Anhörtipp

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  • Komischer Weise gibt es ja immer weder Hits :) mal sehen wann Chris Jones über ist.


    Denke das jeder seine Mucke hat die man gut kennt und zum checken nutzen sollte.


    Denke ich bring mal ne Best of Raus hit Toto, Steely Dan und Hotel California.

  • Marcus Miller? Donald Fagen? Eagles?


    Männers – keine Illusionen. In der schnöden Wirklichkeit 2012 dürften die Tracks zur PA – Qualitätsbeurteilung und Feinabstimmung eher von David Guetta, Deichkind oder DJ Tunichtgut stammen.
    Das korreliert auch erheblich besser mit der Inflation der Nullen in den Reklameprospekten von Leistungsverstärker - und Basslautsprecherverkäufern.


    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Zitat von "billbo"


    Männers – keine Illusionen. In der schnöden Wirklichkeit 2012 dürften die Tracks zur PA – Qualitätsbeurteilung und Feinabstimmung eher von David Guetta, Deichkind oder DJ Tunichtgut stammen.


    Ich wüßte jetzt nicht, warum ich den Ausbruch einer Altersdepression für mich durch Abspielen der genannten 'Geräuschquellen' in der noch mir selbst zur Verfügung stehenden "Spielzeit" vor doors open unnötig vorverlegen sollte ? :D

  • Mein Senf zum Thema:


    1. Songs zum "Einhören" von PA's dürfen nicht übertrieben gut produziert sein (wie es eben I.G.Y. ist).
    2. Die Songs dürfen die Kollegen und die Mitarbeiter im Venue nicht zu sehr nerven, deshalb darf auch mal eine bekannte Melodei dabei sein.
    3. Wenige prägnante Songs statt riesige Playlist nach Lust und Laune. Bei mir hat sich das je nach Zeitfenster auf die immer gleichen 3-5 angespielte Songs reduziert.
    4. Ich gebe billbo (mal wieder) völlig recht: Letztendlich sollte man nach dem Erreichen seiner "Standardkalibrierung" schauen, ob diese sich mit dem am Abend zu erwartenden Musikprogramm verträgt. Eine PA, auf der Steely Dan gut klingt, kann für aktuelle Musik viel Potential verschenken.
    5. Ein bißchen eigener Geschmack darf ruhig dabei sein, Hotel California Liveversion ist ein bißchen unkreativ, finde ich.

  • Äh, ich wollte jetzt keine Debatte über "Test-CDs" vom Zaun brechen. :roll: . Für mich ist die beste CD ohne Publikum die, die ich gerade bevorzugt höre, und nicht irgend welche Referenzen. Damit höre ich am schnellsten, ob's ein Problemchen gibt oder nicht. Dazu brauche ich nichts "Abendprogrammkompatibles".
    Eigentlich wollte ich nur die Begeisterung über dieses aktuelle Werk dieses nun auch nicht mehr ganz jungen Herrn zum Ausdruck bringen... ist ja nicht so, dass ich jetzt vorhätte, euch regelmäßig damit zu behelligen. :-D:D

  • ... Ach ja und "nightfly" ist eben kein Anspieltipp sondern eine Metapher und zur Erklärung für die Jüngeren:
    Dieses Ding war vor ganz ganz vielen Jahren einfach deshalb so häufig an Aufbaunachmittagen zu hören, weil es zu jener Zeit noch ganz wenige CDs überhaupt gab und von den wenigen sich etliche mangels Erfahrung mit dem Format ziemlich schrecklich anhörten.


    Kurze Zeit später entwickelte sich dann aber ein Titel namens "Tänzerin" zum Synonym für:
    Stör mich jetzt grad mal net, i verkauf grad schwäbische Boxen". :D:-D :lol: :lol:

  • Zitat von "guma"

    Kurze Zeit später entwickelte sich dann aber ein Titel namens "Tänzerin" zum Synonym für:
    Stör mich jetzt grad mal net, i verkauf grad schwäbische Boxen". :D:-D :lol: :lol:


    ... wobei ich den immer noch gern benutze, wenn ich ein Delay nach Gehör einstellen muß.


    Gruß, Stefan

    Beste Grüße aus dem Weserbergland,

    Stefan Waltemathe

    dante_certified_seal_level3.png

    "Hier geht nix mehr, ich muß weg..."

  • Doch doch, "Tänzerin". Die Frau M. war auch so 'ne Kandidatin für wenn man zeigen wollte, dass man ja eigentlich zu den Topchefcheckern gehört. Ganz gleich wie die Deathcore – Nachwuchskapellen hießen oder klangen, die man anschließend im Jungendhaus/ 1. Stock/ Mehrzwecksaal B abfertigen durfte.


    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • "Die Tänzerin" von Ulla Meinecke und Edo Zanki - ein Klassiker von früher. Sollte mit "Die Jägerin" allerdings das Album "The Hunter" von Jennifer Warnes gemeint sein, dann bin ich auch damit einverstanden.

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."