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Car HIFI

  • zegi
  • 11. Januar 2026 um 16:47
  • zegi
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    • 11. Januar 2026 um 16:47
    • #1

    Moin

    Man ist wohl alt, wenn der Sohn sein erstes Car-Hifi-Projekt am Start hat. ^^


    Jedenfalls will mein Sohn sein Fahrzeug audiomässig etwas auffrischen. Es soll ein Subwoofer rein und auch die Mittel/Hochtoneinheiten sollen durch bessere Treiber ersetzt werden.

    Der Anspruch ist nicht High-End, aber es soll am Ende trotzdem schön klingen.

    Es handelt sich um einen Kleinwagen. Der Platz für den Subwoofer ist begrenzt. Mein Sohn hat (afaik) mindestens 6 Ampkanäle und ein Auto-DSP steht ebenfalls noch auf der Einkaufsliste.

    Für den Subwoofer konnte ich einen alten 15" Treiber entbehren, der ursprünglich aus einem RCF 15"/2" Fullrange-Top stammt. Leider kennen wir den genauen Typen nicht.

    Kennt sich jemand mit Car-Hifi aus und könnte mir/uns ein paar Anfänger-Tipps geben?


    Vielen Dank!

    Der Ton macht die Musik.

  • Fux
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    • 11. Januar 2026 um 17:13
    • #2

    Car Hifi ist bei mir auch schon ewig her, aber hier ein evtl. hilfreicher Tipp:

    Durch das kleine Volumen des Innenraums im Fahrzeug bildet sich nach unten hin im Bass eine ordentliche Überhöhung aus, da das verhältnissmäßig kleine Passagierraumvolumen als Druckkammer wirkt.

    Bei der Bassreflexabstimmung sollte man daher den Tunnel länger machen als üblich, so daß es für das Aufstellen außerhalb des Autos eigentlich zu tief getuned wäre, um einer deutlichen Überhöhung im Nutzbassbereich im Auto vorzubeugen.

    Als Startwert kann man die Tunnellänge gegenüber der Simulation im Freien mal grob verdoppeln.

    Viel Spaß beim Basteln!

    Viele Grüße,
    Fux

  • skippa
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    • 11. Januar 2026 um 18:40
    • #3
    Zitat von zegi

    Es handelt sich um einen Kleinwagen.

    Moin,

    bei Car-HiFi ist es schon klug das Fahrzeug genau zu spezifizieren, es gibt extrem viele Sonderfälle in dem Bereich und möglicherweise hat der eine oder andere ja schon mit dem Fahrzeug Erfahrung.

    -skippa-

  • zegi
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    • 11. Januar 2026 um 18:55
    • #4

    Es ist ein älterer Honda Jazz.

    Der Ton macht die Musik.

  • TomyN
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    • 11. Januar 2026 um 22:17
    • #5

    Und wichtig: Den Saft direkt von der Batterie und entsprechende Querschnitte.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

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    Jürgen Klingel
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    • 11. Januar 2026 um 22:22
    • #6
    Zitat von zegi

    Moin

    Man ist wohl alt, wenn der Sohn sein erstes Car-Hifi-Projekt am Start hat. ^^

    .
    .
    .

    Kennt sich jemand mit Car-Hifi aus und könnte mir/uns ein paar Anfänger-Tipps geben?

    Servus, vielleicht möchte Sohnemann mal bei den "Klangfuzzis" rein schauen: Klangfuzzi-Forum da geht es in erster Linie um Car-HiFi, Einbauten, Hardware, DSPs usw.

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Fux
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    • 12. Januar 2026 um 01:08
    • #7

    Beim Honda Jazz ab Baujahr 2008 haben wohl in den vorderen wie in den hinteren Türen (mit entsprechenden Adapterringen) 16,5 cm Lautsprecher Platz.

    Adapterringe gibt es aus Kunststoff oftmals modellspezifisch, oder man bastelt sich die halt selber, was aber sehr aufwendig sein kann.

    16,5 cm Lautsprecher wären gut, da kleinere Midbässe i.d.R. problematisch sind, wenn sie zu einem 15" Subwoofer tief getrennt werden müssen.

    (Vorm Chassiskauf sich immer vergewissern, ob die Einbautiefe an den Einbauorten auch ausreichend ist bzw. das Chassis nicht zu tief ist)

    Da der vorhandene RCF 15" Bass wohl 8 Ohm hat, macht es Sinn dafür 2 Kanäle zu brücken.

    Wenn die Endstufe 2 Ohm fähig ist, was eine gute Autoendstufe eigentlich abkönnen sollte, dann käme man sogar mit einer einzigen 4-kanal Endstufe aus, wenn man 2 Kanäle gebrückt für den 15"er nutzt und an die anderen beiden Kanäle jeweils zwei Türlautsprecher anschließt, da die Car Hifi Chassis typischerweise 4 Ohm haben.

    Wenn der Sohnemann aber eh 6 Ampkanäle auf der Einkaufsliste stehen hat, würde ich eine mittlere Vierkanalendstufe für die vier 2-wege Autolautsprecher (passiv) vorsehen und eine dicke Stereoendstufe zum Brücken für den RCF 15"er.

    Ohne den Honda Jazz jetzt zu kennen, würde ich schauen ob man zumindest in den vorderen Türen die Möglichkeit hat den Hochtöner separat höher zu positionieren, also ein Komponenten-System zu verwenden.

    Falls das in den hinteren Türen nicht geht, würden mir da auch Coaxchassis der selben Serie genügen.

    Je nach Innenwiderstand der Autobatterie und dem Strombedarf der Endstufe(n) macht es Sinn, um ein Dimmen der Autoscheinwerfer wegen einknickender Bordspannung bei jedem Bass-Kick zu vermeiden, in die extra abgesicherte Zuleitung zur Endstufe einen großen Elko mit 0,5 bis 1 Farad als Puffer vorzusehen.

    Was sich auf alle Fälle lohnt, ist die Einbauorte der Autolautsprecher z.B. mit Alubutyl-Matten (selbstklebend) o.Ä. zu entdröhnen.

    Für die Spannungsversorgung zur Endstufe wirklich dicke Strippen vorsehen und hier nicht am falschen Ende sparen. Bei nur 12V Bordspannung fließen da erkleckliche Ströme um die entprechende Leistung bereitzustellen.

    Das Übelste bei der ganzen Car-Hifi-Anlagen-Installiererei ist, wenn man ein drehzahlabhängiges Lichtmaschinensirren auf der Anlage hat. Das kann durch die doppelte Masseverbindung der Endstufe über die Spannungsversorgung und die Signalleitungen (Schirmung) der Fall sein.

    Im schlimmsten Fall hilft dann nur noch eine galvanische Trennung mittels Übertrager in der Signalleitung...

    Viele Grüße,
    Fux

    Einmal editiert, zuletzt von Fux (12. Januar 2026 um 13:30)

  • Fux
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    • 12. Januar 2026 um 01:43
    • #8

    Bei den kantigen/scharfen Karosserieblechen unbedingt drauf achten, dass sich da kein Kabel durchscheuern kann! im Zweifel entsprechende Tüllen, Durchführungen, Kantenaufsteckprofile verwenden.

    Die dicke Sicherung für die Endstufen gehört direkt an die Batterie, damit es, falls sich das dicke Stromkabel zu den Endstufen irgendwo durchscheuert, nicht zu einem Kabelbrand kommt!

    Viel Glück bei der Installation!

    Viele Grüße,
    Fux

  • VTLS
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    • 13. Januar 2026 um 18:39
    • #9

    ich hab damals™️ beim kumpel gute erfahrung mit nem geschlossenen gehäuse gemacht. verbaut war so ne 12" carhifi-pappe.
    leitung haben wir plus und minus direkt zur batterie geführt. ich glaub wir haben damals 16Qmm verbaut. mit 60A gesichert sind das immerhin 600W. das sollte eigentlich langen.

    vielleicht hat desicherungskasten an der batterie ja noch platz für ne MiDi fuse

    Gruß Luca

  • Lukas99
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    • 14. Januar 2026 um 10:16
    • #10

    Hallo,

    ich würde fürs erste auf ein Upgrade der hinteren Lautsprecher verzichten. Preislich lohnt sich das aus meiner Sicht einfach nicht.

    Meine bevorzugte Reihenfolge wäre:

    1. Modernes Radio, kein NoName (oft schon ein riesen AHA-Effekt)

    2. Frontlautsprecher, so groß wie möglich und als 2 -Wege Komponenten System. Viele Pakete kommen auch mit einem Aufbaugehäuse für die Hochtöner um sie auf dem Armaturenbrett zu befestigen, falls das Auto serienmäßig keine 2-Wege Frontlautsprecher hat. Hier würde ich auch nicht am falschen Ende sparen. Ebay und Amazon bieten meistens nicht das wahre an...

    3. Subwoofer + Kondensator 1µF

    4. Dämmung (gerne auch schon mit dem Wechsel der Frontlautsprecher)

    (5. Wenn dann immer noch gewünscht, die hinteren Lautsprecher)

  • Marcel
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    • 14. Januar 2026 um 20:13
    • #11

    Jupp, was Lukas99 geschrieben hat finde ich auch gut. Man könnte sich noch Gedanken machen wie man die Amp und DSP Geschichte aufziehen will. Also DSP im Radio oder Amp mit DSP, vielleicht sogar die Frontlautsprecher über den Amp im Radio (mit DSP) versorgen und dazu nur ein Amp für den Sub oder gar einen Aktivsub. Ein 4 Kanal Amp ist auch nicht verkehrt, 2 Kanäle für die Front und die anderen Beiden gebrückt für den Sub. Hatte ich so damals auch mal im Caddy vor Ewigkeiten. Komponenten waren "nur" von Axton, die Hausmarke von ACR, aber das war schon um Welten besser als das 0815 Zeug ab Werk und wie ich finde für ein normales Auto völlig ausreichend sowohl was den Klang als auch die Lautstärke angeht.

    Ich hab im Sprinter übrigens einen Achat 112 Sub 8o Da die Karre sehr aufwändig gedämmt ist, dröhnt und rappelt das draussen nichtmal, sodass ich gar nicht auf dicke Hose machen kann X/ :D

  • Fux
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    • 14. Januar 2026 um 21:40
    • #12

    Hatte im Vito Marco Polo einen Syrincs BP10-200. Für die Größe wirklich sehr ordentlich.

    In einem Astra Cabrio (war nicht mein Auto) habe ich mal einen JBL 2226 verbaut...

    Lang ist's her! ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • funkbrother
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    • 14. Januar 2026 um 22:29
    • #13
    Zitat von Fux

    Lang ist's her! ;)

    da kann ich "mitspielen"...

    Hatte im VW Polo - ca. 1980 - die Hutablage durch eine Multiplexplatte ersetzt und 2 "schöne" 12" Fostex Breitbänder (die mit der weissen Membran und vernünftigem Wirkungsgrad) eingebaut.

    Da reichte sogar der popelige 2x30 Watt Verstärker.

    Ja, ...DAS ist lange her... ;)

  • Fux
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    • 15. Januar 2026 um 15:08
    • #14

    Die weißen Fostex Breitbänder mit Schwirrkonus hatte ich in der 10" Version FP 253 in Fostex BK 202 Backloaded Hörnern Fullrange laufen. (oben drauf den Fostex FT50H Ringradiator mit einem einsamen MPK Kondensator "getrennt")

    Da kommt sogar mit einem einfachen Hifi-Receiver schon leicht gehobene Zimmerlautstärke heraus.

    ...oder gehört das jetzt in die Rubrik damals™ ? ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • zegi
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    • 15. Januar 2026 um 15:33
    • #15

    Nostalgie ist schön und auch schön OT. ;)

    So ein Soundboard als Hutablage (so wurde es bei uns bezeichnet) kenne ich auch von damals. Aber ist das nicht eine unnötige Gefahr, wenn das Teil bei einem Unfall zum Geschoss wird?

    Der Ton macht die Musik.

  • Ju_Hnz
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    • 15. Januar 2026 um 15:34
    • #16

    Ich würde mich auch mal im PA und Hifi Sektor umschauen. Dort gibt es oft auch preisgünstige Varianten wie der Monacor SPM 165/8. Er hat ein Vas von 33 Litern und eine hohe Gesamtgüte von 0.55. Sollte auch gut in einer gut gedämmten Tür spielen. und kostet nur ca. 30 Euro.

    Denn kann man ab 2,5 Kilohertz trennen und ab da einen kleinen 1 inch Kallottenhochtöner laufen, den man in das Spiegeldreieck oder in die Tür bastelt. Wichtig vllt. da der Mitteltöner ab 2 Kilohertz schon anfängt zu bündeln, Ihn ein bischen zum Hörer anzuwinkeln sodass er nicht nur in den Fusraum spielt.

    Verteilen würde ich die Signale mit einem 2In8Out DSP von PRV Audio. Also alles aktiv trennen vorher.

    Dort kann man dann auch Delay , Limiter, X-Over und vollparametrische Eq`s setzen.

    Wie schon oben beschrieben eine 4 Kanal Endstufe für Mittel - und Hochton. Und ein kräftigen Monoblock für den Sub. Dort kann ich Helix empfehlen, schöne PWM Endstufen mit hohem Wirkungsgrad und von der Preis Leistung noch im Rahmen.

  • DJheini
    Moderator
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    • 15. Januar 2026 um 16:07
    • #17

    In meinem 82er Audi 100 war in der nachgerüsteten Heckablage aus MdF ein 2-Wege Canton system und ein Weco? Bass hinter der Skisacköffnung mit Amp. Wumste ordentlich.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Fux
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    • 15. Januar 2026 um 20:39
    • #18

    Um zum Thema und auch mal budgetfreundlich zurückzukommen:

    Im 190er hatte ich damals™ vorne im Armaturenbrett RCF 10 cm Coaxe in den originalen Einbauöffnungen, hinten in der Hutablage in der etwas erweiterten originalen Öffnung, wo normalerweise der Verbandskasten sitzt, zwei Westra 20 cm Bässe "free air" zum Kofferaumvolumen & sehr dezent vergittert, getrennt mit einer Passivweiche die hinter dem Handschuhfach saß bei etwa 150 Hz, an einem Autoradio mit Brückenendstufen. (ganz ohne extra Endstufe)

    Was soll ich sagen, das klang gar nicht mal schlecht und war für gehobene Zimmerlautstärke gut.

    Mit wirklichen PA Pegeln mag man auf Dauer im Auto ja normal eh nicht umeinanderfahren.

    Viele Grüße,
    Fux

  • Blancblue
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    • 16. Januar 2026 um 08:55
    • #19

    Ich dachte die Jugend von heute löst das Thema Car HiFi einfach mit den omnipräsenten Bluetooth Akku Lautsprechern links und rechts unter der Frontscheibe :)

    ________________________________

    Signatur?

  • transporterd
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    • 16. Januar 2026 um 10:49
    • #20

    Anfang der 90er hatte ich in einer 24mm MPX Hutablage 4 Stück hartaufgehängte 12"er Breitbänder und 2 Tweeter von Monacor. Die 12er saßen schräg versetzt um überhaupt reinzupassen :)

    Das hatte soviel Wirkungsgrad und Druck im Golf II, dass die interne Endstufe im Alpine Radio völlig ausgereicht hat... So war man auch bei Grillparties im Freien gerne gesehen, zumal ohne Endstufen die Batterie ewig durchhält.

    Meine aktuelleren Erfahrungen besagen dass für guten Sound vorne im Auto das Hauptkriterium die Höhe und Ausrichtung der vorgesehenen Einbauplätze in der Tür sind.


    Wenn die, wie leider oft der Fall, unten mehr oder weniger im Fußraum sitzen und oft nach vorne/unten/vorne unten ausgerichtet sind, dann hat man mit den üblichen 165ern super Mitten um die Knöchel aber nie am Ohr.

    Die meist vernünftig ausgerichteten Hochtöner Einbauplätze weiter oben in der Tür lösen das auch nicht wirklich, denn die kleinen Kalotten die dort reinpassen können in der Regel erst ab 4/5/6 Khz, was bleibt ist ein Riesen Loch im Frequenzgang.

    Je höher die Einbauplätze und/oder je kleiner die Tiefmitteltöner (130er sind da ein guter Kompromiss) in der Tür, desto eher klingt das vernünftig.

    Falls Einbauplätze im Armaturenbrett vorhanden sind, würde ich diese versuchen zu nutzen um ein hochwertiges Coax- oder 2 Weg System einzubauen. Leider sind die Einbauplätze im Armaturenbrett oft hinten offen und daher auch nicht optimal. Manchmal ist genug Platz um eine Kappe einzubauen, das hilft enorm.

    Eine weitere mögliche Lösung kann auch sein, ein 3D-gedrucktes Gehäuse mit einem kleinen Visaton 5cm Breitbänder als Mittel-/Hochtöner auf dem Armaturenbrett oder auf der Tür einzusetzen, die können schon ab deutlich unter 1 Khz eingesetzt werden.

    LG Jochen

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