Mein ex Mitbewohner hatte eine Trommel für die Band, ich fand das immer recht seltsam.
Kabel wickeln leicht gemacht
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ich hatte das mit den Trommeln auch schonmal, bei einer Band, die ich fest betreut habe. Es war ihr eigenes Material.
Damals hat das ganz gut funktioniert, weil die Musiker beim Abbau mitgeholfen haben ... und für ordentliches Kabelwickeln dem einen oder der anderen dann doch ein bisschen Talent fehlte.

Ich habe mich für mein Material aber dagegen entschieden, weil man z.B. beim Aufbau nicht einfach mal schnell 8 oder 10 Kabel für das Drumset in die Hand nehmen kann, sondern immer min. zwei Trommeln (zwei Kabellängen) mitnehmen muss...
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Meiner Erfahrung nach sagt das Kabel wie es gewickelt werden möchte. Ggf muss man am Ende ein paar Dralls wieder "rauswerfen", also das lose Kabelende solange spiralformig vor sich herwerfen, bis es wieder passend liegt. Bei Mikrofonkabeln ist das ja mechanisch eher weniger dramatisch.
Technisch wird ein Kabel gerade gefertigt und auf Spule gewickelt geliefert, d.h. es ist quasi ein großer Stapel auf-/nebeneinandergelegter "Nullen".
Sobald man den Kern entfernt und das Kabel wegzieht ohne den Bund über die Wickelachse abzurollen schiebt man sozusagen die Nullen seitlich vom Stapel, und erzeugt damit bei jeder abgewickelten Lage einen Drall innerhalb des Kabels.
Jede gekaufte konfektionierte Leitung wird genaus so gefertigt und geliefert - von der großen Trommel auf einen kleineren Kern wickeln, bündeln, Kern rausnehmen, Stecker dran. Also als "0" gewickelt geliefert, wir spulen aber intuitiv seitlich, also als langgezogene Helix aus der Hand ab.
Gerade bei dickeren und etwas weniger flexiblen Kabeln wie Lakas oder großen Speaker-Multicores mit PVC-Mantel ist das Kabel nach dieser Aktion eigentlich schon hinüber.Daher sollte man neue Kabel immer erst über den nicht mehr existierenden Kern sozusagen virtuell "abtrommeln"- und dann nochmal neu mit passendem Radius aufwickeln. Dabei ist O/U definitiv schonender als das Kabel als reine "0" zu wickeln, sofern man nicht jeden Drall sauber vor dem Aufwickeln rausdreht, den man beim verlegen dann automatisch wieder reindreht...
Als plakatives Beispiel dass das mit dem Drall auch "in echt" so ist habe ich auf einer etwas größeren Baustelle an einem damals sehr beliebten Badeort am schwarzen Meer erlebt - dort haben die lokalen Elektriker ein 4x240mm² Erdkabel* von Hand(!) weit über hundert Meter zu unserer Location verlegt.
[*das ist ein mehr als Armdicker nahezu massiver Kupfer/Plastikstrang, also das ehrliche und unbarmherzige Gegenteil von einer hochflexiblen Mikrofonleitung. Sozusagen der materialisierte Albtraum des Elektronentransportes. Im Grundprinzip aber exakt gleich gefertigt und aufgetromelt wie eine filigrane Mikrofonleitung .]Dazu wurde die Trommel flach auf die Erde gelegt(!), und dann Windung für Windung über den Trommelrand abgewickelt. Jeder "Kringel" der so entstand wurde dann aufgerichtet, und von Hand Meter für Meter ähnlich einer Welle die Verlegestrecke entlanggerollt. Hätten sie das Kabel stattdessen Kringel für Kringel an einen T72 gehängt und übers Gelände gezerrt, hätte das Kabel vermutlich am Ende den Panzer oder die Trommel einfach umgeworfen, weil so viel Spannung durch die Torsion auf dem Kabel gewesen wäre. Also - entweder gerade abtrommeln, oder bei seitlichem Abwickeln Windungen rausdrehen.
Um weg von der Theorie zurück zur Überschrift zu kommen:
Bei Kabeln ab 20m kommt oft noch der Reibungswiderstand und das Gewicht hinzu, was die Sache eklig macht. Für mich hat sich daher bewährt, längere Kabel aus der Mitte heraus zu wickeln. Erst eine Hälfte wickeln, dann den kompletten Bund auf den Kopf legen und die andere Seite draufwickeln. So muss man nur zwei "halbe" Kabel wickeln. Wenn das immer noch zu schwer geht kann man zusätzlich die losen Enden bis über die Mitte zurück ziehen, und hat dann sozusagen nur vier viertel Kabel zu wickeln.
Wichtig: am Ende den Klett stramm zuziehen, damit kein Ende durch den Bund fällt und der nächste Anwender Brechreiz bekommt.Das ganz eklige Zeug (125er CEE mit 50m+) legt man am besten in 10m Schlaufen neben der Gitterbox/Case aus, dann bekommt man das notfalls auch alleine verpackt. Gerade die dicken Aale sagen einem recht genau wie sie gelegt werden möchten, da kann schon mal Null und Acht in unregelmäßiger Abfolge vorkommen. Wichtig ist außerdem, dass jedes over/under an der Kreuzungsstelle doppelt so dick ist wie eine "0"-Wicklung, das kann bei knapp bemessenen Cases oder Gibos zum Problem werden, Dann ist eine echte "8" mitunter platzsparender. Für Euch getestet - 100m 5G35 passen in eine Transflex, muss aber seehr sauber gewickelt sein.
Ich hab gerne den Klett bei Strom/Laka/DMX an der Weibchen-Seite,
bei an der Männchen-Seite.XLR - damit es nicht am Mikrofon im Kamerabild rumbaumelt, und man ggf. an der Stagebox etwas vorsortieren und anhübschen kann.
Laka damit man das Kabel direkt vor der Plugbox zugentlasten kann,
bei Strom und DMX weil man die Kupplung reversibel festmachen kann wo später die Lampe ungefähr hinkommt, und man überflüssige Kabel besser an der Lampenseite als große Schlaufe aufs Rig packt, statt an der Plugbox sechs mal Kabelüberstand zu verklappen. Weder optisch ansprechend, noch hilfreich bei der Fehlersuche oder dem nachträglichen Korrigieren von Lampenpositionen.
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Wie bereits angesprochen, kann jeder seine Leitungen so wickeln, wie er oder sie das für richtig hält.

Davon abgesehen wurde ich vor etwa 15 Jahren über die Geometrie des Leitungswickelns aufgeklärt und bin seitdem glühender Verfechter der Over-Under-Technik. Und es hat auch Jahre gedauert, damit so schnell und sauber Leitungen aufzuwickeln, wie mit 0en.
Fakt ist, das beim Wickeln von 0en mit jeder Wicklung Torsion in die Leitung kommt. Wenn sich das Ende der Leitung frei drehen kann oder die Torsion beim Aufwickeln aktiv (unbewusst) ausgedreht wird, passiert der Leitung auch nichts.
Es gibt auch durchaus sehr weiche Leitungen, die eine gewisse Torsion zulassen ohne gleich richtig blöd auszusehen und in Fußangeln vom Boden abzustehen. Spätestens bei den steifen Leitungen fällt dann aber auf, was das Legen von 0en mit der Leitung eigentlich anstellt und die Torsion ist sicht- und fühlbar. Und hier ist einfach wichtig zu verstehen, dass genau das auch mit den weicheren Leitungen passiert - auch wenn es dort nicht offensichtlich ist.
Ob dir deine Leitungen deine persönliche Wickeltechnik übel nehmen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Nur weil eine Leitung nicht geometrisch korrekt gewickelt wurde, ist sie nicht gleich kaputt und auch geometrisch korrekt gewickelte Leitungen können kaputt gehen.

PS: ist das Wickeln von Leitungen eigentlich noch durch die Religionsfreiheit gedeckt?

Genau so sehe ich das auch. Hier sind mir bei Kabeln durchaus unschöne Knubbel aufgefallen, sowie die Schwirigkeit die grade zu verlegen, oft mit Ausdrehen verbunden. Das kenn ich von zu Hause nur, wenn mal wieder ein Helfer kein Over-Under kann.
Was mir auch auffällt ist, das Kabel, die in 0 gewickelt werden, nur in eine Richtung gehen möchten. Ich habe von einem Links-Händer gelernt und wickel, wenn ich nicht nachdenke, gegen den Uhrzeigersinn. Beim over-under kein Problem, muß ich bei 0 wickeln auf Uhrzeigersinn wechseln. Das heißt für mich auch, dass die intern schon ganz schön verdreht sind.
Aber jedem das seine, ich habe mich angepasst, im Uhrzeigersinn 0 gewickelt, wenn sich das Kabel nicht zu sehr gewehrt hat.
Ich find‘s nur kurios wo das herkommt. NZ / AUS ist definitiv ausschließlich over-under.
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Kabel über 20m kommen bei mir auf Trommel.
Früher, als wir noch mit dicken Multicores hantieren mussten, waren diese auch oft in Transflex als gewickelte 8 untergebracht. Das fand ich damals handlicher als die großen Kabeltrommeln.
Und dicke, lange CEE Kabel wickle ich auf dem Boden, nicht auf der Hand. Die Form der Wicklung ergibt sich dabei aus der jeweiligen Transportkiste.
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Ich habe von einem Links-Händer gelernt und wickel, wenn ich nicht nachdenke, gegen den Uhrzeigersinn.
ich bin Rechtshänder und wickle ebenfalls gegen den Uhrzeigersinn

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ich bin Rechtshänder und wickle ebenfalls gegen den Uhrzeigersinn

Ist ja ‘n Ding, ich denke immer dass ich ganz alleine damit bin. Hast Du dann Deine Kolleg:innen auch alle auf gegen Uhrzeigersinn eingewiesen?
Ich fühl ja schon auch wo ein Kabel hin will, und die Mehrzahl wollte deutlich mit Uhrzeigersinn.
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Ich wickle auch gegen den Uhrzeigersinn, also Stecker hängt vorne aus der linken Haltehand. Keine Ahnung warum. Fühlt sich natürlicher an. Und ich finde, dass gerade over under so viel flüssiger läuft. Andersrum sieht das irgendwie verkrampft aus.
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Ich wickle auch gegen den Uhrzeigersinn, also Stecker hängt vorne aus der linken Haltehand. Keine Ahnung warum. Fühlt sich natürlicher an. Und ich finde, dass gerade over under so viel flüssiger läuft. Andersrum sieht das irgendwie verkrampft aus.
Same here.
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Mein ex Mitbewohner hatte eine Trommel für die Band, ich fand das immer recht seltsam.
Ist doch klar, er ist der Schlagzeuger!
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+1 für "das Kabel gibt es vor". Miese Billigkabel, am besten ohne oder mit unpassenden Kletts und bereits verunstaltete werden mit kaum einer Technik schön.
Drehrichtung variiert bei mir tatsächlich etwas, gerade bei 0 und von welcher Seite ich starte.
8 ist super für alles mit dickem Durchmesser (so ab 63-125A oder LaKa mit Querschnitt und sehr störrische Koaxialkabel).
Grundsätzlich finde ich Kabel, die mich nicht zu einer Technik zwingen, sondern sich brav wickeln (und damit auslegen lassen!) netter und angenehmer in der Handhabung.
Adaptieren können auf die Gegebenheiten ist immer hilfreich und sollte sein. Eine Null funktioniert tadellos wenn man etwas Torsionsfreiheit mitgibt, eine Acht endet gerade bei Nutzung später gerne auch in Kabelknicken und eine Trommel kann ganz wilde Überläufer und Knicke fabrizieren.
Machste's richtig, geht es mit jeder Technik, machste's falsch, kann jede Technik schlecht für'd Kabel sein.
Kabeltrommel ist super ab gewissen Metern aber für mich nie für Speicherung von Kabeln. Das mag für Musiker und gleiche Setups praktikabel sein, aber nicht für wechselnde Produktionen ab gewisser Größe: Da muss man schnell die richtige Länge greifen können und bevor ich Enden stecke/löse ist ein Klett lange drum und das Ding in seiner Kiste.
Wichtig ist sonst auch, dass die Kabel irgendwie z.B. mit Kletts oder anderen Techniken eine Lagerposition einnehmen können und in Cases nicht zu sehr gequetscht werden. Sonst haben auch die besten Wickeltechniken wenig Lebensdauererfolg.
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Bei Mikrokabel habe ich Klett nur an Kabeln länger als 10m und bis 25m, noch länger auf Trommel.
Mikrokabel 2-10m werden gewickelt und dann das female Ende 2-3mal durch den Wickel geworfen und danach die Enden zusammen gesteckt. Das durchgeworfene Ende darf nicht zu kurz sein und darf nicht unter Zug gesteckt sein, weil sich sonst das Kabelende auf Dauer verformt wie bei der VERBOTENEN Knotentechnik. Das erfordert aber Übung und ist nichts für den unerfahrenen Hand.
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kabelklett ist alleine deswegen Pflicht um seine kabel auf der Baustelle schnell wieder zu finden.
bei allen längen!
länge an sich wird mit zumpel farblich markiert.
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Mikrokabel kann man auch anders codieren. Dafür brauchts kein Klett. An Lautsprecher- und Stromkabeln, die die o.g.- Technik eh nicht erlauben, finde ich Klettband sehr vernünftig, An Mikrokabeln finde ich das an beiden Enden, Stagebox wie Mikro blöd.
Nötig finde ich es allemal nicht.
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Lisa hat da einen wichtigen Punkt.
Ich bin auch Linkshänder, habe mühselig das Wickeln in alle Richtungen lernen müssen, sonst wär ich gesteinigt worden.
Linksrum & rechtsrum in Nullen, in der linken oder rechten Hand, over-under sowieso.
Ich hab hin und wieder mal nicht dran gedacht, dann gabs halt aufm nächsten Job Klassenkeile
Ansonsten, bei eigenem Material, hier auch Team Trommel.
XLR in 5m Länge. Je 30x auf Schilltrommel. Davon ein paar Trommeln.
Das sind auch die einzigen Kabel ohne Kletti.
Es gibt natürlich noch einige Kisten mit Langlängen 10/20m, die nutzen wir aber tatsächlich nur selten AUF der Bühne. Die werden aber eben nicht getrommelt, das ist wieder zuviel Heckmeck für ein einzelnes Kabel.
Generell gilt: alle anderen Kabel sind mit Klett, O-U gewickelt in großzügigen gleichen Schlaufen auf Eurokistenmaß 60x40.
Ab 20m Gummi-Schuko aufwärts in Halbpalett-Euroboxen 80x60x60.
Bei Fremdfirmen gibts nur ne kurze Frage, wie die Company-Etikette ist und dann wirds so gemacht wie angesagt.Da werden die Kabel dann gezumpelt, geklettet oder gar geknotet, ob in Nullen oder O-U, ganz wie gewünscht, und dann zügig ab in die Transflex oder Koffer oder oder...
Wer jetzt seine Kabel wie rum lieb hat, ist mir ehrlich gesagt wumpe, so schnell stirbt es sich nicht.
Also darf sich das der Kabelbesitzer einfach wünschen. Auch die Ellenbogentechnik.
Warum nun ausgerechnet 5m-Seile auf Trommel und nicht 7,5m oder ähnliches in Ringen?
Dem einen doch zu kurz, dem anderen nicht universal genug...Bei uns hat sich das als allerbester Kompromiss herausgestellt.
Du bist von Kabelwickelkünstlern unabhängig.
Du bist sauschnell.
Du kannst in Sekunden Längen skalieren, du musst nicht zur nächsten Kiste.Du musst nicht groß sortieren.
Du siehst immer, wieviel du noch hast.
Der Gerät liegt immer flach, ohne Stolperschlaufen.
In kleinen Venues & auf kleinen Bühnen ist sehr wenig Platzbedarf nötig zum Vor- & Nachbereiten.
In Verbindung mit Subcores benötigst du selten mehr als ein Kabel pro Kanal (meist nur das der Stagebox abgewandte Drum-OH).Ein Stativ mit Mikro und nur 5m-Seil dran stellt man superfix beiseite und ermöglicht einen saubereren Umbau.
Brauche ich mehr Kabel? Nimm eine weitere Trommel mit.
Brauche ich ein kleineres Setup ohne viel Material? Lass die Trommeln und Subsnakes zu Hause und greife nur ne Kiste mit den 10m-Seilen.An dieser Stelle ergaben sich nur zwei Nachteile:
Gewicht und Anschaffung der Trommel sowie
Wenn ich Stative mit Mikro und 5m-Kabel vorbereite zum in die Ecke stellen: erst Kabel abrollen, dann wieder aufrollen (was aber bei 5m auch kein Hit ist)
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Bei Fremdfirmen gibts nur ne kurze Frage, wie die Company-Etikette ist und dann wirds so gemacht wie angesagt.
Genau so verfahre ich auch immer.
Bei 'nem gebuchten Job dann die kurze Frage an Mitarbeitende der liefernden Fremdfirma:
"Wie wollt Ihr die Kabel gewickelt haben?"
dann gibt's diverse Antworten von "Egal, werden im Lager eh gesäubert und neu gewickelt" bis hin zu "Rechts-Links mit Durchmesser der Kabellänge entsprechend" - dann wird's auch so gemacht wie gewünscht
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XLR-Kabel
XLR und Speakon Kabeln
XLR/DMX/Koax/Ethercon/Glaskabel
XLR-Leitung
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Die einzig legitime Frage lautet: "Für DMX oder Ton?"

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Ist ja ‘n Ding, ich denke immer dass ich ganz alleine damit bin. Hast Du dann Deine Kolleg:innen auch alle auf gegen Uhrzeigersinn eingewiesen?
ganz ehrlich:
nö.
Bisher hatte ich einfach Leute um mich, die das von alleine geschnallt haben... bis auf die eine Ausnahme bei uns, die immer Knoten in die Kabel wickelt, läuft das alles ziemlich stressfrei.
Ich wickle auch gegen den Uhrzeigersinn, also Stecker hängt vorne aus der linken Haltehand. Keine Ahnung warum. Fühlt sich natürlicher an.
Ich habe das Kabel in der rechten Hand, der Stecker hängt beim kleinen Finger nach unten. Die linke Hand wickelt dann das Kabel mit sanfter Drehung durch Daumen und Zeigefinger... Kommt dann wohl exakt aufs selbe raus

Das Kabel in der rechten Hand zu halten hab ich mir vor 35 Jahren angewöhnt, weil ich zuerst bei einer Lichtfirma gearbeitet habe - die Last-Multicores waren so schwer, dass ich die nur mit meiner starken rechten Hand halten konnte.
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