„Oh, you‘re vegetarian? So sorry, we don‘t have vegetarian“
1997 hat angerufen und will sein Leberwurst-Pausenbrot zurück.
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1997 hat angerufen und will sein Leberwurst-Pausenbrot zurück.
Hatte ich schon vom Caterer berichtet der Huhn für vegetarisch hielt?
Es gab ein Fleischgericht und ein vegetarisches. Das vegetarische war Hähnchengeschnetzeltes ...
Hatte ich schon vom Caterer berichtet der Huhn für vegetarisch hielt?
Es gab ein Fleischgericht und ein vegetarisches. Das vegetarische war Hähnchengeschnetzeltes ...
Das ist der alte Katholiken-Trick. Hähnchen und Fisch gelten dort nicht als Fleisch. Logisch, wie alles andere an der Religion.
Hatte ich schon vom Caterer berichtet der Huhn für vegetarisch hielt?
Es gab ein Fleischgericht und ein vegetarisches. Das vegetarische war Hähnchengeschnetzeltes ...
Wenn man den Dorfmetzger als Caterer nimmt, kann das schon passieren 🙃
(Hab ich auch schon ähnlich erlebt: Das Veggie-Gericht waren Käsenudeln - mit Speck, die Antwort dazu auf meine Nachfrage: "Ach da ist doch nur ganz wenig Speck drin...")
getreu der Logik:
Das Hühnchen hat sich rein Vegetarisch ernährt.
Und: "Du bist, was du isst".
Also ist es Vegetarisch.
![]()
Das "beste" vegetarische Catering das ich je bekommen habe war ein trockener Knödel. Die Sauce war aus dem Schweinebraten gewonnen...
Warum essen Veganer kein Huhn? - Weil da Ei drin ist.
Das Veggie-Gericht waren Käsenudeln - mit Speck, die Antwort dazu auf meine Nachfrage: "Ach da ist doch nur ganz wenig Speck drin..."
Klassischer Fall von "Speck ist kein Fleisch sondern ein Gewürz"![]()
In der ländlichen Gastronomie quasi Grundregel.....
Kennt ihr kubanische Musik? Die Cowbell ist etwas, was eigentlich in kleinen Innenräumen verboten sein müsste.
IDN: wenns erst mit Gehörschutz angenehm klingt.
...der eine Gast: "Können Sie die Trompete leiser machen?"
ich: "Wird schwierig, denn die POSAUNE ist leider unplugged so laut."
Die Musik an sich war cool, die Musiker gut und nett, aber die Lautstärke... Vielleicht werde ich zu alt für solche Gigs.
Letztes Wochenende, beim Soundcheck turnt Sänger im Publikumsbereich herum. "Puh, das ist alles viel zu laut" mit aufforderndem Blick zu mir. Hab dann einfach mal die Summe gemutet (Mon war auf IEM) und seinen ungläubigen Blick dann per Geste auf die Bühne gelenkt. Es folgte dann eine klare Ansage seinerseits bzgl. Bühnenlautstärke an seine Kollegen. Ich mag es wenn nicht ich diese Diskussion führen muß. 😍
IDN: wenns erst mit Gehörschutz angenehm klingt.
DAS hatte ich gestern erst wieder:
Helloween Party im NightClub (Hotel Bay. Hof - München) - super Profiband und in den Pausen der DJ - wie üblich dort.
Leider auch wie üblich: Auf der Tanzfläche ist man knapp auf 1 Mtr. an den Boxen (ich glaub EV) - elend laut. Selbst bei den gut 6-7 mtr. an unserem (Sitz-)Platz gestern war es unerträglich laut, so fass meine Ohren jede Menge Klirr erzeugten.
Also die guten Sennheiser Plugs rein und: Nach nur 10 Sekunden Gewöhnung ein echt fast perfekter Sound bei immer noch sehr lauter Stärke.
Leider muss man dann bei jeder "Unterhaltung" laut schreien, damit man das Gegenüber verseht...
Wenn man den Dorfmetzger als Caterer nimmt, kann das schon passieren 🙃
Ich erinnere mich an die erste deutsche Speisekarte der Brauerei Kocur in Varnsdorf:
Die vegetarische Abteilung war betitelt: "Für Blumenfresser"
Erstes Gericht: "Salat mit Putenstreifen (Pute ist kein Fleisch)"
Die Tschechen haben da eine sehr "eingefleischte" Meinung
Das Bier dort ist übrigens sehr lecker.
Helloween Party im NightClub (Hotel Bay. Hof - München) - super Profiband und in den Pausen der DJ - wie üblich dort.
Der Schuppen ist aber auch akustisch schwierig. War dort vor etwas über 10 Jahren mit einer Samba Truppe. Wenn ich mich recht entsinne hing da L-Acoustics. Kann mich noch dran erinnern dass ich bestimmt 10 Minuten gebraucht habe bis die Basedrum nach einem Schlaginstrument klang. Die anderen perkussiven Instrumente waren nicht viel besser.
IDN
„Oh, you‘re vegetarian? So sorry, we don‘t have vegetarian“
Gute Caterer:
4x Hauptgang Option (Fleisch, Fisch, Vegetarisch, Vegan), mit Zutaten Karten, alle Salat Optionen als Mix&Match, alle Suppen vegan, Nachtische penibel ausgewiesen.
Wie oft ich schon damit Probleme hatte, noch schlimmer war es als ich mich noch vegan ernährt habe. Da war auch der absolute Knüller mal auf einem Festival auf dem Land in Niedersachsen, da gab es ein riesiges Buffet, die Auswahl für Omnis wirklich großartig. Was gab es vegan? Nudeln mit Tomatensauce, bis dann dem Koch eingefallen ist, dass die Nudeln mit Ei sind.... Dann gab es nur noch Tomatensauce, Salat dazu ging nichtmal, weil der schon vorgemixt mit Dressing war.
Ich kann ja verstehen, dass vor allem bei kleineren Konzerten es immer schwierig ist mehrere Gerichte anzubieten, aber dann kann man sich doch auch einfach auf den kleinsten gemeinsamen Nenner verständigen. Irgendein nettes veganes Gericht, gerne auch ohne Fleischersatz, kann man doch allen anbieten. Wenn es denn wirklich Not tut und es Leute gibt die sterben, wenn sie mal 5 Minuten kein Fleisch bekommen, kann man ja extra noch was dazupacken, was man dann sich selbst dazu nehmen kann.... Da fallen einem so viele verschiedene Gerichte ein, mit denen man sicher alle zufrieden stellen kann.
Mittlerweile bin ich auch nur noch vegetarisch, das hat unter anderem auch mit dem Catering im Job zu tun. Und auch so nehme ich mir immer irgendeine Art Notration mit, da man auch einfach immer mal wieder auf die Schnauze fällt.
Jetzt im Sommer bei einem Aufbau für ein Festival auch wieder super, es gab fertig portioniert für die nicht Fleischesser Kartoffeln mit Rahmspinat und Rührei, für die Fleischesser lag noch ein zäher Fisch auf dem Rührei. Hier wurde vorher sogar bei allen Leuten abgefragt, welche Ernährungsweise sie denn bevorzugen und da haben wohl rund ein Viertel der Crew vegan angekreuzt. Das hat echt für eine Top Stimmung gesorgt, nachdem die dann sich die Kartoffeln aus dem fertig Portionierten Packungen dann einverleiben konnten.
Ich kann ja verstehen, dass vor allem bei kleineren Konzerten es immer schwierig ist mehrere Gerichte anzubieten, aber dann kann man sich doch auch einfach auf den kleinsten gemeinsamen Nenner verständigen. Irgendein nettes veganes Gericht, gerne auch ohne Fleischersatz, kann man doch allen anbieten.
Beim Linsenragout meiner Mutter vermisse ich absolut keine Spaghetti Bolo.
Ich bin zwar Allesfresser, brauch aber auch nicht dauernd Fleisch, vor allem wenn es dann auch noch minderwertig ist. Lieber seltener was gescheites. Das Preisgefüge stimmt aber halt auch nicht. Eigentlich dürfte veganes Essen nur einen Bruchteil kosten.
Leider muss man dann bei jeder "Unterhaltung" laut schreien, damit man das Gegenüber verseht...
Auf Stehparties oder der Tanzfläche noch ok. Am Tisch ist das für mich mittlerweile ein glasklarer Showstopper. Egal, auf welcher Seite der Fader ich stehe.
IDNT: Veranstaltungen, bei denen die Verantwortlichen es nicht mehr hinbekommen ein Getränkeverbot im Umkreis des DJ Pults durchzusetzen. Ich mache für den Veranstalter seit längerer Zeit viele Jobs pro Jahr und es hat lange einwandfrei funktioniert. Gefühlt seit diesem Jahr kommt es zunehmend in Mode, dass DJs und Gäste vollkommen respektlos mit fremdem Material umgehen.
Fast neues Pioneer DJMA9 sah auch nicht besser aus. Und dann werden Kaugummis in die Ports von den Bässen gespuckt, volle Getränkebecher dort reingestellt oder wahlweise der Inhalt in die Griffschalen gekippt. ![]()
Na servas. Ich würde ja fast behaupten das der Veranstalter das Material soeben gekauft hat.
...rigeros dann 'n Sonderposten "Reinigung wegen absichtlicher Verschmutzung" auf die Rechnung setzen - das aber dann nicht pauschal mit 12,74€, sondern 50.-€ je Gerät...
das sieht jetzt dramatisch aus. solange da keine Flüssigkeit rein gelaufen ist und danach sieht es nicht aus, läßt sich das in 5 Minuten mit einem feuchten Lappen lösen. das läuft unter Gebrauchs spuren von dreckigen dj fingern.
der respektlose Umgang mit dem Eigentum andere menschen greift leider immer weiter um sich. das sieht man ja auch an der Pegel Diskussion