Ein Discounter hat Grad einen Strommessadapter in der Werbung, der in Verbindung mit einer Stromzange viele Messungen erlaubt
Strommessadapter
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OK, mal sehen der wievielte es sein wird, wenn ich die nun alle einzeln durchsuchen muss...

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Dank Google doch schnell gefunden

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Ratetipp:
Logofarben sind ähnlich zu
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und ein bisschen
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😁
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Das ist schon wieder so ne derb dreiste Kopie eines Originals ... Unterirdisch was dieser Discounter sich da erlaubt.
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Keine Ahnung, wie schuldig daran der Discounter ist - dazwischen gibt's ja auch immer noch "den grünen Hersteller" (bzw. in dem Fall eher Zwischenhändler), der das von irgendwelchen anderen (vielleicht sogar echten Herstellern) zusammensammelt, die wiederum ein Produkt gefunden haben, in dem sie Potential sehen und das sie günstig von irgendeinem Band vermutlich in China runterpurzeln lassen, nachdem sie das gefundene Produkt reverse-engineered haben.
"konkret Schuld" ist in dem Fall wohl https://www.kompernass.com/
- und ja, das gehört alles zur gleichen Unternehmens-Gruppe... -
Interessant finde ich, dass inzwischen die Discounter inzwischen öfters mal Nischenprodukte anbieten. Ein Multimeter für jeden lass ich mir noch eingehen, aber ne Stromzange oder so ein Messadapter verwenden ja doch eher Spezialisten.
Mal sehen, wann das erste VDE-701/702 Messgerät da steht. Wobei der Strommessadapter ist mit I L-N und I Pe schone ein deutlicher Schritt in diese Richtung. -
doch eher Spezialisten
Schon länger nicht mehr auf Messe gewesen?
Die Polen rennen alle mit Parkside Werkzeug (oder noch chinesischer) rum.
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Ein Multimeter für jeden lass ich mir noch eingehen, aber ne Stromzange oder so ein Messadapter verwenden ja doch eher Spezialisten.
Man darf glaube ich nicht unterschätzen wieviele Leute so Krams kaufen weil sie so was im Supermarkt rumliegen sehen und sich denken boah geil sowas wollt ich schon immer mal haben. (Und dann liegt es 10 Jahre im Schrank)
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Das ist schon wieder so ne derb dreiste Kopie eines Originals ... Unterirdisch was dieser Discounter sich da erlaubt.
Naja... Form follows function. Das sind ein paar Drähtchen, die in einem Kunststoffgehäuse clever gewickelt sind. Wenn ich so etwas bauen würde, würde das fast genauso aussehen, was auch das Fabrikat von HT Instruments zeigt.

Und der Discounter hat zumindest ein paar durchaus sinnvolle Änderungen wie der Knickschnutz an den Kabelauslässen und die Gummierung nachgerüstet.
Wir sollten uns lieber alle freuen, dass der Discounter nicht den Messadapter 044131 von Benning kopiert hat.

Spoiler anzeigen
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Naja, da wären 9,90 Euro ein angemessener Preis (sind das bei Benning Goldkabel?)
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Da fehlt vor allem die doppelte Isolierung. Oder ist da nochmal Schrumpfschlauch drum rum?
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Beim Werkzeug ist die Frage wer stellt es und wer muss mit arbeiten?
Ich kenne Firmen die kaufen bewusst die billigste Flex, denn die Arbeiter nehmen (weil handlich und leicht) für die grobe Arbeit gerne die kleinen Durchmesser - damit gibt jedes Gerät schnell den Geist auf.
Und auf prekären Baustellen äh Produktionen darf man auch eher nix anderes erwarten, tut dann aber auch jicht weh, wenn es auf der Messe Füße bekommt.
Meine Lieblingssetbauer sind gelernte Handwerkerinnen und Handwerker: Da findet man aber zu 95% nix unter Oberliga - die suchen sich das auch selber aus und müssen unter Zeitdruck ordentliche Ergebnisse liefern. Und ein Stichsäge findet Freihand geradere Schnitte als Otto-Normal mit seiner Führungsschiene und Kreissäge

Für manches reicht der Discounter oder Euroshop, für anderes kann es mir gar nicht gut genug sein.
(Und so werde ich gleich mal mit einer Kabelschere und Klauke >120mm² Zange Kabelschuhe verarbeiten. Helu-Hochtemperatur-Kabel, verzinnt, mit Laminieretiketten aus dem Labeldrucker versehen.
Der Preis tut einmal weh, die Freude jedesmal gut...) Daneben verbuddeln Elektriker übrigens H07RN-F und ob da jemals die Impedanzen gemessen werden oder im Rahmen sind... Fragt nicht. -
Ich hab mir sowas ähnliches für CEE16 selbst entworfen, nur als starrer Adapter. An beiden Enden einfach Einbaustecker bzw. Einbaubuchse mit Lochmaß 60mm x 60mm einbauen und die einzelnen Phasen durch die Röhren ziehen. Ja ich weiß, 3D Druck Materialien haben keine zugesicherten ISO Werte etc...
Falls gewünscht kann ich das file über printables zur Verfügung stellen.
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Druck doch nur die 'Kappen' oben und untern und nimm Instalationsrohr für die Rohre.
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...in 3D-Druck fuchs ich mcih auch bald mal rein, aber meine Frage:
Was soll der Unterschied zwischen 'nem Installationsrohr und 'nem 3D-gedruckten Plastik verändern ? Weil das Rohr 'ne "Zulassung als Kabeldurchführung" hat und das gedruckte Rohr nicht ? Gibt's denn kein 3D-Druckerplastik, was gleiche Eigenschaften hätte ?
Grundlegend ist ja die Kabelader weiterhin ummantelt in z.B. dem Konstrukt von FireFly3390 , ebenfalls in 'nem Installationsrohr.
Welches Material ist denn am Discounter-Ding drumrum (Ist ja auch nur ein bestimmtes Plastik), daß das auf den deutschen Markt darf, aber der 3D-Druck nicht benutzt werden darf ?
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Ich empfehle für sowas ASA. Das kommt ABS am nächsten. Gibt perfekte Druckergebnisse, ist stabil, zäh, und UV- und Wetterbeständig.
Man braucht aber dringend einen Drucker mit Gehäuse und Absaugung. (Sollte man sowieso haben, wenn man Wert auf seine Gesundheit legt.)
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Gibt's denn kein 3D-Druckerplastik, was gleiche Eigenschaften hätte ?
Das Thema hatten wir letztens mal (mag am Handy aber gerade nicht suchen) - es gibt zertifiziertes Filament, beim Endprodukt spielt aber ein mögliches Infill noch eine Rolle, deswegen ist da der Zertifizierungsprozess eher träge (vermutlich müsste man jedes einzelne Produkt entsprechend testen lassen))
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...in 3D-Druck fuchs ich mcih auch bald mal rein, aber meine Frage:
Was soll der Unterschied zwischen 'nem Installationsrohr und 'nem 3D-gedruckten Plastik verändern ? Weil das Rohr 'ne "Zulassung als Kabeldurchführung" hat und das gedruckte Rohr nicht ? Gibt's denn kein 3D-Druckerplastik, was gleiche Eigenschaften hätte ?
Grundlegend ist ja die Kabelader weiterhin ummantelt in z.B. dem Konstrukt von FireFly3390 , ebenfalls in 'nem Installationsrohr.
Welches Material ist denn am Discounter-Ding drumrum (Ist ja auch nur ein bestimmtes Plastik), daß das auf den deutschen Markt darf, aber der 3D-Druck nicht benutzt werden darf ?
Wie immer im Leben.
Nicht immer muss etwas mit Zulassung auch technisch oder werkstofflich besser sein.
Der Laie muss sich eben darauf verlassen können, dass sein Spezialwerkzeug, welches für Fachkräfte entwickelt worden ist, auch bei nicht sachgemäßem Gebrauch Mindestanforderungen erfüllen tut.

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