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Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

  • Wurst Werner
  • 10. Juli 2015 um 17:48
  • Wurst Werner
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    • 10. Juli 2015 um 17:48
    • #1

    8)

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • markus f.
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    • 10. Juli 2015 um 19:53
    • #2

    Ooookkk...ja gut, äh, warum nicht :D

  • simonstpauli
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    • 10. Juli 2015 um 20:12
    • #3

    Das ist die Zukunft!

    Wobei: Für meinen Geschmack könnten die Displays noch einen Touch mehr spiegeln. ;)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • billbo
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    • 10. Juli 2015 um 20:39
    • #4

    Und sie sind VIEL zu GROSS!
    Das könnte man der besseren Skalierbarkeit zuliebe doch auch mit 64 Smartphones machen?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • JS-Sound
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    • 10. Juli 2015 um 20:52
    • #5

    Top :D
    Dann muss man nur hoffen dass der WLAN Router läuft...

  • Seven
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    • 10. Juli 2015 um 21:48
    • #6

    Overgreat! :D

  • Wurst Werner
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    • 10. Juli 2015 um 23:05
    • #7
    Zitat von "billbo"

    Und sie sind VIEL zu GROSS!
    Das könnte man der besseren Skalierbarkeit zuliebe doch auch mit 64 Smartphones machen?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Like so?

    LG
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    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Sound-Buster
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    • 11. Juli 2015 um 12:18
    • #8

    Ich finds Klasse! Wenn nie jemand was neues probiert, gibts keine Weiterentwicklung.
    Wenn jetzt noch ein findiger Hersteller schwarze Sonnenschirme anbieten würde, wäre
    das "Spiegelproblem" auch gelöst.
    Etwas Sorge würden mir die zehn Schaltnetzteile bereiten (falls die Tablets nicht auf Aku laufen). Bei einer solchen Ansammlung von HF-Störquellen sollte man tunlichst kein Audiosignal mehr am FOH haben.

    Gruß
    Soundbuster

  • es1276
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    • 11. Juli 2015 um 22:47
    • #9

    Ich find's auch klasse. Besonders den verschließbaren Wassereinlauf im "Doghouse" und die Doppelfunktion der Armauflage als Überwurfregenschutz.:idea:

    Es grüßt
    ein Knöpfchendreher.

  • LoboMixX
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    • 11. Juli 2015 um 23:34
    • #10

    Mir gefällt es auch!
    Besonders reizvoll stelle ich mir bei extrem aufwändigen Produktionen die einfache Verteilung dezidierter Task-Tablets auf mehrere Bediener vor, die je nach räumlichen und akustischen Gegebenheiten nicht einmal nebeneinander platziert sein müssen. Z.B. könnte nur für die Bedienung von "Mutes" beim Wechseln von Funkmikroports wg. Umkleiden etc. jemand die betreffenden Kanäle direkt Backstage bedienen. Ein zuverlässiges und hochstabiles WLAN natürlich immer voraus gesetzt.

    Zitat von "Sound-Buster"

    ... Etwas Sorge würden mir die zehn Schaltnetzteile bereiten (falls die Tablets nicht auf Aku laufen). Bei einer solchen Ansammlung von HF-Störquellen sollte man tunlichst kein Audiosignal mehr am FOH haben ...

    Bei dem geringen Strombedarf der Tablets von in der Regel max. 500 mA (Lade-)Strom kann man dem recht einfach durch ein "klassisches" Linear-Netzteil begegnen. Selbst wenn man alle 10 Geräte aus nur einem Netzteil versorgen wollte, bräuchte es nur max. 5 A bei 5 V liefern (da die Prozessoren von der Steuersoftware nur schwach ausgelastet werden, im Durchschnitt sicher deutlich weniger Strom).

    Gruß, Jürgen

  • nasi
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    • 12. Juli 2015 um 10:20
    • #11

    Da hat einfach nur jemand seinem Kunden "10fache Redundanz" verkauft...

    Viele Grüsse,
    Mario Henkel

  • wora
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    • 12. Juli 2015 um 12:13
    • #12

    ich finds auch ganz toll. innovationen müssen auch mal den mut zur lücke haben.
    8)
    zum glück muss ich das aber nicht bedienen, denn ich brauche für meine arbeit Fader, die ich an den fingern fühlen kann. es sei denn, es geht nur um ein paar redner, dann ist das natürlich nicht so kritisch.

    aber ich möchte mit so einer tabletschlacht nicht dafür gerade stehen, wenn diese anordnung mal wegen WLAN trouble irgendwie nicht funktionieren möchte :shock: :D:D
    also hut ab vor dem mut des kollegen!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • nojunk
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    • 12. Juli 2015 um 15:08
    • #13
    Zitat von "wora"

    ich finds auch ganz toll. innovationen müssen auch mal den mut zur lücke haben.
    8)
    zum glück muss ich das aber nicht bedienen, denn ich brauche für meine arbeit Fader, die ich an den fingern fühlen kann. es sei denn, es geht nur um ein paar redner, dann ist das natürlich nicht so kritisch.

    selbst dann bevorzuge ich hardware...

    Zitat

    aber ich möchte mit so einer tabletschlacht nicht dafür gerade stehen, wenn diese anordnung mal wegen WLAN trouble irgendwie nicht funktionieren möchte :shock: :D:D
    also hut ab vor dem mut des kollegen!

    dazu sag ich jetzt mal nix :|

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • tufkamar
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    • 18. August 2015 um 11:27
    • #14

    Bastelwütige können sich ja auch mal http://www.golem.de/news/palette-g…508-115637.html anschauen.

  • treibsand
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    • 19. August 2015 um 09:22
    • #15
    Zitat

    Das von uns ausprobierte Expert-Kit hingegen ist mit zwei Schiebereglern und drei Drehreglern sowie zwei Knöpfen die empfehlenswertere Version, kostet aber auch 300 US-Dollar.

    Jaja. Haptik und so.
    Aber für 300 Dollar bekommt man im Gegenzug ein iPad mit mehr Schiebereglern, Knöpfen und Encodern. :twisted:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • wora
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    • 19. August 2015 um 15:14
    • #16
    Zitat von "treibsand"

    Jaja. Haptik und so.
    Aber für 300 Dollar bekommt man im Gegenzug ein iPad mit mehr Schiebereglern, Knöpfen und Encodern. :twisted:


    nein, die sehen nur so aus wie schieberegler, knöpfe und taster!
    die auf dem iPad sind gefaked! 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • UlTraAudio
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    • 26. August 2015 um 11:54
    • #17
    Zitat von "LoboMixX"


    ...
    Besonders reizvoll stelle ich mir bei extrem aufwändigen Produktionen die einfache Verteilung dezidierter Task-Tablets auf mehrere Bediener vor, die je nach räumlichen und akustischen Gegebenheiten nicht einmal nebeneinander platziert sein müssen. Z.B. könnte nur für die Bedienung von "Mutes" beim Wechseln von Funkmikroports wg. Umkleiden etc. jemand die betreffenden Kanäle direkt Backstage bedienen. Ein zuverlässiges und hochstabiles WLAN natürlich immer voraus gesetzt.
    ...
    Gruß, Jürgen

    Das habe ich genau so schon durchgeführt.
    Bei einem Jugendmusical (Band, Orchester, Chor, Solisten) mit mäßigem Budget waren nur 10 Stk Sennheiser EW 100 Strecken drin; es gab aber 16 Anschminker.

    Die Inputs wurden je Layer mehrfach in eigene Kanäle gepatch. Die Beltpacks wurde in der Garderobe nach Plan getauscht und beim betreten der Bühne
    via Remote ent-mutet. Das ist erstmal gewöhnungsbedürftig, wenn das Pult unter den Fingern quasi ein Eigenleben hat, hat aber nach dem letzten X32
    Update mit der "OnAir"-Funktion eine super Arbeitsergonomie geschaffen.
    [OnAir: Mute kann man invertieren, der Kanal "auf Sendung" leuchtet dann,]

    Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen... Aristoteles

  • guma
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    • 1. Januar 2017 um 16:20
    • #18

    wir sind jetzt in 2017 angelangt und die Frage sei erlaubt, wie eine realistische, praktikable Kombination aus traditionellen Pulthardware-Komponenten und Consumer-Tablets auch gerne großformatig aussehen kann.

    Speziell akzeptierte Industrielösungen wie Yamaha QL haben ja bereits eine sehr spartanische Austattung mit Bedienelementen und die Bedienung findet zu einem wesentlichen Teil auf dem zwar ordentlichen aber recht kleinen integrierten Schirm statt. Da die Bildschirmtechnik sich aber in der Vergangenheit schneller entwickelt hat, als wir uns den turn over für die Pulte wünschen, gibt es als Argument für externe Konsumerschirme ausser der wählbaren Grösse noch ein weiteres gewichtiges Argument. Wie seht ihr das?

  • yamaha4711
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    • 1. Januar 2017 um 16:59
    • #19

    Für mich ist es wichtig etwas in der Hand zu haben, also echte Fader, Potis und Tasten. Gut, bei den Tasten könnte ich mir vorstellen das auch auf einem Touchpad zu haben, aber alles was Fader und Potis angeht sollte greifbar sein.

    Ich sehe das Problem vor allem in einer unpräziseren Bedienung. So ein Touchscreen reagiert nicht wirklich immer oder falsch. Auch wenn man 2 oder gar 3 Fader gleichzeitig schubsen möchte kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass das immer reibungslos funktioniert.

    Auch bezüglich der Anbindung ans Pult, wenn wir von unabhängigen, externen Tablets reden. Meist ist dies per WLAN oder Bluetooth gelöst, seltenst per Leitung. Bei den beiden ersteren Techniken habe ich deutlich Bauchschmerzen, da so etwas immer nur eine Behelfslösung sein kann und man immer mit einer höheren Ausfall- oder Fehlerwarscheinlichkeit rechnen muss.

    Daher kann so etwas letztendlich nur zum Einrichten eines Setups zweckdienlich sein. Hier finde ich das sogar angenehm, da man sich durch das Venue bewegen kann bzw. direkt auf der Bühne z.B. das Monitoring einstellen kann.

    Während der Show jedoch halte ich es vollkommen konventionell.

    Ich hatte erst letzte Woche mal wieder das Vergnügen Licht über eine Crestron mit Touchscreen zu steuern. Der Touchscreen reagiert träge und auch die WLAN Strecke riss oftmals ab, obwohl keine 15m Entfernung zu überbrücken waren.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • guma
    Moderator
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    • 1. Januar 2017 um 17:31
    • #20
    Zitat von yamaha4711

    Für mich ist es wichtig etwas in der Hand zu haben, also echte Fader, Potis und Tasten. Gut, bei den Tasten könnte ich mir vorstellen das auch auf einem Touchpad zu haben, aber alles was Fader und Potis angeht sollte greifbar sein ....

    Ich denke ja nicht an eine reine Tabletlösung wie zum damaligen Threadstart sondern an eine sinnvolle Ergänzung eines kompakten Hardware-Faderboards mit Fadern, OLEDs und einer Reihe sinnvoll zuordenbarer Encoder wie in einem Nachbarthread schon beschrieben, mit einer Touchscreen/Tablet-Lösung nach eigener Wahl. (klein-groß, eins-mehrere ...) genau genommen besteht ein QL5 auch nicht aus mehr.

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