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Erfahrungen mit Band IEM Racks

  • guma
  • 16. Dezember 2024 um 00:15
  • wora
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    • 17. Dezember 2024 um 21:54
    • #41
    Zitat von floger

    Daran sollten sich aber alle beteiligen. Und km-weise Kabel über die Bühne ziehen zu müssen gehört nicht dazu.

    solche schamlosen übertreibungen bringen uns auch nicht weiter.

    wir bieten an EINER stelle auf der bühne alle signale an die nötig sind, was ist denn daran so umständlich?

    ich habe das so geplant, weil ich da auch aus sicht des beschallers drauf geschaut habe. und mir wäre es als beschaller total egal, wo das rack auf der bühne steht. da lege ich eben ein subcore hin und fertig ist die laube. solange die band ihre eigene bühnenverkabelung für sich schnell auf- und abgebaut hat, hilft das doch auch dem beschaller?

    natürlich kann ich verstehen, dass man es als dienstleister gerne maximal einfach hat. aber irgendwie sollten wir da schon aufeinander zu gehen und nicht nur einseitig fordern, dass die bands sich um die komplette bühnenverkabelung zu kümmern haben.

    denn dann könnte man im nächsten schritt ja auch argumentieren: wofür brauchen wir denn noch einen beschaller vor ort? die bands bringen ja die komplette technik mit, da stellen wir nur noch ne frontbeschallung hin, mehr braucht´s nicht mehr...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • floger
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    • 17. Dezember 2024 um 22:31
    • #42
    Zitat von wora

    und nicht nur einseitig fordern, dass die bands sich um die komplette bühnenverkabelung zu kümmern haben.

    Genau das tu ich ja nicht. Nur wenn man am Abend halt fünf Bands mit drei Racks an verschiedenen Stellen, bei ein paar Minuten Changeover hat, dann ist das auch nicht mehr lustig.

    Ich biete die komplette Verkabelung, wenn der Übergabepunkt da ist wo ich sowieso hin muss.

    Aber vielleicht reden wir hier von verschiedenen Dimensionen. In meiner Welt wird das IEM Rack jedenfalls immer an der Seite stehen, weil im Zweifelsfall gar nicht genug Material da ist, das anders zu machen.

  • guma
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    • 17. Dezember 2024 um 22:48
    • #43
    Zitat von wora

    solche schamlosen übertreibungen bringen uns auch nicht weiter.

    wir bieten an EINER stelle auf der bühne alle signale an die nötig sind, was ist denn daran so umständlich?

    Schamlose 'Realitätsanpassungen' nur um in einer Diskussion das hochgehaltene Fähnchen zu verteidigen???

    Wenn sich hier weiter die Balken biegen … kein Problem… ich verlasse gerne die Diskussion auch wenn ich sie selbst angezettelt habe, dafür mache ich dann einen neuen Thread auf:

    Titeloptionen

    • Mein REALER Patchplan für Wolfgangs Band

    • 22 aus 12

    • vom Schlagzeug zum Keyboard und wieder zurück …

    iron

    Also mal im Ernst:

    Mit genug Zeit, Material, Personal und Kohle können von mir aus vier Amateurracks auch in allen vier Ecken der Bühne stehen, ich baue dann noch Havariesplitter mit Doppelmikrophonie dazu und die Zickzackverkabelung für alles was es im Rack nicht gibt … nur … Moment mal… spielen Amateurbands nicht meistens auch auf Amateur-Veranstaltungen?

  • pfeiffe
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    • 17. Dezember 2024 um 23:36
    • #44

    also ich bin hier raus. Dieser Diskussionsstil ist weder zielführend noch habe ich Lust mir das in meiner Freizeit zu geben.

    Schade. Das Thema ist eigentlich relevant und hätte das Potenzial gute Denkansätze zu geben...

  • oton
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    • 18. Dezember 2024 um 00:11
    • #45

    Die ganze Thematik löst sich doch ganz schnell mit dem professionellen Aufstieg einer Band ... spiele ich viel kleine Venues, Amateurfestivals etc. habe ich entweder Zeit, um aus meiner suboptimalen Rackverkabelung etwas zu kneten oder den entsprechenden Leidensfaktor um das ganze irgendwie in 15 min Changeover mit dem örtlichen Technikdienstleister unter Gefluche an den Start zu bekommen ... sobald ich die ersten einigermaßen ernstzunehmenden Festivals spiele habe ich eine entsprechende Bühnenverkabelung für In/Out dabei und kann an jedem Punkt der Bühne übergeben, incl. Beschriftung und korrektem Patch. Lernt jede Band ganz schnell ... jedenfalls die die ernst meinen ...

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • wora
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    • 18. Dezember 2024 um 00:28
    • #46

    also, halten wir mal fest:

    es gibt bands, die ihr eigenes IEM nutzen.

    und als beschaller besteht doch die aufgabe darin, die darbietung für das publikum umzusetzen. an dieser stelle sitzt der künstler sicher eher am längeren hebel... es sei denn, der beschaller ist ein guter kumpel vom veranstalter und kann die bands verhindern, die ihm nicht in den kram passen. das dürfte zwar eher selten vorkommen - aber ausschließen kann man es natürlich nicht.

    insgesamt geht es aber doch darum, wie man da zusammen finden könnte.

    von den bands zu verlangen, dass sie für jede bühnengröße die passenden subcores selber mitbringen, ist aber sicherlich nicht das, was man in der realität erwarten kann. wie man im diskussionsverlauf erfahren hat, geht ja sogar das öfter schief, als einem lieb sein kann.

    was ich für mich hier rausgezogen habe, sind die folgenden punkte:

    - ich werde für unsere band eine rackbeleuchtung anbringen, um das patchfeld auch in dunklen umgebungen eindeutig und zielgerichtet bedienen zu können.

    - ich denke jetzt drüber nach, ob ich in mein bühnenrack auf der rückseite noch eine rackschiene einbaue, um auch die klineknausgänge des X32R auf XLR zu bringen. auf er frontseite geht das leider nicht mehr, die 8HE sind voll.

    damit könnte das rack dann aber tatsächlich IRGENDWO an der seite stehen - aber um die ganze bühnenverkabelung wird sich dann der beschaller kümmern müssen. ob das für ihn unter dem strich tatsächlich einfacher ist, wird die zeit zeigen - aber das würde dann eben auch gehen ;)

    und ja: ich rede hier eher über die amateurliga.

    in der profiliga erwarte ich mitreisende techniker, die das dann vor ort managen. dort stehen dann auch andere finanzielle möglichkeiten zur verfügung.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 18. Dezember 2024 um 06:40
    • #47

    Also dem Veranstalter und dem Publikum wird es zu 100% am Arsch vorbei gehen, wo auf der Bühne die earracks stehen. Im Fall der Veranstaltung, die den Denkanstoß für meinen Thread gegeben hat, haben die Entscheidungen, die zusätzlichen Stageboxen mitzuführen und die Racks zusammen auf eine Bühnenseite zu packen, zur Zufriedenheit aller Beteiligten und zur Einhaltung des Zeitplans geführt. Tipps von meiner Seite, die Verkabelung betreffend wurden dankbar angenommen.

    Wenn ich mir so recht überlege, was die Nummer mit der Position der Racks hier ausgelöst hat, habe ich ja echt Glück gehabt… ;)

  • Online
    uchrisu
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    • 18. Dezember 2024 um 06:57
    • #48

    Ich bin meistens in einer Größenordnung unterwegs, in der das Schlagzeugt und die Backline (nur die Boxen) geteilt werden. Hierbei sind bei 4-5 Bands am Abend inzwischen 1-4 Bands mit eigenem Inear-Rack unterwegs.

    Wird das Schlagzeug und die Schlagzeugmikrofonierung geteilt, dann habe ich mir angewöhnt mich selbst um den Split zu kümmern und ein entsprechendes 8x-12x Multicore bereit zu halten um die gesplitteten Signale zu den Band-Racks zu bekommen. Das direkte Umstecken der Mikros in den Umbaupausen oder das Vertrauen darauf, dass im Bandrack nicht doch Fehler sind (z.B. die bösen "Link"-Knöpfe am Splitter) spare ich mir da lieber. Das gibt nur Stress und Fehler.

    Für alle anderen Signale sind die Bands verantwortlich und ich nehme sie mir mit einem Submulticore oder kleinen Stagebox in der Nähe des Racks ab. Das sind dann (ohne Schlagzeug) meist <= 8 Signale und somit bekomme ich auch einige Racks auf meine Stageboxen vorverkabelt. Ansonsten ist auch das Umstecken und spontane Umpatchen in der Umbaupause seit dem ich das Wing nutze in einer Minute fehlerfrei getan.

    Seit dem ich das so handhabe, hatte ich damit eigentlich kein Problem mehr. Fehler traten seit dem nur noch innerhalb der Racks auf, was dann Sache der Bands ist.

  • robert müller
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    • 18. Dezember 2024 um 07:26
    • #49

    Wobei dir ein passiver Split gegen versehentlich gedrückte Link-Buchsen im Bandrack kaum helfen dürfte. Der muss dann schon irgendwie aktiv sein.

  • guma
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    • 18. Dezember 2024 um 10:03
    • #50

    Ich komme noch mal auf den meiner Meinung nach wichtigsten Aspekt meiner Ausführung zurück und schaue auf ein Detail des Erlebten:

    Ich hatte etliche eigene 8-er XLR-XLR subcores in unterschiedlichen Längen dabei, eigentlich als Reserve, falls eine Band komplett ohne kommt.

    Trotzdem habe ich bei der Band, mit den erwähnten madigen Billiglooms, nachdem ich geschnallt habe, dass mehrere Kanäle betroffen sind, keinen Tausch vorgenommen sondern nur den Leadvocalweg mit einer Einzelstrippe ersetzt. Warum?

    • Es war die Band mit dem schleppendsten Aufbau, sodaß bis ich das Problem beim Check von FOH bemerkt habe, die Uhr davon lief.

    • auf der Splitterrückseite gabs keine Beschriftung.

    • in der Tiefe des Racks gabs natürlich auch kein Licht

    • die üblichen preiswerten 1HE Splitter sind mit 16 XLRs x 3-4 Module so, dass man für einen Wechsel ziemlich spitze Finger machen muss.

    Jeder dieser Punkte ist für sich nicht so schlimm, das Problem steckt in der Summation!

    Hat man dann das Ganze x 3 für weitere Problemzonen und x 3 für 3 Bands, ist man gut beraten, Dinge, die man steuern kann, so einfach wie möglich zu gestalten. Dazu gehört halt, die „Rackbaustellen“ auf einem Haufen mit ins off zu nehmen um ggf. auch während der Show noch unauffällig Zugriff zu haben.

    Ich würde es in einer ähnlichen Situation wieder genau so machen.

    Komischerweise finden alle Profis in der gleichen Location für ihr Earrack ganz von alleine den Platz neben der Hausstagebox. So kurz zuvor erlebt bei Ainsley Lister. ;)

  • MH 3
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    • 18. Dezember 2024 um 13:27
    • #51

    Ich setze voll und Ganz auf Dante.D ie Dante Karte fürs X32R ist deutlich billiger als ein analoger Splitt und drei von der Sorte auf einen Switch legen ist auch nicht das Problem. Natürlich klappt das nicht immer, aber das AES 50 nicht die Anwort auf diese Frage ist, spricht sich immer mehr rum.

    Analoge Splitts sind extrem Personalaufwändig wenn es schnell gehen soll und ist eigentlich nur bei Festivals praktikabel, wo man mittlerweile sowieso alles doppelt und dreifach bereit hält

    Gruß
    Marcus

  • Online
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    • 24. Dezember 2024 um 21:03
    • #52

    Mal ne ganz doofe Frage von der Seite. Wie löst ihr die Situation: IEM-Rack steht irgendwo an der Seite und der Fernbedienungs-Laptop irgendwo auf der Bühne seitens der Verkabelung. Die meisten gängigen Laptops haben ja kein Ethernet-Eingang mehr und so USB-A/C- auf Allesmögliche Adapter sind ja auch eher unzuverlässig bzgl. Stecksicherheit. Gibt es da sinnvolle Lösungen?

  • floger
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    • 24. Dezember 2024 um 21:07
    • #53

    Weder USB noch RJ45 sind Bühnentauglich. Schenkt sich also nix.

  • robert müller
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    • 24. Dezember 2024 um 21:08
    • #54

    Hab ich jetzt bisher nicht als so problematisch erlebt. Aber man könnte ja Notebook samt Adapter in einem entsprechend dimensionierten Koffer einbauen und dowohl Notebook als auch Adapter so fixieren, dass da nix passieren kann.

  • ioTon
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    • 25. Dezember 2024 um 18:20
    • #55

    my2cents:

    Die Diskussion hier muss abhängig von Bühnengröße, Veranstaltung und Rahmenbedingungen geführt werden, ansonst redet ihr ständig aneinander vorbei....

    In der jeweiligen eigenen (Veranstaltungs-) Welt ist die eigene Sicht immer die beste.

    Und es gibt (nahezu) kein Setup welches allumfassend passt und allen Anforderungen (zB besonders Budget) entspricht.

    Geh habt euch wohl!

    dd

  • guma
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    • 25. Dezember 2024 um 19:02
    • #56

    … und genau aus diesem Grund müssen die „Schnittstellen“ der Band-Ear-Racks zu den Locations/VT-Firmen ihrer Veranstaltungswelt passen und nicht umgekehrt. (Klar gibt’s da auch andere Irrläufer wie Band und Veranstalter/Veranstaltungsort passen zusammen, die VT-Firma aber nicht… ist aber eher selten :) )

    Ändert sich die Veranstaltungswelt, müssen sich ggf. auch das Rack bzw. die “Schnittstellen” ändern. ;)

  • lisa f.
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    • 10. Januar 2025 um 08:43
    • #57

    Spannend. Aus der mittel-größer Festi Welt

    habe ich regelmäßig mit Bandracks in diversen Konfiguationen zu tun. Kommunikation is alles.

    Von der Sicht der VT Bude is wichtig zu kommunizieren:

    - Wo steht das Rack

    - Was ist die Rack Inputliste

    - Gibt es eine eigene Bühnen Verkabelung

    - Gibt es einen eigenen Split

    - Wird das FOH Pult selbst mitgebracht und - - wenn ja was für Kabel werden dafür wo erwartet.

    - Soll „das Haus“ irgendwas auf der Bühne mixen

    - was für Frequenzen werden benötigt

    (Abgesehen von den generellen Fragen wie wieviele und welche Stative, Mikros, DIs werden gebracht / benötigt usw)

    4 Beispiele:

    1) Band bringt IEM Rack mit XR18, Haus FOH Pult, und bittet uns zusätzlich 2x IEM für die Blechbläser zu mixen. Rack steht Bühne links, Input Patch ist Festival patch, Splitrack ist 3-Wege und die 3. Peitsche wird nach Bandbedarf auf‘s XR18 gestöpselt. Dafür habe ich im Plan eine extra Spalte:

    Die 3 benötigten Frequenzen hatten wir im Plot.

    2) letztes Jahr kam eine Band mit genau der Nummer: IEM-Rack MUSS beim Drumkit stehen. Keine eigene Bühnenverkabelung, kein eigenes FOH Pult. Zum Glück wußten wir das und brachten zu diesem Zweck eine 20m Multipeitsche mit.

    In wora‘s Fall mit eigener Bühnenverkabelung würde ich da einfach Submultis zum Kit ziehen und deren Kanäle abgreifen, ich weiß nicht so recht wo da die Diskussion ist. Hab eh Submultis am Kit. Dat Ding hat ja schnell mal 12+ Kanäle.

    Problematischer wäre es wenn da das eigene Pult dabei ist und CAT zum Rack am Drumkit verlangt wird. Wenn da der Multirun schon bei knapp 100m ist und das Kabel nicht zur Bühnenmitte reicht … haben wir ja auch schon gehabt.

    3) Heute die Variante IEM / Playback Rack SL mit eigenem Split, eigener Bühnenverkabelung. Kein eigenes FOH Pult, und es werden 2 der Haus IEM Transmitter + Packs benötigt, sowie 3x Funkmikro und 2x drahtlos Gitarre.

    Rack professionell, mit LK Multipin Verbindungen.

    Wir haben in diesem Fall deren Split Peitsche auf unser Split Rack (Inputs) gesteckt, und ein kleines Funkrack gestellt.

    Mitte Soundcheck kam dann die Frage ob sie nicht auf‘s Sidefill zugreifen könnten (KSL sei Dank), da habe ich angeboten schnell einen Tracks Mix zurecht zu schieben, weil mein Mon Pult eh an unserem Split hängt.

    4) die komplett autarke Variante:

    „Wir bringen alles, D-Live 1500 FOH, brauchen 4xG-Band Frequenz und zweimal CAT zum FOH. Racks SL“ was dann auch so war. Bissi Bühnenstrom und ein paar Stative war alles was zusätzlich von uns gebraucht wurde.

    Mir isses echt Jacke wie Hose, solange kommuniziert wird, es gibt für alles eine Lösung.

  • hp
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    • 10. Januar 2025 um 09:14
    • #58

    Das ist alles recht umfangreich und im Ramen eines "normalen"

    changeover mit fremdem Material eine gewisse Herausforderung .

    Wenn es dann auf digitaler Ebene irgendwo klemmt , wird es stressig .

    Respekt , wer so etwas regelmäßig macht und hinbekommt .

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • guma
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    • 10. Januar 2025 um 09:29
    • #59

    Ich hab das oben irgendwo schon mal erwähnt:

    Mit genug Info, Kommunikation, Vorbereitung, Material, Personal und Zeit -> Kein Problem.

    Selbst in Deiner Veranstaltungswelt ist es aber so, dass viele IEM-Rack Patienten, die so, wie Du jetzt die Beispiele hintereinander weg erzählst, sehr unterschiedliche Lösungen mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen was Support, Standort, Verkabelung usw brauchen, gleichzeitig an einem Tag auf einer Bühne eine ziemliche Herausforderung darstellen. Damit das passt, musst Du an der Zeit- und ggf. der Personalschraube drehen können oder Wege finden, die den Prozess vereinfachen.

    Zitat von lisa f.

    In wora‘s Fall mit eigener Bühnenverkabelung würde ich da einfach Submultis zum Kit ziehen und deren Kanäle abgreifen, ich weiß nicht so recht wo da die Diskussion ist. Hab eh Submultis am Kit. Dat Ding hat ja schnell mal 12+ Kanäle.

    Woras Setup habe ich auch genau so schon völlig stressfrei bedient. Dort waren aber alle Faktoren günstig: Vorbereitung, Platz, Personal, Zeitplan und 'einzige Band mit IEM Rack' an dem Tag.

    Im beschriebenen Beispiel mit drei Amateurbands auf kleiner Bühne im soziokulturellen Zentrum mit sehr begrenzter technischer Ausstattung und genau einem Techniker (mir) sowie einem Zeitplan, der der technisch/logistischen Situation keine Rechnung trägt, kommt man darauf, dass es für Amateur/semiprofessionelle Bands und deren Auftrittsrealität sehr sinnvoll sein kann, über Lösungen nachzudenken, die dieser Realität Rechnung tragen und den Vorortprozess vereinfachen. Unter dem Aspekt muss man auch woras setup sehen und dann gibt es doch ein Problem… ;)

  • lisa f.
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    • 10. Januar 2025 um 10:14
    • #60

    Genau deswegen auch „Kommunikation ist alles“.

    Ich stand auch schon übermüdet auf einem schlecht vorbereiteten Festival wo jeder Hanswurst seinen eigenen Krempel mitbringen musste - zum Glück war an dem Tag bis auf ca 5 Kleinpulte in der Monitorwelt nichts wirklich kompliziertes dabei.

    Und als alleinige crew sowas ad hoc zu schmeißen ist ein ganz anderes Thema.

    Da verstehe ich Deinen Anspruch dass die Bands sich doch bitte einen Kopf über die Vielseitigkeit und Nutzbarkeit ihrer Racks machen sollen.

    Mein anderes Lieblingsthema in dem Zusammenhangs sind dann Playback-Racks. 🙄

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