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Bestes Betriebssystem für Veranstaltungstechniker

  • Aryan
  • 2. August 2024 um 10:43
  • Aryan
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    3
    • 2. August 2024 um 10:43
    • #1

    Welches Betriebssystem verwendet ihr? 0

    1. Linux (Welches?) (0) 0%

    Hallo zusammen,


    Ich bin aktuell der Leiter der AG für Veranstaltungstechnik meiner Schule und bin auf der Suche nach einem neuen zuverlässigen Betriebssystem welches ich für diverse Sachen während der Veranstaltung verwenden kann. Normalerweise laufen darauf qlc+, OBS, Power Point/Libre Office Impress und X32 Edit, manchmal auch der Browser um was zu Googeln.

    Aktuell verwende ich Windows 11 und war bis vor kurzem sehr zufrieden damit. Bei meiner letzten Veranstaltung hat sich Windows nämlich dazu entschieden plötzlich ein Update rein zu schieben. Dadurch sind dann einige wichtige Sachen ausgefallen, welche ich über mein Laptop laufen lassen habe. Glücklicherweise war das nur bei einer kleinen Schul internen veranstaltung.

    Nun meine Frage: Welche Betriebssysteme nutzt ihr? Welche könnt ihr empfehlen und was sind eure erfahrungen mit Betriebssystemen?

    Ich freue mich auf eure Antworten!

    Grüße
    Aryan

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  • Aryan
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    3
    • 2. August 2024 um 10:46
    • #2

    Welches Betriebssystem benutzt ihr? 34

    1. Linux (Welches?) (5) 15%
    2. Mac OS (10) 29%
    3. Sonstiges (Welches?) (0) 0%
    4. Windows (19) 56%

    Hier ist nocheinmal die Umfrage, ich war wohl zu blöd um die oben richtig zu konfigurieren...

  • hell&dunkel 3. August 2024 um 09:45

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • HaiFabian
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    • 3. August 2024 um 10:21
    • #3

    Linux (Ubuntu,Debian,Gentoo,Raspian,Centos)

  • VTLS
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    • 3. August 2024 um 11:03
    • #4

    macos für fast alles, für windows only Geschichten nutze ich ein Thinkpad Yoga mit win 10 (ich glaub industrial). diese Variante vom windows ist ohne Werbung und man kann sehr gut das mit den updates konfigurieren.

    Gruß Luca

  • Online
    yamaha4711
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    • 3. August 2024 um 12:06
    • Hilfreichste Antwort
    • #5

    Kommt auf die verwendeten Geräte, deren zum Steuern notwendige Software und der sonst noch benötigten Software an. Man kann also nicht pauschal ein OS sich auswählen, wenn die primär zu nutzenden Software darauf nicht oder nicht effizient genug läuft, dann scheidet ein solches OS aus, egal für wie toll man es hält.

    Dann auch die Sache mit den Treibern für angeschlossene Geräte. Mittlerweile hat sich hier allerdings schon sehr viel verbessert, vor allem bei Linuxderivaten. Vor 15-20 Jahren war das ein riesen gebastel, wenn man es überhaupt zum Laufen gebracht hat. Da war Windows das Maß der Dinge.

    Es Hilft also auch nichts, wenn man einen tollen Touchscreen hat, welcher dann nicht genutzt werden kann weil eben der Treiber auf dem OS nicht läuft oder Macken hat.

    Die Sache mit den Updates ist im Prinzip trivial: keine Netzwerkverbindung nach aussen.

    Updates durchführen, wenn Zeit ist und man damit nicht produktiv ist und dann wieder ganz vom Internet trennen, sonst kann es sein dass sich die Kiste ein Update zieht, auf halde legt und dann wenn es gerade nix zu tun dieses dann installiert.

    Da hat Linux einen Vorteil gegenüber Windows und MacOS. Erst wenn ich es als Anwender sage führt Linux auch updates durch. So kenn ich es zumindest.

    Fazit: Es gibt nicht das ideale OS. Je nach Veranlagung und auch IT Wissen kann das eine oder andere OS, wenn denn sonst alle Parameter wie Treiber und Softwareverfügbarkeit erfüllt sind, idealer sein. Nicht besser!

    Windows ist meist der Mittelweg: Viel Software, kein wirkliches gefummel bei den Treibern und die Haptik ist bei Win 10 auch OK. Win 11 ist von der Haptik eine Verschlechterung.

    MacOS für den unbedarften Anwender. Man kann halt keine bis nur wenige Eingriffe selbst vornehmen, da das System zugenagelt ist. Auch bindet man sich recht stark an das Apple Universum.

    Linux ist immer noch das OS, welches am meisten zulässt, allerdings auch fatale Fehler und damit kompletten Datenverlust. Es gibt immens viel Software, meist auch kostenfrei. Allerdings muss man auch ein höheres IT Wissen haben, um mit diesem OS umzugehen. Für Anfänger halte ich es für nicht wirklich geeignet, vor allem wenn man speziellere Dinge fernab der Officewelt machen möchte.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • doublefish
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    • 3. August 2024 um 12:39
    • #6

    Win 10 + MacOs + Android, je nachdem um was es geht.
    Win 10 tut hervorragend wenn man es drastisch genug konfiguriert, und vor allen dingen während der Arbeit vom Internet abklemmt...

    Edith sagt: Yamaha 4711 war schneller...

  • Volker
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    • 3. August 2024 um 13:39
    • #7

    Windows 11, weil es einfach gerade Stand der Dinge ist und die meiste Software auch davon ausgeht, dass man ein aktuelles Windows nutzt.

    Spontane Updates kann man ausschalten und sei es nur durch die Vermeidung von Internet auf dem Job.

    iOS natürlich auf dem iPad.

  • uchrisu
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    2
    • 3. August 2024 um 14:03
    • #8

    Bei mir ist es Linux. Ich achte aber auch darauf, dass die meisten Geräte offen dokumentiert sind z.B.. Da ist Behringer mit seinen Mischpulten und den offenen Interfaces ein gutes Beispiel. Von Allen&Heath fand ich die Pulte damals auch recht gut, habe mich dann aber aus dem Grund der offenen Schnittstellen damals für Behringer entschieden und es nicht bereut.

    Wenn man natürlich Geräte hat, die nur mit Windows interagieren und Wine auch nicht funktioniert, dann sind Mac&Linux für die Anwendung halt raus.

  • Aryan 3. August 2024 um 14:12

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • slaytalix
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    • 3. August 2024 um 16:03
    • #9

    Win für die Buchhaltung. Das Mac Programm ist da etwas teurer & das Abo für Wiso Sparbuch habe ich schon Jahrzehnte.

    Dual Boot mit Win 8.1 & Linux bis Mint 18 auf 3 Rechnern. Für das Pro 1 brauche ich Mac mit dem Offline Editor

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • Marcel
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    • 3. August 2024 um 18:50
    • #10

    Wichtigster Punkt bei einem für den Betrieb wichtigen Gerät meiner Meinung nach ist, dass man den Rechner (oder was auch immer) mindestens während einer VA vom Internetz trennt. So kann die Kiste schonmal nichts Außerplanmäßiges im Hintergrund runterladen und versuchen zu installieren. Optimaler wäre vielleicht noch ein separater Audiorechner den man nie mit der Außenwelt verbindet wenn man da Alles drauf hat und das nicht verändert werden muss.

    Mit der Software die ich in der Vergangenheit bislang benötigt habe, bin ich mit Windows immer am besten gefahren. Meinen alten Rack-PC zu Hause habe ich damals noch auf XP 64bit aufgebaut, später dann mal auf Win10 hochgeschraubt. Mit dem Internet verbunden wird das Teil nur wenn es unbedingt erforderlich ist. Das olle Ding läuft bis heute, auch wenn ich in Nuendo nicht ganz so viele Plugins laden kann wie auf meinem deutlich neueren Laptop - der übrigens auch noch mit Win10 läuft. Hier durch die Updates auch nicht immer ganz so zuverlässig wie ich das gerne hätte, aber das stört mich nicht ganz so, da die Kiste bei mir für Alles zuständig ist - wie z.b. gerade hier zu schreiben. Wenn ich wirklich arbeiten will gehe ich an den alten PC.

  • Scyte
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    • 4. August 2024 um 09:13
    • #11

    Manjaro: Hat z.B. auch xedit etc. in den User Paketquellen

  • Christian S.
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    • 4. August 2024 um 10:54
    • #12

    Du musst das Betriebssystem kennen und führen - dann gibt es auch keine Updates die dazwischen funken.

    Am Ende braucht es IT Kenntnisse in allen: Das beste System gibt es nicht, sondern ist immer ein Kompromiss.

    Windows: Katastrophales System, nervig, ressourenhungrig, nicht ernsthaft Datenschutzsparsam oder Regelkonform zu betreiben, Nutzer-Bevormundung, fragwürdiges Geschäftsgebahren. Sollte nicht in Schulen gehören. Macht jeden Rechner nach Jahren zu Elektroschrott. Leider braucht man es weil es der kleinste gemeinsame Nenner ist: Etliche Programme gibt es nur dafür. Und für Präsentationen braucht es auch einen PPT-Rechner, vorzugsweise direkt auf Win-Basis.

    Mac: Einige Programme gibt es nur da und daher sollte man das auch können - jeder Kunde oder Creativabteilung wird damit ankommen. Und manches Mischpult geht nur nativ mit iPad-App (auch wenn die Editoren häufig flexibler sind). Und ne Keynote läuft nur darauf gut...

    Linux: Braucht halt mehr Verständnis um auf Schwierigkeiten reagieren zu können. Leider zu stiefmütterlich behandelt im VT-Sektor. Aber die Wunderwaffe für Schulen. Kostet nämlich nicht viel und nutzt ältere Hardware jahrelang länger als jeder Windows-Rechner. Linux Mint ist für Einsteiger gut, können auch Senioren bedienen - für Streamdeck und Showabläufe tut es jedes Gerät, Chamsys läuft ebenfalls auf alter Hardware gut und eigentlich finden sich auch da viele Programme als Helferlein für Video und Audiobearbeitung.

    Für manche Aufgabe braucht man eher mehr Rechner als gute und dann ist es nett mal für 100€ nen NUC vor zwei Generationen oder refurbished Businessgeräte zu nutzen.

    Das beste System ist eben das vertraute und das welches die übrigen VT-Produkte unterstützt die man hat oder nutzen will. Und eigentlich unverständlich das man im Jahr 2024 nicht plattformübergreifend entwickeln kann - offenbar geht es ja wenn man nur will.

  • Marcel
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    • 4. August 2024 um 18:24
    • #13
    Zitat von Christian S.

    Windows: Katastrophales System, nervig, ressourenhungrig, nicht ernsthaft Datenschutzsparsam oder Regelkonform zu betreiben, Nutzer-Bevormundung, fragwürdiges Geschäftsgebahren. Sollte nicht in Schulen gehören. Macht jeden Rechner nach Jahren zu Elektroschrott. Leider braucht man es weil es der kleinste gemeinsame Nenner ist: Etliche Programme gibt es nur dafür. Und für Präsentationen braucht es auch einen PPT-Rechner, vorzugsweise direkt auf Win-Basis.

    Also so schlimm finde ich Windows bei weitem nicht. Und wenn man sich wirklich mal ein paar Tage hinsetzt und die Weiten des Internets & Foren durchstöbert und anschließend sein Windows dementsprechend konfiguriert, dann läuft das auch. Siehe mein Audiorechner. Da drauf sind so ziemlich alle Hintergrunddienste abgeschaltet, dann frisst das Teil auch deutlich weniger Ressourcen. Und bleibt vor allem stabil. XP war damals noch flexibler mit den Einstellungen da gebe ich dir Recht. Ich habe heute noch einen uralten Laptop der mit XP wunderbar läuft.

    Das "Macht jeden Rechner nach Jahren zu Elektroschrott." kann ich nur bestätigen wenn das Ding permanent am Internet hängt. Dann könnte man so alle 5 Jahre mal das System neu aufsetzen damit es wieder reibungslos läuft. Ansonsten s.o., Internet weg und dann funzt das auch 10 Jahre und mehr.

  • siwi
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    • 4. August 2024 um 21:14
    • #14

    Christian S.

    Zum Thema Datenschutz, da ist Apple eine Katastrophe.

    Online Zwang bei IOS.

    Kein Sideload.

    Nun ja gerichtlich dazu gezwungen, aber noch nicht umgesetzt.

    Datenabgriff ohne Definition welche Daten exakt laufen.

    Bei Microsoft (mit Ausnahme von M365) wie auch bei Android (Google) bekommt man das deutlich besser in Griff.

    Die Betriebssystem schreiben einem nicht vor, was man Installiert oder nicht und können (aktuell) auch offline und Konto betrieben werden.

  • robert müller
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    • 4. August 2024 um 22:02
    • #15

    Wobei Windows ohne Online-Konto einzurichten mittlerweile auch ein bisschen was von schwarzer Magie hat. Aber ja, es geht. Wenn man weiss, wie.

  • belo
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    • 4. August 2024 um 23:07
    • #16

    Ich werf mal noch Windows LTSC in die Runde

  • VTLS
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    • 5. August 2024 um 01:10
    • #17
    Zitat von belo

    Ich werf mal noch Windows LTSC in die Runde

    ich glaube das meinte ich :)

    Gruß Luca

  • TomyN
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    • 5. August 2024 um 07:25
    • #18

    Also ich votiere auch für windows. Das ist für den normalen Anwender am einfachsten zu bedienen ('Industriestandard') und es gibt für alles Software. Und wenn man's richtig macht, dann geht da auch 'realtime' viel, was z.B. Bob mit SAC beweist.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • secluded
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    • 5. August 2024 um 08:40
    • #19

    Windows XP, Windows 7, Windows 10, Windows 11, Debian Linux, Android, iOS.

    ...je nach Anwendungsfall halt - manches geht nur unter XP, anderes nur Windows 7, Linux im Server- und Infrastrukturbereich, Android im Mobilen Bereich, iOS für manche Pult-Remote-Software

    ...so aus Retro-Gründen werkelt noch 'n Linux 2.2.18-Kernel auf nem P Pro 180Mhz rum und aktuell ein Win2K Advanced Server ^^

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Licht_01
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    • 5. August 2024 um 09:14
    • #20

    Bei mir läuft alles auf Windows 11, absolut Streßfrei, nie ausfälle, niedrige Latenzen.

    Aber wo man gerade bei dem Thema ist, ich wollte auf das Surface Pro 11 umsteigen.

    Hat hier schonmal jemand Armonia+ unter Windows 11 ARM getestet?

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