InEar Hörer - Erfahrungen?

  • btt:


    ich muß mir so langsam auch 'mal wieder welche holen, wenn ich das ganze hier so lese...

    Was soll denn bei dem Shure 215 nicht passen !?

    Beim T. gibt's 'n Set für unter hundert €urönchen mit 6 verschiedenen Aufsätzen dabei... - wird doch wohl irgendeiner passen können, oder ?!

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ..ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

  • Während ich selbst mit 425ern unterwegs bin ....

    Die habe ich und bin damit total unzufrieden. Habe alle Größen und Materialien der Universalstöpsel durchprobiert mit mehr oder weniger dem immer gleichen Ergebnis:

    Ich finde die sehr schnell "hörermüdend" sprich sie fangen mich klanglich, auch wenn ich sie leiser mache, sehr schnell an zu nerven und egal mit welchem plug habe ich immer das Gefühl ich muß von aussen drauf drücken um genug Bässe zu haben.

    Ich hoffte ja bisher, das würde besser, wenn ich mir endlich mal ordentliche Otoplastiken machen lasse aber immer wenn ich darüber lese, bin ich unsicher ob es wirklich nur daran liegt.

  • Was soll denn bei dem Shure 215 nicht passen !?

    der folgende satz trifft auch 100%ig auf meine ohren zu:

    und egal mit welchem plug habe ich immer das Gefühl ich muß von aussen drauf drücken um genug Bässe zu haben.

    und das interessante ist, dass mir genau das mit dem chinesen-hörer nicht passiert. da passte auf anhieb die standardgröße der ohrgummis. woran das liegt, kann ich aber (noch?) nicht sagen.

  • Die habe ich und bin damit total unzufrieden. Habe alle Größen und Materialien der Universalstöpsel durchprobiert mit mehr oder weniger dem immer gleichen Ergebnis:

    Ich finde die sehr schnell "hörermüdend" sprich sie fangen mich klanglich, auch wenn ich sie leiser mache, sehr schnell an zu nerven und egal mit welchem plug habe ich immer das Gefühl ich muß von aussen drauf drücken um genug Bässe zu haben.

    Ich hoffte ja bisher, das würde besser, wenn ich mir endlich mal ordentliche Otoplastiken machen lasse aber immer wenn ich darüber lese, bin ich unsicher ob es wirklich nur daran liegt.

    Ich habe 18 Jahre lang mich um angepasste Hörer herum gedrückt, weil ich mir unsicher war, ob das wirklich so viel besser spielt, wie es mehr kostet. Überzeugt hat mich letzten das Unternehmen In Ear, wo man den Klang anhand der "Standard-Hörer" aus der StageDiver Serie testen kann. Ich habe mich dann letzten Endes für eine angepasste Version entschieden und ja, die passt nochmals besser (sollte sie ja auch) und ich habe wirklich immer den Druck im Bassbereich, den man eben nur mit gut sitzenden IEM Hörern hinbekommt.


    Im Nachhinein betrachtet hätte ich die Investition zugunsten von Spielfreude schon viel früher tätigen sollen. Anders formuliert: Ich habe mir jahrzehntelange den Kopf zerbrochen, ob die Cymbals der Serie X oder Y besser klingen und ob Ahorn wärmer als Birke tönt etc. Aber alle Feinheiten kamen bei mir selbst im Ohr gar nicht an, weil ich immer nur mit (zu) günstigen IEM-Hörern unterwegs war. Statt 6.000 € in Becken und 200 € in Hörer, hätte ich besser mal nur 5.000 € für Becken ausgegeben und am Ende mehr Freude gehabt.


    my 2 cents

  • Die habe ich und bin damit total unzufrieden. Habe alle Größen und Materialien der Universalstöpsel durchprobiert mit mehr oder weniger dem immer gleichen Ergebnis:

    Ich finde die sehr schnell "hörermüdend" sprich sie fangen mich klanglich, auch wenn ich sie leiser mache, sehr schnell an zu nerven und egal mit welchem plug habe ich immer das Gefühl ich muß von aussen drauf drücken um genug Bässe zu haben.

    Ich hoffte ja bisher, das würde besser, wenn ich mir endlich mal ordentliche Otoplastiken machen lasse aber immer wenn ich darüber lese, bin ich unsicher ob es wirklich nur daran liegt.

    So geht es mir auch mit allen Shure Hörern, die schließen bei mir nie richtig ab, dementsprechend ist der Klang dann ausgesprochen dünn und nervig in den Höhen.

    Die 215er oder 315er sind bei uns meißtens die Standard Hörer im Dry-Hire, die Musiker ohne eigene In-Ears sind damit bisher recht glücklich.

    Muss man einfach ausprobieren.

  • Ist bei mir zwar schon einige Jahre her. Damals habe ich auch eine Weile rumprobiert und mich dann für angepasste (Ein-Wege-) Hörer entschieden.

    Die Entscheidung war für mich auch richtig, auch wenn ich danach bessere, nicht angepasste Hörer mit den angepassten verglichen habe waren die angepassten Hörer immer besser.

  • wie gesagt, bei In Ear hatte man mir die nicht angepassten sogar empfohlen - für sänger.

    nach ihrer erfahrung ist es für sänger offenbar oft besser, wenn sie weiche ohrstecker haben, die sich mitbewegen können. das scheint mit otoplastiken nicht immer so gut zu klappen.

  • wie gesagt, bei In Ear hatte man mir die nicht angepassten sogar empfohlen - für sänger.

    nach ihrer erfahrung ist es für sänger offenbar oft besser, wenn sie weiche ohrstecker haben, die sich mitbewegen können. das scheint mit otoplastiken nicht immer so gut zu klappen.

    kann ich leider nicht nachvollziehen, hab mich dann, nach 2 jahre langem testen, in Feb 2002 für hearsafe hs15-2 mit otoplasten - und hab diese immer noch!
    zwischendurch hatte ich auch schon die sennheiser ie 40 als auch ie 400 probiert, bin aber immer wieder beinden hearsafes gelandet.
    von den KZ (zst) bin ich ganz abgekommen...

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :-)


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