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E-Autos: Erfahrungsberichte

  • Herr Nink
  • 25. Februar 2026 um 16:46
  • karel noon
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    • 27. Februar 2026 um 08:33
    • #41

    Ich würde mich auch über Berichte von Transportern freuen :)

    Hätte sehr gerne als Nächstes einen elektronischen. Liebäugle ein wenig mit Maxus, die ja auch DHL verwendet.

    Gleichzeitig möchte ich, als e Auto Fan und linksgrüner, auf etwaige Probleme bei chinesischen, und vermutlich auch anderen Modellen hinweisen in Sachen Software.

    Der Anwalt Chan Jo Jun streitet sich da gerade mit MG ( SAIC) wegen falscher Implementierung von Open Source.

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    Sollte man evtl. Im Hinterkopf haben.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Marcel
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    • 27. Februar 2026 um 12:58
    • #42

    Da schließe ich mich an, würde mich auch für Transporter interessieren.

    Was mich allerdings in letzter Zeit etwas stutzig gemacht hat sind Berichte über vergleichsweise sehr hohe Wartungskosten, z.B. bei Mercedes. Mein Vater hat erst vor 2 Wochen noch Jemanden mit einem Mercedes EQT (also T-Klasse / Citan, quasi der Kangoo :D ) beim Renaulthändler getroffen. Der kam gerade wutentbrannt von seinem Mercedeshändler, weil die 1. Inspektion bei der quasi nichts gemacht wurde, deutlich über 700€ gekostet hat. Und nun wollte er wohl mal fragen was denn Renault für die baugleiche Kiste so nimmt.

    Auch sind mir über einige Ecken (keine Ahnung obs stimmt) Berichte von z.B. einem Softwareupdate bei Kia für >1000€ zu Ohren gekommen. Was ich hier bislang gelesen habe, halten sich die Wartungskosten gegenüber einem Verbrenner eigentlich in Grenzen, was ja auch so sein sollte - und womit viele Hersteller auch explizit werben. Vielleicht kann da ja auch noch der Ein oder Andere mal drauf eingehen und seine Erfahrungen mitteilen.

    Edit: Kia PV5 finde ich sehr interessant, nicht nur preislich. Hat einigermaßen Reichweite, kann als kompakter Camper herhalten und passt auch ein kleines Laut-mach-Besteck rein. Ansonsten darf es für mich auch gerne noch eine oder sogar zwei Nummern größer sein, sprich Transporter ala Sprinter bis 3,5 oder 5t oder sogar 7,5 Tonner - wobei die wieder kaum Reichweite haben und kaum noch Nutzlast übrig bleibt.

  • Scyte
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    • 27. Februar 2026 um 13:09
    • #43

    Der neue Mercedes e Vito mit dem großen Akku (90er) klingt auch spannend. Grundsätzlich kranken die großen Autos der ersten Generationen alle an der Reichweite. (Basieren auf den Personenwagen, das geht natürlich nicht auf)

  • funkbrother
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    • 27. Februar 2026 um 13:17
    • #44
    Zitat von Marcel

    Was mich allerdings in letzter Zeit etwas stutzig gemacht hat sind Berichte über vergleichsweise sehr hohe Wartungskosten, z.B. bei Mercedes. Mein Vater hat erst vor 2 Wochen noch Jemanden mit einem Mercedes EQT (also T-Klasse / Citan, quasi der Kangoo :D ) beim Renaulthändler getroffen. Der kam gerade wutentbrannt von seinem Mercedeshändler, weil die 1. Inspektion bei der quasi nichts gemacht wurde, deutlich über 700€ gekostet hat. Und nun wollte er wohl mal fragen was denn Renault für die baugleiche Kiste so nimmt.

    Auch sind mir über einige Ecken (keine Ahnung obs stimmt) Berichte von z.B. einem Softwareupdate bei Kia für >1000€ zu Ohren gekommen. Was ich hier bislang gelesen habe, halten sich die Wartungskosten gegenüber einem Verbrenner eigentlich in Grenzen, was ja auch so sein sollte - und womit viele Hersteller auch explizit werben. Vielleicht kann da ja auch noch der Ein oder Andere mal drauf eingehen und seine Erfahrungen mitteilen.

    Ja, das Märchen von wegen VIEL günstigere Services (das vor Jahren im Umlauf war) war ja auch zu schön um wahr zu sein. Und (bis auf den Akku) ist ja alles viel günstiger an einem E-Auto, auch das hat man gehört...

    Wo ist eigentlich die E-Karre in der "Polo-Klasse", die es für unter 20k gibt und nicht nur 200km im Winter schafft?

    Füe meinen Opel Karl (Stadtauto) hab ich als Jahreswagen 12k bezahlt, da war das Ding neuwertig (in 2020).

  • skippa
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    • 27. Februar 2026 um 13:57
    • #45
    Zitat von funkbrother

    Wo ist eigentlich die E-Karre in der "Polo-Klasse", die es für unter 20k gibt und nicht nur 200km im Winter schafft?

    Moin,

    der ID-Polo steht ja in den Startlöchern:

    Vorstellung VW ID. Polo: Spät dran, vorn dabei?
    Unterhalb des ID.3 hatte VW zuletzt kein E-Auto mehr anzubieten. Mit dem ID. Polo kehrt die Marke in das Segment der elektrischen Kleinwagen zurück.
    www.heise.de

    Unter 20k wird es aber eng mit einem PKW in der Kleinwangenklasse.

    Man kann VW ja wie immer vorwerfen, dass sie "zu spät" sind. Aber am Ende rollen sie den Markt stets von hinten auf. War seinerzeit im SUV-Trend mit dem Tiguan genau so.

    -skippa-

  • medimaxx
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    • 27. Februar 2026 um 14:05
    • #46

    Noch ein Nachtrag zum PV5: was echt schade ist, das er nur 750kg Anhängelast (ungebremst/gebremst) hat. Aber immerhin hat er überhaupt eine AHK.

  • Finelight
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    • 27. Februar 2026 um 14:13
    • #47

    Hat sich schon jemand von euch mit Leapmotor beschäftigt? Die sind preislich interessant, gehören zu einem größeren Teil Stelantis.

  • julianstroebel
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    • 27. Februar 2026 um 14:36
    • #48

    Wir haben einen e-Up! als Zweitwagen.
    Ich fahre den lieber als jedes andere Auto. Kann hier eine Empfehlung aussprechen.

  • Marcel
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    • 27. Februar 2026 um 15:04
    • #49
    Zitat von medimaxx

    Noch ein Nachtrag zum PV5: was echt schade ist, das er nur 750kg Anhängelast (ungebremst/gebremst) hat. Aber immerhin hat er überhaupt eine AHK.

    Ups, eigentlich bräuchte ich ja noch was, dass meinen 2,7t Koffer ziehen kann. Aber da wirds dann selbst bei den Transportern schon dünn. Der Daily kann das.

  • skippa
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    • 27. Februar 2026 um 15:17
    • #50

    Moin,

    der neue Ford Transit Custom (bauglich mit demVW T7 Transporter) kann bis zu 2.3t ziehen:

    transit.jpg

    -skippa-

  • Online
    zegi
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    • 27. Februar 2026 um 15:34
    • #51

    Ich würde aktuell eher nicht ein Fahrzeug aus Amerika kaufen.

    Der Ton macht die Musik.

  • skippa
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    • 27. Februar 2026 um 15:48
    • #52

    Moin,m

    der Transit Custom und der baugleiche T7 Transporter werden in der Türkei produziert.

    -skippa-

  • Christian S.
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    • 27. Februar 2026 um 15:56
    • #53

    Achtung: Manche haben zwar Anhängelasten die Hängerbetrieb suggerieren, aber in der Anleitung steht gerne was von: Nur für Fahrradträger (womit man dann die Typzulassung für 1,3t gebremste Anhängelast hat wäre spannend). Grundsätzlich machen ungebremste Hänger (sonst ein NoGo und Graus) plötzlich wieder mehr Sinn.

    Der 5er Kia klingt spannend, ist aber vom Volumen her kleiner als z.B. die Varianten von PSE oder mit Toyota-Label, dafür technologisch weiter. Vielleicht mal auf dir 7er Ausgabe warten?

    Wer längere Strecken oder Anhängeladten hat, für den wird es noch dauern. Bis 300km geht aber meistens sehr gut. Und Laden ist auch weniger nervig als man denkt, der Ausbau geht gut weiter und die Kaffeepause ist ja eigentlich auch so mal sinnvoll. Man fährt halt etwas langsamer, aber schneller als mit Hänger und durch evtl. Puffer auch entspannter. Minusgrade fressen schnell mal einige Prozent auf (Vorwärmung, Konditionierung, Schnellladen braucht auch mehr Zeit - da ist der Februar eher ein doofer Monat gewesen. Dafür hast du im Nov/Dez kaum unterschied zu den Vormonaten bei der Reichweite gesehen. Viel Zuladung kostet ebenfalls, die Reichweitenrechner mit Zuladung und Außentemperatur scheinen halbwegs real zu sein.

    Ansonsten hilft auch mal testweise mieten oder schauen ob man an reale Probefahrten äh -Einsätze kommt. Kaufprämien sind nett, aber oft rausgeworfen, die Autos werden dadurch eher teurer. Eigene Lademöglichkeit hilft sehr, verschiedene Ladekarten auch. Man zahlt bei 26-30kWh etwas mehr als für einen kleinen Diesel bei viel öffentlichen Laden (~ +25%), vergleicht man das mit einem Transporter gleicher Größe müsste man im Unterhalt ohne Wartung schnell günstiger werden. Gefühlt legt man etwa 10k€ für die E-Version drauf, aber wenn man das über einige Jahre betrachtet, sollte man schnell die finanziellen Vorteile sehen. (Steuer, THG, etc. ist alles Kleinkram läppert sich aber). Sobald man mit selbstproduzierten Strom laden kann: Machen.

    Komfort für Vorheizen, leise unterwegs sein ist nicht schlecht. Ach ja: Und mal Urlaub in Ländern mit älterem Fahrzeugbestand machen... Man riecht den Unterschied im Straßenverkehr sehr.

    Die LKW ziehen demnächst schnell vorbei (die meisten machen eh Kurzdistanzen, haben Lenkpausen) - wenn die Technik zurück zu den kleinen Transportern adaptiert wird, könnte auch dort neuer Wind kommen.

  • secluded
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    • 27. Februar 2026 um 16:51
    • #54
    Zitat von skippa

    Moin,

    der ID-Polo steht ja in den Startlöchern:

    https://www.heise.de/news/Vorstellu…i-10630292.html

    Unter 20k wird es aber eng mit einem PKW in der Kleinwangenklasse.

    Man kann VW ja wie immer vorwerfen, dass sie "zu spät" sind. Aber am Ende rollen sie den Markt stets von hinten auf. War seinerzeit im SUV-Trend mit dem Tiguan genau so.

    -skippa-

    Alles anzeigen

    bei den Bildern dachte ich auf den ersten schnellen Blick "Die Autos standen doch 2 Wochen am Strand und tausende Möwen haben da draufgeka(k7 " ^^ ^^ ^^ ^^ ^^

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Marcel
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    • 27. Februar 2026 um 17:34
    • #55
    Zitat von Christian S.

    ...Viel Zuladung kostet ebenfalls, die Reichweitenrechner mit Zuladung und Außentemperatur scheinen halbwegs real zu sein.

    Ansonsten hilft auch mal testweise mieten oder schauen ob man an reale Probefahrten äh -Einsätze kommt.

    Für meinen eigentlichen Job Montagefahrzeug 5 - 7,5t voll ausgelastet + ggfs. Hänger (bis 3,5t, beim LKW-Fahrgestell kommt auch ne große Hängerkupplung dran) und große Reichweite von 500km habe ich mich mal mit dem Mercedes Konfigurator auseinander gesetzt und dort mein Anforderungsprofil eingegeben. Herausgekommen ist ein 26t 6x2 Actros mit max. Akkukapazität und ich soll noch Ladestops einplanen. Mal fix durchs Internet gestöbert, habe ich besagtes Fahrzeug als Jahreswagen und Fahrgestell für Wechselbrücken für schlappe 330.000€ beim freundlichen Mercedeshändler gefunden....ähhh...nein danke ?( :S

  • steffenr
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    • 27. Februar 2026 um 18:30
    • #56
    Zitat von skippa

    War seinerzeit im SUV-Trend mit dem Tiguan genau so.

    Was ist ein Tiguan?

    Zitat von Christian S.

    Die LKW ziehen demnächst schnell vorbei (die meisten machen eh Kurzdistanzen, haben Lenkpausen)

    In welchem Deutschland lebst du? Bei Lenkpausen zum Laden fehlen uns dann ungefähr 50.000 Ladestationen an Autobahnparkplätzen, da sind aber die fehlenden 60.000 Parkplätze noch nicht dabei.

  • Volker
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    • 27. Februar 2026 um 20:03
    • #57
    Zitat von steffen r

    Was ist ein Tiguan?

    Der erfolgreiche SUV von VW. Aktuell gibt es das 3.

    Modell.

    Habe ich als Pkw auch, allerdings den 193er Diesel, da ich keine Lust habe mit 120 über die Bahn zu schleichen oder längere Ladepausen an der Autobahn einzuplanen.

  • DJheini
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    • 27. Februar 2026 um 20:25
    • #58
    Zitat von Finelight

    Hat sich schon jemand von euch mit Leapmotor beschäftigt? Die sind preislich interessant, gehören zu einem größeren Teil Stelantis.

    Nicht nur Leap, Xpeng, BYD und einige andere werden da noch für einige Überraschungen sorgen. Bei YT gibt es einige ganz gute Kanäle, die viele Test machen. Z. B. Elektrobays.

    Oder der Bloch von Auto Motor Sport.

    Zitat von steffen r

    Bei Lenkpausen zum Laden fehlen uns dann ungefähr 50.000 Ladestationen an Autobahnparkplätzen, da sind aber die fehlenden 60.000 Parkplätze noch nicht dabei.

    E-LKWs werden langsam mehr (LKWs). Empfehlung der Kanal "Elektrotrucker" bei YT.

    Zitat von Volker

    Habe ich als Pkw auch, allerdings den 193er Diesel, da ich keine Lust habe mit 120 über die Bahn zu schleichen oder längere Ladepausen an der Autobahn einzuplanen.

    Definiere längere Ladepausen. Da gibt es schon etliche Modelle mit sehr praxistauglichen Ladezeiten.

    Zitat von skippa

    Moin,

    der ID-Polo steht ja in den Startlöchern:

    https://www.heise.de/news/Vorstellu…i-10630292.html

    Schauen wir mal, wie der preislich letztendlich angeboten wird.

    Mit der aktuellen Prämie, vorausgesetzt man erfüllt die Bedingungen, gibt es da durchaus schon was. Z. B. Hyundai Inster.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Online
    Marian Humann
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    • 27. Februar 2026 um 20:29
    • #59
    Zitat von steffen r

    In welchem Deutschland lebst du? Bei Lenkpausen zum Laden fehlen uns dann ungefähr 50.000 Ladestationen an Autobahnparkplätzen, da sind aber die fehlenden 60.000 Parkplätze noch nicht dabei.

    Bei Ladepunkten für LKW geht es um Geld, da sind Investoren schnell da. Ein reiner Parkplatz kostet Unsummen und bringt kaum Umsatz. In den nordischen Ländern sieht man wie schnell die Adaption laufen kann. Ein einziger Ladevorgang macht schnell mal 300kWh, bei angenommenen 10Ct/kWh Gewinn (VK Strom - EK Strom) ist die Säule bei 10 Ladevorgängen am Tag nach einem Jahr rechnerisch bezahlt, sogar dank THG Quoten deutlich schneller.

    Und noch fließen in den Aufbau der notwendigen Ladeinfrastruktur massiv Fördergelder.

    In 10 Jahren wird sich der Güterverkehr massiv wandeln.

  • ThoSchu
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    • 27. Februar 2026 um 21:10
    • #60
    Zitat von medimaxx

    Noch ein Nachtrag zum PV5:

    Ich wundere mich über den Frontantrieb, oder habe ich mich verlesen?

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