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Akkulautsprecher als Delay im langen schmalen Zelt oder im Saal

  • Thomas S
  • 18. März 2025 um 07:32
  • ioTon
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    • 25. März 2025 um 21:40
    • #41

    Um wiedermal auf die Frage zurück zu kommen:

    Scheinbar sind passive Tops ja vorhanden, welche flugfähig sind!?!?

    Warum nicht das nötige zusätzliche Zeug in ein kleines Rack (auf Rollen) einbauen?

    Schwere Autobatterie, Empfänger, Amp kann ja alles am Boden stehen bleiben, 4m Kabel hinauf zum Speaker fertig.

    Das Zeug muss ja nicht in der Luft hängen. Notfalls steht's draussen vorm Zelt.

    An einem Steher anketten würde ich das Rack jedoch... Bei derart Veranstaltung gibt's immer Oberlustigte...

  • niggles
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    • 25. März 2025 um 22:10
    • #42
    Zitat von ioTon

    Notfalls steht's draussen vorm Zelt.

    mmmh, das riecht dann schön aromatisch am Montag...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Thomas S
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    • 26. März 2025 um 07:17
    • #43

    Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen und Anregungen!

    Meine Befürchtung, dass es keine lauten und flugfähigen Akkulautprecher gibt hat sich bestätigt.

    Passive Flugfähige Lautsprecher habe ich. das werde ich dann so weiter verwenden. Kabel aussen am Zelt verlegen, und billigste Kabel verwenden, die dann dort liegen bleiben. (wegen Verunreinigung durch Kotze und Pisse). Den Speakonstecker kann ich ja abschneiden und mitnehmen.

    LG

    Thomas

  • pfeiffe
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    • 26. März 2025 um 07:57
    • #44

    mh. Ein wenig Nachhaltigkeit würde unserer Welt so ganz generell nicht schaden... Vielleicht findest Du ja eine Lösung mit der das Kabel nicht "liegen bleiben" muss...

  • test
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    • 26. März 2025 um 08:09
    • #45

    irgendwie war ich bis dato auf den falschen zeltfesten als technischer dienstleister.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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  • wora
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    • 26. März 2025 um 17:21
    • #46
    Zitat von pfeiffe

    mh. Ein wenig Nachhaltigkeit würde unserer Welt so ganz generell nicht schaden... Vielleicht findest Du ja eine Lösung mit der das Kabel nicht "liegen bleiben" muss...

    danke für diese worte, da sprichst du mir aus der seele.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • MiFa1969
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    • 26. März 2025 um 18:52
    • #47

    Ich sehe das auch so. So ein Kabel wegwerfen, geht nicht.

    Da muss es eine bessere Lösung geben.

    Ich mache das auch des Öfteren in Zelten. Und ja es ist blöd mit dem Kabelweg. Aber das hatten wir ja schon.

    Wenn die Zeltwand außen Ösen hätte, könnte man dort die Kabel fixieren. Hat sie aber in der Regel nicht.

    Da muss es doch etwas geben?

    Edit: die Zeltdachplane hat doch Ösen zum Ziehen der selbigen.

    Da könnte man doch das Kabel mit Kabelbinderschlaufen aufhängen.

    Am Abbautag einfach mit dem Seitenschneider einmal am Zelt entlang und das Kabel ist ab. Und es lag nicht im Schmodder.

  • ERICH
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    • 26. März 2025 um 19:21
    • #48

    Für so etwas nutze ich gerne Kabelbinder, die wieder geöffnet werden können.

  • MiFa1969
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    • 26. März 2025 um 19:33
    • #49
    Zitat von ERICH

    Für so etwas nutze ich gerne Kabelbinder, die wieder geöffnet werden können.

    Klar, dass wäre noch besser :thumbup:

  • 4Art
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    • 27. März 2025 um 06:45
    • #50

    Oder Spermaflex... Mit den Dingern kann man alles befestigen, was nicht zu schwer ist.

  • Thomas S
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    • 27. März 2025 um 07:23
    • #51
    Zitat von MiFa1969

    Edit: die Zeltdachplane hat doch Ösen zum Ziehen der selbigen.

    Da könnte man doch das Kabel mit Kabelbinderschlaufen aufhängen.

    Am Abbautag einfach mit dem Seitenschneider einmal am Zelt entlang und das Kabel ist ab. Und es lag nicht im Schmodder.

    Bei mir ist der Aufbautag der Tag der Veranstaltung, und der Abbau startet ca. um 03:00 ca. (5min nach dem letzten Song) , sätestens um 06:00 mache ich die Klappe am Transporter zu! Wenn ich den Luxus hätte, am Vortag aufzubauen, und am Tag dannach abzubauen, würde ich nicht nach alternativen Optionen suchen!

  • MiFa1969
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    • 27. März 2025 um 07:33
    • #52

    Das geht aber auch Nachts. Ich sehe das nicht als Problem. Diese 5 Minuten machen den Bock auch nicht mehr fett.

  • Online
    Christian S.
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    • 27. März 2025 um 08:03
    • #53

    Na dann halt den Akku-Hochdruckreiniger für den Kabelweg *finger

    Oder eben Aktivlautsprecher mit Funkempfänger/Inear. Zur nächsten Steckdose sollte es ja nicht so ewig sein und wenn sich das Catering bei uns aufsteckt, kann man das ja auch mal umgekehrt... Oder die nächste Notausgangsleuchte, oder oder... Man kann auch im Vorfeld versuchen sich gleich vom Zeltbauer was mit reinlegen zu lassen (dann bist Du am schnellsten) oder man investiert doch in Einmal-Kabel und vergisst diese - aber Schuko wird dann vermutlich wenigstems wer einstecken und weiternutzen.

    Ich versteh' ja weg zuwollen und Zeiten zu optimieren, aber irgendwann sind grundliegende Fragen über den Job dran. Egal, klopfen wir nach Ansätzen ab:

    Flugfähig bliebt ein Problem, aber mal anders gefragt: Muss der Pegel über die ganze Zeit sein? Oder langt es nicht doch nur etwas für Sprache und das Gefühl zu haben, dass Musik ankommt? Oder man löst dies durch mehrere kleinere Boxen, was das den Zeitaufwand aber ggf. auffrist.

    Bei den Distanzen sollte es aber schon machbar sein, ein Kabel an wenigen Punkten, da wo man eh mit der Leiter hin muss (weil da die Box hängt) zu fixieren. Manches Zumpel hält bei Feuchtigkeit besser. Oder längs selber ein Führungsseil an zwei Punkten spannen und durchsetzen.

    Am meisten Zeit spart: ein handelsüblicher Akkulautsprecher auf Sockelplatte, angeratscht an den Zeltsteher an der Seite. Da muss niemand hoch, man kann Akkus wechseln - aber ja da ist der Platte wieder vollgekotzt...

  • secluded
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    • 27. März 2025 um 08:08
    • #54

    ...so langsam würde ich auf die Delayline verzichten, bei dem was alles dagegen spricht ^^

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • pfeiffe
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    • 27. März 2025 um 08:35
    • #55
    Zitat von Thomas S

    Bei mir ist der Aufbautag der Tag der Veranstaltung, und der Abbau startet ca. um 03:00 ca. (5min nach dem letzten Song) , sätestens um 06:00 mache ich die Klappe am Transporter zu! Wenn ich den Luxus hätte, am Vortag aufzubauen, und am Tag dannach abzubauen, würde ich nicht nach alternativen Optionen suchen!

    Come On, jetzt tu bitte nicht so, als ob es da keine Möglichkeiten gibt. Wenn man will kann man das machen. Und mal ganz nebenbei - wer kümmert sich dann um das liegengebliebene Kabel? Egal, oder...? nach mir die Sintflut... Sorry aber das finde ich echt uncool. :cursing:

  • test
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    • 27. März 2025 um 09:15
    • #56

    Vielleicht einfach eine Front pa kaufen die weiter wirft? Was ist denn Front pa?

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  • verstärkerberserker
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    • 27. März 2025 um 09:29
    • #57
    Zitat von Thomas S

    Bei mir ist der Aufbautag der Tag der Veranstaltung, und der Abbau startet ca. um 03:00 ca. (5min nach dem letzten Song) , sätestens um 06:00 mache ich die Klappe am Transporter zu!

    Tut mir (nicht) leid, aber da fällt mir sofort der Spruch ein, den ich mir selbst immer wieder gesagt habe, wenn es solche Situationen gab:

    Selber fahren, selber aufbauen/abbauen, selber schuld.

    Ist natürlich etwas übertrieben, fand ich für mich aber immer angemessen, auch um die Motivation hoch zuhalten, an diesem Zustand etwas zu ändern.

    Zurück zum Thema:

    Gerade unter den Umständen verstehe ich Deinen Wunsch nach Optimierung. Nachdem bei mir ähnliche Beschallungssituationen (unter anderem Zeitrahmen) früher nicht selten waren, kenne ich die Bedingungen recht gut. Da ich von Haus aus faul bin, habe auch ich an der Stelle immer wieder nach vereinfachungen gesucht:

    -die schlimmste Position für mich ist die Verkabelung. Für aktive Boxen, sprich für Schuko+XLR bin ich zu faul.

    -NL4 ist ein super Kabel, wenn man entsprechenden Adaptern beide Aderpaare nutzt und somit gleich 2 Delays bedienen kann.

    -Aus der Verkabelung keine Festinstallation machen. Immer an den Abbau denken. Ich muss die Kabel nicht schöner verlegen als die Veranstalter nur weil ich es vielleicht könnte. Oben in den anderen Beiträgen stehen viele Möglichkeiten für die man sich vor Ort entscheiden kann

    -Pro Zeiltseie einen Amp/Controller. Macht die Verkabelung wesentlich einfacher. Der steht dann entweder mit an der Bühne oder halt irgendow, wo es passt. Nachteil: man muss die Einstellungen zwei mal vornehmen

    -alternativ mit 2-4fach NF von der I/O Box zum Amp. Einstellungen vom Pult

    -Akku Boxen würde ich an der Stelle auch nicht nehmen, weil ich die ja dann immer weider ausladen/-packen und laden muss. Oder beim aufbau erst laden und dann installieren? Zu viel Arbeit. Ich habe immer nach dem Motto gearbeitet: "Nehme jedes Teil beim Auf-/Abbau nur 1x in die Hand.

    Optimierung: auf jeden Fall

    Akku Box: nicht wirklich für die Anwendung (Sprache, Kabarett...OK)

    ...Holz ist braun!

  • Experience
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    • 27. März 2025 um 09:37
    • #58

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Wenn Delaylautsprecher sein müssen und Kabel verlegen Aufwand bedeutet, muss man sich das bezahlen lassen. Wahrscheinlich ist der Thread Ersteller einfach zu günstig ;)

    Wenn die Kabel extrem verdreckt sind kann man die auch abwaschen. Kostet Zeit und sollte im Vermietpreis enthalten sein ... Günstigen Klingeldraht als Wegwerfartikel einzusetzen ist wahrscheinlich teurer und nicht nachhaltig. Einsammeln muss man den ja auch selber oder ?

  • marce
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    • 27. März 2025 um 09:43
    • #59
    Zitat von Experience

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Wenn Delaylautsprecher sein müssen und Kabel verlegen Aufwand bedeutet, muss man sich das bezahlen lassen. Wahrscheinlich ist der Thread Ersteller einfach zu günstig ;)

    wenn Du RE: Akkulautsprecher als Delay im langen schmalen Zelt oder im Saal nochmals liest - es geht nicht um "Geld / bezahlen lassen".

  • Online
    funkbrother
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    • 27. März 2025 um 10:14
    • #60
    Zitat von Thomas S

    Bei mir ist der Aufbautag der Tag der Veranstaltung, und der Abbau startet ca. um 03:00 ca. (5min nach dem letzten Song) , sätestens um 06:00 mache ich die Klappe am Transporter zu!

    Ja, das hab ich auch schon dutzendmale hinter mir, ganz ähnlich (Zelt oder andere Locations).

    Und ja, ich verstehe die "Problematik" zu 100%

    Bevor ich aber ne lange Strecke unserer hochwertigen Kabel opfere und dafür sorge, dass es vermutlich nicht korrekt entsorgt wird schau ich mal kurz was dahinter steckt.

    Du meinst Stecker abzwicken und nur das Kabel liegen lassen.

    Das wäre definitv die schnellste Lösung - auf den ersten Blick.

    Denn d.h. später braucht es Zeit um die Kabel wieder zu löten, Zeit um wieder Kabel zu bestellen und das Geld sowieso.

    Selbst wenn Du ein Billigkabel mir nur 1,5qmm opferst, bleibt der spätere Aufwand derselbe.

    Wie machen wir es:

    Vor Ort wird entschieden, ob Netzkabel über eine brauchbar kurze Strecke von irgendwelchen brauchbaren Steckdosen (bzw. Verteilern, die vom Catering oder so) dastehen, zu unseren aktiven (mit Funk ausgestatteten) Boxen verwendet werden,

    oder

    (meist nur 2, manchmal 3, selten 4) passive im Monobetrieb so aufgebaut werden, dass die Lautsprecherkabel entweder als 2 Linien (links und rechts am Zelt lang) oder als eine Linie plus Durchschleifen (wenn die LS nicht weit voneinander stehen, z.B. mittig im Zelt und dan nach 2 oder 3 Richtungen sternförmig abstrahlen).

    WENN wir die Kabel mal aussen am Zelt legen, dann binden wir diese oben an den Zeltschlaufen mit Klettbändern an, auch primitive S-Haken haben wir dafür schon verwendet (wo es sinnvoll eingehängt werden kann)

    Und wenn unbedingt noch 10 Minuten Aufbau und 5 Minuten Abbau gespart werden "müssen", dann rechne ich den Gesamtaufwand: Kabel und Zeit um und suche mir einen Helfer, der dann für 20.- kurz mal DIESE Kabel legt und/oder abbaut.

    Und als allerletzte "Lösung":

    Ein 100% wasserdichtes (Stecker) Kabel nehmen und tatsächlich hinterher kärchern.

    Beim Abbau natürlich in eine Plastik-Tüte stecken.

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