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E-Autos: Erfahrungsberichte

  • Herr Nink
  • 25. Februar 2026 um 16:46
  • Marcel
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    • 1. März 2026 um 20:38
    • #101

    Bei der Wasserstoffgeschichte habe ich nur im LKW Bereich mal gelesen, dass es darauf ankommt wie der Wasserstoff gespeichert wird. Wenn er gasförmig mitgeführt wird ist die Reichweite sehr begrenzt. Führt man den flüssig mit, benötigt man natürlich dementsprechende Tanks und ggfs. eine Kühlanlage, erreicht dabei aber problemlos auch Reichweiten von 1000km und mehr mit einer Tankfüllung.

    Zitat von Licht_01

    Wenn man die Wahl hat sollte man immer den besseren Wirkungsgrad nehmen!

    Hmm, also kommen in den nächsten Jahren Hornsysteme wieder ganz groß raus? 8o

  • HenrySalayne
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    • 1. März 2026 um 21:14
    • #102
    Zitat von steffen r

    Der liegt in etwa gleich auf mit fossilen Brennstoffen. Zumindest, wenn man Brennstoffzellen betrachtet.

    Das Solarzellen im allgemeinen hinter diesen Wirkungsgraden liegen, interessiert natürlich nicht. Batterien speichern elektrische Energie auch nicht verlustfrei. Aber egal. Objektiv betrachtet ist das eigentlich gar nicht der Punkt.

    Das sollte nicht über einen Kamm geschoren werden. Der absolute Wirkungsgrad der Solarzelle als Technologie ist relativ irrelevant, da wir keine andere Technologie haben, die Energie aus der Umwelt einfach "aufsaugt". Daher steht die Solarzelle nur in Konkurrenz mit sich selbst.
    Genau das ist ja beim Wasserstoff anders. Der steht in direkter Konkurrenz zu Batterien, die einen Wirkungsgrad von 90% gegenüber den 30% beim Wasserstoff haben. Es braucht also 3x mehr gewonnene elektrische Energie, um die gleiche Strecke mit dem Wasserstoffauto zu fahren.

    Allein aus wirtschaftlichen Gründen werden also Wasserstofffahrzeuge niemals mit BEVs mithalten können.

    Noch absurder wird es, wenn man aus Strom Wasserstoff erzeugt, um damit zu heizen. Eine Wärmepumpe macht aus 3 kWh elektrischer Energie 10 kWh Heizenergie. Die Wasserstoffbetriebene Gasheizung macht aus 3 kWh elektrischer Energie 1,8 kWh Heizenergie. Das ist offensichtlich so hirnrissig, dass niemand auf die Idee kommen könnte, Wasserstoff zum Heizen einzusetzen...

    Zitat von derStandard

    Berlin – Die schwarz-rote Koalition in Deutschland schafft die umstrittene 65-Prozent-Vorgabe für neue Heizungen ab. Das bisherige Heizungsgesetz werde gestrichen und durch ein "Gebäudemodernisierungsgesetz" ersetzt, wie aus einem am Dienstagabend veröffentlichten Eckpunktepapier der Regierungsfraktionen hervorging.

    [...]

    Zusätzlich zu den Vorgaben für Hausbesitzer nimmt die Koalition die Energieversorger in die Pflicht. Lieferanten von Erdgas und Heizöl - "Inverkehrbringer" - müssen ab 2028 eine Grüngas- beziehungsweise Grünheizölquote erfüllen. Diese startet bei bis zu einem Prozent und soll schrittweise steigen, um den CO2-Ausstoß im Gebäudesektor zu senken. Es sollen verschiedene Arten von Wasserstoff erlaubt werden: Neben "grünem" Wasserstoff aus erneuerbaren Energien sind auch "blauer" aus Erdgas mit CO2-Abscheidung, "türkisfarbener" aus der Methanpyrolyse und "orangefarbener" Wasserstoff aus Biomasse oder Abfall zugelassen.

    [...]

    Damit wäre abschließend bewiesen, dass 2026 die Vernunft endgültig gestorben ist.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • steffenr
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    • 1. März 2026 um 22:08
    • #103
    Zitat von Marcel

    Bei der Wasserstoffgeschichte habe ich nur im LKW Bereich mal gelesen, dass es darauf ankommt wie der Wasserstoff gespeichert wird. Wenn er gasförmig mitgeführt wird ist die Reichweite sehr begrenzt. Führt man den flüssig mit, benötigt man natürlich dementsprechende Tanks und ggfs. eine Kühlanlage, erreicht dabei aber problemlos auch Reichweiten von 1000km und mehr mit einer Tankfüllung.

    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal...

  • steffenr
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    • 1. März 2026 um 22:28
    • #104
    Zitat von HenrySalayne

    Noch absurder wird es, wenn man aus Strom Wasserstoff erzeugt, um damit zu heizen. Eine Wärmepumpe macht aus 3 kWh elektrischer Energie 10 kWh Heizenergie. Die Wasserstoffbetriebene Gasheizung macht aus 3 kWh elektrischer Energie 1,8 kWh Heizenergie. Das ist offensichtlich so hirnrissig, dass niemand auf die Idee kommen könnte, Wasserstoff zum Heizen einzusetzen...

    Aber eine Wärmepumpe muss man erst einbauen.
    Eine Heizung wäre ja schon da. Das ist wieder keine Technologie für die Zukunft, aber für den Übergang kann das in bestimmten Situationen funktionieren. Geht natürlich in deiner Betrachtung unter.

    Kernpunkt der Gesetzesänderung:

    Zitat

    "Das neue Gesetz wird keine Regelungen enthalten, die den Ausbau oder Wechsel bestehender funktionierender Heizungssysteme verpflichtend machen", hieß es.

    Darum ging es eigentlich.

    Zitat

    Die Vorsitzende des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Kerstin Andreae, erklärte: "Die 65-Prozent-Anforderung war dazu geeignet, einen schnellen Hochlauf der Erneuerbaren Energien weiter zu unterstützen, um einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen." Die Abschaffung berge die Gefahr, dass die Klimaziele im Gebäudesektor nicht erreicht würden. Es sei jedoch richtig, die Entscheidung für die Heizung beim Gebäudeeigentümer zu belassen.


    Dass es wieder faule Kompromisse enthält, ist doch nicht verwunderlich. Es wird immer Kompromisse geben. Um irgendwas einfach halten zu können haben wir unsere Welt in den letzten 10.000 Jahren schon viel zu kompliziert werden lassen.

    Seht euch nur unsere Diskussion hier an. Da sind so viele populistische Aussagen drin die objektiv betrachtet für die Entscheidungen einzelner keine Rolle spielen werden.

  • wora
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    • 2. März 2026 um 00:50
    • #105
    Zitat von steffen r

    Ernsthaft? Frankreich?
    Wie viele Kernkraftwerke haben wir in Deutschland momentan in Betrieb?

    ja, sogar in frankreich sieht man windkrafträder... dort sind es aber recht wenige, weil sich das land nicht von der kernenergie lösen will. sie haben eben voll auf diese technologie gesetzt, das kann man nicht so einfach ändern.

    aber in Portugal und vor allem in Spanien sieht man unfassbar viele Winkkraft- und Photovoltaik-anlagen. das ist schon bemerkenswert, weil definitiv viel mehr als bei uns. diese länder sind uns da wirklich weit voraus.

    wie gesagt: die lobbyisten der gas- und ölwirtschaft leisten bei uns wahrlich ganze arbeit. und bezahlen werden schlussendlich wir.

    es ist mir unbegreiflich:

    gerade jetzt sehen wir wieder, wie durch einen krieg in einer ganz anderen region der welt unsere benzinpreise in die höhe schießen. warum verstehen es unsere politiker nicht, dass wir davon unbedingt unabhängiger werden müssen?

    na ja, jedenfalls sollten wir einfach endlich so technologieoffen sein und erkennen, dass fahrzeuge mit elektroantrieb nicht das problem sind, sondern im gegenteil für absehbare zeit sogar eine sehr gute lösung.

    die hersteller sind nun gefordert, besser werdende lösungen zu produzieren. dazu gehören auch e-transporter mit anständiger anhängelast und zuladung.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Online
    Marian Humann
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    • 2. März 2026 um 04:56
    • #106
    Zitat von steffen r

    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal....

    Dann erklär mir gerne mal, wie man die Tanks für einigermaßenakzeptable Reichweite in einen Transporter unterbringen will, bei dem es vor allem um das Verhältnis Gesamtvolumen zu Ladevolumen geht?

    Hier mal ein Schnittmodell, bei dem man 2 der 3 Tanks eines Toyota Mirai sieht:
    toyota-mirai-fahrbericht-querschnitt-2011_b6koy0

    Das Auto hat 5kg maximalen Tankinhalt. Das Auto hat einen cW von 0,29 und eine Stirnfläche von 2,39m², damit ein cW*A von 0,684m²
    Zu einem VW Transporter findet man keine offiziellen Daten, die Angaben von cW reichen von 0,35-0,40, die Stirnfläche von 2,8-3,0m², also ein cW*A Wert von mindestens 0,98m²
    Verbunden mit der höheren Rollreibung durch das höhere zulässige Gesamtgewicht braucht damit so ein VW Bus Äquivalent mindestens 4 solcher Tanks für 500km Normreichweite.
    Ein Miraitank hat 142l Außenvolumen. und muss strukturell ordentlich eingefasst werden wie man sieht. Damit muss man mindestens 568l Volumen im Fahrzeug finden um die Tanks unterzubringen.
    Ja, meine mehrere m³ waren übertrieben. die Tanks haben nur etwa über einem halben m³, mit der Sicherheitsstruktur rundrum kommt man wahrscheinlich auf 1m³... Trotzdem ist es nicht so, dass man einfach eine Brennstoffzelle in ein Auto spaxt und das läuft dann. Man braucht Volumen, das entweder vom Laderaum entnommen wird oder dem Gesamtfahrzeugvolumen hinzugefügt wird..
    Übrigens müssen alle 10 Jahre die Tanks im Mirai getauscht werden.

    Einmal editiert, zuletzt von Marian Humann (2. März 2026 um 06:38)

  • Online
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    • 2. März 2026 um 06:22
    • #107
    Zitat von Marcel

    Bei der Wasserstoffgeschichte habe ich nur im LKW Bereich mal gelesen, dass es darauf ankommt wie der Wasserstoff gespeichert wird. Wenn er gasförmig mitgeführt wird ist die Reichweite sehr begrenzt. Führt man den flüssig mit, benötigt man natürlich dementsprechende Tanks und ggfs. eine Kühlanlage, erreicht dabei aber problemlos auch Reichweiten von 1000km und mehr mit einer Tankfüllung.

    Hmm, also kommen in den nächsten Jahren Hornsysteme wieder ganz groß raus? 8o

    1000km schafft auch ein E LKW Streßfrei am Tag, man muss "nur" in der Lenkpause laden.

    Und zu den Hornsystemen, diese werden tatsächlich wieder mehr und machen ja auch für einen Großteil der Veranstaltungen mehr sinn als die ganzen Pseudoarrays :D

  • Christian S.
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    • 2. März 2026 um 07:03
    • #108

    Wasserstoff ist nett, aber weil politischer Traum für das falsche gehypt. Man vergleiche Heizwerte und berücksichtige so Dinge wie "Einflüsse auf Werkstoffe" - dagegen sind Diskussionen über "Verträgt mein Auto auch die Beimischung oder reineren Diesel lachhaft. Als Langstreckentransport mag das einen Punkt haben, vermutlich würde es an den gleichen geopolitschen Engstellen vorbei transportiert werden müssen..

    Kommen wir zu einem Punkt, der gerade in D sehr nervig ist und für wirtschaftliche Betrachtungen relevant: Volatile Kraftstoffpreise. Bei Steuersenkungen braucht es Tage bis die Tanks leer sind, heute wurde bestimmt in logistischer Meisterleistung Rohöl über bedrohliche Umwege zu uns gebracht, raffineriert und augenblicklich an die Tankstellen geliefert..

    Ja, unsere Strompreisentstehung ist auch spannend und ändert sich im Viertelstundentakt - aber meistens geht das über Zeiträume stabil zu beziehen und mit der Chance auf eigene Produktion (oder direktere Beteiligung).

    Ladetarife können nervig sein und dynamische Strompreise ebenfalls ein sinnvolles Mittel sein. Aber aktuell an den meisten öffentliche Ladesäule zu wissen: Der Anbieter kostet mich Summe x, egal wann - das gefällt im Alltag sehr schnell! Zumindest wenn man selber die Rechnung zu zahlen hat.

  • Scyte
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    • 2. März 2026 um 07:49
    • #109

    Können wir wieder ein wenig zurück zu Erfahrungsberichten kommen und weniger zu Energiepolitik?

  • HenrySalayne
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    • 2. März 2026 um 07:50
    • #110
    Zitat von steffen r

    Aber eine Wärmepumpe muss man erst einbauen.
    Eine Heizung wäre ja schon da. Das ist wieder keine Technologie für die Zukunft, aber für den Übergang kann das in bestimmten Situationen funktionieren. Geht natürlich in deiner Betrachtung unter.


    Kernpunkt der Gesetzesänderung:

    Genau das ist doch der Punkt! Die Regelung im GEG war bisher bei Austausch und Neubau müssen 65% der Primärenergie aus erneuerbaren Quellen stammen. Auf bestehende Gasheizungen hatte das nie eine Auswirkung!

    Jetzt können weiterhin fröhlich Gas und Ölheizungen eingebaut werden, weil man ja den Energielieferanten vorschreiben will, ihre Energielieferungen minimal nachhaltiger zu gestalten - zu horrenden Kosten. Im Vergleich ist ein elektrischer Heizlüfter ein Effizienzwunder.

    Die Rechnung ist recht einfach. Um die Klimaziele halbwegs zu erreichen muss der Anteil an "grünen", teuren Brennstoffen im nächsten Jahrzehnt massiv steigen. Die Zeche zahlen wir am Ende wieder alle. Spätestens 2032 werden dann Rufe laut, dass Gas viel zu viel kostet und der Staat eingreifen muss.

    Gut, dass die Kosten für Gas und Öl vollständig umlagefähig sind. Sonst müssten Vermieter schlimmstenfalls noch die Kosten ihrer fleißig lobbyierten Gesetzesänderungswünsche mittragen...

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • 4Art
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    • 2. März 2026 um 07:55
    • #111

    Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte, Erfahrungsberichte,

  • Loloverde
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    • 3. März 2026 um 17:51
    • #112

    Howdy

    Dann mal eine Frage zu Erfahrungen:

    Könnt ihr beim Kunden laden? Schreibt ihr das ins Angebot rein?

    Die Kiste steht während der Arbeit nur rum und man könnte locker ein Kabel rauswerfen und zumindest mit 2KW etwas auffüllen.

    Bei meinem festen Haus darf man sicher an den 16er/32er, wenn man freundlich frägt und was in die Kaffeekasse wirft.

    An einem anderen Haus, bei dem ich öfter als freier arbeite, wird über die Anschaffung einer mobilen Wallbox nachgedacht, die am Nightliner-Strom nuckeln darf.

    Gruß

    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

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    • 3. März 2026 um 18:13
    • #113

    Messe Wien: Lademöglichkeit Njet

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    • 3. März 2026 um 19:25
    • #114

    Bei uns auf dem Parkplatz sind 4x 300kW und 12x 11kW Lader vorhanden :)

  • DJheini
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    • 3. März 2026 um 20:05
    • #115
    Zitat von steffen r

    Wäre da nicht diese Müllproblematik, wäre Atomstrom eine Alternative.

    Niemals, das ist ein absolutes Auslaufmodell! Schaue dir mal ein paar Beiträge von Prof. Fichtner an. Die Uranvorkommen werden massiv weniger und die Preise dafür steigen umgekehrt-proportional.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Scyte
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    • 3. März 2026 um 22:00
    • #116
    Zitat von Loloverde

    Howdy

    Dann mal eine Frage zu Erfahrungen:

    Könnt ihr beim Kunden laden? Schreibt ihr das ins Angebot rein?

    Die Kiste steht während der Arbeit nur rum und man könnte locker ein Kabel rauswerfen und zumindest mit 2KW etwas auffüllen.

    Bei meinem festen Haus darf man sicher an den 16er/32er, wenn man freundlich frägt und was in die Kaffeekasse wirft.

    An einem anderen Haus, bei dem ich öfter als freier arbeite, wird über die Anschaffung einer mobilen Wallbox nachgedacht, die am Nightliner-Strom nuckeln darf.

    Gruß

    Rainer

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    Das ist eine interessante Fragestellung!

    Ich weiß das hier auch einige fest in einzelnen Häusern arbeiten:

    Es gibt ja fast immer einen Parkplatz/Zugang/Ladeeingang/Backstagezugangsbereich für die Crew.

    Wenn es da einfach überall einn paar CEE16 geben würde, wäre E-Mobilität in der Branche schon viel realistischer.

    Und wir als "Profis" sind ja auch alle ein Fan von guter Infrastruktur und Fan von "lieber haben als brauchen."

    Vielleicht sollten wir alle ein wenig die kleinen oder auch großen Hebel nutzen die wir haben und auf so etwas hinwirken.

  • paranoize
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    • 4. März 2026 um 01:22
    • #117
    Zitat von Herr Nink

    Messe Wien: Lademöglichkeit Njet

    In allen Parkhäusern der Messe gibts Lademöglichkeiten. An den Freiflächen ists seitens der Messe ja auch eher geduldet als erlaubt dort für länger zu parken

  • slaytalix
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    • 4. März 2026 um 06:34
    • #118

    nein. ich kann bei Kunden nicht laden, nicht einmal zu Hause. Der Vermieter würde zwar eine Wallbox erlauben, dies ist aber umfangreich.

    Er müßte dies wegen Brandgefahr bei der Gebäudeversicherung nachmelden & das wird für mich teurer. Wenn ich mal ausziehe, muß das zurückgebaut werden.

    So lade ich meist bei Schnell-Ladestationen. 400 KW. Das Auto schafft dann 135 KW. Es gibt nur wenige PKW, die 400 KW mit 800 Volt laden können. Das Allradmodell schafft 185 KW.

    Es gibt einen Frontkofferraum, sog Frunk mit einer Schale. Da kann man auch gut das normale Ladekabel mitnehmen.

    Hier ist das Problem, daß man bei den Stadtwerken zunächst Vorkasse leistet muß, 85 € einzahlen.

    Viele ärgern sich über zu viele Ladekarten & Kosten

    Es gibt div. Ford E Transporter wie Custom, den großen Transit bzw. auch den Tourneo, der mit dem Caddy im Werk gemeinsam mit VW gebaut wird

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

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    Marian Humann
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    • 4. März 2026 um 06:40
    • #119
    Zitat von slaytalix

    Er müßte dies wegen Brandgefahr bei der Gebäudeversicherung nachmelden & das wird für mich teurer. Wenn ich mal ausziehe, muß das zurückgebaut werden.


    Diese Versicherungspolice würde ich gerne mal sehen, die Brandgefahren von Verbrennern und Hybriden inkludiert, das Laden eines Elektroautos aber nicht... Meiner Meinung nach ist das nur ein vorgeschobenes Argument.

  • Christian S.
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    • 4. März 2026 um 07:39
    • #120

    Es gibt Kunden wo das geht, weil die Ladepunkte haben und das freizügig teilen. Ansonsten kommt man bei langen Tagen theoretisch auch mit Schuko weiter und das schafft auch über die Zeit eines TS immer Kilometer - ist aber verglichen mit den doch meistens auf der Route einsammelbaren Schnellladesäulen lachhaft. Die bringen im Alltag schon was, für eine entspannten Kaffee oder für mal ein Angebot/Rechnung schreiben ist man auch für längere Distanzen gerüstet. Eher eine Haltungs- und Orgafrage. Für die Handwerker Fraktion ich düse mit dem Sprinter drängelnd mit 160km und Hänger nach Hause ist das nix, wäre aber gesund ;)

    Ansonsten sind mobile Wallboxen relativ schnell bezahlt (erst recht wenn man die nicht eichrechtskonform braucht oder auch selber nutzt) und schaffen den Zugang zu 16/32A Drehstrom. Das findet sich ebenfalls bei manchen Kunden und Baustellen. Das geht bestimmt in 1/3 der Jobs. Theoretisch ist das natürlich immer alles anzeigepflichtig, in der Praxis juckt es meistens niemanden und komischweise auch nicht den Stromanschluss ob da ein Auto oder Heizlüfter dran hängt. Ansonsten eine Frage ob den Kunden das interessiert - manche wissen, das irgendwo eh auf der Rechnung was indirekt steht, man kann daher kleine Rabatte geben wenn man etwas Strom zieht - es ist ja komfortabler und meine Lebenszeitersparnis und erhält die Freundschaft. Bei anderen eher en kleines Politikum damit die eigenen Mitarbeiter das nicht tun und alle Außensteckdosen verschlossen werden (als Externen geht aber auch das meistens wieder). Meistens ist das eh ne andere Kostenstelle und daher kein Problem ;) Steuerliche Betrachtung? Lassen wir.

    Meistens eher die Frage wie erreichbar der nächste CEE ist...

    Bei Hotel oder Parkhäusern muss man selber zahlen aber es gibt langam Ladepunkte. Freie Säulen können ein Thema sein, gerade wenn man in Stadt fußläufig was will. Entweder sind das genau die Parkplätze die immer frei sind und man besser parken kann oder man hat Pech. Für Überlandstrecken eher kein Thema: Meistens sind da schnell mehr als vier Säulen verfügbar und immer mehr als eine frei.

    In den Tagungsalltag bekommt man meistens auch ein: "Ich muss mal kurz umparken rein" wenn man Jobs nicht alleine macht. Klappt in der Praxis gut (wenn es Pausen gibt oder man auch mal ne Minute ein anderes Gewerk anfassen mag).

    Kurzum: Fragen und kommunizieren mit dem Kunden hilft da weiter und sonst hängt es vom Jobprofil ab: Baut man nur seine eigenen Bühnen wo auch jetzt schon CEE liegt und das Auto parkt oder macht man mehr Konferenzjobs mit Toolcase wo zu den Zeiten keine Öffis fahren und Parkplätze eh ein Kampf sind...

    Ladekarten und Angebote: Ja das nervt etwas, aber mit drei Stück kommt man doch relativ weit um verschiedene Anbieternetzwerke abzudecken und wirtschaftlich unterwegs zu sein. Das kann man ohne Grundgebühr schaffen und erst mal Erfahrung sammeln. Sehr individuelle Frage: In rückständigen Flächenländern läuft es auf die 1-2 Standardsäulen hinaus, in anderen Städten reicht vll. ein lokaler Platzhirsch. Man kann sonst mittlerweile ja entspannt auch mit Roaming oder Kreditkarte solo zahlen - wenn man vorher schon eher Flottenkunde-Markentankstellen-Mentalität hatte sollten die paar Cent auch nicht stören.

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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