sensor-tasten und -fadern machen...

    das passiert mir sicher kein zweites mal! Kotz*

    einen vorteil könnte man hier allerdings sehen: in sehr schmutzigen / staubigen arbeitsumgebungen könnte das teil länger überleben als ein mischer mit richtigen fadern ;)

    "Fader" sind aktuell sowieso noch sehr anachronistische Teile. Mich wundert schon länger, warum noch kein Hersteller die analoge Wegerfassung digital umgesetzt hat. Per gekapselten Encoder direkt am Motor zum Beispiel.

    Aber bitte kein Touch... <X

    Die Umsetzung von Alto dient vermutlich einfach der Kosten und Platzersparnis. Mechanische Fader kosten einfach doch ein paar Euro.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • 4Art
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    • 1. Januar 2026 um 16:38
    • #5

    Wenn wir grad dabei sind: Hier ein Mischgerät, das so aufgebaut ist, wie ich mir den Flow 8 immer gewünscht hätte:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Geht also auch mit Fader - hier sogar in motorisiert :)

  • floger
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    • 1. Januar 2026 um 17:00
    • #6

    Das mit zweitem FX, 8ch USB Interface, 6.3mm Kopfhörer und eingebautem Netzteil, wäre die Lösung, die alle gerne hätten, aber keiner baut.

  • Jürgen Klingel
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    • 1. Januar 2026 um 17:16
    • #7

    Touch-Fadern fehlt das haptische Feedback...wenn ich das nicht brauche, nehme ich das Tablet.

    An einem "Hardware"-Mixer möchte ich bitteschön nicht aufs Pult schauen müssen, um zu wissen, ob ich den richtigen Fader erwischt habe, oder um Rückmeldung zu haben, wo er gerade steht ;)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • mycrobit
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    • 1. Januar 2026 um 17:18
    • #8

    Vor einigen Jahren stand solch ein Teil auf der Musikmesse. Da hatte ich die Möglichkeit dies direkt zu testen. Das will keiner haben. Hat nur Sinn, wie wora schrieb, in einer sehr schmutzigen Umgebung.

  • floger
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    • 1. Januar 2026 um 17:19
    • #9
    Zitat von mycrobit

    Das will keiner haben. Hat nur Sinn, wie wora schrieb, in einer sehr schmutzigen Umgebung.

    Wenn der Schmutz feucht wird, kann der Touch Fader aber auch ein Eigenleben entwickeln.

  • 4Art
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    • 1. Januar 2026 um 17:23
    • #10
    Zitat von floger

    Das mit zweitem FX, 8ch USB Interface, 6.3mm Kopfhörer und eingebautem Netzteil, wäre die Lösung, die alle gerne hätten, aber keiner baut

    Zum Proel-Teil: Zumindest kann das Kästchen so mit einer Powerbank betrieben werden… FX = Full ACK! Dafür gibts halt Delays auf Inputs und Outputs… Ich gehe davon aus bzw. hoffe, dass es da mal noch Updates geben wird. Aber den Ansatz finde ich schon mal richtig gut!

  • mycrobit
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    • 1. Januar 2026 um 18:07
    • #11

    floger das war eine Folie auf der man mit dem Finger entlang fuhr und ein LED Band darunter hat die Einstellung angezeigt.

  • floger
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    • 1. Januar 2026 um 18:11
    • #12

    mycrobit Was hat das jetzt mit meiner Aussage zu tun? Oder meinst du damit, dass das ein drucksensitiver Sensor ist?

  • mycrobit
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    • 1. Januar 2026 um 18:18
    • #13

    floger ich vermute er war drucksensitiv, ist schon ein paar Jahre her. Wenn ich mich recht erinnere, dann war das ein asiatischer Hersteller der das vorgestellt hat.

  • julian-k
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    • 1. Januar 2026 um 19:31
    • #14

    Den Schmutz hatte das Martin M-Touch auch schon. Furchtbar damit zu arbeiten.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • paranoize
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    • 1. Januar 2026 um 19:37
    • #15

    Im Schmutz bietet sich aber ein Rackmixer der sauber mit Kabelführung gecased wird mit einer Tablet Steuerung viel eher an. Das Tablet wird sauber gelagert und nur in der Bedienzeit der schmutzigen Umgebung ausgesetzt

  • gert
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    • 2. Januar 2026 um 07:34
    • #16

    Es gibt schon länger eine Technologie bei der man per elektrischer Ladung ein Gitternetz dazu bringen kann sich zu verformen. Gibt es bei Kampfjets.Bei einem Mischpult Hersteller den ich gut kannte wurde damit experimentiert. Man konnte damit also Knöpfe und Taster auf Touchscreens generieren. Diese können dann tatsächlich kommen und gehen, je nachdem wo man im Menü war. Dort gab es mal die Idee das eben auch für On Screen Fader zu nutzen.

    Eins weiß ich noch als Ergebnis. Eine haptische Darstellung ohne fühlbaren Wiederstand macht keinen Sinn. Dann reicht der Touchscreen. Denn der Hauptvorteil vom Fader ist das ich nicht hingucken muss.

    Practice, Practice, Practice

  • zegi
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    • 2. Januar 2026 um 09:28
    • #17

    Das Proel Mixerchen ist cool. Beim USB C Anschluss hätte ich mir auch eine bessere Lösung gewünscht. Aber der Mixer könnte eine gute Lösung sein, wenn es nur ein Paar Funken braucht, aber dafür vielleicht eine Delaylinie.

    Die Nummer mit Akustikgitarre und Gesang müsste damit auch machbar sein. So eine Art 'Hochzeitspult', wo beim Apéro über Bluetooth etwas läuft.

    Der Ton macht die Musik.

  • DJheini
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    • 2. Januar 2026 um 09:42
    • #18
    Zitat von HenrySalayne

    "Fader" sind aktuell sowieso noch sehr anachronistische Teile. Mich wundert schon länger, warum noch kein Hersteller die analoge Wegerfassung digital umgesetzt hat. Per gekapselten Encoder direkt am Motor zum Beispiel.

    Noch einfacher wäre es so umzusetzen wie bei einem digitalen Messchieber (Schieblehre).

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • mycrobit
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    • 2. Januar 2026 um 10:25
    • #19

    Bei Behringer gibt es einen optischen Fader:

    Behringer | Product | X1

    Ist nichts Neues, aber dürfte sicher sehr robust sein.

  • secluded
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    • 2. Januar 2026 um 12:00
    • #20
    Zitat von zegi

    Die Nummer mit Akustikgitarre und Gesang müsste damit auch machbar sein. So eine Art 'Hochzeitspult', wo beim Apéro über Bluetooth etwas läuft.

    ...dafür hab' ich das doppelte ausgegeben für 'n Mackie DLZ Creator...

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

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