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Traverse Erdung

  • Dango
  • 22. August 2024 um 18:08
  • Dango
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    • 22. August 2024 um 18:08
    • #1

    Hallo!

    Traversen sollen ja nach DIN 15700 geerdet werden. Wie stellt man das am Besten an, wenn man schwarze Traversen (in dem Fall 3-Punkt und 1-Punkt von Global Truss) hat, die mit Swivelcouplern verbunden sind?

    Die Traversen sind ja dann höchstens leitfähig auf der Innenseite der Gurte und über die Konusverbinder.

    Muss ich nun rein theoretisch jede Linie von ineinander gesteckten Traversen einzeln erden? Oder soll ich die Traversen an den Couplern anschleifen und überprüfe dann an x (wieviele?) Punkten den Widerstand? Entstehen nicht alleine durch die Coupler und die Konusverbinder Übergangswiderstände?

    Sollte ich also in letzter Konsequenz jedes einzelne Stück Traverse anschleifen und mit einer Erdungsschelle versehen?

    Oder gehe ich davon aus, dass bei weitesgehend neuer (unzerkratzter) und damit isolierender schwarze Traverse ein Körperschluss maximal unwahrscheinlich ist?

    Wie läuft das in der Praxis?

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  • hell&dunkel 22. August 2024 um 21:49

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • niggles
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    • 22. August 2024 um 22:16
    • #2

    Dreh die Mutter von einem Schraubbolzen an einer passenden Stelle los und leg statt der Unterlegscheibe den Ringkabelschuh deiner Potentialausgleichsleitung drunter. Alternativ funktioniert auch ein halbes Truss-Ei mit Schraube drin.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • ulf klüpfel
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    • 22. August 2024 um 22:17
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    • #3

    Schwarze Truss lässt sich eigentlich nur über Halbeier oder Schraubpins sinnvoll in den PA einbinden.

    Kontaktfläche und Anpresskraft der Pinflanken und der Konusverbinder reichen vollkommen aus. Der Pin wie auch die Gegenfeder eines CPot Steckers haben weniger Fläche und Anpresskraft.

    In der Praxis wird so ein Rigg, in bester Wegsehmentalität, meist nur an einen Punkt in den PA einbezogen - wenn überhaupt - nach dem Motto "wird schon passen".

    Einzeln je Teilstrecke zum Sammelpunkt des Potenzialausgleichs am Boden ( Pot-Schiene, erster Stromverteiler, CPot-Igel whatever) musst du nicht verkabeln. Es reicht ein Durchverbinden aller Strecken mit einer Zuleitung.

    An den Enden von Traversen bieten sich dafür Halbeier an, Abzweige innerhalb der Strecke mit Ringkabelschuh unter die Mutter (keine "selbstsichernde" wegen Kunststoff im Gewindegang) vom Pin, dabei eine Gegenscheibe und Zahnscheibe nicht vergessen.

    Von dem ein oder anderen Techniker wird mir aber auch ein grün-gelb Fetisch nachgesagt ;)

    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die Dummheit der Menschen, beim Weltall bin ich mir jedoch nicht sicher. (Albert Einstein)

  • julian-k
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    • 22. August 2024 um 22:40
    • #4

    Damit, vorausgesetzt man bewegt sich im Eurotruss kompatiblen Rahmen

    HOFKON YellowPIN Erdungssystem
    Die optimale Ergänzung zu unseren HOFKON 290/400 Verbindern Schnell und sicher: Unser System zum einfachen Erden von Traversenkonstruktionen nach DIN…
    shop.h-of.de

    Oder du baust dir an ein halbes Ei nen Draht ran.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • Dango
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    • 23. August 2024 um 08:46
    • #5

    Vielen Dank! Gerade die Vorgehensweise von Ulf klingt doch nach einer einigermaßen praktikablen Lösung!

  • secluded
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    • 23. August 2024 um 08:46
    • #6

    jepp - Hersteller hatte ich nicht mehr im Kopf, aber die Hofkon können einges :thumbup:

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Dango 23. August 2024 um 10:26

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  • Dango 23. August 2024 um 10:26

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  • Dango 23. August 2024 um 10:26

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  • Sebastian Giese
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    • 25. August 2024 um 16:43
    • #7

    Nachweis der Durchgängigkeit und Widerstand nicht vergessen.

    Pragmatisch: RCD-Tester vom Duspol (duckundweg)

  • Felix Z
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    • 25. August 2024 um 17:23
    • #8
    Zitat von Sebastian Giese

    Nachweis der Durchgängigkeit und Widerstand nicht vergessen.

    Pragmatisch: RCD-Tester vom Duspol (duckundweg)

    Gut weggeduckt :D

    Ja,

    aber...

    das bedeutet ja ersteinmal gar nichts wenn der RCD dann auslöst.

    Die "RCD-Test" Funktion vom Duspol ist ja eigentlich gar keine sondern wird nur immer zweckentfremdet.

    In erste Linie ist es ja einfach eine Lastzuschaltung zum kompensieren von Bildspannungsmessungen, welche, je nach Bauart des Spannungsprüfers,

    jetzt kommt es: Beispiel Duspol Analog, bei 230V bis zu 46mA aufschaltet.

    Bedeutet in der Praxis: wenn der RCD mit dem Duspol auslöst, kann er trotzdem defekt und der Widerstand des Schutzleiters zu hoch sein!

    Natürlich sind solche Test praktisch und geben Anhaltspunkte!

    Man sollte sich aber mit seinen Mess- und Prüfmitteln beschäftigen und wissen wo die Grenzen sind.

    Aber wir wissen ja alle das der Duspol keine Prüfung nach VDE 0100-600 mit entsprechendem Messgerät ersetzt ;)

    Klar geht das nicht immer, aber ich mache das immer Ordentlich mit Brief und Sigel wenn ich Übergabepunkte an Dritte(z.B. Gastro) schaffe oder Unbeteiligte (z.B. Darstellende) gefährdet werden.(Und berechne Entsprechend)

    Wenn die Truss zur Show oben und außerhalb des Handbereichs und zum Bestücken Spannungsfrei ist, was soll passieren...

    Gruß

    Felix

    Unbefugte sind nicht befugt Unfug zu treiben.

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  • ulf klüpfel
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    • 25. August 2024 um 17:46
    • #9

    Ja, aber......😉

    Zitat von Felix Jindra

    Wenn die Truss zur Show oben und außerhalb des Handbereichs und zum Bestücken Spannungsfrei ist, was soll passieren...

    Das darfst du gerne den Hinterbliebenen des Kollegen erklären, der mit Leiter/Personenlift/Teleskopbühne etc. zum Einleuchten oder Tausch einer defekten Funzel hoch ist und gegrillt wurde oder vom Schlag den Abflug gemacht hat.


    Zum Rest deiner Ausführungen volle Zustimmung 👍

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  • test
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    • 25. August 2024 um 20:21
    • #10

    Wenn auch die geflogene truss geerdet ist, wird das mit dem grillen schon schwieriger. Der fi müsste ja schon Teil einer Verschwörung sein, das er z. B. Bei 40ma auslöst. Das reicht aber auch nicht zum grillen.

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  • Sebastian Giese
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    • 25. August 2024 um 21:06
    • #11
    Zitat von Felix Jindra

    Gut weggeduckt :D

    Ja,

    aber...

    das bedeutet ja ersteinmal gar nichts wenn der RCD dann auslöst.

    Die "RCD-Test" Funktion vom Duspol ist ja eigentlich gar keine sondern wird nur immer zweckentfremdet.

    In erste Linie ist es ja einfach eine Lastzuschaltung zum kompensieren von Bildspannungsmessungen, welche, je nach Bauart des Spannungsprüfers,

    jetzt kommt es: Beispiel Duspol Analog, bei 230V bis zu 46mA aufschaltet.

    Bedeutet in der Praxis: wenn der RCD mit dem Duspol auslöst, kann er trotzdem defekt und der Widerstand des Schutzleiters zu hoch sein!

    Natürlich sind solche Test praktisch und geben Anhaltspunkte!

    Man sollte sich aber mit seinen Mess- und Prüfmitteln beschäftigen und wissen wo die Grenzen sind.

    Aber wir wissen ja alle das der Duspol keine Prüfung nach VDE 0100-600 mit entsprechendem Messgerät ersetzt ;)

    Klar geht das nicht immer, aber ich mache das immer Ordentlich mit Brief und Sigel wenn ich Übergabepunkte an Dritte(z.B. Gastro) schaffe oder Unbeteiligte (z.B. Darstellende) gefährdet werden.(Und berechne Entsprechend)

    Wenn die Truss zur Show oben und außerhalb des Handbereichs und zum Bestücken Spannungsfrei ist, was soll passieren...

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    Doch, wenn der RCD auslöst dann sagt mir das einiges: Durchgängigkeit vorhanden und Widerstand ausreichend niedrige um mein wichtigstes Schutzziel einzuhalten (keine Spannung am Alu im Fehlerfall), egal ob das 30mA oder 46mA sind.

    Ob der RCD an sich funktioniert teste ich natürlich auch nicht mit dem Duspol sondern vorher mit der Testtaste an dem RCD den ich dafür nutze.

    Messungen und Prüfungen nach VDE 0100-600 davon vollkommen unbenommen, das muss ich ja sowieso machen. Aber um während des Aufbaus schnell zu testen ob die letzte Truss / am weitest entfernteste Truss mit im PA drin hängt und den RCD auslöst, reicht der Duspol Check vollkommen aus.

  • ulf klüpfel
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    • 25. August 2024 um 21:28
    • #12
    Zitat von Sebastian Giese

    Durchgängigkeit vorhanden und Widerstand ausreichend niedrige um mein wichtigstes Schutzziel einzuhalten (keine Spannung am Alu im Fehlerfall), egal ob das 30mA oder 46mA sind.

    Wenn du nur Stromkreise auf der Truss liegen hast, die auch über einen RCD oder RCBO abgesichert sind hast du damit Recht.

    Sobald du aber auch Kreise ohne Fehlerstromschutz, mit reinem Überstrom Leitungsschutz auf dem Rigg hast ( ist z.B. gleichzeitig "Kabelbrücke" für die Zuleitung nach Dimmercity) musst du im Zweifel auch deren Abschaltbedingungen erfüllen können. Und da reichen die paar mA aus dem Duspol-Test halt nicht.

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  • Felix Z
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    • 25. August 2024 um 21:45
    • #13
    Zitat von Sebastian Giese

    Doch, wenn der RCD auslöst dann sagt mir das einiges: Durchgängigkeit vorhanden und Widerstand ausreichend niedrige um mein wichtigstes Schutzziel einzuhalten (keine Spannung am Alu im Fehlerfall), egal ob das 30mA oder 46mA sind.

    Ob der RCD an sich funktioniert teste ich natürlich auch nicht mit dem Duspol sondern vorher mit der Testtaste an dem RCD den ich dafür nutze.

    Messungen und Prüfungen nach VDE 0100-600 davon vollkommen unbenommen, das muss ich ja sowieso machen. Aber um während des Aufbaus schnell zu testen ob die letzte Truss / am weitest entfernteste Truss mit im PA drin hängt und den RCD auslöst, reicht der Duspol Check vollkommen aus.

    Nichts für Ungut, wenn das für dich in der Praxis funktioniert und du die relevanten Dinge noch einmal verwertbar misst uns protokollierst ist das doch super!

    Dem wollte ich nicht widersprechen.

    Da ja aber im Forum auch solche unterwegs sind die in diesen Dingen nicht so firm sind wollte ich lediglich dafür sensibilisieren sich mit seinen Messgeräten und den entsprechenden Prüfverfahren auseinander zu setzen.

    Pauschale Aussagen wie:

    Zitat von Sebastian Giese

    Pragmatisch: RCD-Tester vom Duspol (duckundweg)

    können zu Verwirrung Führen. ^^

    Gruß

    Felix

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  • test
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    • 25. August 2024 um 23:18
    • #14

    da wir mobil unterwegs sind, sollte es jedem klar sein, das 30ma fi in jedem stromkreis sein muß. ich habe schon mal erlebt, was passiert, als ein kunde das nicht hatte.

    wir sollten uns hier mal angewöhnen, das man nicht immer alles gebetsmühlenartig wiederholen müssen. dazu zählt sowas wie, das ein fi 30ma in allen 16a kreisen sein muß, das man niemandem den tod wünscht oder das einem der tod anderer menschen egal ist, etc.

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  • Lampenschubser
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    • 26. August 2024 um 07:41
    • #15

    Sehens wir mal so. Hier wird die Truss wenigstens "geerdet". Ich kenne genug Veranstaltungen bis ca. 3000 Personen wo sich darüber scheinbar absolut niemand Gedanken macht.

    Lackierte Traversen sind da etwas schwerer zu "Erden". Ich bevorzuge den oben verlinkten Pin für sowas. Danach kann man ja auch den am anderen Ende der Truss messen.

  • TomyN
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    • 26. August 2024 um 08:07
    • #16

    Wir sollten nicht ganz vergessen, dass es hier im Grundsatz um Potentialausgleich geht, d.h. der Vermeidung von Spannungsunterschieden zwischen zwei (gleichzeitig berührbaren) leitenden Teilen geht. Abschaltbedingungen sind da eigentlich nicht das Ziel Nummer 1, sondern eine niederohmige Verbindung.
    Dazu gehört in meinen Augen auch die Einbindung von 'bauseitig' vorhandenen, leitfähigen Teilen (z.B. Geländern) in den Potentialausgleich.

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  • VTLS
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    • 26. August 2024 um 16:37
    • #17

    meine ehrliche Meinung zu lackierten Traversen und deren Erdung (Potentialausgleich / PA) :

    besser man macht es, aber es richtig zu machen ist schwer und aufwendig.
    Das gefahrenpotential ist ja eher das sich eine Leitung an einem Pin oder Splint aufreißt und dann da rein kontaktiert. Dann ist an der graden immer noch keine Gefahr, aber an den Pins der Verbindung. Das ein Kabel an der lackierten Fläche kontaktiert sehe ich als unwahrscheinlich da 1. lackiert und 2. alles runde teile.

    an Nicht lackierten traversen bin ich der Meinung das PA immer ausgeführt werden muss, wenn strom im spiel ist (min 6qmm flexibel) und das VOR dem anschließen irgendwelcher Stromkabel auf oder an der traverse.

    also muss der PA eigentlich gemacht werden wenn die Truss gebaut wurde Bevor da irgendwelche motorenkabel dran kommen

    Gruß Luca

  • test
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    • 26. August 2024 um 17:04
    • #18

    Ein schönes Beispiel für der teufel steckt im Detail. Rein formal kann man natürlich schon verkabeln, aber Strom einspeisen erst nach erfolgter erdung.

    Sicher ist es denkbar so ein h07 Kabel zu verletzen, dann muss man sich aber die frage stellen ob man die richtigen Leute mit der Aufgabe betraut hat.

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  • Felix Z
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    • 26. August 2024 um 18:52
    • #19
    Zitat von VTLS

    (min 6qmm flexibel)

    Wenn wir uns jetzt noch mal auf die Ursprüngliche Frage Beziehen, also die DIN EN 15700 muss der Querschnitt mindestens 16 mm2 betragen.

    Aber im Grunde sind wir uns ja alle Einig.

    Strom macht klein, schwarz und hässlich und das wollen wir alle vermeiden ^^

    Gruß

    Felix

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  • TomyN
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    • 26. August 2024 um 22:09
    • #20

    Richtig. Und muss auch nicht Ge/Grn sein und kann auch durchgeschleift werden.

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