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FOH Zelte

  • Oliver
  • 19. Mai 2004 um 13:26
  • Fux
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    • 25. Juli 2022 um 11:54
    • #81

    Auf die Tische im Bild würde ich mir aber nicht viel mehr als eine Brotzeit draufstellen trauen.

    Und selbst beim Schneiden der Grillage mit dem Messer wackelt da das Teil aus dem Campingbedarf so, dass das Bier im Glas überschwappt.

    Viele Grüße,
    Fux

  • 4Art
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    • 25. Juli 2022 um 12:46
    • #82
    Zitat von audiobo

    vllt. bei pro-tent.ch

    Kann ich nur beipflichten. Die Dinger halten ewig und verschaffen Menschen mit Unterstützungsbedarf (früher mit Behinderungen) Arbeit. Produktion Swiss Made.

  • marce
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    • 25. Juli 2022 um 13:36
    • #83
    Zitat von Fux

    Auf die Tische im Bild würde ich mir aber nicht viel mehr als eine Brotzeit draufstellen trauen.

    Und selbst beim Schneiden der Grillage mit dem Messer wackelt da das Teil aus dem Campingbedarf so, dass das Bier im Glas überschwappt.

    mein erster Gedanke war auch, dass die Konstruktion primär für Kuchenverkauf geeignet ist.

    brauchbare, prof. Faltpavilions gibt's doch reichlich, da frage ich mich, wieso man sich so ein zusammensteck-Dingens antun will...

  • guma
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    6
    • 25. Juli 2022 um 15:17
    • #84
    Zitat von Fux

    Auf die Tische im Bild würde ich mir aber nicht viel mehr als eine Brotzeit draufstellen trauen.

    Vielleicht kann man darauf auch ein wenig bügeln, wenn die Frau zwischenzeitlich weggelaufen ist?

  • maccaldres
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    • 25. Juli 2022 um 22:04
    • #85
    Zitat von wora

    diese lösung sieht zwar stabil aus, auch das kleine "vordach" finde ich eine gute lösung. es würde mir aber aus anderen gründen nicht so gut gefallen.

    die farbe, bzw. die lichtdurchlässigkeit, sind für arbeitsplätze mit bildschirmen durchaus suboptimal. da wird man bei sonnenschein nicht drum herum kommen, zusätzlichen molton reinzuhängen. und damit ist das dann schon wieder recht viel arbeit, bis das ding fertig ist. und die rückwand lässt sich nur zur hälfte öffnen, wodurch man hier wieder seinen eigenen hallraum bekommt.

    wenn es das hier in schwarz und mit herausnehmbarer rückwand gäbe, wäre es deutlich interessanter.

    Das ist ein Beispielbild von google, es gibt das zelt natürlich auch in schwarz.

    Die Plane ist eine großes Teil. Wenn man geschickt mit der Nähmaschine ist, ließe sich das natürlich ändern.

    Zitat von marce

    brauchbare, prof. Faltpavilions gibt's doch reichlich, da frage ich mich, wieso man sich so ein zusammensteck-Dingens antun will...

    Ich kann nur für mich und meine Erfahrung sprechen, aber ich habe noch keine "stabiles" Faltzelt gesehn (weder Atento, Mastertent, ProTent).

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • e-on
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    • 30. Juli 2022 um 04:53
    • #86
    Zitat von wora

    diese lösung sieht zwar stabil aus, auch das kleine "vordach" finde ich eine gute lösung. es würde mir aber aus anderen gründen nicht so gut gefallen.

    die farbe, bzw. die lichtdurchlässigkeit, sind für arbeitsplätze mit bildschirmen durchaus suboptimal. da wird man bei sonnenschein nicht drum herum kommen, zusätzlichen molton reinzuhängen. und damit ist das dann schon wieder recht viel arbeit, bis das ding fertig ist. und die rückwand lässt sich nur zur hälfte öffnen, wodurch man hier wieder seinen eigenen hallraum bekommt.

    wenn es das hier in schwarz und mit herausnehmbarer rückwand gäbe, wäre es deutlich interessanter.

    Ich habe die in Schwarz 3*2m und 3*3m. Alle 3 Seiten lassen sich per Reißverschluss öffnen und hochrollen. Brauch man aber nicht, denn es gibt dadrin keine Soundveränderung. Selbst Gastmischer sind darüber verwundert.

    :?:

  • e-on
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    • 30. Juli 2022 um 05:12
    • #87
    Zitat von marce

    brauchbare, prof. Faltpavilions gibt's doch reichlich, da frage ich mich, wieso man sich so ein zusammensteck-Dingens antun will...

    Statik scheint nicht so dein Ding zu sein. Wie man sieht hat das Zelt einen geschlossenen Rahmen und ist damit deutlich stabiler als jedes Ziehharmonika brechzusammen Plastikecken Dingens. Ich hab bei mir noch Laschen mit Löchern passend drangeschweißt, damit verschraube ich es auf Nivtec. 3 und 2m Teile bleiben bei mir Grundsätzlich zusammen, dass veringert die Aufbauzeit um mehr als die Hälfte.

    :?:

  • wora
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    • 30. Juli 2022 um 11:15
    • #88
    Zitat von e-on

    Brauch man aber nicht, denn es gibt dadrin keine Soundveränderung. Selbst Gastmischer sind darüber verwundert.

    das würde mich jetzt aber auch sehr wundern, eigentlich ist das nicht möglich, wenn man mal an die physikalischen zusammenhänge denkt.

    aber eines stimmt schon: ich habe mit dem mischen in FOH zelten schon die unterschiedlichsten erfahrungen gesammelt. von "kann man machen" bis zu "unfassbar schlimm". man weiß es vorher nie so genau, worauf es hinausläuft, das merkt man erst, wenn man am pult steht.

    meine eigene erfahrung zeigt dabei: wenn keine rückwand da ist, dann ist die chance am größten, dass man dort das gleiche hört wie das publikum.

    oder natürlich richtig große, mehrstöckige FOH-zelte, wo die rückwand viele meter entfernt ist und wo dann noch andere pulte und menschen stehen, die die reflektionen gering halten und damit die akustik im zelt positiv beeinflussen.

    und besonders schlimm waren immer zelte, die relativ klein waren (z.b. nur 3m tief) und eine geschlossene rückwand aus schwerem, wasserdichten stoff aufwiesen. hier ist der sound manchmal brutal mittig und es fällt schwer, diesen mittigen sound zu akzeptieren - denn draußen beim publikum gibt es dieses mittenbrett überhaupt nicht, da ist es komplett anders. und in solchen situationen frage ich mich, ob es nicht besser gewesen wäre, den FOH neben die bühne zu bauen und von dort aus per kopfhörer zu mischen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • doublefish
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    • 28. Oktober 2024 um 18:39
    • #89

    Wegen meiner aktuellen vergeblichen Suche nach einer neuen, geeigneten, transportablen, eigenen FOH-Überdachung, hole ich dieses Thema mal wieder hoch.

    Ich finde entweder "Pavillons" die vornehmlich aus dem sehr fernen Osten stammen, denen man sofort ansieht dass sie sehr ungern angerempelt werden, bzw. einen Wind nur einmal überstehen, oder aber superdurchdachte Einrohrtraversenkonstrukte, die deutlich mehr kosten als das Equipment dass sie schützen sollen.

    Wo kauft man den Mittelweg?
    2 x 3 m oder 3 x 3 m sollten für uns reichen.

  • Fabian Brenner
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    • 28. Oktober 2024 um 19:23
    • #90

    Ich werfe mal Meventa aus Solingen in den Raum.
    Die Faltzelte sind super verarbeitet, die Seitenplanen werden per Keder eingezogen, das Gestänge ist alles eine Nummer größer als gewohnt...

  • niggles
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    • 28. Oktober 2024 um 19:53
    • #91
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    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Lampenschubser
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    • 28. Oktober 2024 um 20:02
    • #92

    Also ich gebe meine Mastertents nicht mehr her

  • ulf klüpfel
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    • 28. Oktober 2024 um 20:35
    • #93

    +1 für Mastertent

    Oder

    EZ Up (hatte ich die Tage ein knapp 20 Jahre altes 3x4,5m mit Stahlgestell in der Hand, wog gefühlt das gleiche wie ein modernes 8x4 mit Alu-6-Kant profilen Shocked )

    Bei weniger hochfrequenter und ausschließlich eigener Nutzung taugt auch die beste Serie von stabilezelte.de ganz gut. Für DryHire und Rambo-Hands nicht nachhaltig.


    Was es zwischen professionellem Faltzelt und Kleintraversen/Rohr Konstrukten noch geben sollte erschließt sich mir nicht.

    Außer vll modularen Schnellbau-Markthütten ;)

    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die Dummheit der Menschen, beim Weltall bin ich mir jedoch nicht sicher. (Albert Einstein)

  • Lampenschubser
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    • 28. Oktober 2024 um 20:50
    • #94

    Achso … bitte die hochwertigste Seriell bei Mastertent nehmen. Das Zeug kann richtig was. Die haben wir auch im Katastrophenschutz… und da werden die sicher nicht zärtlich behandelt.

  • secluded
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    • 29. Oktober 2024 um 07:40
    • #95

    Jepp - Mastertent / Flextents (Dancover)

    Hab' die Flextent Heavy mit 6-eckigen Füßen - Super Stabil, und auch bei 8 bft mit ausgehängten Seiten, Seitenabspannung und auf den Boden geschraubt wackelt da nix / bricht nix / knickt nix ein. Einzelteile jederzeit verfügbar (Dächer, Seitenteile, Schrauben, etc)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Hanseat
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    • 6. Mai 2026 um 19:47
    • #96

    Da ich gerade überlege, ob ich mir ein typisches Faltzelt (=> LINK) oder das von maccaldres bzw. e-on hier erwähnte Steckzelt (=> LINK) kaufe, knüpfe ich an den Faden nochmal an: Beim Faltzelt lässt sich der Rahmen schnell ausklappen. Die Seitenwände muss man dann allerdings einzeln an Dach und Standbeine ankletten und per Reißverschluss verbinden.

    Beim Steckzelt stelle ich mir die Montage des Rahmens langwieriger vor, da die Hülle gegenüber dem Faltzelt aus einem Stück besteht, geht das Aufziehen auf den Rahmen sicher vergleichsweise schnell - und eine Rahmenkonstruktion sollte grundsätzlich schon stabiler sein als ein Falt-Gestell.

    Zum Steckzelt würde mich noch interessieren, wie lange der Aufbau etwa dauert, wenn man die Einzelteile wie geliefert zusammenstecken muss. Mir ist auch nicht klar, was der Hersteller meint, wenn er davon spricht, dass die Stahlrohre über eine Stahlspirale oder einen Steckkopfverschluss miteinander verbunden werden. Was ist mit diesen Verbindungsarten gemeint? Google hat nicht weitergeholfen...

    Zur Diskussion, dass die Wände beim Steckzelt kaum Einfluss auf den Sound haben: Das könnte evtl. daran liegen, dass der Hersteller Polyesterfolien (wahrscheinlich beschichtet) mit eher niedrigem Gewicht (200g/m²) verwendet. Bei großen Festzelten kommen ja wesentlich schwerere PVC-Planen zum Einsatz, die sicher andere Eigenschaften hinsichtlich Reflexionsverhalten besitzen. Auch bei Faltzelten sind teilweise die im Vergleich zu PE schwereren PVC-Planen im Einsatz - deutlich haltbarer, aber auch verbunden mit stärkeren Reflexionen.

  • wora
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    • 6. Mai 2026 um 21:12
    • #97

    nach meiner jahrelangen erfahrung gibt es kein zelt, welches keinen oder kaum einfluss auf den sound im zelt hat.

    ich lasse bei solchen zelten immer die rückwand weg, das hilft definitiv am besten.

    aber auch wenn man nur das dach benutzt: der einfluss ist immer da... aber es ist halt ein kompromiss.

    unter dem strich mische ich trotzdem lieber openair in so einem zelt, als in einer reverberanten halle ohne zelt ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • transporterd
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    • 7. Mai 2026 um 08:13
    • #98
    Zitat von Hanseat

    Da ich gerade überlege, ob ich mir ein typisches Faltzelt (=> LINK) oder das von maccaldres bzw. e-on hier erwähnte Steckzelt (=> LINK) kaufe, knüpfe ich an den Faden nochmal an: Beim Faltzelt lässt sich der Rahmen schnell ausklappen. Die Seitenwände muss man dann allerdings einzeln an Dach und Standbeine ankletten und per Reißverschluss verbinden.

    Beim Steckzelt stelle ich mir die Montage des Rahmens langwieriger vor, da die Hülle gegenüber dem Faltzelt aus einem Stück besteht, geht das Aufziehen auf den Rahmen sicher vergleichsweise schnell - und eine Rahmenkonstruktion sollte grundsätzlich schon stabiler sein als ein Falt-Gestell.

    Zum Steckzelt würde mich noch interessieren, wie lange der Aufbau etwa dauert, wenn man die Einzelteile wie geliefert zusammenstecken muss. Mir ist auch nicht klar, was der Hersteller meint, wenn er davon spricht, dass die Stahlrohre über eine Stahlspirale oder einen Steckkopfverschluss miteinander verbunden werden. Was ist mit diesen Verbindungsarten gemeint? Google hat nicht weitergeholfen...

    Zur Diskussion, dass die Wände beim Steckzelt kaum Einfluss auf den Sound haben: Das könnte evtl. daran liegen, dass der Hersteller Polyesterfolien (wahrscheinlich beschichtet) mit eher niedrigem Gewicht (200g/m²) verwendet. Bei großen Festzelten kommen ja wesentlich schwerere PVC-Planen zum Einsatz, die sicher andere Eigenschaften hinsichtlich Reflexionsverhalten besitzen. Auch bei Faltzelten sind teilweise die im Vergleich zu PE schwereren PVC-Planen im Einsatz - deutlich haltbarer, aber auch verbunden mit stärkeren Reflexionen.

    Hallo Hanseat,

    Stahlspirale:
    Die Zeltstangen, die zusammengesteckt werden müssen, sind vom Zelthersteller bereits durch eine innenliegende Stahl-Spiralfeder so miteinander verbunden, dass man sie zwar beim Abbau auseinanderziehen und "gefaltet" packen kann, sie bleiben aber für immer verbunden. Das spart schon einiges an Zeit beim Aufbau.

    Steckkopfverschluss:

    Die Zeltstangen haben auf einer Seite ein kleines Loch, auf der anderen Seite einen kleinen, gefederten, halbkugeligen Knopf, der gefedert ist und sich vorübergehend eindrücken lässt. Dieser rastet dann beim zusammenstecken der Stangen mit gedrücktem Knopf in das Loch ein, und verbindet diese.

    Du hast noch nicht so viele Zelte aufgebaut ;)
    LG Jochen

  • Hanseat
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    • 7. Mai 2026 um 09:58
    • #99

    Danke für die Erklärung. Zeltaufbau kenne ich vor allem aus dem Urlaub - und die Begriffe waren mir nicht vertraut. Wieder was gelernt...

    Hab eine Übersicht für den Aufbau gefunden. Ganz schön viele Teile (45 habe ich gezählt)... aber vielleicht sind viele Streben schon "unverlierbar" mit den Stahl-Spiralen verbunden, so dass man den Rahmen trotzdem schnell zusammenstecken kann?

    Dazu würden mich Praxis-Infos von Nutzern interessieren. Steht das Ding nach rund 10 Minuten , so wie das bei einem Faltzelt vermutlich machbar wäre (auch wenn man die Stangen nicht als 2m/3m-Stücke zusammengesteckt lassen kann wie von e-on beschrieben - dazu fehlt mir die Möglichkeit)? Oder braucht man doch eher eine halbe Stunde?

  • niggles
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    • 7. Mai 2026 um 10:58
    • #100

    Zeltgestelle bei denen die Teile mit Federn verbunden sind taugen nur was für den Campingurlaub 1x im Jahr. Wenn man die öfter auf- und abbaut halten sie nicht lange. Gelenkbinder (Ecken und Rohre zum Zusammenstecken) lohnen sich mEn erst für Zeltgrössen die als Faltgestell nicht mehr sinnvoll transportierbar sind. Die Zeit die man da beim typischen FoH-Zelt spart weil man die Seitenwände nicht einbauen muss geht für die Suche nach und das sortieren von Einzelteilen wieder drauf.

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