Die kleine Einhandkettensäge GTA 26 mit AS-Akku ist auch ganz nett.
jo, genau die hab ich auch! ![]()
die ist allerdings wirklich nur für äste geeignet... wenn du damit mal nen kleinen baum sägen willst, steht die ganz schnell still (stihl) ![]()
Für Hobby / Kleinzeugs is 'ne Akku-Maschine super, jedoch, sobld es an's Dauerhafte Leistungsabrufen geht, kannste selbst die Stihl-Akkus vergessen (auch, wenn die in den letzten jahren deutlich besser geworden sind)
sagte ich doch: die profis arbeiten deshalb noch mit verbrennermotoren.
aber die zeit wird sich ändern: sobald es entsprechend leistungsfähige akku-motorsägen gibt, werden die sicherlich auch von den waldarbeitern eingesetzt werden, da bin ich mir ganz sicher.
ein guter freund von mir ist so einer. ich habe ihm letztes jahr mal freudestrahlend meine neue akku-heckenschere präsentiert... er hat sie kurz ausprobiert, dann kam der kommentar:
"jo, wirklich nicht schlecht das teil. aber wenn ich mit sowas arbeite, muss die schere viel schneller sein ... hiermit würde ich zu viel zeit verlieren"
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Mein Auto ist 18 Jahre alt, der Vorgänger hat es bis 27 ausgehalten. Für das bisschen Kurzstrecke und die Transporte die ich fahre nachhaltiger als jedes neu angeschaffte Elektromobil das ich aus Kohleverstromung laden müsste, weil ich keinen Platz für eine Solaranlage habe und das Ding ernst neu gefertigt werden müsste. (Abgesehen davon dass nicht safe ist, ob unsere Elektronfrastruktur eine Ladesäule vor jeder Haustüre verkraften würde)
sorry wenn ich da reingrätsche: ich habe mir zum e-auto laden einen öko-stromtarif von den stromrebellen aus dem schwarzwald angeschafft. natürlich weiß ich, dass da im strommix auch atom- und kohlestrom drin ist - aber ich bezahle nur den erneuerbaren strom.
und was die sache mit der strom-infrastruktur angeht:
klar, wenn sich jetzt alle autofahrenden in deutschland ganz plötzlich alle ein e-auto kaufen würden, dann käme das system schnell an seine grenzen. aber wenn man die realität betrachtet ist es so, dass es sowieso nicht plötzlich so viele e-autos gäbe - dieser übergangsprozess wird also viele jahre dauern - und in der zeit wird auch das stromnetz ausgebaut werden, wenn der bedarf entsteht. meiner meinung nach ist das deshalb wohl eher eines dieser fake-argumente der e-auto gegner.
mit dem selben argument hätte man anfang des letzten jahrhunderts ja auch die bezinautos ablehnen können: "ey, wo wills´te denn dann tanken?" - die Bertha Benz hatte ihren sprit ja auch aus der apotheke! ![]()