Hallo, ich bin öfters noch mit Yamaha CL/QL unterwegs.. da ist die USB anbindung ja nicht gegeben.
Hat jemand schon gute Dante Erfahrung und das mit VST auf mac mini oder eher nur direkt auf diese externen Maschinen?
VST Plugin „De-Feedback“ kennt das jemand?
-
-
steht doch hier schon mehrfach drin?
-
Hallo, ich bin öfters noch mit Yamaha CL/QL unterwegs.. da ist die USB anbindung ja nicht gegeben.
Hat jemand schon gute Dante Erfahrung und das mit VST auf mac mini oder eher nur direkt auf diese externen Maschinen?Warum nicht klassisch analog in dem Falle?
-
Ich habe die Empfehlung bekommen, bei Dante nur über die USB Adapter oder Dante Soundkarten (RME o.Ä.) zu gehen. Ich würde aber auch digital bleiben, wenn es geht...
-
Also über die Virtual Soundcard wäre mir die Latenz zu hoch. Über Avio-USB-C läuft es auf dem Mac stabil und schnell. Über Windows hab ich es aufgrund fehlender Treiber nicht zufriedenstellend hinbekommen.
Ansonsten würde ich auch Analog über ein Interface gehen. Das ist immer noch deutlich schneller als DVS.
-
ok und analog also scarlett .. welches empfiehlt ihr so, das CL hat halt nur begrenzte inputs am FOH

überlege dann das RUio16-D -
Kurze De-Feedback Rückmeldung von mir,
ich habe gerade eine Podiumsdiskussion mit teis sehr leisen Rednerinnen. Das Programm gibt mir genau die paar extra db um den Sound von ja, geht so auf Einwandfrei zu verbessern.
Ich finds super.
Grüße Wolf
-
da stelle ich mir die frage, wie das vor 10 jahren gelöst wurde

es ging ja auch
-
Kann ich Dir schreiben,
die Übertragung wäre einfach ein wenig leiser gewesen und die Zuhörer hätten angestrengter zuhören müssen.
So war es für alle angenehmer.
Ich hatte gestern die gleiche Veranstaltung schon einmal mit den genannten Einschränkungen.
Grüße
-
Kurze De-Feedback Rückmeldung von mir,
ich habe gerade eine Podiumsdiskussion mit teis sehr leisen Rednerinnen. Das Programm gibt mir genau die paar extra db um den Sound von ja, geht so auf Einwandfrei zu verbessern.
Ich finds super.
Grüße Wolf
Danke.
Leider konnte ich unseren TL nicht überzeugen, das anzuschaffen ...
da stelle ich mir die frage, wie das vor 10 jahren gelöst wurde

es ging ja auch
auch hier ein Einspruch:
wenn die Feedbackgrenze erreicht war, ging es eben nicht mehr.
-
Wobei ich mich hier frage, wie mikrofoniert wurde. Mit Headsets und halbwegs sinnvoll positionierten Lautsprechern kommt man ja kaum in die Verlegenheit einen EQ zu brauchen. Da hilft vor allem ein Automixer.
-
es geht bei uns hauptsächlich um Redepultanwendungen mit Schwanenhalsmikro.
mein TL sagt - nicht ganz zu unrecht: "wenn da jemand vor seiner eigenen Stimme erschrickt und leiser redet, wird er bei so einem Zugewinn wohl eher noch leiser reden, so dass das Plugin am Ende doch machtlos ist"
-
es geht bei uns hauptsächlich um Redepultanwendungen mit Schwanenhalsmikro.
Ich sprach von der Podiumsdiskussion.
Am Rednerpult kommt es auch sehr auf die Veranstaltung an. Was bei einer politischen Runde funktioniert, weil die meisten zuhören, ist an der Jahresfeier eines Vereins zum Scheitern verurteilt, weil die meisten mit sich und ihrem Essen beschäftigt sind und entsprechend Unruhe herrscht.
-
Wobei ich mich hier frage, wie mikrofoniert wurde. Mit Headsets und halbwegs sinnvoll positionierten Lautsprechern kommt man ja kaum in die Verlegenheit einen EQ zu brauchen. Da hilft vor allem ein Automixer.
Ich hatte eine eine halbrund aufgestellte Sesselrunde mit 5 Plätzen, welche mit AT AE3000 an jedem Platz mikrofoniert wurde, da die Diskussionsrundenteilnehmer ständig wechseln.
Automix am SQ war aktiv und brachte einen GBF Gewinn von 3-5 db. Das die Sache gründlich eingepfiffen war versteht sich von selbst.
Der Raum hatte ca. 150 qm
Die Lautsprecher waren so gestellt wie es der Raum und Bestuhlung hergab.
Grüße Wolf
-
Was ich mich schon die ganze Zeit frage: wie verhält sich das PLugin, wenn man es mit der Verstärkung übertreibt? Kommt es dann zu plötzlichen Feedbacks? Wird der Sound immer artefaktischer und künstlicher, aber zum hörbaren Feedback kommt es nicht? Steuert das Plugin irgendwann gegen und reduziert die Verstärkung? Wie ist eure Erfahrung?
-
Was mich noch interessiert: Wie wirkt sich das zusätzliche Delay durch den Rechner aus, ohne, dass das Plugin aktiv ist? Das hat ja auch einen Einfluss aufs Feedback.
-
Also über die Virtual Soundcard wäre mir die Latenz zu hoch. Über Avio-USB-C läuft es auf dem Mac stabil und schnell. Über Windows hab ich es aufgrund fehlender Treiber nicht zufriedenstellend hinbekommen.
Ansonsten würde ich auch Analog über ein Interface gehen. Das ist immer noch deutlich schneller als DVS.
Hast du mal geschaut was die Roundtrip Latenz über den Avio USB c ist auf Mac?
Wäre eine tolle sehr kleine Möglichkeit, um Defeedback zu nutzen. Hab Bis jetzt aber immer von horrenden Latenzwerten gehört bei diesen Adaptern.
-
Was ich mich schon die ganze Zeit frage: wie verhält sich das PLugin, wenn man es mit der Verstärkung übertreibt? Kommt es dann zu plötzlichen Feedbacks? Wird der Sound immer artefaktischer und künstlicher, aber zum hörbaren Feedback kommt es nicht? Steuert das Plugin irgendwann gegen und reduziert die Verstärkung? Wie ist eure Erfahrung?
Zu plötzlichen Feedbacks nicht so richtig. Du merkst schon selber wann auch mit PlugIn Schluss ist. Es koppelt dann halt wieder, schon aber vom verhalten etwas anders als ohne.
-
da stelle ich mir die frage, wie das vor 10 jahren gelöst wurde

es ging ja auch
genau. warum bloß ein Tool nutzen, dass den ganzen Arbeitstag des Tonmanns plötzlich stressfreier, entspannter und zufriedenstellender macht. LOL
-
da stelle ich mir die frage, wie das vor 10 jahren gelöst wurde

es ging ja auch
Oder vor 20 Jahren mit Analogpulten. Da ging das ja auch.
Oder vor 60 Jahren ohne Elektretkondensatormikrofone. Da ging das ja auch.
Alles verweichlichte Stümper da draußen. Keiner hat mehr Bock oder überhaupt noch das Know-How mit schlechten Lautsprechern und Pulten und viel Geschraube am viel zu grobschlächtigen EQ einen richtig miesen Sound zu produzieren, so wie das früher gang und gäbe war. Schrecklich!

-