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Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

  • Neuner
  • 19. März 2026 um 14:07
  • Neuner
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    • 25. März 2026 um 14:02
    • #101
    Zitat von steffen r

    Es muss ja nicht zwingend so viel schlechter sein. Mit der Fehlerkorrektur und allem könnte es sein das man es am Ende doch hört, aber eben nur im direkten Vergleich.

    Die bauen alle seit gut 10 Jahren Digitalfunk. Da wird relevant mit Sicherheit nichts zu unterscheiden sein.

    Vor allem wenn man es mit analogen Kisten vergleicht die mit Compandern etc. tricksen müssen und im Vergleich SNR des Todes haben.

    Das war dann auch alles mehr als gut genug.

  • EM24
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    • 25. März 2026 um 22:53
    • #102

    Das ist eine Antwort von Shure aus USA:


    „Thanks for contacting Shure. The new updated wide-tuning ULXD series was just released in Fall of 2025. Now the ULXD series ships in the G57 frequency band, 470-608MHz. Our department isn't aware of any plans to discontinue the ULXD series either.

    „

    Vielen Dank für Ihre Anfrage an Shure. Die neue, aktualisierte ULXD-Serie mit großem Abstimmbereich wurde im Herbst 2025 veröffentlicht. Die ULXD-Serie wird nun im G57-Frequenzband (470–608 MHz) ausgeliefert. Unserer Abteilung sind auch keine Pläne bekannt, die ULXD-Serie einzustellen.

  • lisa f.
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    • 26. März 2026 um 02:44
    • #103

    Und seit ganz viel mehr Jahren Drahtlosmikrofone:

    Shure: 1. Funksystem 1953 (Vagabond 88)

    Sennheiser: 1. Funksystem 1957 (microport)

  • HenrySalayne
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    • 26. März 2026 um 08:55
    • #104
    Zitat von steffen r

    Es muss ja nicht zwingend so viel schlechter sein. Mit der Fehlerkorrektur und allem könnte es sein das man es am Ende doch hört, aber eben nur im direkten Vergleich.

    Ich glaube die Arbeitsweise der Fehlerkorrektur ist noch etwas unklar. Die Latenz bei den digitalen Strecken kommt unter anderem dadurch, dass der Datenstrom verschränkt wird, um Burst-Fehler (z. B. Mini-Dropout) zu kompensieren. Der Audiostrom wird nicht seriell gesendet, sondern in einem engen zeitlichen Bereich umsortiert. Zusätzlich werden noch Paritätsinformationen gesendet (vgl. Reed-Solomon-Codierung). Damit ist die Übertragung bis in den Grenzbereich (SNR wird zu klein, Bit Error Rate steigt stark an) grundsätzlich perfekt. Die Fehlerkorrektur kann nicht gehört werden, weil Bitfehler korrigiert werden - die sind dann weg! Wenn die Bit Error Rate im Grenzbereich so groß wird, dass die Fehlerkorrektur die Fehler nicht mehr korrigieren kann, leidet die Audioqualität schlagartig massiv. Das ist aber keine "kleine Klangbeeinflussung".

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • wora
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    • 26. März 2026 um 10:53
    • #105
    Zitat von Neuner

    Die bauen alle seit gut 10 Jahren Digitalfunk. Da wird relevant mit Sicherheit nichts zu unterscheiden sein.

    Vor allem wenn man es mit analogen Kisten vergleicht die mit Compandern etc. tricksen müssen und im Vergleich SNR des Todes haben.

    Das war dann auch alles mehr als gut genug.

    als gelernter funkelektroniker möchte ich an dieser stelle einwenden, dass die analoge Funkübertragung keineswegs so schlecht ist, wie sie hier dargestellt wird!

    digitale funksysteme benötigen ebenfalls eine datenkomprimierung, denn die digitalen signale haben das selbe problem wie die analogen signale: es gibt nur eine beschränkte bandbreite im äther, deshalb muss das eingangssignal (grob gesagt) irgendwie komprimiert werden!

    der schlechte ruf von analoger funkübertragung kommt einzig und allein von den billigen funkstrecken!

    die hochwertigen analogen können ohne weiteres mit den digitalen mithalten, was die signalqualität angeht.

    nur: mit der digitalen technik kann man billigere funkstrecken bauen, die ebenfalls eine gute signalqualität liefern. da ist man mit rein analoger technik definitiv begrenzter in den möglichkeiten.

    möglicherweise ist der digital-hype also auch dazu geeignet, den herstellern kosten zu sparen. darüber darf man mal nachdenken...

    lasst euch also von solchen sprüchen nicht hinters licht führen! die analoge funktechnik ist nicht so schlecht, wie die verkäufer von digitalen systemen das gerne behaupten.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • duplobaustein
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    • 26. März 2026 um 11:14
    • #106

    Von der Latenz her sogar weit überlegen!

    music is the best - Zappa

  • Neuner
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    • 26. März 2026 um 12:20
    • #107

    wora ich sag doch "Das war dann auch alles mehr als gut genug." weil es das war und ist. Gut genug. Also nicht auf den Schlips getreten fühlen.

    Mit Datenkomprimierung zu kommen sind allerdings zwei paar Schuhe, da es digital ein absolut verlustfreier Prozess ist. Im analogen ist das nicht möglich.

    Zudem wird beim Digitalfunk das Eingangssignal in voller Dynamik übertragen. Der 48KHz/24bit benötigt gerade mal 1150kbit/s und das passt selbst unkomprimiert, je nach Modulation, in 100-200KHz Bandbreite.

    Nicht nur die Hersteller sondern auch die Kundschaft spart. Digitalfunk ist super günstig und einfach zu bauen und erreicht dabei Werte von denen Analog nur träumen kann. Also gibt es rational keinen Grund sich heutzutage für was anderes zu entscheiden.

    Grundsätzlich ist das aber alles Erbsenzählerei, da über ne PA kein Schwein den Unterschied feststellen kann.

  • wora
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    • 26. März 2026 um 12:22
    • #108
    Zitat von duplobaustein

    Von der Latenz her sogar weit überlegen!

    definitiv!

    analoge sendestrecken haben quasi keine latenz

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • audiobo
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    • 26. März 2026 um 13:20
    • #109
    Zitat von wora

    die hochwertigen analogen können ohne weiteres mit den digitalen mithalten, was die signalqualität angeht.

    Einspruch: bei Soprangesang oder an ner Violine habe ich immer irgendwann Companderartefakte festgestellt.

    Erst an der ULXD klang es dann „wie am Kabel“. Auch der Tieftonbereich war analog immer begrenzt, ich meine mich zu erinnern, dass das mit dem Modulationshub zu tun hat.

    Damit sage ich explizit nicht, dass analoge Funkstrecken sinnlos/überflüssig wären. Es gibt für alles den richtigen Platz und die richtige Technik ist einfach die die am besten dem Anforderungsprofil entspricht.

  • secluded
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    • 26. März 2026 um 13:56
    • #110

    Die alte ULX (analog) hat auch max. 100dB (A) bei 25 bis 15.000Hz vertragen. Wenn dann zu viel drüber geht, giobt's Bäh-Sound, das stimmt.

    ich mag' die weiterhin trotzdem die alte ULX-P4 :) - das "bißchen", was 'ne ULX-D mehr kann, macht die analoge ULX in meinen Augen mit den (fast) 0ms Latenz locker wieder wett - vor allem im Sprachbereich, wenn's um Echtzeit geht, wie z.B. Theater, Vorträge, Kleinkunst, Kabaret - alles unter 500pax, was Sprachverständlichkeit und sprachunterstützende Verstärkung benötigt und die vordersten 100 Besucher ohne Verstärkung mitbekommen könnten ;)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • wora
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    • 26. März 2026 um 16:40
    • #111
    Zitat von audiobo

    bei Soprangesang oder an ner Violine habe ich immer irgendwann Companderartefakte festgestellt.

    ich habe mal mit einer guten (und lauten) sängerin die alte 5000er serie von audio-technica mit einem kabelmikrofon mit der gleichen kapsel in einem tonstudio direkt verglichen, damit sie die scheu vor den funkmikros verliert. sie hatte früher immer schlechte erfahrungen mit funkmikros gemacht.

    nach dem test war sie (und die anderen teilnehmenden auch) aber überzeugt, dass es bei dieser funkstrecke klanglich keinen unterschied zum kabelmikro gab.

    mit violinen hab ich es aber noch nicht wirklich so gründlich getestet.

    und klar: übermodulation oder verzerrte vorstufen tun dem sound definitiv nicht gut - übrigens auch bei digitalen strecken nicht. also immer schön auf die pegel achten ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • secluded
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    • 26. März 2026 um 17:07
    • #112
    Zitat von wora

    und klar: übermodulation oder verzerrte vorstufen tun dem sound definitiv nicht gut - übrigens auch bei digitalen strecken nicht. also immer schön auf die pegel achten ;)

    ...auch ein Grund, warum ich gerne analoge Strecken einsetze - da kann ich noch über den Gain oder den Pad am Sender entscheiden ;)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • wora
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    • 26. März 2026 um 17:55
    • #113
    Zitat von secluded

    ...auch ein Grund, warum ich gerne analoge Strecken einsetze - da kann ich noch über den Gain oder den Pad am Sender entscheiden ;)

    ich kann mir jetzt nicht wirklich vorstellen, dass man bei digitalen sendern keine pegelanpassung mehr machen kann. vor allem bei taschensendern muss man doch die vorstufe irgendwie an das analoge eingangssignal anpassen können?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jan
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    • 26. März 2026 um 18:01
    • #114
    Zitat von wora

    ich kann mir jetzt nicht wirklich vorstellen, dass man bei digitalen sendern keine pegelanpassung mehr machen kann. vor allem bei taschensendern muss man doch die vorstufe irgendwie an das analoge eingangssignal anpassen können?

    Ich hab die QLX-D und die schaltet automatisch zwischen zwei Pegeln um und der Empfänger kompensiert das pro empfangendes Paket, so wird die digitale Übertragung immer maximal ausgereizt und der AD-Wandler übersteuert nicht bei hohen Pegeln.

    Im laufe des Threads hier hatte auch jemand "Stacked ADC" geschrieben.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • verstärkerberserker
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    • 26. März 2026 um 18:51
    • #115

    Für mich waren zu analog Zeiten die hochwertigen Strecken von Shure und Sennheiser (mit AT hatte ich zu wenig Erfahrung, als dass ich das beurteilen könnte) zwar sehr gut, kamen an ein Kabel aber nie ganz ran.

    Das ist seit ULXD und Axient nicht mehr der Fall.

    Der eigentliche Zugewinn an Qualität findet aber erst im Grenzbereich, also wenn der Empfang schlecht wird statt. Selbst bei grenzwertigem Emfpfangspegel kann die Quality des Signals noch bei 100% sein.

    Ich habe das früher den Azubis in etwa so erklärt:

    Wenn Du schlecht siehst, kannst Du auch schlecht lesen. Dem digitalen System ist es egal, ob die Ziffern beim Sehtest verschwommen sind, so lange es irgendwie untescheiden kann, ob es eine 0 oder 1 ist.

    Es ist aber auch richtig, dass es bei den digitalen Strecken Qualitätsunterschied zum Kabel gibt bzw. auch geben muss. Das liegt aber am Audio Codec, den die Hersteller entwickelt haben bzw. nutzen.

    Gerade als Digital raus kam war die Skepsis ja noch viel höher als jetzt. Schließlich war das ja neu und konnte für machen nicht funktionieren. Ich weiß, dass da diverse Test gemacht wurden. Von einem (Shure) weis ich, dass es hörbare Verfälschungen gab, wenn der Obertonanteil im Verhältnis zum Grundton sehr hoch war. Das war z.B. beim Ausklingen einer Triangel sehr deutlich zu hören.

    Seit dem weiß ich, dass ich nie eine Triangel mit einer digitalen Funkstrecke übertragen werde. Wäre ich aber vorher auch nicht drauf gekommen.

    Wir hatten auch mal eine Rückmeldung von einem Trompeter, der ein leises pulsierendes Geräusch gehört hat. Im Lager konnten wir das nur mit unfassbarer Verstärkung hören. Am Ende half die alte analoge Strecke. ABER: bei einem Besuch vor Ort hat sich dan raus gestellt, dass der Compressor auf dem Pultkanal im Monitorpult regelmäßig mit 20dB zugeschlagen hat!

    Außerdem haben mir einige wirklich gute Gitarristen berichtet, dass sie erst seit Axient mit Funk spielen, auch wenn sie vorher auch schon auf sehr großen Bühnen unterwegs waren, aber die klanglichen Einschränkungen beim Sound nicht in Kauf nehmen wollten.

    Zum Thema Gain bzw. Pegel:

    Meine grundsätzliche Zustimmung.

    Allerdings hatte ich zu analogen Zeiten viel mehr Probleme bzw. Arbeit damit, weil z.B.

    -eine zu niedrig ausgesteuerte Strecke schlechter klang

    -es teilweise bei den Shows keine Möglichkeit gab, den Pegel vorher individuell anzupassen

    -man teilweise nach dem Soundcheck noch mal nachbessern musste, was dann wieder alle Pultleute betraf bzw. die Künstler genervt hat.

    -der Künstler in der Show doch noch mal alles gegeben hat und die Stecke ins Clip ging

    -...

    ...Holz ist braun!

  • verstärkerberserker
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    • 26. März 2026 um 19:05
    • #116
    Zitat von wora

    ich kann mir jetzt nicht wirklich vorstellen, dass man bei digitalen sendern keine pegelanpassung mehr machen kann. vor allem bei taschensendern muss man doch die vorstufe irgendwie an das analoge eingangssignal anpassen können?

    Ich kann jetzt nur von Shure berichten und weiß das nur vom AD1 (Axient) auswendig:

    -es gibt einen PAD mit -12dB. Ich kann mich nicht erinnern, das gebraucht zu haben. Vielleicht was für echte Line Signale

    -es gibt einen regelbaren Offset von ca. -12 bis +20. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das aber kein Gain, sondern eine Funktion, um mehrere Sender mit unterschiedlichen Quellen auf einem Empfänger (nicht gleichzeitig) anzupassen. Habe ich nie benutzt. Eine Anwendung wären für mich z.B. mehrere Gitarren mit mehreren Sendern auf einem Empfänger, also ohne Umstecken.

    Die Tatsache, dass der Menüpunkt nicht Gain sondern Offset heist, habe ich für mich so interpretiert, dass das auf der digitalen Seite passiert. Vielleicht kann das noch jemand genauer beantworten.

    ...Holz ist braun!

  • floger
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    • 26. März 2026 um 19:55
    • #117

    Der Offset (gibt's bei EW-DX als Trim) ist dazu da, wenn man mehrere Sender an einem Empfänger betreibt, und die Pegel z.B. verschiedener Gitarren anpassen will. Das passiert alles im digitalen.

    Das einzige, was es bei den Sendern manchmal gibt, ist ein Pad, wenn mal ein extrem lautes Signal anliegt.

    Normalerweise braucht man das aber nicht, weil es (zumindest bei EW) für Line und Mic getrennte Eingänge gibt.

  • Jan
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    • 26. März 2026 um 23:23
    • #118

    Oh ich seh grade, dass ich meine QLX-D bereits seit 9 Jahren im Bestand habe.

    Und tatsächlich bin ich damit hochzufrieden.

    Vielleicht sollte ich den Bestand gebraucht erweitern, statt SLX-D+ zu kaufen :) Naja macht kein Sinn, da ich ja eh auf Sennheiser will.

    Das ist natürlich der Vorteil, wenn man direkt was teures kauft.. es wird nicht alle paar Jahre mit was neuem ersetzt.

    Ok, vom Platzverbrauch und Anschlussmöglichkeiten ist die SLX-D+ und ULX-D natürlich klar im Vorteil.

    Da fällt mir auf: Die 9,5" Dual-Empfänger von Sennheiser haben Dante.

    Bei Shure hat dies nur der 4-fach 19" Empfänger.

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    Coda & LV1 User

  • Licht_01
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    • 27. März 2026 um 06:02
    • #119

    Wieso gebraucht?

    Die QLXD gibt es doch noch neu, nur die Komplett-Sets sind aus dem Verkauf genommen worden.

  • Jan
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    • 27. März 2026 um 09:47
    • #120

    Ich hatte das so verstanden, dass die QLX-D eingestellt wird.

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