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Wharfedale Pro Impact-X18B – jemand schon gehört?

  • Gunta
  • 7. April 2026 um 10:12
  • Gunta
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    4
    • 7. April 2026 um 10:12
    • #1

    Moin, hat hier jemand den Wharfedale Pro Impact-X18B schon selbst gehört?

    Der ist aktuell preislich interessant, weil er als B-Ware nur 280 € kostet und damit unter Fame MT-118B und the box PA 18 liegt, die eher bei 350 € liegen.

    Ich suche aber keine Theoriemeinungen, sondern echte Praxisberichte:

    Wie klingt er im Vergleich?

    Kann er pegelseitig was?

    Ist er eher brauchbar oder nur „billig“?

    Und bitte: Wenn ihr ihn nicht selbst gehört habt, spart euch bitte die üblichen Sprüche à la „für das Geld gibt’s doch nichts Vernünftiges“. Ich suche Erfahrungswerte, keine Vorurteile.

    Danke im Voraus! :)

    corn*

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  • guma 7. April 2026 um 11:22

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Volker
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    • 7. April 2026 um 13:04
    • #2

    Funfact:

    Ein L-Acoustics KS21 ROLLBRETT ist mit 30% Rabatt auf den Listenpreis (ab 1.5.26) etwa so teuer wie die o.g. Thomann Box.

    Zu Deiner Frage kann ich ansonsten leider nichts beitragen(weder positiv noch negativ), aber es gibt hier ein paar absolute Wharfedale Experten im Forum und von denen kommt sicher ne qualifizierte Antwort.

    Leider haben die Bässe anscheinend keine Rollen, sonst wären sie evtl. ne günstige Alternative zu den Rollbrettern, vom Truckspace mal abgesehen ;-).

  • Volker
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    • 7. April 2026 um 13:06
    • #3

    Ich habe gerade erst gesehen, dass die Frage im Party PA Bereich stand. Nehmt meinen Post einfach als Scherz am Rande - es ist keine Kritik an dieser Marke, wirklich nicht.

  • julian-k
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    • 7. April 2026 um 15:01
    • #4

    Wenn du gut für günstig möchtest frag mich nach einem Angebot für Celto Material. Drunter würde ich echt nicht gehen.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • Herr Nink
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    • 7. April 2026 um 15:28
    • #5

    Das ist eindeutig ein Fall für Wurst Werner

  • VTLS 8. April 2026 um 02:49

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • madmax
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    • 8. April 2026 um 20:36
    • #6

    Für das Geld halt mal einen ordern und selbst testen. :)

    Never stop a running System

  • Gunta
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    4
    • 8. April 2026 um 20:39
    • #7

    Hallo,

    Zur Einordnung: Ich möchte das Ganze eher als Hobbyanlage nutzen, also nicht für 1000 Leute mit ultratiefem Bass, sondern eher für maximal ca. 100 Personen.

    Als Endstufe würde ich vermutlich eine t.amp E800 nehmen. Die Subs würden zusammen mit meinen Bell VPS 3 laufen, die aktuell ebenfalls an einer E800 hängen.

    Als DSP nutze ich ein the t.racks DSP 4x4 Pro.

    Geplant für den Qharfedale wäre ungefähr:

    Highpass bei ca. 35 Hz mit 18 dB/Okt.

    Lowpass irgendwo bei ca. 100 bis 120 Hz, ebenfalls 18 dB/Okt., je nachdem was mit den Tops am besten passt.

    Mir geht es also nicht um High-End oder große Beschallung, sondern darum, ob der Wharfedale in so einem Hobby-Setup brauchbar ist und ordentlich funktioniert.

    Danke im Voraus für eure Antworten!

    corn*

  • Online
    Wurst Werner
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    • 8. April 2026 um 21:06
    • Hilfreichste Antwort
    • #8
    Zitat von Gunta

    Moin, hat hier jemand den Wharfedale Pro Impact-X18B schon selbst gehört?

    Der ist aktuell preislich interessant, weil er als B-Ware nur 280 € kostet und damit unter Fame MT-118B und the box PA 18 liegt, die eher bei 350 € liegen.

    Ich suche aber keine Theoriemeinungen, sondern echte Praxisberichte:

    Wie klingt er im Vergleich?

    Kann er pegelseitig was?

    Ist er eher brauchbar oder nur „billig“?

    Und bitte: Wenn ihr ihn nicht selbst gehört habt, spart euch bitte die üblichen Sprüche à la „für das Geld gibt’s doch nichts Vernünftiges“. Ich suche Erfahrungswerte, keine Vorurteile.

    Danke im Voraus! :)

    Alles anzeigen

    Moin,

    zur Info: Ich arbeite freelanced beim deutschen Wharfedale Pro Vertrieb und kann Dir gerne meine Meinung zu dem Impact Sub mitteilen. Generell ist WD Pro Material eher von der günstigen Sorte, aber es gibt wie bei vielen Herstellern eine "von - bis" Range.

    Die Impact Serie ist eine Einsteiger Serie, daher der günstige Preis und die bedauernswerten technischen Daten. Ein 18" Treiber mit 2.5" Schwingspule bittet förmlich um den finalen Rettungsschuss. Damit der Schuss sitzt, liegt die Nennimpedanz bei 4 Ohm, um mit einer (vorzugweise stark unterdimensionierten Endstufe) den Bass frühzeitig den Eintritt in Walhalla zu ermöglichen. Man kann vielleicht erahnen, dass ich kein großer Fan von diesem Klotz bin.

    Abgekürzt: Ok für die 4 Promille Gartenlauben Party, aber auch nicht mehr.

    Um die Stimmung jetzt nicht ganz zu killen, möchte ich darauf hinweisen, dass es für übersichtliches Geld auch seriöses Material bei uns (Wharfedale Pro) gibt. Zum Beispiel die Delta Bässe. Multiplex Gehäuse und ein Treiber mit 4“ Schwingspule. Das ist ein moderat bepreister Gebrauchsbass, der bis auf vertretbare Abstriche im Tiefbass eine erstaunlich solide Performance für sein Geld bietet.

    Für nur eine Handvoll Dollar mehr gibt den WLA-218BX. Ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster, und behaupte, es ist aktuell der Beste Profi Low Budget Subwoofer am Markt. Treiber mit 4“ Schwingspule + Alukorb, spielt laut, tief und klingt richtig gut. Cardioid Presets, Rollen Dollys, Cover – Alles am Start. Ich liebe das Teil – für die Knatter einfach Övergeat!

    Wer mehr Geld ausgeben möchte, bitte schön: Dafür gibt es die System-Bässe aus der WLA-1 Serie mit Beyma Treibern. Die sind auch gut, aber in Puncto Preis/Leistung würde ich den WLA-218BX dennoch vorziehen.

    Ganz fette Hose ist der XLA-221. Doppel 21“, auch Beyma bestückt und sehr, sehr gut in Pegel, Perfomance und Sound. Aber trotz Whafedale Pro Label, nicht unbedingt in der Schnäppchen Ecke zu finden. Das Ding ist halt so groß wie ne Doppelgarage und hat Markentreiber, daher der Preis.

    ENDE des Werbeblocks…also fast.

    Mein Tipp: Vergiss Impact und schau Dir vorzugsweise die Delta Bässe an. Mit den passenden Pressts betrieben, klingen die gut, machen Pegel und sind sehr robust und betriebssicher.

    Bonus Tipp: Bock auf groß, schwer und trockener Sound? Schau dir mal den Delta F18B Hornbass an. Ich war bei einem Shootout zwischen Delta F18B und Funktion One F118 dabei. Ich muss zugeben, manchmal macht es doch noch Spaß der Underdog zu sein, mit dem nun wirklich niemand gerechnet hat😉

    LG

    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Gunta 8. April 2026 um 21:36

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • Gunta
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    • 8. April 2026 um 21:48
    • #9
    Zitat von Wurst Werner

    Moin,

    zur Info: Ich arbeite freelanced beim deutschen Wharfedale Pro Vertrieb und kann Dir gerne meine Meinung zu dem Impact Sub mitteilen. Generell ist WD Pro Material eher von der günstigen Sorte, aber es gibt wie bei vielen Herstellern eine "von - bis" Range.

    Die Impact Serie ist eine Einsteiger Serie, daher der günstige Preis und die bedauernswerten technischen Daten. Ein 18" Treiber mit 2.5" Schwingspule bittet förmlich um den finalen Rettungsschuss. Damit der Schuss sitzt, liegt die Nennimpedanz bei 4 Ohm, um mit einer (vorzugweise stark unterdimensionierten Endstufe) den Bass frühzeitig den Eintritt in Walhalla zu ermöglichen. Man kann vielleicht erahnen, dass ich kein großer Fan von diesem Klotz bin.

    Abgekürzt: Ok für die 4 Promille Gartenlauben Party, aber auch nicht mehr.

    Um die Stimmung jetzt nicht ganz zu killen, möchte ich darauf hinweisen, dass es für übersichtliches Geld auch seriöses Material bei uns (Wharfedale Pro) gibt. Zum Beispiel die Delta Bässe. Multiplex Gehäuse und ein Treiber mit 4“ Schwingspule. Das ist ein moderat bepreister Gebrauchsbass, der bis auf vertretbare Abstriche im Tiefbass eine erstaunlich solide Performance für sein Geld bietet.

    Für nur eine Handvoll Dollar mehr gibt den WLA-218BX. Ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster, und behaupte, es ist aktuell der Beste Profi Low Budget Subwoofer am Markt. Treiber mit 4“ Schwingspule + Alukorb, spielt laut, tief und klingt richtig gut. Cardioid Presets, Rollen Dollys, Cover – Alles am Start. Ich liebe das Teil – für die Knatter einfach Övergeat!

    Wer mehr Geld ausgeben möchte, bitte schön: Dafür gibt es die System-Bässe aus der WLA-1 Serie mit Beyma Treibern. Die sind auch gut, aber in Puncto Preis/Leistung würde ich den WLA-218BX dennoch vorziehen.

    Ganz fette Hose ist der XLA-221. Doppel 21“, auch Beyma bestückt und sehr, sehr gut in Pegel, Perfomance und Sound. Aber trotz Whafedale Pro Label, nicht unbedingt in der Schnäppchen Ecke zu finden. Das Ding ist halt so groß wie ne Doppelgarage und hat Markentreiber, daher der Preis.

    ENDE des Werbeblocks…also fast.

    Mein Tipp: Vergiss Impact und schau Dir vorzugsweise die Delta Bässe an. Mit den passenden Pressts betrieben, klingen die gut, machen Pegel und sind sehr robust und betriebssicher.

    Bonus Tipp: Bock auf groß, schwer und trockener Sound? Schau dir mal den Delta F18B Hornbass an. Ich war bei einem Shootout zwischen Delta F18B und Funktion One F118 dabei. Ich muss zugeben, manchmal macht es doch noch Spaß der Underdog zu sein, mit dem nun wirklich niemand gerechnet hat😉

    LG

    WW

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    Danke erst mal an alle für die bisherigen Antworten, besonders an Wurst Werner . 🙂

    Ich glaube, man muss das Ganze bei mir ein kleines bisschen aus der Azubi-Perspektive betrachten:

    Mein Budget ist eher „realistisch knapp“ als „kauf halt was Gescheites“. Es geht mir also gerade nicht darum, die ultimative High-End-Lösung zu finden, sondern erst mal überhaupt eine erste passive PA-Anlage auf die Beine zu stellen, ohne dass mein Konto danach therapeutische Hilfe braucht .

    Mich interessiert deshalb vor allem, ob solche Subs für meinen Einsatzzweck grundsätzlich taugen. Also nicht im Sinne von:

    „Ist der Frequenzgang bei 30–120 Hz besonders linear?“

    sondern eher ganz bodenständig:

    Spielen die Teile vernünftig?

    Halten sie das aus, wofür sie angegeben sind?

    Sterben sie mir nicht direkt den Heldentod, wenn sie an einer passenden Endstufe mit ihrer Nennleistung betrieben werden?

    Und kommt in einem normalen Raum mit vielleicht bis 100 m² und ca. 3 m Deckenhöhe ein brauchbarer Bass raus?

    Mir ist völlig klar, dass es für mehr Geld deutlich bessere Lösungen gibt. Aber ich will keine 20 Meter hohe Industriehalle mit 1000 Leuten und apokalyptischem Tiefbass beschallen. Ich will einfach nur, dass es bei kleinen Hobby-Anwendungen ordentlich untenrum macht und nicht nach zwei Wochen zu Brennholz wird.

    Deshalb ist meine Frage eher:

    „Für kleines Geld brauchbar?“

    und nicht:

    „Ist das professionell die eleganteste Lösung der nächsten drei Jahrzehnte?“
    LG

    corn*

  • julian-k
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    • 8. April 2026 um 22:29
    • #10
    Zitat von Gunta

    „Für kleines Geld brauchbar?“

    Zitat von Wurst Werner

    Ein 18" Treiber mit 2.5" Schwingspule bittet förmlich um den finalen Rettungsschuss. Damit der Schuss sitzt, liegt die Nennimpedanz bei 4 Ohm, um mit einer (vorzugweise stark unterdimensionierten Endstufe) den Bass frühzeitig den Eintritt in Walhalla zu ermöglichen. Man kann vielleicht erahnen, dass ich kein großer Fan von diesem Klotz bin.

    Abgekürzt: Ok für die 4 Promille Gartenlauben Party, aber auch nicht mehr.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

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  • Volker
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    • 8. April 2026 um 22:40
    • #11

    Gunta

    Jetzt hast du schon die qualifizierteste Antwort ever zu dem Ding bekommen (und damit meine ich sicher nicht meine) und jetzt fragst du das Ganze nochmal?

    Das wird an der Sachlage nix ändern.

    Kauf dir die Dinger und sei für den Preis glücklich, nur mach sie nicht so laut und hoffe einfach mal, dass es der Vorbesitzer auch nicht gemacht hat.

    Vielleicht checkst du am Rande mal, ob überhaupt Originaltreiber in deinem schnapperangebot sind.

    Wenn es neben dem Preis Kriterium noch irgendein weiteres geben sollte, dann kauf sie nicht, sondern wenigstens eine Nummer besser vom gleichen Hersteller. Gründe siehe oben in aller Ausführlichkeit.

    Alternativ kauf dir die von mir vorgeschlagenen Rollbretter. Da kommt zwar so kein Bass raus, aber es macht evtl. mehr Sinn da multifunktional nutzbar und im professionellen Bereich für Dauerbelastung erprobt... ;)

  • Online
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    • 9. April 2026 um 07:16
    • #12

    Ich fasse es noch mal kürzer zusammen:

    Zitat von Gunta

    in einem normalen Raum mit vielleicht bis 100 m² und ca. 3 m Deckenhöhe

    Zitat von Wurst Werner (der von uns allen hier im Forum die Kiste am besten kennt)

    Ok für die 4 Promille Gartenlauben Party, aber auch nicht mehr.

    ________________________________

    Signatur?

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    • 9. April 2026 um 09:15
    • #13
    Zitat von Gunta

    Deshalb ist meine Frage eher:

    „Für kleines Geld brauchbar?“

    und nicht:

    „Ist das professionell die eleganteste Lösung der nächsten drei Jahrzehnte?“
    LG

    Ich versuche es nochmal anders. Das hier sind alle Serien/Boxen, für die es offizielle DSP-Presets (inkl. Limiter-Settings) von uns gibt:

    Wie man sieht, ist die Impact Serie nicht dabei. Das bedeutet, Du musst dir dein eigenes Preset erstellen, um den vulnerablen 2.5" Treiber zu schützen.

    Ein Delta X18B ist nicht nur deutlich robuster, lauter, potenter - er ist auch durch den deutlich größer dimensionierten Treiber und das passende Controller-Preset wesentlich betriebssicherer.

    Der Delta X18B kostet zwar 50% mehr, performt aber 100% besser und ist daher in meinen Augen das bessere Investment. Was auch den Wiederverkaufswert betrifft.

    Ist jetzt der Impact ein Katastrophen Bass? Nein, da kommt schon annehmbar Musik raus, etwas Pegel gibt es auch, daher „brauchbar“. Wir verkaufen die Serie besonders gut zu Karneval. "HintergrundMusikGenerator zum Biertrinken". Wenn die Kisten dann eine Woche durchhalten, ist das Klassenziel erreicht.

    LG

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    • 9. April 2026 um 10:46
    • #14
    Zitat von Wurst Werner

    Ich versuche es nochmal anders. Das hier sind alle Serien/Boxen, für die es offizielle DSP-Presets (inkl. Limiter-Settings) von uns gibt:

    Wie man sieht, ist die Impact Serie nicht dabei. Das bedeutet, Du musst dir dein eigenes Preset erstellen, um den vulnerablen 2.5" Treiber zu schützen.

    Ein Delta X18B ist nicht nur deutlich robuster, lauter, potenter - er ist auch durch den deutlich größer dimensionierten Treiber und das passende Controller-Preset wesentlich betriebssicherer.

    Der Delta X18B kostet zwar 50% mehr, performt aber 100% besser und ist daher in meinen Augen das bessere Investment. Was auch den Wiederverkaufswert betrifft.

    Ist jetzt der Impact ein Katastrophen Bass? Nein, da kommt schon annehmbar Musik raus, etwas Pegel gibt es auch, daher „brauchbar“. Wir verkaufen die Serie besonders gut zu Karneval. "HintergrundMusikGenerator zum Biertrinken". Wenn die Kisten dann eine Woche durchhalten, ist das Klassenziel erreicht.

    LG

    WW

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    Ich befürchte, dass beim TS infolge Beratungsresistenz Hopfen und Malz verloren ist... Toll aber, wie Du Dich um die jungen Leute hier kümmerst :) . Allerdings bedeutet das nicht, dass das Wharfedale-Zeug seniorengerecht gebaut ist - viel zu schwer für alte Rücken :( .

  • marce
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    • 9. April 2026 um 10:50
    • #15
    Zitat von Wurst Werner

    Wir verkaufen die Serie besonders gut zu Karneval.

    ... und vermutlich an den einen oder anderen auch jedes Jahr wieder :)

    sozusagen eine besondere Art von "Saisonartikel"

    ("wer billig kauft, kauft mehrmals. Bis er irgendwann feststellt, dass es sich gelohnt hätte, wenn er direkt am Anfang einmal ein wenig teurer gekauft hätte. Und er sich nun überlegt, ob es sich jetzt lohnt, etwas teurer zu kaufen oder ob die bisherige Strategie noch ein paar Jahre länger durchgezogen wird")

  • 4Art
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    • 9. April 2026 um 11:27
    • #16

    ...und trotzdem gibt es kaum grössere bzw. günstigere Holzkisten beispielsweise als Kaninchenstall denn ausgebrannte Subwoofer-Kästen. Wenn ich sowas selber für mein Hasen zusammenzimmern müsste, käme mich das viel teurer (das zum Thema Recycling). PS: Ich habe gar keine Hasen :/ .

  • zegi
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    • 9. April 2026 um 11:37
    • #17

    Jetzt seid doch nicht so kompliziert. Er will doch nur wissen, ob die Kiste für schmales Geld brauchbar ist. Wieso beantwortet denn niemand die Frage mit einem simplen: "Ja, Digga. Gönn' dir!"

    Mehr will er ja gar nicht hören. Das Thema hätte nach einer Antwort für den Fragesteller beantwortet sein können. iron

    Der Ton macht die Musik.

  • funkbrother
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    • 9. April 2026 um 12:47
    • #18
    Zitat von Wurst Werner

    Ich versuche es nochmal anders.

    Wenn die Kisten dann eine Woche durchhalten, ist das Klassenziel erreicht.

    Wenn bei WD alle so freundlich geduldig und hilfsbereit sind, dann könnte das "meine nächste Marke" werden ;)

    Könntest Du mal was verraten bitte?

    Wo bekommt man zu einem "fairen" Preis einen Ersatztreiber her, für eben diese "Billigbox" und auch andere Treiber der IMPACT-X SERIE?

    Ich kenne es von HK Audio, da ist fast alles an Ersatzteilen online zu bestellen.

  • secluded
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    • 9. April 2026 um 13:09
    • #19
    Zitat von funkbrother

    Wo bekommt man zu einem "fairen" Preis einen Ersatztreiber her, für eben diese "Billigbox" und auch andere Treiber der IMPACT-X SERIE?

    ...schon einer abgeraucht ? :S

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • funkbrother
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    • 9. April 2026 um 13:16
    • #20
    Zitat von secluded

    ...schon einer abgeraucht ? :S

    Neee, aber ich hab ne neue Endstufe, mit der könnte es gaaanz locker passieren ;)

    ... und ich bin besser mal "Be prepared", wie der Franzose so sagt :S

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