Klar. Wenn der Kemper oder der Bodentreter kaputt ist und kein Ersatz auf die Schnelle beschaffbar ist, dann lieber die Zerre aus dem Pult-Plugin als keine verzerrte Gitarre. ![]()
Behringer WING
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Jep genau sowas hatte ich mal am Bass. Da war die Bodentreter Zerre kaputt.
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Meine Wing Compact ist heute angekommen. Das Pult ist wirklich sehr schön anzuschauen und mit der Lampe (Littlite) sieht das sehr galatauglich aus.
Ein nettes Detail ist mir aufgefallen - die Schutzhülle, die z.B. beim M32R immer am Ende beim Aufsetzen des Casedeckels verrutscht ist und dann zwischen Deckel und Boden eingeklemmt wurde, diese ist beim Wing Compact clever mit zwei Stück Elast so gelöst, dass sie satt auf dem Pult sitzt. Geilo

Kann es sein, dass bei der Wing Fullsize keine Schutzhülle dabei war?
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Kann es sein, dass bei der Wing Fullsize keine Schutzhülle dabei war?
Bei der Hellgrauen vor 4 Jahren ... Ja.
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Kann es sein, dass bei der Wing Fullsize keine Schutzhülle dabei war?
Bei mir war eine dabei, allerdings ohne die "Gummi-Ecken". Ist leicht verrutscht.
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Der erste Compact-Wing Event ist durch.
Wenn ich vergleiche M32 vs. M32R mit Wing vs. Wing Compact, scheint mir beim Wing-Paar der Nachteil der kleineren Bauform weniger stark ins Gewicht zu fallen, als beim M32 Paar.
Das liegt vermutlich zu einem rechten Teil daran, dass viele Elemente über den Screen bearbeitet/angezeigt werden und der ist identisch mit dem grossen Wing.
Was mir auch aufgefallen ist - Stress/Müdigkeit und viele Custom-Optionen können auch Nachteile haben. Es ist ein zentraler Unterschied, ob man sich eine "Source" auf mehrere Kanäle legt, oder ob man die Kanäle auf Customlayer legt. Eigentlich logisch. Trotzdem werde ich mir künftig genauer überlegen, was ich wo haben möchte.
Schade, dass Copilot keinen Custom-Layer hat. Den habe ich vermisst.
Im Ausblick ist es gut möglich, dass der Wing-Compact öfters zum Einsatz kommen wird, als der Wing fullsize.
Es gab auch ein paar Kommentare von Besuchern, die sich positiv über das Pult geäussert haben (keine Ahnung, wieso...).
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Der erste Compact-Wing Event ist durch
Gratuliere!
Schade, dass Copilot keinen Custom-Layer hat. Den habe ich vermisst.
Mixing Station?
Was mir auch aufgefallen ist - Stress/Müdigkeit und viele Custom-Optionen können auch Nachteile haben.
Die vorgegebenen Funktionen auf den Buttons sind eigentlich ganz übersichtlich. Bei eigenen CCs einach nur so viele anlegen wie man überblickt und die so anordnen, dass sie einer Logik folgen, die man sich merken kann.
Es ist ein zentraler Unterschied, ob man sich eine "Source" auf mehrere Kanäle legt, oder ob man die Kanäle auf Customlayer legt.
Den Satz verstehe ich nicht. Kannst Du mal genauer erklären, was Du genau gemacht hast?
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Den Satz verstehe ich nicht. Kannst Du mal genauer erklären, was Du genau gemacht hast?
Mixing Station überlege ich mir.
Mit dem Satz meinte ich es so. Wenn ich die Source A1 (Stagebox Input 1) auf den ersten Layer der Fader lege und danach auch nochmals auf dem 2. Layer, ist das quasi wie 2 Kanäle, bei denen EQ, Sends, etc. u.U. total unterschiedlich sein könnten.
Wenn ich aber den Kanal auf dem ersten Faderlayer auf den Customlayer zuordne, sind die identisch. Ich fernsteuere quasi den Fader auf dieser Ebene. EQ, Sends, etc. sind identisch.
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Wenn ich aber den Kanal auf dem ersten Faderlayer auf den Customlayer zuordne, sind die identisch. Ich fernsteuere quasi den Fader auf dieser Ebene. EQ, Sends, etc. sind identisch.
War das jetzt einfach mal die neue Erfahrung, wie sich das anfühlt, oder warst du davon überrascht?
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Mixing Station überlege ich mir.
Mit dem Satz meinte ich es so. Wenn ich die Source A1 (Stagebox Input 1) auf den ersten Layer der Fader lege und danach auch nochmals auf dem 2. Layer, ist das quasi wie 2 Kanäle, bei denen EQ, Sends, etc. u.U. total unterschiedlich sein könnten.
Wenn ich aber den Kanal auf dem ersten Faderlayer auf den Customlayer zuordne, sind die identisch. Ich fernsteuere quasi den Fader auf dieser Ebene. EQ, Sends, etc. sind identisch.
In Fall 1 hast Du die Source auf 2 Kanäle gelegt, die auf unterschiedlichen Layern liegen. Das nutze ich bspw. für IN-Ear Vox-Splitting.
In Fall 2 hast Du die Source auf einen Kanal gelegt und diesen Kanal in mehreren Layern anzeigen lassen. Das ist Klasse, um sich z.B. die Money-Channels auf jeder Ebene anzeigen zu lassen
Ich finde beides bei der Wing super gelöst - bei den Presonus Studiolive kann man bspw. Fall 2 nicht machen. Dort ist im Userlayer jeder Kanal leider nur einmal vertreten. Das nervt dann immer, wenn man wegen irgendwelchen FXen die Layer wechseln muss.
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Mixing Station?
Mixing Station synchronisiert halt eben aber auch nicht die custom-layer wie es auf dem Pult ist...

(ich weiß es ist nicht die Schuld von MS). -
BTW:
Mir ist gerade aufgefallen wie schnell eigentlich die Zeit wieder vergeht:Ich erinnere mich noch als ich letztes Jahr im Oktober die Ankündigung für Wing Compact / Rack gelesen hatte und direkt am gleichen Abend noch die Bestellung für die Wing Compact abgesetzt habe.
Mitte Dezember wurde das gute Stück dann geliefert und hatte somit die Chance die Wing direkt von Anfang an in dieser Saison zu nutzen.
Vorgestern hatte ich nun vorerst meinen letzten Job für dieses Jahr.Auf die nächste Saison

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Mixing Station synchronisiert halt eben aber auch nicht die custom-layer wie es auf dem Pult ist...

(ich weiß es ist nicht die Schuld von MS).Hat mich noch nie gestört. Je nach benutztem Layout, Bildschirmgröße etc, setze ich die Layer eh unterschiedlich auf. Nutze ich MS beim Compact am FOH als Erweiterung, sind die Layer zum Teil sogar komplementär.
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Mit dem Satz meinte ich es so. Wenn ich die Source A1 (Stagebox Input 1) auf den ersten Layer der Fader lege und danach auch nochmals auf dem 2. Layer, ist das quasi wie 2 Kanäle, bei denen EQ, Sends, etc. u.U. total unterschiedlich sein könnten.
Wenn ich aber den Kanal auf dem ersten Faderlayer auf den Customlayer zuordne, sind die identisch. Ich fernsteuere quasi den Fader auf dieser Ebene. EQ, Sends, etc. sind identisch.
Es gibt etliche Pulte, die ausschließlich mit Custom Layern arbeiten. Für mich hat es im Kopf die Fadernummer von der Kanalnummer getrennt, weil ich mir jeden Kanal völlig frei legen kann. Und wie schon immer kann ich mir einen physikalischen Input auf mehrere Kanäle legen, die ich dann bis auf Headamp Gain völlig unabhängig bearbeiten kann, und völlig frei auf einen Faderslot setzen kann. Früher hat man das mit Y-Splits gemacht

Will sagen: free your mind, zegi

Ich freue mich wirklich wenn ich mal eine Wing ausprobieren kann!
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Danke, lisa f. , ich habe meinen Mind schon so gefreeet, dass ich das M32R verkauft und mit dem Wing Compact ersetzt habe, weil ich nicht mehr ohne das will.
Was ich meine ist - wenn da z.B. der Einspieler auf Kanal 3 und 18 anliegt und ich den auf Kanal 3 mute, muss man daran denken, dass er auf Kanal 18 u.U. noch offen ist.
Das ist bei de Customlayern egal, weil dort der damit verlinkte Kanal entsprechend das gleiche macht. Aber eben nicht, wenn ich den Kanal verdopple, damit er auf verschiedenen Ebenen erscheint. Das hatte ich gemeint mit dem 'Problem', bzw. da muss man sich bewusst entscheiden, ob man Customlayer oder Kanalverdoppelung macht.
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Früher hat man das mit Y-Splits gemacht

Mach ich immer noch gern. Zb gibts oft Musiker die Sax und Clari spielen. Da Y Splitte ich gerne um unterschiedliche Gains zu haben, ein Clari ist ja deutlich leiser als ein Sax. Könnte man trimmen, mag ich aber grundsätzlich nicht so gern, und in der Aufnahme hast du dann oft wenig Pegel beim Clari in dem Fall.

Das ist bei de Customlayern egal, weil dort der damit verlinkte Kanal entsprechend das gleiche macht. Aber eben nicht, wenn ich den Kanal verdopple, damit er auf verschiedenen Ebenen erscheint. Das hatte ich gemeint mit dem 'Problem', bzw. da muss man sich bewusst entscheiden, ob man Customlayer oder Kanalverdoppelung macht.
Wenn man Inputs auf mehrere Kanäle legt, dann ja in der Regel damit man immer nur einen davon verwendet. Muss man natürlich im Kopf behalten.

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Das ist bei de Customlayern egal, weil dort der damit verlinkte Kanal entsprechend das gleiche macht. Aber eben nicht, wenn ich den Kanal verdopple, damit er auf verschiedenen Ebenen erscheint. Das hatte ich gemeint mit dem 'Problem', bzw. da muss man sich bewusst entscheiden, ob man Customlayer oder Kanalverdoppelung macht.
Ich verstehe die Verwirrung nicht ganz. Wir reden doch hier über zwei völlig unterschiedliche Dinge und nicht einfach über verschiedene Herangehensweisen.
Beide Methoden haben gänzlich unterschiedliche Gründe und Ergebnisse, es kommt eben darauf an, was man benötigt.
Unabhängig davon erfordern komplexere Strukturen im Pult immer mehr Aufmerksamkeit und Disziplin.
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Man legt ja aber auch gerne mal das selbe Mikrofon auf zwei Kanäle, um den ersten Kanal mit Kompressor im Insert dann auf den Master zu schicken und den zweiten Kanal unkomprimiert auf den Wedge, damit es weniger leicht koppelt.
Ob der Kompressorinsert beim jeweiligen (Digital)Pult vor dem Ausspielweg sitzt oder danach oder dies auswählbar ist, so dass dies hier gar keine Rolle spielt, weiß ich natürlich nicht.
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Es gibt etliche Pulte, die ausschließlich mit Custom Layern arbeiten. Für mich hat es im Kopf die Fadernummer von der Kanalnummer getrennt, weil ich mir jeden Kanal völlig frei legen kann.
Wobei ich mittlerweile schon öfter mal froh war, wenn es irgendeine Form von fixer Zuweisung oder Input-"Spill" gab. Besonders wenn das Pult von anderen eingerichtet wurde.
DCA-Spill erspart mir generell auch viel Layergebastel im Vergleich zu früher.
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Bei dem Event kam z.B. ein Act am Morgen für den Soundcheck, dann gab es diverse andere Dinge auf der Bühne, von denen wir allerdings im Vorfeld kaum Infos hatten, was die brauchen.
Da ist es toll, wenn man sich kurz den Customlayer so zurechtbasteln kann, dass man sich das Faderbank-geflippe ersparen kann. Ein paar Kanäle von der Stagebox, ein Zuspieler vom FOH, Monitorweg und Effekte, alles nebeneinander.
Künftig würde ich vermutlich rigoroser "Clear" klicken und die Custom-Layer löschen, wenn ein Act durch ist. Auch werde ich bei solch eher chaotischen Shows mehr mit Farben arbeiten. Das hilft, wenn man sich dann doch mal durch die Layer flippen muss.
Am liebsten mache ich es immer noch so, dass ich mir schon zu Hause zurechtlege, was ich wie brauche und mir mindestens in Gedanken das Pult einrichte, inklusive ausgedruckter Patchpläne für die Bühne, etc..
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