1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Boxen und Amps

Wharfedale Pro Endstufen

  • zegi
  • 13. Juli 2024 um 09:28
  • test
    Profi
    Reaktionen
    983
    Beiträge
    10.205
    Marktplatz Einträge
    4
    • 20. Mai 2025 um 00:16
    • #41

    da ich eine patchblende immer vorne haben möchte, ist das mit dem splitten auch kein argument. im falle eines Falles möchte ich nicht 3mal um den amp laufen um zu schauen, ob alles richtig steckt.

    da wo ihr den dsp verbaut, steckt bei mir ein 2ter amp :)

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Wurst Werner
    Profi
    Reaktionen
    625
    Beiträge
    4.614
    • 20. Mai 2025 um 08:13
    • #42
    Zitat von JeTo

    Kennt einer die beiden DSPs - also intern und extern - im Vergleich? Die Software ist ja eine andere, wenn ich das richtig sehe. Welche kann mehr? Oder fühlt sich besser an?

    Moin,

    wir haben bei WD Pro einige DSPs.

    1. SX-26 & 36: Werden vermutlich bald abgekündigt

    2. SC-26X: db Mark OEM, eigene Software, mit Peak & RMS Limiting, keine Presets für WD Pro Lautsprecher

    3. SC48FIR: Ähnlich Thomann Controller, wobei der SC48FIR RMS & Peak Limiter im Ausgang hat (wo sie auch hingehören). Dafür gibt es auch für fast alle WD Pro Lautsprecher entsprechende Presets

    4. XC-44F/N: Identische zu den DSPs in den DP-F/N DSP Endstufen. Kann daher auch zusammen mit den DSP Amps im gleichen Netzwerkbetrieben und alle Funktionen über die DSP Controller Software gesteuert werden. Daher gibt es auch für die XC-44 Presets für WD Pro Lautsprecher

    Wer sich die Software der DP-F/N Amps oder XC-44F/N einmal genauer anschauen möchte, lädt sich die DSP-Controller Software auf der WD Pro Website herunter: https://www.wharfedalepro.com/de/downloads/

    Jedes Endstufen Modell und die XC-44F und XC-44N Controller lassen sich als "virtual device" hinzufügen und danach im Demo Modus öffnen. Diese Funktion kann man auch fürs „offline editieren“ verwenden. Man konfiguriert seine Show ohne die Amp/Controller Hardware am Rechner vor, kommt auch die Baustelle und lädt dann die Einstellungen der virtual devices via Netzwerk in die Hardware.

    Noch Fragen? Drop mir ne mail bzgl. Wharfedale Pro an: c.boche@iad-gmbh.de

    LG

    WW

    Dateien

    VirtualDevice.mp4 7,85 MB – 180 Downloads

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

    Einmal editiert, zuletzt von Wurst Werner (20. Mai 2025 um 13:06)

  • uchrisu
    Reaktionen
    399
    Beiträge
    581
    Marktplatz Einträge
    2
    • 24. Juli 2025 um 23:19
    • #43

    Etwas schade finde ich, dass die neuen Software-Versionen ab 1.1.8 (oder 1.18) nicht mehr per Wine unter Linux lauffähig sind. Bis 1.1.7 ging das noch (Sowohl die Wharfedale, als auch die CVR Software).

    Eigentlich hatte ich geplant mich mit noch mehr dieser Endstufen einzudecken, so fällt sie für mich jetzt aber erst mal wieder aus der näheren Auswahl raus.

    Meint ihr, das kann der Hersteller eventuell wieder ändern?

  • Wurst Werner
    Profi
    Reaktionen
    625
    Beiträge
    4.614
    • 25. Juli 2025 um 14:41
    • #44
    Zitat von uchrisu

    Etwas schade finde ich, dass die neuen Software-Versionen ab 1.1.8 (oder 1.18) nicht mehr per Wine unter Linux lauffähig sind. Bis 1.1.7 ging das noch (Sowohl die Wharfedale, als auch die CVR Software).

    Eigentlich hatte ich geplant mich mit noch mehr dieser Endstufen einzudecken, so fällt sie für mich jetzt aber erst mal wieder aus der näheren Auswahl raus.

    Meint ihr, das kann der Hersteller eventuell wieder ändern?

    Moin,

    die Software ist "Windows only" und alles andere wird ausdrücklich nicht empfohlen. Es gibt auch keine Pläne, das in Zukunft zu ändern.

    Was wir allerdings ausdrücklich empfehlen, ist das Update von V1.18 auf die aktuelle V.120 Version!

    PRO TIPP:

    Weil wir wissen, dass niemand mehr Manuals liest, und jeden Install Screen sofort "ohne zu lesen" weg-klickt, hier nomma der Hinweis:

    Nach dem Update den Amp ausschalten--> den Encoder gedrückt halten --> den Amp einschalten und den Encoder erst nach dem Hochfahren wieder loslassen. Anderen Falls gibt der Amp keinen Ton von sich.

    BTW: Ich vermute, dass in wenigen Tagen eine neue V1.20 (build 82803) online geht. Neben Bug-Fixes und anderen Features haben die Kollegen diesmal jede Menge Filterfunktionen eingebaut, die das Sortieren in größeren Setups erleichtern sollen. On Top kann man nun SpeakerFiles direkt in alle Kanäle gleichzeitig laden. Gruppen lassen sich jetzt via drag&drop neu anordnen und selektiert man eine Gruppe, werden jetzt automatisch alle Meter (Signal in/out) Volume, Polarität und Mute-Status direkt eingeblendet.

    Das alles macht das Arbeiten mit größeren Setups deutlich schneller und übersichtlicher.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • test
    Profi
    Reaktionen
    983
    Beiträge
    10.205
    Marktplatz Einträge
    4
    • 25. Juli 2025 um 15:07
    • #45

    Ok Update wird installiert. Das mit der Bibliothek gefällt mir sehr gut

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • mattias bost
    Reaktionen
    101
    Beiträge
    644
    • 30. Juli 2025 um 10:38
    • #46

    Moin,

    Kollege (alter Linux-Hase) gab mir grad beim Gespräch einen Tipp, wie Software, die unter Wine (nicht mehr) spielt, doch an den Start zu bekommen ist.

    Erfahrungsgemäß fehlen in den Wine eigenen "dll" Funktionen oder arbeiten schlicht fehlerhaft. Es soll möglich sein, original Windows dlls explizit für die jeweilige installierte Applikation in Wine einzubinden. Da aber offen ist, wo es knallt, die Wine-Applikation aus dem Terminal heraus starten. Im Terminal wird der ganze Startprozess ja mit Meldungen transparent gelistet. Somit sollte mit etwas Glück eruierbar sein, was "nachgeflickt" werden muss.

    Ich selbst nutze Linux nur "oberflächlich" (Win11 ist für private Nutzung raus). Ggfs kann ich Kontakt zu meinem Kollegen herstellen, wenn nicht weitergekommen wird.

    Vlt hilft das weiter, viele Grüße

    Mattias

  • hp
    Reaktionen
    131
    Beiträge
    743
    • 30. Juli 2025 um 15:46
    • #47

    Hm , das wäre ein Ansatz aber Vorsicht .

    DLL s verweisen häufig auf andere DLL s , da kann einiges schieflaufen ,

    was man auf dem Bildschirm aber nicht unbedingt erkennen kann .

    Ich kenne besagte Endstufen nicht aber im PC Bereich z.B. kann

    ein Fehler im BIOS Update das Mainboard wirtschaftlich schrotten .

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • uchrisu
    Reaktionen
    399
    Beiträge
    581
    Marktplatz Einträge
    2
    • 30. Juli 2025 um 19:08
    • #48

    Ja, mit viel Zeit und viel Recherche könnte ich das vielleicht hinbekommen. Allerdings habe ich mich jetzt für eine andere Lösung entschieden. Ich wollte eh einen zweiten Bildschirm (einen fürs Messen, einen für die Controller-Oberfläche) und habe mir kurzerhand einen gebrauchten Laptop mit Touchscreen und Windoof gekauft, der mich keine 200 Euro gekostet hat. So habe ich jetzt zwei Monitore und kann gleichzeitig die Messung live sehen, während ich etwas am Controller konfiguriere.

  • Wurst Werner
    Profi
    Reaktionen
    625
    Beiträge
    4.614
    • 2. August 2025 um 12:43
    • #49

    Moin,

    ich nutze u.a. ein Microsoft Surface Pro5 (kostet gebraucht aktuell um die 200-250 Euro) als Rechner für die DSP-Controller Software. Sehr stabil und es gibt einem zudem die Möglichkeit dank Touchscreen + Router, das ganze wie mit einem iPad zusteuern und dabei im Venue rumzulaufen, falls das notwendig ist.

    Aber eigentlich wollte ich hier unverschämter Weise Werbung für die neuen Wharfedale DR-Endstufen machen😉 https://www.wharfedalepro.com/dr-series/

    Class-D aber mit fetten Ringkernen ausgestattet. Auf dem Papier jetzt gar nicht mal sooo die Mega Leistung (2 x 3.150 Watt/4Ohm), aber in der Praxis voll die BassMonster…vor allem für EDM/Techno Einsätze oder Club-Installation.

    Auf der N1 treiben vier DR6000 gerade 16 x 21“ BassHörner an. Wie die Kollegen berichten, soll das „fette Hose“ sein. Einen günstigen XC-44 Controller davor und das ganze spielt dann auch mit den anderen DP-Endstufen von dem Kollegen in einem Netzwerk und wird über die DSP-Controller Software gesteuert. Preismäßig sind die DR6000 eine echt Dispo-freundliche Alternative, aber aufgrund der Ringkerne auch knapp 20kg schwer.

    LG

    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Online
    robert müller
    Reaktionen
    1.246
    Beiträge
    2.244
    • 2. August 2025 um 16:06
    • #50

    Also quasi ein modernes "Eisenschwein" mit all seinen Vor- und Nachteilen. 😀

  • Wurst Werner
    Profi
    Reaktionen
    625
    Beiträge
    4.614
    • 2. August 2025 um 16:23
    • #51
    Zitat von robert müller

    Also quasi ein modernes "Eisenschwein" mit all seinen Vor- und Nachteilen.

    Genau so isset!

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • test
    Profi
    Reaktionen
    983
    Beiträge
    10.205
    Marktplatz Einträge
    4
    • 2. August 2025 um 22:35
    • #52

    dann lieber netzteil mit überwachung, das der 16b nicht fliegt. gewicht weniger und dante, dsp :)

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • DerAudioingenieur
    Reaktionen
    151
    Beiträge
    377
    • 3. August 2025 um 12:08
    • #53

    Doch interessant irgendwie dass sich mit Ringkern-Trafo so viel Leistung in 2 HE konzentrieren lässt... Wenn man an die allseits bekannten (doppelt so schweren) 3HE Eisenschweine denkt, die mit weniger Leistung spezifiziert waren?

  • test
    Profi
    Reaktionen
    983
    Beiträge
    10.205
    Marktplatz Einträge
    4
    • 3. August 2025 um 12:44
    • #54

    den unterschied macht das schaltungskonzept der endstufe. damit eben auch der wirkungsgrad.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Wurst Werner
    Profi
    Reaktionen
    625
    Beiträge
    4.614
    • 3. August 2025 um 14:35
    • #55
    Zitat von DerAudioingenieur

    Doch interessant irgendwie dass sich mit Ringkern-Trafo so viel Leistung in 2 HE konzentrieren lässt... Wenn man an die allseits bekannten (doppelt so schweren) 3HE Eisenschweine denkt, die mit weniger Leistung spezifiziert waren?

    Wir haben die Klumpen auch mal Kollege Rockline geschickt, um zu verifizieren, dass auch das raus kommt, was drauf steht. Von Stefan gab es einen Daumen nach oben was die Leistung betrifft.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.290
    Beiträge
    5.423
    Einträge
    7
    • 3. August 2025 um 14:48
    • #56

    Schade, dass man die Tests vom Stefan nicht mehr nachlesen kann… 😥

  • DerAudioingenieur
    Reaktionen
    151
    Beiträge
    377
    • 3. August 2025 um 17:50
    • #57
    Zitat von Wurst Werner

    Wir haben die Klumpen auch mal Kollege Rockline geschickt, um zu verifizieren, dass auch das raus kommt, was drauf steht. Von Stefan gab es einen Daumen nach oben was die Leistung betrifft.

    LG
    WW

    Gerne darf Stefan seine Messergebnisse mal mit uns teilen - ich glaube wir alle wären gespannt :)

  • surfvill
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    402
    • 3. August 2025 um 20:56
    • #58

    Ketzerisch gefragt: Interessant wäre auch, ob die Ausgänge dann auch tatsächlich potenzialfei sind ;)

    Seinerzeit hatten diese brasilianischen Wunderamps auch Spartrafos verbaut. Ob die Gewichtsersparnis ausschließlich auf den deutlich besseren Wirkungsgrad respektive Crestfaktor zurückführbar ist? 17kg für 6KW? Der Bums kommt dann aus der Elkobatterie?

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • rockline
    Profi
    Reaktionen
    198
    Beiträge
    4.440
    • 7. August 2025 um 13:17
    • #59

    Ich hatte die DR6000 zum Test da gehabt. Das ist eine Class-D Ausgangsstufe mit 2 x 230V Betriebsspannung (soweit ich mich an die Spannungswerte aus dem Kopf erinnere). Das ist sehr viel! Zum Vergleich hat eine FP14000 "nur" 2 x 195V.

    Die Ausgangsleistung der DP6000 war dementsprechend hoch, ist aber als Nachteil dann nicht für Impedanzen unter 4 Ohm gedacht.

    Der eingebaute Ringkerntrafo wird so um die 3 bis 4kVA können, und ist nach Altvätersitte hoch belastbar. Im Gegensatz zu Schaltnetzteilen, bei denen die IGBT (oder MosFet) bei ca. 320VDC Primärspannung nicht unendlich hoch belastbar sind, wird die Leistungsgrenze bei einem 50Hz Trafo eigentlich nur durch dessen Verluste und Innenwiderstand begrenzt. Bei tiefen Frequenzen mit einem recht langen Signal im Zeitstrahl, kommt in Folge auch gut was raus aus der Kiste. Natürlich haben solche Sustainanteile auch ihren Preis in Sachen Stromaufnahme - begrenzt wird da nicht wirklich viel. Im Test hat sich die DR6000 bei 2 x 30Hz Vollbelastung an 4 Ohm mehr als 32A genehmigt - wohlgemerkt mit Sinussignalen, und ich habe ob der Gefahr die Werkstatt gleich stromlos zu haben, diese Orgie nicht lange durchgezogen. Das ist ja auch ein Quatschtest, zeigt aber was die Endstufe gemacht hat. In Sachen Ausgangsleistung müsste ich nachschauen, auf jeden Fall passt das zu 100% mit den Herstellerangaben, und liegt im Burstimpuls sogar noch weit drüber. Das Innenleben ist - wie nicht anders zu erwarten - ein liegendes 1-Platinen Design, was im Fehlerfall wohl eher in Richtung Kompletttauschh der Platine hinauslaufen würde. Die Frage nach Potentialfreiheit kann positiv beantwortet werden: der Trafo hat Primär- und Sekundärwicklungen, und ist kein Spartrafo mit drei Drähten. Also volle galvanische Trennung. Ebenfalls ist die Ausgangsstufe als Halbbrücke ausgeführt, und hat einen auf Masse/GND bezogenen Lautsprecherminuspol. Ich glaube mich erinnern zu können, dass nur 4 MosFet pro Kanal im Ausgang verbaut sind. Bei dem Wirkungsgrad der Klasse-D reicht das völlig hin. Die Tiefpässe im Ausgang sind sparsam aufgebaut, ich meine 18dB Ausführung mit dementsprechend jeweils drei Bauteilen. Der Signalweg zum Lautsprecher führt auch noch über jeweils ein DC Schutz Relais. Im großen und ganzen ein interessanter Zwitter aus 50Hz Netzteil und offenbar zuverlässiger Class-D Ausgangsstufen, der immerhin die "Nature One" in Sachen "Classic Floor" überlebt hat. Da haben vier Stück insgesamt 16 Stück 8Ohm/21" Chassis bedient, und alle vier DP6000 funktionieren noch. Preislich war die DP Serie sehr günstig, irgendwie so um die 1100.- meine ich. Diese Endstufen sehe ich tatsächlich in der Installation, oder im gelegentlichen Touringbetrieb, denn vier Stück mit Rack sind schon gute 100kg. Vom bumms her hatte ich den Eindruck hier eine analogie zu der gefühlten Performance älterer VZ5000 und ähnliches zu haben. Zu einem direkten A/B Vergleich sind wir noch nicht gekommen....die Zeit...

    Soweit von mir - Grüße

    Edit DP6000 in DR6000 geändert

    Einmal editiert, zuletzt von rockline (8. August 2025 um 09:54)

  • DerAudioingenieur
    Reaktionen
    151
    Beiträge
    377
    • 7. August 2025 um 14:46
    • #60
    Zitat von rockline

    Ich hatte die DP6000 zum Test da gehabt.

    Ich bin grad verwirrt - das ist ein Typo oder? Ich dachte das ist die DR6000.
    Ansonsten Danke für die Einblicke. Klingt ja doch erstmal brauchbar (auch für moderne Schwerpappen).

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16

Ähnliche Themen

  • T.Amp TSA 4-1300 - Brauchbar oder Finger von lassen

    • Jan2400
    • 6. Juni 2024 um 10:40
    • Verstärker

Benutzer online in diesem Thema

  • 3 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™