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Verbastelte Funkanlage in Kirche

  • 4Art
  • 29. Oktober 2026 um 13:44
  • 4Art
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    • 29. Oktober 2026 um 13:44
    • #1

    Guten Tag zusammen

    Ich wurde von einer Kirchgemeinde hinzugezogen, welche auf ihren Funkempfängern (EW100 G3 - G-Band) immer wieder Aussetzer haben. Handsender gehen normalerweise - Beltpacks setzen immer wieder mal kurz aus. Die 7 Empfänger sind in das Rack eingebaut - ohne Splitter - mit den Antennen hinten. Stromversorgung wurde so gelöst, dass die 8 Empfänger (es gibt noch einen Shure-Empfänger - digital für eine Grenzfläche) auf eine graue Montagebox geführt werden und dann mit 1 Kabel auf ein externes Noname-Netzteil. Also alles in allem nicht eben gute Voraussetzungen für eine sauberes HF-Signal...

    Nun habe ich versucht, Original-Sennheiser-Splitter zu evaluieren. Dabei habe ich bemerkt, dass es weder den ASA1 noch den ASA 214, welche kompatibel gewesen wären, noch gibt. Der Splitter EW-D ist zwar frequenzmässig kompatibel - aber zur Stromversorgung für EW100 G3 schweigt sich das Manual aus. Gibt es alternative Geräte dafür bzw. gibt es einen 8-Kanal-19Zoll-Splitter "ab Stange", der qualitativ mit den ASA's mithält? Das Frequenzmanagement anpassen ist aktuell aus meiner Sicht irgendwie wie sinnlos, bevor die anderen Probleme gelöst sind.

  • niggles
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    • 29. Oktober 2026 um 14:06
    • #2
    Zitat von 4Art

    Guten Tag zusammen

    Ich wurde von einer Kirchgemeinde hinzugezogen, welche auf ihren Funkempfängern (EW100 G3 - G-Band) immer wieder Aussetzer haben. Handsender gehen normalerweise - Beltpacks setzen immer wieder mal kurz aus. Die 7 Empfänger sind in das Rack eingebaut - ohne Splitter - mit den Antennen hinten. Stromversorgung wurde so gelöst, dass die 8 Empfänger (es gibt noch einen Shure-Empfänger - digital für eine Grenzfläche) auf eine graue Montagebox geführt werden und dann mit 1 Kabel auf ein externes Noname-Netzteil. Also alles in allem nicht eben gute Voraussetzungen für eine sauberes HF-Signal...

    Nun habe ich versucht, Original-Sennheiser-Splitter zu evaluieren. Dabei habe ich bemerkt, dass es weder den ASA1 noch den ASA 214, welche kompatibel gewesen wären, noch gibt. Der Splitter EW-D ist zwar frequenzmässig kompatibel - aber zur Stromversorgung für EW100 G3 schweigt sich das Manual aus. Gibt es alternative Geräte dafür bzw. gibt es einen 8-Kanal-19Zoll-Splitter "ab Stange", der qualitativ mit den ASA's mithält? Das Frequenzmanagement anpassen ist aktuell aus meiner Sicht irgendwie wie sinnlos, bevor die anderen Probleme gelöst sind.

    So lange das externe Netzteil genug Strom liefern kann und die Kabel in der Box sauber verklemmt wurden (am besten Wago) ist das an sich die zuverlässigste Lösung wenn man keinen Splitter hat; die originalen Sennheiser Wandwarzen sind qualitativ unterste Schublade und taugen ebenso wie die mitgelieferten Plastikantennchen nur dazu das Gerät im Geschäft vorzuführen.

    So lange die Stromversorgung extern erfolgt ist analoges UHF erschreckend anspruchslos was die HF-Verteilung angeht; auf dem Splitter kann auch Shure, JTS, Monacor, LD oder t.bone stehen. Der Sennheiser ASA hat halt den Vorteil dass er ein 9,5"-Gerät ist und damit die Splitterei für 8 Strecken in 1 HE passt; dafür aber wieder externes Netzteil...

    Dein Problem ist aber mit ziemlicher Sicherheit nicht der Strom sondern der Antennenwald der sich gegenseitig stört und ggf. auch die Frequenzverteilung. Mal probiert stumpf alle Strecken in die gleiche Gruppe zu nehmen und dort die Frequenzen raus zu suchen auf denen bei ganz runter gedrehtem Squelch am wenigsten Lärm ist?

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • 4Art
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    • 29. Oktober 2026 um 14:19
    • #3

    Danke für die Antwort! Nein - Frequenzverteilung habe ich noch nicht optimiert - im Moment scheint mir das Ganze ziemlich willkürlich auf verschiedene Gruppen verteilt zu sein. Leider finde ich dieses Set hier https://ultralightsound.co.uk/product/4-way-…all-the-cables/ nirgends im EU-Raum oder Schweiz - tatsächlich bietet dieses auch Stromanschlüsse (halt nicht über die BNC-Buchsen wie bei den original ASA's).

  • secluded
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    • 29. Oktober 2026 um 14:49
    • #4

    Prio 1 wäre bei mir, die Antennen mal freizubekommen - also etweder nach vorne rausführen und mit bißchen Abstand zueinander zu positionieren, oder 'n gebrauchten ASA herzubekommen, der das ganze in eine vernünftige Form bringt.

    Prio 1.1 dann Frequenzkoordination. Das geht auch mit der WWB von Shure - die kann dir zumindest schon mal paar Frequenzen ausspucken, die miteinander kompatibel sind - auch für Sennheiser ;)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

    Einmal editiert, zuletzt von secluded (29. Oktober 2026 um 16:17)

  • NicNic
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    • 29. Oktober 2026 um 16:19
    • #5
    Zitat von niggles

    die originalen Sennheiser Wandwarzen sind qualitativ unterste Schublade

    Danke für die Erinnerung, ich hab auch noch so ein NT 2-3 von einem G3-Receiver, welches seit kurzem manchmal nicht mehr genug Leistung für den Gerätestart liefert. Muss man zwei, drei mal probieren - dann bleibt es wenigstens an. Was nimmt man da, Mean-Well? Hätte sonst einfach mal ein FRITZ!Box-Netzteil ausprobiert, die laufen auch erstaunlich betriebssicher - ob die HF-Filter taugen, zeigt sich dann. Ist nur ein Receiver aus der Serie in dem Rack.

  • test
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    • 29. Oktober 2026 um 16:27
    • #6

    wie lange gibt es denn die anlage schon? was wurde denn verändert, bevor es zu den Aussetzern kam? die anlage hat doch bei übergabe voll ohne Einwände funktioniert?

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • julian-k
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    • 29. Oktober 2026 um 16:50
    • #7

    Noch immer meine Empfehlung. https://phenyxpro.com/en-eu/products/pas-225x aktuell wieder 15% Rabatt.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • 4Art
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    • 29. Oktober 2026 um 16:52
    • #8
    Zitat von test

    wie lange gibt es denn die anlage schon? was wurde denn verändert, bevor es zu den Aussetzern kam? die anlage hat doch bei übergabe voll ohne Einwände funktioniert?

    Das kann nicht mehr wirklich nachvollzogen werden, da seit dem Übergabezeitpunkt eine komplett neue Crew (inkl. Vorsteherschaft und Pfarrer) am Ruder ist.

  • 4Art
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    • 29. Oktober 2026 um 16:54
    • #9
    Zitat von julian-k

    Noch immer meine Empfehlung. https://phenyxpro.com/en-eu/products/pas-225x aktuell wieder 15% Rabatt.

    Sieht exakt identisch aus, wie der Splitter, den ich weiter oben verlinkt hatte. Muss man das Phenyx-Zeugs immer in USA (oder beim Chinamann) beziehen?

  • julian-k
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    • 29. Oktober 2026 um 16:56
    • #10

    Phenyx ist Hersteller und damit original. Gibt es nur aus China, liefert nach überall.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • floger
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    • 29. Oktober 2026 um 19:11
    • #11

    Nur zur Info: Der EW-D Splitter liefert genau so, wie die alten, 12 V auf den BNC-A Ausgängen und den beiden Antennen Eingängen. Das geht also mit allen EW Empfängern. Nur nicht mit EW-DX EM2. Der braucht zu viel Strom und kann deshalb nur über DC-Stecker oder PoE versorgt werden.

  • ioTon
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    • 1. November 2026 um 00:30
    • #12

    Die alten passiven ASP gibt's grad wie Sand am Meer gebraucht zu haben. Und besser als 14 einzelne Stummeln ist das alle mal, vorallem wenn du die Antennen mal raus aus dem Rack, in die Höhe und mit freier Sicht bekommst.

    Und ich tippe auch auf HF Spektrums Änderung von extern. Die Stromversorgung ist meiner Erfahrung nach das aller wenigste Problem

  • wora
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    • 1. November 2026 um 00:40
    • #13
    Zitat von ioTon

    Die Stromversorgung ist meiner Erfahrung nach das aller wenigste Problem

    +1 !

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • lisa f.
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    • 1. November 2026 um 01:31
    • #14

    Ich steig mal in den Chor ein hier:

    Stummelwald auflösen und vorzugsweise abgesetzte Antennen auf Höhe.

    Floger hat recht, die EW DX splitter liefern 12V auf den BNC, und auch ich nehme an, dass die alten Splitter gut 2nd Hand zu bekommen sind. Du brauchst 2, einen kaskadierst Du.

    Bei Bektpacks zusätzlich drauf achten, dass die Antenne nicht direkt auf der Haut liegt hilft ebenfalls.

    Koordination mit WWB oder Soundbase, WSM ist völlig ungeeignet für Koordination.

    Sennheiser hatte vor Jahren mal vor, da was neues zu entwickeln - statt dessen haben sie dann Soundbase gekauft.

  • floger
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    • 1. November 2026 um 08:07
    • #15

    Ich war am Freitag mal wieder in eine Veranstaltung mit Antennen Wald (am Boden) involviert. Ständig Aussetzer und krachen. Das kenne ich nur von solchen Konstellationen. Mit meiner Technik hatte ich das noch nie. Und da war von der Thomann billig Funke bei 863MHz bis zu verschiedenen Sennheiser Strecken bei 823MHz und jetzt bei 470MHz+ alles dabei. Aber halt bei mehreren Empfängern immer konsequent mit Splitter, und Antennen nach Möglichkeit nicht am Boden.

  • robert müller
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    • 1. November 2026 um 08:59
    • #16
    Zitat von lisa f.

    Floger hat recht, die EW DX splitter liefern 12V auf den BNC, und auch ich nehme an, dass die alten Splitter gut 2nd Hand zu bekommen sind. Du brauchst 2, einen kaskadierst Du.

    Genau genommen haben diese 4er-Splitter nur einen Cascade-Ausgang für Antenne A. Man kaskadiert die dann "über Kreuz". Also je eine Antenne an In A eines Splitters und den Cascade Out dann auf Input B des jeweils anderen Splitters. Alternativ den Cascade Out A auf den In B des gleichen Splitters - dann hat man effektiv zwei 1:8 Splitter. Einer versorgt dann alle In A der Empfänger, der andere alle In B. Man muss dann aber aufpassen, dass jeder Empfänger auch einen Ausgang bekommt, der Strom liefert - das machen bei den ASA nur 4 Out A. Deswegen ist die Über-Kreuz-Variante hier besser.

    Zitat von lisa f.

    Koordination mit WWB oder Soundbase, WSM ist völlig ungeeignet für Koordination.

    WWB funktioniert auch, man muss aber einige Voreinstellungen anpassen, damit es sauber funktioniert. WWB ist definitiv einfacher, aber wenn man in einem festen Sennheiser-Setup öfters scannen und neu koordinieren will, macht es Sinn, dafür ein WSM-Setup anzulegen und zu verwenden, einfach weil Scannen und Ünertragen dann direkt mit den Empfängern geht. Für One-Off WWB, klar. Mit Soundbase hab ich mich noch nicht beschäftigt, dazu kann ich nix sagen.

  • lisa f.
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    • 1. November 2026 um 11:10
    • #17
    Zitat von robert müller

    Genau genommen haben diese 4er-Splitter nur einen Cascade-Ausgang für Antenne A. Man kaskadiert die dann "über Kreuz". Also je eine Antenne an In A eines Splitters und den Cascade Out dann auf Input B des jeweils anderen Splitters. Alternativ den Cascade Out A auf den In B des gleichen Splitters - dann hat man effektiv zwei 1:8 Splitter. Einer versorgt dann alle In A der Empfänger, der andere alle In B. Man muss dann aber aufpassen, dass jeder Empfänger auch einen Ausgang bekommt, der Strom liefert - das machen bei den ASA nur 4 Out A. Deswegen ist die Über-Kreuz-Variante hier besser.

    WWB funktioniert auch, man muss aber einige Voreinstellungen anpassen, damit es sauber funktioniert. WWB ist definitiv einfacher, aber wenn man in einem festen Sennheiser-Setup öfters scannen und neu koordinieren will, macht es Sinn, dafür ein WSM-Setup anzulegen und zu verwenden, einfach weil Scannen und Ünertragen dann direkt mit den Empfängern geht. Für One-Off WWB, klar. Mit Soundbase hab ich mich noch nicht beschäftigt, dazu kann ich nix sagen.

    Danke für die Ausführungen zu den Splittern 😊


    Aber Einspruch bri WSM - ohne reichlich Funk und Koordinations Erfahrung ist die Software gefährlich schlecht. Für Laien daher witrlich unbrauchbar. Für Funkprofis kann man sich da was zurecht biegen, ja.

    Einmal editiert, zuletzt von lisa f. (1. November 2026 um 12:07)

  • robert müller
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    • 1. November 2026 um 11:58
    • #18
    Zitat von lisa f.

    Aber Einspruch bri WSM - ohne reichlich Funk und Koordinations Erfahrung ist die Software gefährlich dchlecht. Für Laien daher witklich unbrauchbar. Für Funkprofis kann man sich da was zurecht biegen, ja.

    Ja, für Anfänger leider nicht zu empfehlen. Wenn es jemand mit Ahnung für ein fixes Setup mal richtig eingestellt hat und es eine Einweisung für den Bediener gibt, geht es meiner Meinung nach. Und wenn ich ein reines Sennheiser-Setup habe, ist der Vorteil, direkt messen und dann die Koordination in die Empfänger schießen zu können, durchaus nicht von der Hand zu weisen.

    Außer natürlich, das geht mit Soundbase besser. Da hab ich aber nur mal oberflächlich draufgeschaut. Das scheint mir aber in der Free-Version nur mit Cloud zu gehen und nicht komplett lokal, was ich nicht mag. Und ein 400€-Jahresabo erscheint mir dafür etwas überrissen.

  • lisa f.
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    • 1. November 2026 um 12:09
    • #19

    Ja, die Abo Kosten sind mir auch ein Dorn. Mal schauen wohin die Reise geht. Du kannst es allerdings auch in der free Version runterladen.

  • robert müller
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    • 1. November 2026 um 12:18
    • #20

    Also halten wir mal fest: Es geht hier im Thread um eine Festinstallation. Wenn da jetzt einmal neu koordiniert werden soll, würde ich das mit WWB machen und die Frequenzen in die Empfänger hacken. Messen müsste man noch abklären - wenn der einzelne Shure-Empfänger auch den kompletten Bereich des Sennheiser-Anlage abdeckt, einfach damit messen. Ansonsten WSM oder Soundbase zum Messen benutzen.

    Soll das künftig überwacht und ggf. bei Änderung der Umgebung (was ja durchaus passieren kann im G-Band) neu eingemessen und parametriert werden, würde ich da einen Rechner fest anbauen (altes Notebook sollte tun) und da entweder einmal ein sauberes WSM-Setup aufsetzen oder halt Soundbase, falls das für diesen Fall in der Free-Version entsprechend eingerichtet werden kann. Dazu in jedem Fall eine bebilderte Anweisung, wie so ein Mess- und Koordinierungsvorgang durchzuführen ist.

    Einmal editiert, zuletzt von robert müller (1. November 2026 um 12:50)

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