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Behringer WING

  • Wurst Werner
  • 17. November 2019 um 18:08
  • audiobo
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    • 8. Januar 2025 um 23:29
    • #2.521

    Ach weisst du Gunther - ich habe jetzt schon einiges an verqueren Situationen in dem seltsamen Universum "beschallende Zunft" durch und deswegen sag ich ja: "wer hat, der hat" ^^

    (Und ja, 16 reichen vermutlich in 98% der Fälle auch aus. 8x I/O ist in meiner Praxis aber oft sehr knapp bemessen, ab 12 bin ich grundsätzlich entspannt.)

  • Lampenschubser
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    • 9. Januar 2025 um 09:33
    • #2.522

    Ich finde das ganz nett. So kann man eine Compakt auf die Bühne pfeffern und mit irgendwas fernsteuern und hat immer noch ein normales Pult als backup

  • mellotron
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    • 9. Januar 2025 um 09:58
    • #2.523

    Ich hätte 16/16 an der Compact und am Rack besser gefunden.

  • Hanseat
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    • 9. Januar 2025 um 11:19
    • #2.524

    Die Preamps/Inputs sind ja nun mal drin - und Behringer wird das wohl kaum noch ändern. Und lieber mehr davon als zu wenig.

    guma: Die Idee mit der Erweiterung über StageConnect funktioniert meines Wissens nur für Line-Signale. Preamps haben die Dinger ja nicht. Daher als Erweiterung für Inpus wenig geeignet. Oder ist eine Variante mit Preamps und Steuerung über das Pult in Sicht?

    mellotron: Am Wing Rack enttäuscht mich etwas. dass es nur 8 D/A-Wandler gibt, die sich XLR-Outs, die eingebauten Kopfhörer-Verstärker und die Kopfhörerbuchse an der Front teilen müssen. Beim X32 Rack ließen sich neben XLR-Outs auch die weiteren Aux-Outs sinnvoll verwenden (und der Kopfhörer-Out hatte meiner Erinnerung nach auch einen eigenen D/A - insgesamt also 16 D/A). Das empfinde ich als unnötigen Rückschritt gegenüber dem X32R, auch wenn sich das gegebenenfalls über StageConnect erweitern lässt.

  • guma
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    • 9. Januar 2025 um 12:04
    • #2.525

    Hanseat

    An einer typischen FOH Position (auch bei einem Corporate-Job) gibt es in der Regel mehr line Pegel Signale. Neben den Zuspielern können auch professionelle Drahtlosstrecken am analog out line Pegel. Deshalb ist das schon die richtige Kiste für 'mehr Eingänge'.

    Die typische Mucker-Sideofstage-ichsparediestageboxunddascatkabelderSchorschmischtdasdannmitdemtabletannetheke-Anordnung habe ich oben durch WIR versucht auszuschließen.

    Irgendwie scheint das nicht verstanden worden zu sein und dafür ist auch eh das Wing Rack das richtigere Gerät.

  • guma
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    • 9. Januar 2025 um 12:19
    • #2.526
    Zitat von audiobo

    (Und ja, 16 reichen vermutlich in 98% der Fälle auch aus. 8x I/O ist in meiner Praxis aber oft sehr knapp bemessen, ab 12 bin ich grundsätzlich entspannt.)

    Wing Full, was ich oben als ausreichend bezeichnet habe, kann 16x I/O, von 8 war nicht die Rede und davon darf für die typischen Anwendungen am FOH gerne ein Teil line I/O sein.

    Für die seltenen Fälle wo man mehr am FOH haben möchte, gibt es neben der gezeigten 8/8 line Erweiterung via StageConnect auch noch die SD/DL8 falls man wirklich mehr als 8 preamps braucht und die kosten im Gegensatz zur RIO Welt praktisch nichts. Ausserdem hat Wing neben der StageConnect Option und anders als die X/M32 3 AES50 Ports. Also mehr bei (seltenem) Bedarf ist überhaupt kein Problem,

  • Hanseat
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    • 9. Januar 2025 um 12:20
    • #2.527

    Stimmt - mein Denkfehler. Dann ist StageConnect schon praktisch, wenn das Funkrack gleich mit einer Strippe angebunden werden kann). :thumbup:

  • DerAudioingenieur
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    • 9. Januar 2025 um 13:24
    • #2.528
    Zitat von Hanseat

    guma: Die Idee mit der Erweiterung über StageConnect funktioniert meines Wissens nur für Line-Signale. Preamps haben die Dinger ja nicht. Daher als Erweiterung für Inpus wenig geeignet. Oder ist eine Variante mit Preamps und Steuerung über das Pult in Sicht?

    Sie haben es nicht bestätigt, aber haben es auf dem Radar.
    Stage-Connect nutzt als technische Basis das eher aus dem Automobilumfeld stammende A²B Bus-System. Das würde neben der Übertragung von Audio-Signalen auch die Übertragung von Kontrollsignalen erlauben, womit eine Fernsteuerung von Head-Amps eigentlich möglich wäre.

    Der "Angel" aus dem Behringer Forum hat das auch bestätigt. Mal schauen ob da was kommt. Bin aber guter Dinge

  • TomyN
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    • 9. Januar 2025 um 15:26
    • #2.529

    Ich würde ehre das Problem der Stromversorgung, speziell auch 48V, sehen.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • guma
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    • 9. Januar 2025 um 15:34
    • #2.530

    Vielleicht kommt ja mal noch eine DL8 als 1HE Rack-Version. Da würde ich gleich zwei nehmen, um noch ne 24er und ne 40er Stagebox zu basteln.

  • DerAudioingenieur
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    • 10. Januar 2025 um 15:32
    • #2.531

    Ich habe mal eine generelle Frage an euch:

    Ich war eher auf Plattformen bisher unterwegs, wo man für einen Stereo-Kanal zwei Kanäle zusammenlinken musste - im Prinzip blieb aber die Zuordnung der Kanalnummern bis auf paar Sonderkanäle immer identisch zu den Nummern auf der Stagebox.

    Bei der Wing ist das ja komplett losgelöst voneinander.
    Spätestens ab dem ersten wirklichen Stereokanal, gibt es ja aber dann einen Offset zwischen Kanalnummern in der Wing und der Stagebox.

    Wie handhabt Ihr das, wenn Ihr Kanäle plant oder Spare-Kanäle einplanen wollt?
    (Klar man kann sich das alles auf Layern einwandfrei schieben wie man will etc..)
    -> Aber für Musiker, die z.B. die Wing-Q App nutzen, wo man die Liste linear von vorne bis hinten angezeigt bekommt, soll das nicht das komplette Durcheinander dann sein.

  • mellotron 10. Januar 2025 um 16:21

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • paranoize
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    • 10. Januar 2025 um 16:40
    • #2.532

    Einfach durchgehend machen, so wie immer. Dem Musiker wird egal sein ob sein Kanal 23 "Akustik Gitarre" auf Stagebox in 23 oder 26 steckt

  • guma
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    • 10. Januar 2025 um 17:10
    • #2.533

    Was wirklich etwas anstrengend ist, ist das setup mit den eingepflegten Stereokanälen so wieder Mono umzupatchen, dass die Stageboxenkanäle danach auch lückenlos fortlaufend sind. In den DiGiCos gibts dafür als Hilfe die 'ripple' Funktion, mit der man den patch automatisiert darüber laufen lassen kann und so nicht alles einzeln verschieben muss.

    Ich mache es deshalb so, dass ich versuche, die Stereokanäle so zu setzen, dass in den settings je nach Anwendung möglichst wenig Geschiebe entsteht. Beispiel:

    Ein Stereogitarrenkanal ist immer der letzte Gitarrenkanal vor dem ersten Stereo-Keyboardkanal.

    Ausserdem kann man im Wing, wie oben schon gesagt wurde, genau wie in den A&H Pulten die Kanäle fürs Mischen ja wieder beliebig auf der Pultoberfläche hin- und her schieben.

  • Pulenk
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    • 11. Januar 2025 um 07:49
    • #2.534

    ... eine Compact light fände ich auch ganz cool. Sehr leicht und flach - 10kg und am Besten ein Griff zum Tragen...:-)

  • phlownd
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    • 11. Januar 2025 um 08:59
    • #2.535

    „Der kleine Ich-bin-nie-zufrieden-Mann wohnt in deinem Kopf…“

  • zegi
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    • 11. Januar 2025 um 11:05
    • #2.536

    Wenn man Entwicklungen konsequent weiterdenkt, sehe ich folgendes kommen:

    Eine Art "Mixing Station Pult". Als "Betriebssystem" läuft auf dem Pult Mixing Station (oder ggf. etwas Vergleichbares). Das Pult hat ein massentaugliches Layout, Motorfader und sehr viele Scribble Strips, mit denen dann zahllose Encoder mit Custom Fuktionen belegt werden kann. Das Pult wird über Wlan oder Netzwerk mit dem eigentlichen System verbunden.

    Funzt dann - wie bisher - mit einer Vielzahl von Fremdsystemen, die unterstützt werden. Für den Tourenden Techniker lösen sich eine Reihe von Problemen.

    Diese Universaloberfläche gäbe es dann in drei Grössen (ganz klein, 9 Fader, Mittel 13 Fader und gross 25 Fader).

    Der Ton macht die Musik.

  • =RS=
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    • 11. Januar 2025 um 11:53
    • #2.537

    Und welche Hersteller von Mischsystemen einigen sich darauf, oder lassen sich von einem "fremden" Controller die Butter vom Brot nehmen? Schöne Träume...

  • zegi
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    • 11. Januar 2025 um 11:59
    • #2.538

    Mein Hirngespinst liesse sich schon heute mit etwas gutem Willen bauen. Alles, was es dafür braucht, existiert bereits.

    Der Ton macht die Musik.

  • steffenr
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    • 11. Januar 2025 um 12:45
    • #2.539

    Das mit den Fadern ist nicht so einfach.

    Zitat von zegi

    Alles, was es dafür braucht, existiert bereits.

    Jo, stimmt. Ich denke da auch schon eine Weile drüber nach.

  • MiFa1969
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    • 11. Januar 2025 um 13:21
    • #2.540

    Heute morgen habe ich auf Facebook in der MixingStation Gruppe gesehen, da hat einer auf ein LV1 Classic MixingStation installiert.

    Sehe zwar den Sinn nicht ganz, aber abgesehen von der schlechten Bauform vom der Gerät, ist das von der Hardware her ganz nett

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