I don't need that, 2.0

  • Danke für den Praxistip!

    Vielleicht hilft das auch bei meinem schnarchenden Zimmernachbar hier im Krankenhaus, wo ich wegen seiner Trinkschwäche rumgammel.

    Muss ein Kuckuckskind sein - obwohl: Trinkschwäche bei Milch is wohl auch bei mir angeboren...

  • also wenn man nach " zwiebel in socke " sucht, gibts da jede menge. u. a. es soll nicht stinken sondern sogar die luft reinigen....

    Gruß e-on
    Reichstonmeister, 8430 CoV-2 Leichen pflastern seinen Weg

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  • Danke für den Praxistip!

    Gerne, doch gegen schnarchen hilt das leider nicht. Aber für die persönliche Genugtuung hätte ich noch folgenden Praxistip auf Lager, der mir immer inneres Wohlbefinden bescherte.


    Wenn du an die Zahnbürste des Schnarchers kommst, dann zieh die einmal unter dem Toilettenrand durch und stell sie ihm wieder hin. :saint:

    Gruß e-on
    Reichstonmeister, 8430 CoV-2 Leichen pflastern seinen Weg

  • Gerne, doch gegen schnarchen hilt das leider nicht. Aber für die persönliche Genugtuung hätte ich noch folgenden Praxistip auf Lager, der mir immer inneres Wohlbefinden bescherte.


    Wenn du an die Zahnbürste des Schnarchers kommst, dann zieh die einmal unter dem Toilettenrand durch und stell sie ihm wieder hin. :saint:

    Ganz ehrlich?!?

    Das auch nur zu denken ist unterste Schublade...

  • Wenn du an die Zahnbürste des Schnarchers kommst, dann zieh die einmal unter dem Toilettenrand durch und stell sie ihm wieder hin. :saint:

    Aktuell beherberge ich sogar zwei von diesen Schlafbremsen. Großes Manko: keiner von Beiden hat Zähne...

    Der Bedarf an Zahn- (oder Haar-) bürsten fällt somit recht gering aus.

    Während der eine davon allerdings im Laufe des Tages mit seinem Auto davonbraust und die Wahrscheinlichkeit, dass Haare oder Zähne zurückkommen wohl gleich null ist, hätte ich beim anderen noch etwas über 210 Monate die eine UND andere schlaflose Nacht zu erwarten.


    Die Kombination aus lautstarkem 21“er (~53cm) und 8fachem Cateringbedarf am Tag schafft einen halt mal. Da stört dann das zusätzliche schnarchen schon ‚a weng‘...

  • Silvesterparty in einer Location. Ich betreue Band und DJ, Summe geht an die Hausanlage.


    Gast: "Sind Sie hier der Techniker? Können Sie den 3ten Lautsprecher von hinten etwas leiser machen? Ich kann mich nicht unterhalten"


    Klassiker ...


    Ich gucke mal, regel das Hauspult etwas runter, war wirklich laut.

    Zusätzlich nochmal nen Compressor auf meinen Weg.

    10min später der gleiche Gast: "das ist ja jetzt noch lauter als vorhin !!!"

    ähh, nein?

    Blick ans Hauspult: Die Kellner haben wieder voll aufgedreht ..



    und dann die Band:

    (Technische) Absprache mit dem Bandleader war easy.

    Dann ruft mich 2 Tage vorher der Gitarrist an.

    Wo er denn hin müßte bzw. wie er da anfahren können.

    Ok, ist etwas frickelig, wenn man noch nie da war, Ich ihm die Anfahrt möglichst einfach erklärt.

    Ob ich ihm das nochmal schicken könne, am Besten mit Straßennamen.

    Seufz ..

    ok, google maps, sms rausgehauen.

    Veranstaltungstag, dickster Aufbaustress mit diversen unabgesprochenen Sonderwünschen der Location bzw. des Veranstalters. Das übliche halt :-/

    GItarrist ruft an: er würde jetzt vorm Riesenrad stehen, wo er denn jetzt hin müsste?

    WTF? Auf "meinem" Weg gibt es kein Riesenrad?

    "Ja, ich hab da noch ne andere Wegbeschreibung bekommen",

    Er hätte dann lieber die andere genommen.

    ... seufz ...

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  • GItarrist ruft an: er würde jetzt vorm Riesenrad stehen, wo er denn jetzt hin müsste?

    WTF? Auf "meinem" Weg gibt es kein Riesenrad?

    "Ja, ich hab da noch ne andere Wegbeschreibung bekommen",

    Er hätte dann lieber die andere genommen.

    aha, und warum ruft er dann nicht den anderen kartengeber an??

    also leute gibt´s, da kann man nur den kopf schütteln...


    by the way, heute mal wieder autofahrer --- er hatte aber einen saxophon-aufkleber auf seinem Golf kombi, deshalb schreib ich das hier trotzdem mal rein:

    wir fahren innerorts in einer 30er zone, ein stück weit ist es da zweispurig. wir sind da auch keine 30 gefahren, sondern ein klein bisschen schneller, 40 standen auf dem tacho. aber das hat ihm in der nähe der fussgängerbereiche nicht genügt, er hat uns recht zügig rechts überholt (also schon seeehr deutlich über 30kmh), um dann vor uns in den einspurigen bereich zu kommen. danach fuhr er durch den ganzen ort vor uns her... und dann natürlich wie wir, mit 40.

    echt clever, dacht ich mir. das hätte er sich wirklich sparen können.

    dann ging es noch durch drei kreisverkehre, die er natürlich ohne einmal den blinker zu setzen passierte ... passte mal wieder ins gesamtbild.

    aber dann, ortsausgang. endlich kann man wieder 100 fahren...

    und was passiert? schleicht der trottel doch plötzlich mit 60(!) dahin! :rolleyes: gegenverkehr, keine chance zum überholen.

    warum überholt uns der hirni im ort viel zu schnell, um dann ausserhalb, wo die gefährdungslage praktisch gegen null tendiert, plötzlich zu schleichen?

    ich habe sowas schon oft erlebt, also autofahrer, die innerorts zu schnell - und ausserotrts zu langsam fahren. dieses konzept verstehe ich aber leider überhaupt nicht. :(

  • Das erlebe ich immer wieder auf der BAB. Wenn freie Fahrt, dann tuckern die Leute halt mit 140 auf der linken Spur, obwohl Mitte und auch rechts frei wäre oder zumindest Lücken da sind, um die Spur frei zu machen. Aber dann wenn begrenzt ist und vor allem in Baustellen bleibt der rechte Fuß meist in derselben Stellung oder wird nur knapp zurück genommen. Ich versteh das einfach nicht.


    Fiel mit gerade so spontan ein.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Ich hab schon einen Trödler erlebt, der sich an der Ortsausfahrt hat blitzen lassen. Das muss ihm erstmal einer nachmachen. :/

    Wenn freie Fahrt, dann tuckern die Leute halt mit 140 auf der linken Spur, obwohl Mitte und auch rechts frei wäre

    Wobei jetzt 140 nicht langsam ist. Bin mal gespannt wann dem Irrsinn ein Ende gesetzt wird.

  • IDN: Mittags wegen Schnapsleichen den Rettungsdienst rufen.
    Langsam nervt es. Dieses Jahr habe ich 8 mal den Rettungsdenst gerufen, weil auf dem Weg zur Arbeit (oder wie vorgestern zum Mittagessen holen) im Park sich die Rentner zusaufen und nich benehmen können. Aber bei -4°C Außentemperatur sich Mittags ins Delirium saufen geht dann irgendwie zu weit.


    Noch mehr IDN:
    Der Mann lag da sicher schon 15 Minuten, im Park sind etliche Leute gelaufen und an der direkt angrenzenden Bushaltestelle standen mindestens 5 Leute, und keiner (!) kam auf die Idee dem Mann zu helfen.

    Und IDN 3: Am nächsten Tag saß der Mann wieder mit seinen Bierflaschen im gleichen Park. Lernresistent.

  • Noch mehr IDN:
    Der Mann lag da sicher schon 15 Minuten, im Park sind etliche Leute gelaufen und an der direkt angrenzenden Bushaltestelle standen mindestens 5 Leute, und keiner (!) kam auf die Idee dem Mann zu helfen.

    das fällt definitiv unter "unterlassene hilfeleistung" !

    diese leute könnte man zwar anzeigen, aber eigentlich ist es sehr traurig, dass man so ein asoziales verhalten überhaupt bestrafen muss.



    andererseits:

    Und IDN 3: Am nächsten Tag saß der Mann wieder mit seinen Bierflaschen im gleichen Park. Lernresistent.

    wenn der typ jeden tag aufs neue da rum liegt, stumpfen aber selbst die ehrenwertesten bürger irgendwann mal ab und lassen ihn einfach liegen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von wora ()

  • Und IDN 3: Am nächsten Tag saß der Mann wieder mit seinen Bierflaschen im gleichen Park. Lernresistent.

    Obwohl ich mich als sehr hilfsbereit einschätze, würde mir das Verhalten auch irgendwann zu sehr auf die Nerven gehen. Ab einem gewissen Grad an Ignoranz ist es dann halt die natürliche Auslese, die statt findet.

  • Gerade zu Weihnachtsmarktzeiten warte ich mit den Notrufen mittlerweile schon etwas länger ab; solange die Schnapsleichen noch einigermaßen ansprechbar sind oder sich alleine 20° aus der Senkrechten an irgendwas halbwegs aufrecht halten können, ist mir die Gefahr zu groß, entweder in Handgreiflichkeiten verwickelt zu werden, oder genervte Sanis za haben, weil die Schnapsleiche es ablehnt, ins Krankenhaus kutschiert zu werden.


    Grundsätzlich finde ich dieses Vorgehen absolut falsch - allerdings habe ich in der letzten Saison 100% Trefferquote vorzuweisen.

  • 'Nur' Alkohol haben wir früher der Polizei überlassen, die haben die Person dann heimgefahren.
    Da gabs oft Diskussionen:
    Pol: Der ist gestürzt, der muss im KH untersucht werden
    RD: Nö, der hat nur zuviel getrunken
    RD -> P: Bist Du hingefallen
    P (lallend): Nö... hast Du noch was zu trinken?
    RD -> Pol: Der ist okay, hat nur etwas zuviel C2H5OH.
    Pol: Aber der kotzt uns das Auto voll
    RD (mit leichtem Grinsen): Lieber Euch als uns :-)

  • Naja, gestürzt war er ja, lag am Boden, konnte sich kaum bewegen und kaum sprechen (vor Schmerzen, nicht unbedingt wegen Alkoholpegel)
    An gleicher Stelle darf wie gesagt oft der Rettungsdienst kommen, meist mit Polizei im Schlepptau. Die meisten Geschichten dazu sind nicht jugendfrei, das möchte ich nichtmal aussprechen. Diesmal war es wenigstens nur ein Betrunkener, der gestürzt ist.
    Aber, weil so gerne auf die Jugend geschimpft wird: Allesamt, die ich dort bisher erlebt habe sind 50+.

    Und beim nächsten Regungslosen werde ich wieder den Rettungsdienst rufen.