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Funny stuff

  • Pfälzer
  • 12. Juni 2016 um 13:22
  • Fux
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    • 19. November 2024 um 21:18
    • #1.421

    Was spricht denn dagegen es für die wirklich hartnäckigen Fälle von "Auf den Monitor Tretern" mal mit einem Kellerlichtschachtabdeckrost anstatt eines Lautsprechergitters zu versuchen.

    Mag zwar im Hochton ein paar komische Interferenzmuster geben, aber bei der Sorte von Usern sollte das verschmerzbar sein..... ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • paranoize
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    • 19. November 2024 um 21:57
    • #1.422

    Durch den Schuh klingts eh nie besonders 8o

  • Lampenschubser
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    • 19. November 2024 um 22:51
    • #1.423

    Ich finde ja die Rundung am Rt4 und xm4 Monitor super. Da kann man schön den Fuß drauf machen ohne das irgendwas passieren könnte.

    Aber ja, Egoriser helfen auch für die Härtefälle

  • simonstpauli
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    • 19. November 2024 um 23:44
    • #1.424
    Zitat von Lampenschubser

    Monitore sind doch eh Out. Heute wollen doch alle Inears *finger

    Zum Posen sind die aber denkbar ungeeignet. Ich hatte mal einen Rapper auf der Bühne, der das am Vorabend probiert hatte. Also sie sind ihm aus den Ohren gefallen und er ist dann draufgetreten. An dem Abend bekam er Wedges, englische Reihe mit 3 Wegen Links-Vocals-Rechts-V-L-V-R-V. Damit konnte er etwas, was er mit dem InEar nicht konnte. Je nach Bedarf mehr Stimme oder mehr Track hören.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • marce
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    • 22. November 2024 um 06:27
    • #1.425

    Auch wenn der gute Mann inzwischen fast 80 ist - pers. Daten haben im Internet nichts verloren, nimm das bitte raus oder anonymisiere es.

    ... außer, das bist Du selbst, dann ist es natürlich Deine Entscheidung.

  • DJheini
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    • 22. November 2024 um 12:10
    • #1.426

    e-on

    Bitte Bild in der Signatur entfernen, wenn du es nicht selber bist.

    Ansonsten entfernen wir es.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • e-on
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    • 23. November 2024 um 03:44
    • #1.427

    Ich ging davon aus das das ein Fake ist.

    :?:

  • uchrisu
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    • 8. Dezember 2024 um 10:57
    • #1.428

    Also ich mische ja regelmäßig Metalkonzerte, aber es gibt auch da Richtungen, die so gar nicht mein Metier sind.


    Es war also diesen Abend so etwas zwischen Death- und Thrash-Metal angesagt. Ich versuchte nach allen Kräften irgendetwas herauszuholen, was noch etwas Definition im Klang hat. Töne, Melodie, Rythmus.... ich suche nach allem und versuche es etwas nach vorne zu bringen, aber im Großen und Ganzen kommt ein einziger Matsch ins Mischpult rein und natürlich auch wieder raus. Zwischenzeitlich überlege ich mir bei den dargebotenen Gitarrensounds, ob ich das nächste Mal ein paar Samples von meiner Tischkreissäge aufnehme und diese einfach zuspiele - Ob das jemand merken würde?

    Naja, nach dem Konzert kommen die Kenner des Subgenres zu mir mit Kommentaren zum Sound. Sie haben die Band noch nie so sauber und definiert gehört. Ich habe es mal so hingenommen - das muss also wohl wirklich so klingen :D

  • felixgrampp
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    • 8. Dezember 2024 um 11:31
    • #1.429

    Ist die Frage ob es als Kompliment oder Kritik gemeint war…

  • uchrisu
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    • 8. Dezember 2024 um 11:43
    • #1.430

    Es war auf jeden Fall ernst gemeint - keine Ironie, falls du das meinst. Dafür kenne ich die Person (den Veranstalter) schon lange genug.

  • guma
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    • 8. Dezember 2024 um 11:46
    • #1.431

    'Tischkreissäge' ist schon sehr gut. Ich empfehle gerne für Metall-Snare den Tipp eines Professors des IRCAM, der sich auf samples spezialisiert hatte weiter:

    Zwei aufeinander prallende Güterwaggons nahe an den Stoßfängern abgenommen. Lässt sich durch Typ, Bruttogewicht und Geschwindigkeit beim Aufprall genre-adaptiert variieren. ;)

  • MiFa1969
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    • 8. Dezember 2024 um 13:54
    • #1.432
    Zitat von uchrisu

    Also ich mische ja regelmäßig Metalkonzerte, aber es gibt auch da Richtungen, die so gar nicht mein Metier sind.


    Es war also diesen Abend so etwas zwischen Death- und Thrash-Metal angesagt. Ich versuchte nach allen Kräften irgendetwas herauszuholen, was noch etwas Definition im Klang hat. Töne, Melodie, Rythmus.... ich suche nach allem und versuche es etwas nach vorne zu bringen, aber im Großen und Ganzen kommt ein einziger Matsch ins Mischpult rein und natürlich auch wieder raus. Zwischenzeitlich überlege ich mir bei den dargebotenen Gitarrensounds, ob ich das nächste Mal ein paar Samples von meiner Tischkreissäge aufnehme und diese einfach zuspiele - Ob das jemand merken würde?

    Naja, nach dem Konzert kommen die Kenner des Subgenres zu mir mit Kommentaren zum Sound. Sie haben die Band noch nie so sauber und definiert gehört. Ich habe es mal so hingenommen - das muss also wohl wirklich so klingen :D

    Ich war gestern Abend bei Testament, Anthrax und Kreator. Ich wollte mal mein musikalisches Feld erweitern. War schon interessant. Zum Teil kann ich deine Meinung verstehen. Aber die Jungs die da am FOH standen, haben ihren Job gut gemacht.

    Unabhängig davon hat mir Anthrax am besten gefallen.

  • Fux
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    • 8. Dezember 2024 um 20:12
    • #1.433

    Sowas läßt sich durchaus gut mischen.

    Man darf halt bei den Einzelkanälen wirklich nicht zimperlich mit Absenkungen im EQ sein.

    Da hört sich dann zwar der Einzelkanal für sich alleine erstmal gar nicht mehr voll bzw. rund an, aber im Kontext passt das dann schon.

    Mischt man das so, dass ich die einzelnen Kanäle solo "natürlich" anhöhren, wie sich der jeweilige Musiker selbst mit seinem Instrument gern hören würde, ergibt das wirklich nur noch Grundtonmatsch und Brei.

    Aber dafür hat man die Kanal-EQs ja schließlich.

    Nicht nur Metall, sondern auch klassische Hardcore Bands bekommt man so wirklich definiert und transparent hin, wenn man will.

    (vorausgesetzt die PA ist ordentlich dimensioniert)

    Viele Grüße,
    Fux

  • hp
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    • 9. Dezember 2024 um 10:07
    • #1.434
    Zitat von Fux

    Sowas läßt sich durchaus gut mischen.

    Ja , kann man ...

    (versuchen , wenn die Jungs miteinander statt gegeneinander spielen.)

    Meistens gehen solche Darbietungen aber mit einer Bühnenlautstärke einher ,

    welche jede Art von Kompetenz und gutem Willen gnadenlos zunichte machen .

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • TomyN
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    • 9. Dezember 2024 um 11:35
    • #1.435

    Dann halt Reduktion der PA auf die Funktion einer Gesangsanlage (und vielleicht noch etwas Kick von der Kick ) :)

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • secluded
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    • 9. Dezember 2024 um 13:50
    • #1.436
    Zitat von TomyN

    Dann halt Reduktion der PA auf die Funktion einer Gesangsanlage (und vielleicht noch etwas Kick von der Kick ) :)

    ...genau nur so :)

    ...und wenn man mit den Musikern noch redet, kann man die diversen Gitarren und Bass-Amps der Band noch ein klein wenig an Lautstärken anpassen, daß alle gleich laut von der Bühne runter brüllen ^^ (wenn's lauter sein soll, gibt's halt den Rest wieder in die Wedges - alles schon freundlich ausdiskutiert mit vielen "lauten" Bands 8) )

    ...Andere hängen 20 Lautsprecher, um Immersiven Sound und realitätsnahe Ortung hin zu bekommen - manche Band bekommen das mit der Bühnen-Grundlautstärke hin :D

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • stb
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    • 9. Dezember 2024 um 14:39
    • #1.437

    ... im 100 Pax-Club mit Ampeg SVT- 8x10er Fullstack MUSSTE dieses auch noch UNBEDINGT mit SM57 abgenommen werden "wegen dem Sound" (der Dativ ist dem Genitiv sein Feind!). Shocked Kann man machen, muss man aber nicht. (zumal die PA im Club gegen den SVT gar nicht anstinken kann) *finger

  • Fux
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    • 9. Dezember 2024 um 22:18
    • #1.438
    Zitat von stb

    ... im 100 Pax-Club mit Ampeg SVT- 8x10er Fullstack MUSSTE dieses auch noch UNBEDINGT mit SM57 abgenommen werden "wegen dem Sound" (der Dativ ist dem Genitiv sein Feind!). Shocked Kann man machen, muss man aber nicht. (zumal die PA im Club gegen den SVT gar nicht anstinken kann) *finger

    Da muß ich jetzt aber doch was loswerden.... ;)

    In der 70 Mann (stehend bis in den Gang raus) Kneipe, SVT 8x10" an 300W SVT Röhre (natürlich über DI zusätzlich auf PA), dazu 2x 100W Marshall in 4x12" mikrofoniert, Drums komplett mikrofoniert und dann die Hardcorekapelle beim Soundcheck: ....geil, das bleibt aber nachher nicht so laut, oder...? Doch! ;)

    Das waren die besten Konzerte die ich in den 90ern je gemacht habe (viel netter als Openairs mit >3000 Besucher und 5-6 Bands)

    Bands total entspannt, Publikum völlig stressfrei. Sound 1A und völlig unverzerrt, wenn auch reichlich laut und nette Gespräche mit den Bands beim Essen in der Küche der Kneipe und nachher an der Bar.

    Und jetzt kommt's... (wen wundert's):

    Sowas rechnet sich natürlich rein wirtschaftlich nicht (weder für den Beschaller, noch für den Kneipier), ist aber als "Auszeit" neben den rentablen Brot & Butter Jobs einfach "Balsam" für die Seele. :)

    P.S.

    Kein Fehler wenn dazu die Treiber in den Tops 4" Schwingspulen haben, somit brennt da auch mit praktisch unkomprimierten, dynamischem Live-Material nix an.

    Ich hoffe man verzeiht mir meine nostalgischen, vom rationalen Standpnkt nicht nachvollziehbaren aber gefühlt sehr schönen Erinnerungen.

    So long! ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • wora
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    • 9. Dezember 2024 um 22:38
    • #1.439
    Zitat von TomyN

    Dann halt Reduktion der PA auf die Funktion einer Gesangsanlage (und vielleicht noch etwas Kick von der Kick ) :)

    da fällt mir eine kleine anekdote ein...

    in den späten 90ern oder frühen 2000ern habe ich, in einer mir gut bekannten musikkneipe, den auftrag bekommen, eine anlage für eine AC/DC coverband aus hamburg zu stellen. in den laden gingen so etwa 150 leute rein.

    als ich beim drummer ein mikro an der snare anbringen wollte, sagte dieser nur: "nee lass mal, das ist ne Black Beauty snare, dafür brauchst du kein mikrofon"

    angesichts der aufgefahrenen Marshall Fullstacks der beiden gitarristen war ist sehr skeptisch...

    beim gig war es dann aber tatsächlich so, dass die snare DEUTLICH lauter als die Marshalls war!!!

    und zu meinem glück kannte das publikum alle songs, denn so konnten sie den gegen den infernalischen lärm nur schwierig zu hörenden gesang im kopf nachbilden...

    das war ein wirklich lauter gig damals - und der sänger tat mir irgendwie leid. aber hat trotzdem irgendwie spaß gemacht ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Fux
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    • 9. Dezember 2024 um 22:54
    • #1.440

    Auch wenn das im Nachhinein betrachte extrem auf die Löffel ging, waren diese alten, infernalisch lauten, aber sehr dynamischen und transparenten Kneipengigs zu der Zeit wirklich schön.

    Ist halt aber schon "Verdamp lang her..." ;)

    Viele Grüße,
    Fux

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