@ Blancblue Vielen Dank für die Info ... ist jedenfalls mal sehr interessant
20 bis 20KHz Eigenbau
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iwk -
15. Oktober 2026 um 21:43 -
Geschlossen
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Wie bereits zuvor schon erwähnt, bin ich ziemlicher Laie im Boxenbau. Ich kann zwar mit Säge und Lötkolben umgehen, kann auch bei vorhandenen Formeln Berechnungen anstellen, solange es sich nicht um Differtialgleichungen zweiter Ornung handelt, aber mir fehlt fast die komplette Theorie bzgl. Lautsprecherbau in Bezug auf (hmm ???) fast alles.
Ich weiß, ich könnte einfach einen x-beliebigen Bausatz nehmen und das ganz einfach zusammenschrauben - nur das ist nicht mein Ziel. Ich will verstehen (zumindest annähernd), warum dieser oder jener Basstreiber nicht mit diesem Mittel oder Hochtöner zusammenpaßt bzw. warum dieser supertolle Basstreiber nicht für eine Bassreflexbox geeignet ist.
Also irgendwie bin ich bei der Auswahl der verschiedenen Treiber etwas bis ziemlich überfordert. Bis dato dachte ich immer, die Leistungen von Basstreiber, Mitteltöner und Hochtöner müßten irgendwie gleich bzw. ähnlich sein. Mir scheint jedoch, dies ist komplett falsch, gleich oder ähnlich soll/muss der Pegel sein?
Wer bringt da die Engelsgeduld auf, mir einiges zu erklären ???
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- Hilfreichste Antwort
Nix für ungut, aber eigene Lautsprecher zu entwickeln, kann dir hier niemand mal in 2-3 Posts erklären. Schau dir mal im Selbstbau Brett diverse Projektvorstellungen an, gerade vor allem vom Kollegen Fux gibt es hier viel tolle und lehrreiche Dokus. Ansonsten würde ich als Rentner maximal viel Zeit bei YouTube verbringen, hier gibt zig Kanäle mit sehr viel Input und Fachwissen.
Ich würde definitiv aber erstmal zu einem Bausatz raten, insbesondere wenn du eh alles ohne Messequipment angehen willst… -
Lautsprecher-Handbuch: Theorie und Praxis des Boxenbauens
von Bernd StarkBesorg dir das, wenn du das noch irgendwo herbekommst. Wird teilweise zu unverschämten Preisen angeboten. Deckt aber alles ab, was man zu Boxenbau wissen muss.
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HenrySalayne
23. Oktober 2026 um 09:10 Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt. -
Ich würde mir keinen Jahrzehntealten Schinken kaufen, zu dessen Erscheinungszeit so ziemlich alles, was heute an Möglichkeiten zur Simulation und Messung vorliegt, noch nicht verfügbar war. Gehäuseauslegungen und Frequenzweichendesign mit dem Taschenrechner anhand von ein paar Formeln muss heute nicht mehr sein.
Ich würde iwk auch dringend zu einem Bausatz raten, da gibt es genugdran zu lernen. Aus den bisherigen Fragen und Gedanken von dir lese ich heraus, dass dir die wirklich entscheidenden Punkte einer Lautsprecherentwicklung nkcht mal ansatzweise bewusst sind. Wenn du Spaß dran hast, dich dort über Jahre reinzuschaffen, ist das ein cooles Hobby. Wenn du innerhalb von ein paar Monaten eine fertige Kiste vor dir stehen haben möchtest, die adäquat tönt, vergiss es und suche einen Bausatz.
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Nix für ungut, aber eigene Lautsprecher zu entwickeln, kann dir hier niemand mal in 2-3 Posts erklären. Schau dir mal im Selbstbau Brett diverse Projektvorstellungen an, gerade vor allem vom Kollegen Fux gibt es hier viel tolle und lehrreiche Dokus. Ansonsten würde ich als Rentner maximal viel Zeit bei YouTube verbringen, hier gibt zig Kanäle mit sehr viel Input und Fachwissen.
Ich würde definitiv aber erstmal zu einem Bausatz raten, insbesondere wenn du eh alles ohne Messequipment angehen willst…Genau das!
Ordentliches Messequipment gibt es für wenige hundert Euro und Messadapter z. B. zur Messung der TS-Parameter kannst du dir selbst bauen. ARTA wird zwar nicht mehr weiterentwickelt, ist aber kostenlos und hat eine gute Anleitung. Du solltest dich daher unbedingt mit dem Messen beschäftigen und dir zumindest eine Grundausstattung zulegen, wenn du ernsthaft Lautsprecher bauen willst.
Und dann fängst du mit einem Bausatz an und versuchst ersteinmal zu verstehen, was alle Komponenten und die Weiche eigentlich machen und welche Parameter welchen Einfluss haben.
Den Einstieg in ein neues Hobby kann dir niemand abnehmen. Dieses Forum kann dich nur immer mal wieder in eine Richtung schicken, aber die Zeit und der Wille all das zu lernen und zu verstehen, muss von dir ausgehen. Du musst jetzt an einem sinnvollen Punkt die Arbeit aufnehmen und das niedrigschwelligste ist dabei ein Bausatz / Bauvorschlag, um die Basics zu erlernen.
Ich würde dir für den Einstieg zwei Scamo 15 empfehlen (nutze ich selbst). Das sind bezahlbare und sehr gut klingende Regallautsprecher, die du im zweiten Schritt um einen Subwoofer für die letzte Oktave ergänzen kannst. Damit bist du erst einmal eine Zeit beschäftigt, der finanzielle Aufwand ist überschaubar, auch, wenn du einen Fehler machst und falls dir danach die Lust vergeht hast du immerhin zwei gute Regallautsprecher.
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Ich würde mir keinen Jahrzehntealten Schinken kaufen, zu dessen Erscheinungszeit so ziemlich alles, was heute an Möglichkeiten zur Simulation und Messung vorliegt, noch nicht verfügbar war. Gehäuseauslegungen und Frequenzweichendesign mit dem Taschenrechner anhand von ein paar Formeln muss heute nicht mehr sein.
Die Physik hat sich nicht geändert. Und was bringt mir die beste Simulation, wenn ich nicht verstehe, was da passiert. Es macht vieles einfacher, wenn man zumindest weiß, ob ein Parameter über oder unter dem Bruchstrich steht.
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Zuerst mal Danke an floger, ich habe das Buch soeben bestellt, danke nochmals für den Tip.
An FF: Physik ändert sich nicht, also wenn in dem Buch keine grundsätzlichen Fehler sind, wird es durchaus brauchbar sein 💁
Okay ... dann möchte ich mal mit einigen Missverständnissen aufräumen.
- Wenn ich eine Bausatz kaufen möchte, hätte ich das schon längst getan. Ich erwähnte ausdrücklich, dass dies nicht mein Ziel ist.
- Ich bin nicht grundsätzlich gegen messen, im Gegenteil, ich erwähnte ja schon, dass ich u.a. Messtechniker (Ing.) bin. Um allerdings sinnvol zu messen, sind nicht nur ein paar Messgeräte nötig, sondern auch ein entsprechender Messplatz - in diesem Fall ein Messraum - und da betragen die Kosten schon mal ein paar 10K €. Und als nächstes brauche ich mal was, um überhaupt was messen zu können ...
... fängst du mit einem Bausatz an und versuchst ersteinmal zu verstehen, was alle Komponenten und die Weiche eigentlich machen und welche Parameter welchen Einfluss haben
- Keine Ahnung, wie du darauf kommst, dass ich nicht weiß, was ein Kondensator oder eine Spule etc. macht. Aber es bringt die beste Frequenzweiche nix, wenn a) die Lautsprecher nicht passen und b) das Gehäuse nicht passt. Mit einer halbwegs richtig dimensionierten Weiche schützt du da lediglich die Chassis vor Beschädigungen ...
Nix für ungut, aber eigene Lautsprecher zu entwickeln, kann dir hier niemand mal in 2-3 Posts erklären. Schau dir mal im Selbstbau Brett diverse Projektvorstellungen an, gerade vor allem vom Kollegen Fux gibt es hier viel tolle und lehrreiche Dokus. Ansonsten würde ich als Rentner maximal viel Zeit bei YouTube verbringe
- Das dies nicht in 2-3 Posts funktioniert, ist vollkommen klar. Und Projekte habe ich (noch immer nicht) genug gesehen. Und sorry, aber YT ist da sicher nicht der richtige Weg, da benötige ich zuviel Zeit, um die Spreu vom Weizen zu trennen.
Zurück zur Frage in meinem letzten Posting (die wurde eigentlich nichtmal ansatzweise beantwortet):
Nach welchen Kriterien werden Basstreiber, Mitteltöner und Hochtöner ausgewählt ?
Ich stöbere in den letzten Tagen stundenlang im Net wegen Lautsprechern und allem was damit zu tun hat, also auch was Bausätze betrifft, Daher ersuche ich dringendst, keine Vorschläge mehr mit Bausätzen zu posten 🙏🙏🙏
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Ich hol schon mal Popcorn
. Nicht weil ich dein Anliegen doof finde, sondern weil ich genau weiß was jetzt passieren wird... -
Schau dir mal im Selbstbau Brett diverse Projektvorstellungen an, gerade vor allem vom Kollegen Fux gibt es hier viel tolle und lehrreiche Dokus.
...ich bin mal so frei...
ThemaPhönix aus der Asche - oder wie eine LD Systems Stinger12a der 1. Serie zu einem brauchbaren Werkzeug wurde
Seit Jahren stand bei mir eine LD Systems Stinger12a der 1. Serie abgestellt unter der Treppe. Der Eminence Gamma12a konnte mit seinem Schwingspulenüberhang von 1,6mm keinen Hub und hatte Breakups wie ein Gitarrenlautsprecher, der verbaute BMS Treiber hatte eine schmalbrüstige 1" Schwingspule, es waren keine echten Mitten da und der Frequenzgang der Box bestand aus einer Abfolge von Peaks, die einen Einsatz als Monitor durch ständige Feedbackprobleme unmöglich machten.
Weil aus den genannten…Fux30. August 2026 um 21:11 ThemaFREE one – Ein Nahfeldmonitor?
FREE one – Ein Nahfeldmonitor?
Aufgabenstellung/Lastenheft
Ich hätte nicht das selbe Musikstück in kurzer Folge zuerst über die alten Control 1 am PC und dann über die kleinen Genelec am Schnittplatz hören sollen...
Danach stand fest: Es musste Ersatz für die Control 1 her, da diese in den Mitten nicht auflösen und unter 100Hz eigentlich gar nichts mehr heraus kommt, aber nicht zum Preis der kleinen Genelec Monitore, sondern deutlich günstiger.
Das Ganze als Passivbox, denn der vorhandene kleine…Fux27. Juli 2025 um 17:05 ThemaUlme im Kaminzimmer? - Ein Boxenbaubericht
Ulme im Kaminzimmer? - Ein Boxenbaubericht
Aufgabenstellung war Lautsprecher zur Beschallung einer Loungegruppe in einem Kaminzimmer zu bauen, welche sowohl tonal als auch ästhetisch besser als die bisherigen JBL Control One sind.
Budget: So viel wie für ein gutes Ergebnis nötig ist, aber nicht unbedingt mehr.
Also mal die Herausforderung nicht in die Vollen greifen zu dürfen, aber ein hochwertiges Ergebnis mit gutem Preisleistungsverhältnis abzuliefern. → Interessant!
Zuerst wurden die…Fux12. Juni 2025 um 21:08 ...da kannste mal reinschnuppern und ein bißchen was sehen, was da an Gedankengängen und technischen dingen Vorab und währenddessen, sowie nach dem Bau eines Lautsprechers alles bedacht werden sollte.
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Keine Ahnung, wie du darauf kommst, dass ich nicht weiß, was ein Kondensator oder eine Spule etc. macht.
Aus der Sicht des Cholerikers ist das natürlich die einzig mögliche Lesart. Alternativ könnte man den Satz aber auch so verstehen, dass du bei einem Bausatz ein definiertes Endergebnis hast und experimentell herausfinden kannst, welche Auswirkungen Änderungen am Design haben.

Aber nun gut. Du hast deine eigenen Vorstellungen und willst die schwierige Route gehen. Jetzt soll dir das Forum den Weg möglichst barrierearm gestalten. Ich habe da so meine Bedenken, aber vielleicht kann dir ja jemand auf die von dir gewünschte Art weiterhelfen.

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sondern auch ein entsprechender Messplatz - in diesem Fall ein Messraum - und da betragen die Kosten schon mal ein paar 10K €
Ich stöbere in den letzten Tagen stundenlang im Net wegen Lautsprechern und allem was damit zu tun hat
Dann stöbere noch mal weiter, dann wirst Du feststellen, dass es keinen Messraum für 10K braucht.
Zurück zur Frage in meinem letzten Posting (die wurde eigentlich nichtmal ansatzweise beantwortet):
Nach welchen Kriterien werden Basstreiber, Mitteltöner und Hochtöner ausgewählt ?
Nö. Wärst Du dem Hinweis zu den Projekten von Fux gefolgt, würdest du die Frage jetzt nicht mehr stellen. secluded hat es Dir jetzt mit der Linksammlung maximal einfach gemacht, also go for it.
Keine Ahnung, wie du darauf kommst, dass ich nicht weiß, was ein Kondensator oder eine Spule etc. macht. Aber es bringt die beste Frequenzweiche nix, wenn a) die Lautsprecher nicht passen und b) das Gehäuse nicht passt. Mit einer halbwegs richtig dimensionierten Weiche schützt du da lediglich die Chassis vor Beschädigungen ...
So ein Bauvorschlag oder -satz eignet sich wunderbar für Reverse Engineering, aber wie man hier lesen kann, fehlt es Dir da noch an Grundlagen in allen Bereichen. Da ist die Bestellung vom empfohlenen Buch schon mal ein guter Schritt.

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Drei Erkenntnisse meinerseits:
1. Konsequentes Ignorieren gängiger Trivia in Sachen Akustik & Elektroakustik ist kein Alleinstellungsmerkmal der Generation Z aufwärts.
2. Totgesagte leben länger. Ich rieche die Wiederauferstehung eines unsäglichen Monsters. Die ZECK 15/3 ist zurück! Die wurde damals bestimmt unter ähnlichen Qualen geboren.
3. Das Pferd ist schon tot, es ist nur noch nicht umgefallen.
Hier klappert sicher schon das virtuelle Vorhangschloss.Drei mögliche Erkenntnisse andererseits:
1. Nach Genuß der Lektüre von B.Stark ist klar, dass hier nicht nur viel Mist gemessen, sondern auch gebaut werden kann, sollte man seine eigenen Fehlannahmen (Ja, Plural!) nicht als solche erkennen.
2. man befindet sich tatsächlich im falschen Forum. Das Esoterik-Sofa wurde mit den letzten 15/3ern verbrannt.
3. LLL - life long learning - funzt nur mit etwas Demut vor der eigenen Unwissenheit. Wäre das alles so einfach wie das Lesen eines Bode-Diagramms würden halbwegs gute Topteile keine 2000€ aufwärts kosten sondern einfach nach Rezept aus deinem 3D-Drucker purzeln.
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Die Physik hat sich nicht geändert.
Nein. Aber die Erkenntnis, dass die Formeln zur Anwendung mit einem Taschenrechner, die in den alten Büchern von Stark, Klinger, Panzer und wie sie alle heißen, veröffentlicht wurden, extreme Vereinfachungen beinhalten, die an der Realität häufig weit vorbeischießen. Ich habe die als Schüler auch alle rauf und runter gelesen, teilweise stauben sie hier noch irgendwo ein, und weiß noch, wie verwundert ich war, dass für die Länge des Reflexkanals je nach Autor jedesmal ein anderer Wert herauskam. Panzers Buch über Filtertechnik ist zwar umfangreich und spannend, hilft aber nicht wirklich, weil trotz seitenlanger Rechnerei ganz praktische Probleme wie der Bafflestep damit nicht lösbar sind. Und natürlich kann man eine TML mit den seit Urzeiten bekannten Vorgaben von Bailey auslegen, und mit Glück kommt vielleicht was Gescheites dabei raus. Aber wenn man sich mit entsprechender Software befasst, wird man schnell feststellen, dass das nur an der Oberfläche kratzt und 1001 Möglichkeiten verschenkt werden.
Mir persönlich ist es wurscht, wer auf welche Art zum Ziel kommt. Solange jeder seinen Spaß hat und zufrieden ist, passt's auch.
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ßen, veröffentlicht wurden, extreme Vereinfachungen beinhalten, die an der Realität häufig weit vorbeischießen. Ich habe die als Schüler auch alle rauf und runter gelesen, teilweise stauben sie hier noch irgendwo ein, und weiß noch, wie verwundert ich war, dass für die Länge des Reflexkanals je nach Autor jedesmal ein anderer Wert herauskam.
Darauf wird ja auch eingegangen. Ich finde es aber hilfreich, wenn man mal grob weiß in welche Richtung die Maße gehen, und ob das, was man sich da ausgedacht hat überhaupt funktionieren kann, oder warum nicht.
BTW: Was glaubst du, wie oft ich mit Pi = 3 oder gar 1/2pi = 0,2 rechne? Genauer ist die Wirklichkeit meist eh nicht.
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Nach welchen Kriterien werden Basstreiber, Mitteltöner und Hochtöner ausgewählt ?
Das hängt von deinem Konzept ab. Lastenheft klingt etwas hochtrabend, aber du solltest schon ungefähr wissen, was du willst? 20Hz-20kHz und 200 Watt Dreiwege sind jedenfalls keine ausreichende Grundlage.
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Nach welchen Kriterien werden Basstreiber, Mitteltöner und Hochtöner ausgewählt ?
nach dem, was man erreichen will, welches Budget man sich gesetzt hat, wie sie zusammenpassen und welche Erfahrung man in den letzten Jahr(en/zehnten) im Bereich Lautsprecherbau gesammelt hat.
Und ja, das ist eine Gleichungsystem mit min. 4 Variablen und reichlich Nebenbedingen, die sich meistens alles aus dem Bereich "Erfahrung" heraus ergeben.
Doof gesagt: Es hat einen Grund, warum die ersten Bauversuche oftmals mit einem Breitbänder starten und man sich damit dann an so Dinge wie (anpassende) Weiche und div. Gehäuseformen heranarbeitet, bevor man weitere, komplexe Ebenen wie "2. Weg + trennende Weiche" dazu nimmt.
Grundlagen lernen und Erfahrung sammeln. Die Menschheit ist auch nicht als erstes zum Mond geflogen, vorher wollten erst mal die Grundlagen der Aerodynamik erlernt werden.
Du kannst das natürlich anders machen - aber dann wirst Du sehr viel Zeit, Geld und Material verbrennen und ggf. nach dem xten Versuch immer noch nicht schlauer sein.
Kämpf Dich mal durch Franks Werkstatt der Lautsprecher-Technik durch auf YT. Da ist zwar auch nicht alles Gold, aber es glänzt schon sehr viel.
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Nun, erstmals Danke an alle, welche hier zweckdienliche Hinweise hinterlassen haben, speziell an secluded, floger und an Fux, auch wenn er hier (noch) nicht geschrieben hat.
Eine ganz andere Bitte bzw. Frage hätte ich => ich finde hier nirgends eine Hilfe-Seite, wie man das Forum benutzt, zb wie man private Nachrichten sendet oder wie man Bilder hochlädt.
Kann mir das irgendwer erklären?
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