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Behringer ADA8000

  • marcoboy
  • 28. Mai 2010 um 21:50
  • JanGerhard
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    • 2. November 2010 um 21:03
    • #141

    Sebastian hat den Nagel inne Wand geschossen, genau! Ein Kanal mag noch tolerabel sein, aber das in allen Kanälen... !?

    Wenn es echt nen schnellen guten Weg gibt, die etwas weicher klingen zu lassen und wir die irgendwann remotefähig haben - perfekt!

    lieben Gruß,
    Jan.
    ----
    Jan Gerhard, Ton-Heini.

  • JanGerhard
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    • 3. November 2010 um 14:41
    • #142

    Ich hab den Test jetzt auch mal gemacht und auch Track 3 war herausgefallen. Ich hab mal mit dem ADA8k ne Live Aufnahme gemacht und hatte bei den Mikros (gerade OH und HH) immer etwas harsches drin, was ich aber mit nem EQ rausgekriegt hab. Damals hatte ich aber die billigen Mikros im Verdacht.

    Abgehört hab ich das ganze hier mit nem echt teuren In-Ear System auf ner Onboard-billigst Soundkarte. Da hätte ich zu Beispiel 3 gesagt: "Hier setzten sich die S-Laute deutlicher durch, besser verständlich". Ich hör's am Wochenende nochmal im Studio ab, da werden mir wahrscheinlich die Ohren abfallen... Traue nie einem Onboard Wandler und Headphone Amp. :)

    lieben Gruß,
    Jan.
    ----
    Jan Gerhard, Ton-Heini.

  • audiobo
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    • 10. November 2010 um 23:49
    • #143

    Nachdem es hier etwas ruhiger geworden ist: Ich habe mich die Tage mit ein paar Preamps rumgeschlagen die hier so rumfliegen, u.a. auch 2 Pulte. Und wie soll ich sagen... streckenweise recht ernüchternd das Ganze mit dem ein oder anderen "Aha..."- oder "Soso..."-Moment.

    Unterschiede gab es vornehmlich im Bereich max. Vorverstärkung/Rauschen/Brummen, wobei ich mir letzteres u.U. teilweise durch Doofheit erschlichen habe. Allerdings war das Prozedere immer gleich, es wurden nur Input/Output jeweils umgesteckt, der Wandler/Lautsprecher/Mikro(bzw. DI-Box)-Kette war stets der selbe (Motu 828MKII Output8-> Genelec 1030A-> TLM103-> Preamp-> 828MKII Input1 bzw. Motu 828MKII Output8-> DIB-100-> Preamp-> 828MKII Input1, mit Digiface-Wordclock)

    Letzten Endes konnte ich bis jetzt auf die Schnelle über Kopfhörer nur einen Preamp definitiv als "andersklingend" heraushören was auch durch den Frequenzgang belegt wird. Bei den anderen waren größtenteils im Auslöschungstest nur minimale EQ-Änderungen nötig. Ansonsten weiß ich nicht ob ich wirklich einen Unterschied höre oder ob es vllt. Einbildung ist, da ich keine Blindtestbedingungen hier habe.

    Ich werde die Dateien demnächst mal aufarbeiten und hier online stellen, das kann allerdings noch ein paar Tage dauern, da hat sich ordentlich was angesammelt, zumal ich auch noch 3 Wandler auf die Schnelle im Durchlauf getestet habe.

    Nur so viel: Interessant wird es praktisch bei Verstärkungen jenseits der 40dB, wo ein paar Preamps (leider auch der D8 :( ) schon schlappmachen...


    P.S.: Die teuersten Geräte (auf den Micpreamp runtergerechnet) sind ein SPL ChannelOne sowie ein Focusrite Voicemaster, das Billigste ein altes Behringer MX802A
    P.P.S.: Ein ADA8000 ist nicht dabei...

  • FAudio
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    • 20. November 2010 um 21:54
    • #144

    Hallo,

    mal ne Frage.
    Wurde mal ein Test mit nem Behringer ADA-8000 der aktuellsten Generation gemacht? Würde mich mal interessieren, ob es einen hörbaren Unterschied zwischen der älteren und der neueren Generation gibt.

    Soll eigentlich eine Weiterentwicklung vom ADA geben?
    Sehe unter anderem bei Musikhaus Thomann, dass die dort für 188 euro zu haben sind.

  • Wurst Werner
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    • 2. Dezember 2010 um 18:15
    • #145

    http://therecordingrevolution.com/2010/10/27/budget-gear-gone-wild/

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • JanGerhard
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    • 2. Dezember 2010 um 18:30
    • #146

    *seufz*


    Das Hörbeispiel erinnert mich wieder an die Diskussion, die wir heute hatten. Über "klingt nicht soooo gut" usw. Quintessenz war, daß das hier alles "jammern auf hohem Niveau" ist, denn man kann sich bei all dem Recording Kram auf das "das klingt aber nicht gut" eine Frage stellen:

    "Wird das den WDR aus seinem Ü-Wagen treiben, so schlecht ist das?" oder noch einfacher:

    "Wird das das Publikum daran hindern mitgerissen zu werden von nem guten Song oder/und ner guten Performance?"


    Ich für meinen Teil wäre mit dem ADA8k total zufrieden, wenn Stefan den obenrum etwas "weicher" hinbekommt isses n echt gutes Gerät. PGA2500er in dem Teil wären pornös, muss aber nicht. Um damit nen guten Song zu machen, reicht es echt aus.

    Auch nen pressfertigen Song, denn auf jeder Produktion sind heute Dopplungen, Backing-Wände, Melodyne und Drumagog zu Hauf vertreten - da wird die Wichtigkeit von so 'nem Wandler schon eher zweitrangig.

    lieben Gruß,
    Jan.
    ----
    Jan Gerhard, Ton-Heini.

  • marcoboy
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    • 2. Dezember 2010 um 18:56
    • #147

    Das Interessante ist wenn man den Mangel erstmal kennt hört man ihn immer wieder. Das ist mein Resultat als ich den Track gehört habe.

  • deep-house
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    • 4. Januar 2011 um 20:34
    • #148

    Hi, hier mein Baubericht zur Kühlung:

    nachdem ich die Glättungsplatine dusseliegerweise vergessen habe auf der + Seite zu verbinden ;) und es dadurch beim Test doch merklich gebrummt hat, habe ich es nun doch hinbekommen. Es werkeln zwei kleine 12V Lüfter, einer richtet den Luftstrom auf die Spannungsregler. Der zweite bläst die Fortluft über die gelochte Seitenblende nach außen. Die Luft wird mit den Pappen geleitet. Über die Ritzen und die unbelegten Klinkenanschlüsse strömt entsprechend Luft nach. Auch die drei 5V Regler haben kleine Kühlbleche erhalten, der Regler für die Lüfter übrigens auch. Die Grütze dazwischen ist Silikon, auch wenn es so aussieht, zwischen den Reglern ist es nicht vollgepumpt.

    Übrigens hat meine ADA keinen Ferritkern.

    Läuft alles wunderbar, leider ist das Ding deutlich Lauter als der DDX, es hätte bestimmt auch ein 9V Regler etwas leiser getan, ich hatte aber keinen greifbar.

    Gruß UweS.

  • FrankGellen
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    • 9. Januar 2011 um 17:43
    • #149

    Hallo,
    meine 3x ADA8000 die noch gingen liefen bis Dezember einwandfrei.
    Nun hat einer der ADA8000 das Problem das alle Signal Leds leuchten ohne Geräte angeschlossen nur Strom.
    In SAC sieht das dann so aus das alle Inputs ausschlagen.
    Ausgänge habe ich noch nicht getestet.
    Hätte da jemand eine Idee was das sein könnte ?

    Hab irgendwie bis jetzt viel Pech mit den ADA8000 gehabt :(


    Vielen Dank
    Frank

  • Online
    TomyN
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    • 9. Januar 2011 um 17:48
    • #150

    Klingt sehr stark nach der Stromversorgung.

    Falls noch Garantie drauf ist, einfach einschicken.

    Tomy

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  • rockline
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    • 9. Januar 2011 um 17:57
    • #151

    frank, ich nehme mir die Tage deinen hier liegenden defekten ADA 8000 noch mal vor. Da habe ich mehr Zeit und schaue mal was dem fehlt!?

    Hier (Seite 3) habe ich noch ein paar Untersuchungen zum ADA 8000 und dessen Klang angestellt:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=81739&start=30

  • Schiefner
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    • 1. August 2011 um 10:31
    • #152

    guten Morgen.

    In der tools4music gab es neulich die Anleitung für ein externes Netzteil für die ADA.

    Jetzt habe ich in letzter Zeit des öfteren meinen Eurodesk durch die Gegend geschleppt, und da fiel mein blick auf das Netzteil des Pultes, welche ähnliche/teilweise identische ausgänge liefert, wie die toolslösung.

    Idee: Bei Ebay ein Eurodesknetzteil geholt, ADAmod aus der tools gemacht und das Eurodesknetzteil für die Versorgung der ADAs hergenommen. Platz in meinem SACrack ist ja da, hab ne 8 HEkiste.

    Folgendes hab ich jetzt auf der oberseite des Netzteils* abgelesen:
    DC POWER OUT
    +17V 1,5A
    -17V 1,5A
    +48V 250MA
    +12V 0,5A
    +5V 2A
    *Netzteil für MX 2442a
    Könnte meine idee funktionieren, oder hab ich da jetzt einen grundsätzlichen Denkfehler? Vielleicht geht auch ein netzteil eines anderen Pultes.


    Grüße
    André

  • Zacki
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    • 20. August 2011 um 18:27
    • #153

    Ich bin auf der Suche nach defekten ADA8000. Oder was noch besser wäre: Besitzt jemand einzelne chips von den verbauten AD Wandlern AL1101 von Wavefront?

  • UlTraAudio
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    • 4. Juni 2012 um 10:51
    • #154

    Hallo,

    mein Handyempfang lässt intensives googlen gerade nicht zu,
    ich suche den Typ der Siebelkos der "alten" ADAs.

    Ich bin unterwegs und soll heute Abend einen ADA mit neuen Elkos bestücken.

    Kein Umbau oder ähnliches.

    Kann mir den bitte jemand eine PN schicken, oder einfach eben eine Antwort hier dran hängen?

    Das wäre echt zauberhaft.

    Vielen Dank, beste Grüße, Ulf

    Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen... Aristoteles

  • Online
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    • 4. Juni 2012 um 11:04
    • #155

    Hi,

    470uF / 35V Radial. Durchmesser nicht zu groß.

    Ich nehme immer 680uF/35V, da passt aber vom Durchmesser her nur ein spezieller Typ (PANASONIC - EEUFR1V681L) weil max 10mm Durchmesser reinpassen.

    Tomy

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  • Zacki
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    • 4. Juni 2012 um 12:31
    • #156
    Zitat von "TomyN"


    Ich nehme immer 680uF/35V, da passt aber vom Durchmesser her nur ein spezieller Typ (PANASONIC - EEUFR1V681L) weil max 10mm Durchmesser reinpassen.

    Für die Verlustleistung in den Linearreglern ist das aber eher kontraproduktiv! Die Restwelligkeit der Spannung vor den Reglern wird mit größeren Caps geringer, die Verlustleistung in den Reglern steigt (wegen der effektiv höheren Spannung am Eingang).

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    TomyN
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    • 4. Juni 2012 um 14:04
    • #157

    Ähh.... wie soll den ein Cap zusätzliche Energie erzeugen????

    Tomy

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  • Jens Droessler
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    • 4. Juni 2012 um 23:22
    • #158
    Zitat von "Zacki"

    Für die Verlustleistung in den Linearreglern ist das aber eher kontraproduktiv! Die Restwelligkeit der Spannung vor den Reglern wird mit größeren Caps geringer, die Verlustleistung in den Reglern steigt (wegen der effektiv höheren Spannung am Eingang).


    Das stimmt aber nur, wenn die Kondensatoren eher etwas unterdimensioniert sind. Solange diese ihre Spannung halten können (also nicht zuviel Strom aus ihnen herausgeholt werden muss), macht es keinen signifikanten Unterschied.

    Dennoch kann es durchaus Sinn machen, die Linearregler entweder gegen leistungsfähigere Linearregler oder gegen Schaltregler zu tauschen. Einige Probleme werden dadurch vermieden bzw. reduziert. Im Falle von Schaltreglern sollte aber geprüft werden, dass der Rauschabstand nicht darunter leidet.

  • wora
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    • 5. Juni 2012 um 11:41
    • #159
    Zitat von "Zacki"

    Für die Verlustleistung in den Linearreglern ist das aber eher kontraproduktiv! Die Restwelligkeit der Spannung vor den Reglern wird mit größeren Caps geringer, die Verlustleistung in den Reglern steigt (wegen der effektiv höheren Spannung am Eingang).


    ich kenne jetzt die genaue schaltung nicht. wenn die Cs vor den linearreglern sitzen, stimmt diese aussage aber schon. die eingangsseitigen spannungsspitzen werden durch grössere Cs länger gehalten, was die nachfolgenden spannungsregler zu mehr arbeit veranlassen könnte.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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    • 5. Juni 2012 um 11:57
    • #160

    Hi,

    klar liegen sie davor. Das Thema wird ja langsam interessant. Ich sag mal, dass ganze lässt sich nicht so leicht beantworten, da hier dann viele Parameter eine Rolle spielen, wie z.B. die Innenwiderstände des Gleichrichters und des Elkos, der Strombedarf der Schaltung dahinter etc.

    Aber: Imho hat so ein Wald und Wiesenelko ja eine hohe Toleranz (-20 / +50% wenn mich meine grauen Zellen nicht trügen), da lieg ich dann mit 680u +/- 20 ja noch drin. Weiterhin ist der Elko für 105° spezifiziert, da darf der Regler durchaus etwas wärmer werden :)

    Tomy

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