Runtergeflogenes OC818
kaputt?
da fällt mir ein:
mir ist mal ein mikrostativ mit einem meiner Schöpse umgefallen... das mikro funktioniert zum glück auch heute noch einwandfrei.
Runtergeflogenes OC818
kaputt?
da fällt mir ein:
mir ist mal ein mikrostativ mit einem meiner Schöpse umgefallen... das mikro funktioniert zum glück auch heute noch einwandfrei.
Weiß ich noch nicht. Komme morgen erst zum Testen
na, dann drücke ich dir mal die daumen, dass es so glimpflich abgelaufen ist wie bei mir damals mit dem MK4...
Wobei die Abfolge der Treads unterhaltsam sind (wenn da nicht der zeitliche Abstand wäre):
- Ich gehe Bier trinken
- Mikro runtergefallen
Ich hoffe das Du Glück hast und nix passiert ist.
Wolf
Habe es mir gerade angeschaut und angehört. Ich scheine Schwein gehabt zu haben. Bezüglich des Bieres... Ich hab´s ja nicht selber runtergeschmissen, daher habe ich mir gestern Abend gegen den Ärger einen Rotweintropf gelegt... ![]()
... Rotweintropf ...
Versaut man sich mit der i.v. Applikation nicht das Geschmackserlebnis?
Also ich mag den Geschmack von Rotwein gar nicht- ich wäre also für den Tropf!
Oder ich nehme halt gleich Weißwein.
Oder - in dieser Jahreszeit noch besser: Ich mach gleich ne ordentliche Feuerzangenbowle draus! 😁
Versaut man sich mit der i.v. Applikation nicht das Geschmackserlebnis?
na ja, es kommt dabei auch auf die qualität des weines an...
![]()
Also ich mag den Geschmack von Rotwein gar nicht…
Ich gehe davon aus, dass Du einfach noch nicht den Richtigen eingeschenkt bekommen hast… ![]()
Einigen wir uns einfach drauf, dass es durchaus unterschiedliche Methoden gibt, dem Frust über defekte Edelmikrofone (und wenn der Defekt nur vermutet ist) erträglicher zu machen, die alle irgendwie zum Ziel führen. Manche halt mit mehr Feuer, manche mit weniger. 😁
IDN:
Da investiert man drei Jahre in einen schwerbehinderten (autistischen) Mitarbeiter um ihn halbwegs auf Spur zu bekommen und ihm einen Arbeitsplatz in der echten Arbeitswelt zu verschaffen,
damit er schließlich kündigt, weil es die Bahn/DB-Regio seit einem Jahr nicht auf die Kette bekommt seine S-Bahn halbwegs zuverlässig fahren zu lassen.
In den letzten Wochen war er mehr zu Hause als am Arbeitsplatz, weil nach über einer Stunde in der Kälte die weiße Fahne kam dass es langsam kalt wird am Bahnsteig. Das hat ihm schließlich derart die Motivation verhagelt dass er aufgegeben hat. (eine alternative Anreise ist mangels Führerschein, Steckennetz des ÖPNV und der Entfernung leider unmöglich)
Das Erklärungsschreiben der Bahn/DB Regio auf die Beschwerde über die ständigen Zugausfälle war auch nur ein allgemein gehaltenes und höflich formuliertes "Fi*k Dich" - was ein erbärmlicher Verein!
+ + +
Dafür ein dickes IWMO -
ein renommierter Kunde aus der VT-Branche (der zufällig im Nachbardorf sitzt)
hat sich trotz aller kommunizierten Herausforderungen bei Arbeitsleistung und Betreuungsaufwand
bereiterklärt dem Kollegen eine Chane einzuräumen, und ihn auf ein Bewerbungsgespräch eingeladen -
die Eier muss man auch erst haben. Danke dafür!
in dem Rahmen auch ein Lob für
Zitataller kommunizierten Herausforderungen bei Arbeitsleistung und Betreuungsaufwand
Das Erklärungsschreiben der Bahn/DB Regio auf die Beschwerde über die ständigen Zugausfälle war auch nur ein allgemein gehaltenes und höflich formuliertes "Fi*k Dich" - was ein erbärmlicher Verein!
Ohne das relativieren zu wollen, muss man aber auch das Gesamtkonstrukt (Infrastruktur, Zugmaterial Ausschreibungsmodalitäten, etc.) bei uns hinterfragen. Da ließe sich auch viel verbessern, wenn dies denn politisch gewollt wäre und die Mittel passend eingesetzt werden. Von daher darf die Beschwerde auch gerne breiter adressiert werden. (Ohne viel Hoffnung zu haben, bei der Marschbahn-Strecke ist das seit Jahren so. Hauptsache Aktionismus bei Pseudoproblemen).
Alles anzeigenIDN:
Da investiert man drei Jahre in einen schwerbehinderten (autistischen) Mitarbeiter um ihn halbwegs auf Spur zu bekommen und ihm einen Arbeitsplatz in der echten Arbeitswelt zu verschaffen,damit er schließlich kündigt, weil es die Bahn/DB-Regio seit einem Jahr nicht auf die Kette bekommt seine S-Bahn halbwegs zuverlässig fahren zu lassen.
In den letzten Wochen war er mehr zu Hause als am Arbeitsplatz, weil nach über einer Stunde in der Kälte die weiße Fahne kam dass es langsam kalt wird am Bahnsteig. Das hat ihm schließlich derart die Motivation verhagelt dass er aufgegeben hat. (eine alternative Anreise ist mangels Führerschein, Steckennetz des ÖPNV und der Entfernung leider unmöglich)
Das Erklärungsschreiben der Bahn/DB Regio auf die Beschwerde über die ständigen Zugausfälle war auch nur ein allgemein gehaltenes und höflich formuliertes "Fi*k Dich" - was ein erbärmlicher Verein!
+ + +
Dafür ein dickes IWMO -
ein renommierter Kunde aus der VT-Branche (der zufällig im Nachbardorf sitzt)hat sich trotz aller kommunizierten Herausforderungen bei Arbeitsleistung und Betreuungsaufwand
bereiterklärt dem Kollegen eine Chane einzuräumen, und ihn auf ein Bewerbungsgespräch eingeladen -
die Eier muss man auch erst haben. Danke dafür!
Meinen absoluten Respekt dafür, ich bin selber Autist, mein Sohn ebenfalls bei mir aber zum Glück nicht so Stark ausgeprägt so das die meisten es nicht merken.
Je nachdem wie Ausgeprägt es ist kann das verdammt anstrengend und herausfordernd sein und das für beide Seiten ![]()
Wenn man es aber schafft die Leute gut einzubinden und anzulernen bekommt man die vermutlich Loyalsten Mitarbeiter die auf dem Markt verfügbar sind ![]()
Ich kenne einen, der ist ein absoluter Crack. Der ist zwar einfach nicht so belastbar und es ist oft verzwickt, aber ein Problem an einem Netzwerk oder in einer Software beheben, irgend ein kompliziertes System ans laufen bringen usw, da ist der absolut unschlagbar und eine absolute Bereicherung fürs Team.
Je komplizierter desto besser ist das für ihn. Ich kann auch nur dafür plädieren es einfach zu probieren wenn sich es ergibt.
Ich habe jahrelang Fotografen, Kaufleute und Informatiker als agogischer Leiter mitausgebildet mit ua diversen Spektrumsstörungen (jetzt leite ich eine Pflegeinstitution). Und ich habe es meinen Berufsbildenden immer wieder gepredigt: Personen mit einer Spektrumsauffälligkeit (egal ob im Asperger, ADHS, Autismus oder Impulskontrollspektrum) können - wenn sie denn in ihren unfassbar hohen Ressourcen eingesetzt werden, sich richtig entfalten und ganz wertvolle, wichtige Mitglieder unserer Gesellschaft sein. DAS gilt im Übrigen für alle Mitmenschen mit einem spezifischen Unterstützungsbedarf. Danke skyper, dass Du einer solchen Person eine Chance gegeben hast und Licht_01: Ich bewundere Deinen Mut!
Ohne das relativieren zu wollen, muss man aber auch das Gesamtkonstrukt (Infrastruktur, Zugmaterial Ausschreibungsmodalitäten, etc.) bei uns hinterfragen. Da ließe sich auch viel verbessern, wenn dies denn politisch gewollt wäre und die Mittel passend eingesetzt werden. Von daher darf die Beschwerde auch gerne breiter adressiert werden. (Ohne viel Hoffnung zu haben, bei der Marschbahn-Strecke ist das seit Jahren so. Hauptsache Aktionismus bei Pseudoproblemen).
Das größte Problem ist, dass es keine Konsequenzen für die Betreiber gibt, wenn Nahverkehrsmittel nicht fahren. Bei "stark rabattierten" Zeitfahrkarten (z. B. Deutschlandticket) gelten nicht nicht einmal die EU-Fahrgastrechte. So wird das nichts mit der Verkehrswende. Ich habe die Woche schon wieder über eine Stunde Lebenszeit an Bahnhöfen verloren - Tendenz aktuell steigend (Zug fällt aus - Liebe Grüße vom Westkreuz) - und das war noch eine bessere Woche in letzter Zeit. Mit dem Auto wäre ich flexibler, würde nur 10,20 € Parkgebühren im Jahr (!) bezahlen und könnte den täglichen Arbeitsweg von 1 h pro Strecke (im September und Oktober fast durchweg 1:20 h) auf 45 min reduzieren.
Hätte ich nicht eine Gleitzeitregelung im Arbeitsvertrag wäre das noch schlimmer, weil man mit diesen Erfahrungen eigentlich für jeden Termin oder jede Schicht eine Fahrt mindestens 30 min vor dem verabredeten Zeitpunkt einplanen müsste.
Wenn Fahrgäste die Möglichkeit hätten, Erstattungen für alle Verspätungen ab 15 min einzufordern, gäbe es zumindest wirtschaftliche Anreize die Pünktlichkeit und Funktionalität des Verkehrssystems zu verbessern. In anderen Ländern funktioniert es ja auch.
So schwarz/weiß ist es nun auch nicht. Zum einen gilt 'You get, what you've paid for'. Bei den Ausschreibungen haben sich schon ein paar verkalkuliert und konnten es dann einfach wirtschaftlich nicht darstellen.
Dann ist es mitnichten so, dass das EVU (Eisenbahnverkehrsunternehmen) ungeschoren davon kommt, wenn es eine Schlechtleistung bringt. Da kassiert dann der Auftraggeber Strafzahlungen.
Und durch die, in Zeiten des Privatisierungshypes gewünschte Aufteilung in verschiedene Bereiche (EVI, EVU etc.) führt(e) auch dazu, dass immer auf den anderen gezeigt wird.
Personen
mit einer Spektrumsauffälligkeit (egal ob im Asperger, ADHS, Autismus oder Impulskontrollspektrum)können - wenn sie denn in ihren unfassbar hohen Ressourcen eingesetzt werden, sich richtig entfalten und ganz wertvolle, wichtige Mitglieder unserer Gesellschaft sein. DAS gilt im Übrigen für alle Mitmenschenmit einem spezifischen Unterstützungsbedarf.!
Stell mich hinter eine Fleischtheke oder whatever.
Ich behaupte, die meisten von uns sind nicht „normaler“ , oder wie auch immer man das nennen will, sondern nur angepasster.
Wahre Inklusion beginnt auch damit, festzustellen das wir alle einen an der Waffel haben, und wir alle die passende Nische brauchen.
Wer in der Veranstaltungstechnikbranche hat bitte keinen an der Waffel
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