Die Illusion des Riders

  • Liebes Forum


    Inzwischen habe ich oft technische Rider in der Hand und bin auch bei einer Band für deren Rider verantwortlich.


    Heute kreuzt ein Musiker mit einer Gitarre ohne Abnehmer auf, kürzlich hatte der Keyboarder 2 statt ein Keyboard dabei, der Drummer hatte plötzlich noch ein Effektgerät im Gepäck, ...


    Und das passiert mit fremden Bands, sowie mit der von mir betreuten Band. Also ist selbst der Rider aus meiner Feder manchmal falsch.


    Wie geht man am besten mit dieser Realität um? Einfach immer Reserve dabei haben? Mit den Schultern zucken und sagen: "steht nicht im Rider - gibt es heute nicht."?


    Gibt es andere Möglichkeiten?

  • Also ich bin üblicherweise da, um Veranstalter, Musiker und Publikum glücklich zu machen. Wenn ich da ein Mikrofon oder ein Kabel/DI-Box mehr brauche als im Rider steht, dann ist das so. Solche Kleinigkeiten berechne ich auch nicht extra. Wenn da nich noch ne ganze Band zusätzlich dran muss oder ich nen Teilchenbeschleuniger mitbringen muss....


    Edit sagt: Zegi, deine Signatur sagt doch eigentlich schon alles...

    Beste Grüße aus dem Weserbergland,

    Stefan Waltemathe

    dante_certified_seal_level3.png

    "Hier geht nix mehr, ich muß weg..."

  • Du solltest versuchen deine Musiker zu erziehen und ihnen auch verständlich erklären das es einfach nicht professionell und förderlich ist solche Dinge unabgesprochen zu fordern.
    Denn irgendwann wird auch der restliche Rider nicht mehr für wahr genommen.


    Ein bisschen Sparematerial ist ja nie verkehrt, alleine falls man etwas ausfällt und die obligatorische 9V Batterie sowie Klinkenkabel sollte man auch immer auf Verdacht dabei haben.


    Und der oft zufindende Satz: "....diese Bühnenanweisung ist Bestandteil des Vertrags.....bei nicht Einhaltung..."

    geht ja auch in beide Richtungen, wenn alles geforderte gestellt wird und die Band sich nicht an die "schriftliche Absprache in Form der Bühnenanweisung" hält, dann kann der Veranstalter auch von der Band "Schadensersatz" fordern. (Wobei es dann auch wieder auf die genauen Vertrags- und Geschäftsbeziehungen der einzelnen Parteien geht.)

  • Du solltest versuchen deine Musiker zu erziehen und ihnen auch verständlich erklären das es einfach nicht professionell und förderlich ist solche Dinge unabgesprochen zu fordern.
    Denn irgendwann wird auch der restliche Rider nicht mehr für wahr genommen.

    Das stimmt natürlich unbedingt in Bezug auf die "eigenen" Musiker.

    Beste Grüße aus dem Weserbergland,

    Stefan Waltemathe

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    "Hier geht nix mehr, ich muß weg..."

  • Du solltest versuchen deine Musiker zu erziehen und ihnen auch verständlich erklären das es einfach nicht professionell und förderlich ist solche Dinge unabgesprochen zu fordern.

    grundsätzlich ist das richtig, aber es kommt immer drauf an, wie lernfähig deine musiker sind. ich habe bands, mit denen klappt das ganz vorzüglich. und ich habe musiker, die diese problematik irgendwie nicht raffen!


    letzteres wird natürlich dadurch provoziert, wenn man immer alles trotzdem noch irgendwie hinbekommt, dafür wird man ja schliesslich auch gebucht. getreu dem motto: "ach, lass ihn reden. er bekommt das dann ja schon irgendwie hin."


    deshalb frage ich vor den gigs immer ab, ob noch etwas unvorhergesehenes dazu kommt.

    wenn dann vor ort trotzdem wieder eine überraschung wartet, dann schaut man ob man es erledigt bekommt.

    dazu lasse ich immer auch ein paar sparekanäle im plan. wird dann vor ort etwas weniger benutzt, beschwert sich normalerweise niemand darüber ("ach so: heute gibt es nur eine akustikgitarre, die zweite ist in reparatur").


    in der regel bekommt man es also schon irgendwie hin, selbst wenn man einen flügel mal mit SM57 abnehmen muss ("ach, da steht ja ein flügel. können wir den benutzen, den würden wir gerne in die show einbauen").

    aber ich hatte auch schon situationen wo ich sagen musste: "sorry, nein. dafür hab ich kein stativ dabei. ich hab euch schon hundertmal gesagt, dass ich sowas VORHER wissen muss". da gab es dann übrigens auch kein gemecker :-)

  • Ein kurzes Telefonat einen Tag vorher kann so 'ne ganze Menge klären und dauert eigentlich keine 2 Minuten...


    "Ich habe hier euren Rider für die Show morgen. Bleibt das alles dabei, oder kommt noch was dazu, oder fliegt was weg ? - Das Venue ist kleiner / größer, deswegen mehr / weniger Mikro-Aufwand..." etc.


    ...klar, daß man nicht Kindergärtner bei jeder Band spielen muß, nur um das Material dementsprechend Richtig zu packen, aber es hilft manchmal schon :)


    Spare ist ja im Normalfall auch dabei, sollte aber auch Spare bleiben - wenn man z.B. die letzte DI für das zusätzliche Keyboard verbaut, dann aber die DI von der Akku-Klampfe nicht geht, hat man halt kein Spare mehr -> schlecht...

    ...dann lieber dem Keyboarder sagen: "War nicht abgesprochen, dementsprechend werden halt beide Keys Mono gefahren und am FOH noch 'n Stereo-Effekt drauf gelegt" - muß der Tastenklimperer halt damit leben...



    just my few Cents


    sec

  • Jupp man kann diese Situationen nicht durch Rider vermeiden, weder dadurch, dass man sie liest, noch dadurch, dass man sie schreibt.


    Ein bisschen überzählige DIs und Mikros gehören selbst in meinem kleinsten Besteck immer dazu. Ebenso gehören an den typischen Stellen im Striplayout (äh, ich hab da noch ein drumpad, den Gasttrompeter, die Chorsängerin mit dem extra Mikro, die Akustikgitarre für die eine neue unplugged Nummer und natürlich die Cajon dazu ...) Leerkanäle. Selbst wenn dass Einpflegen von zusätzlichen Strips so elegant geht wie bei A&H per „drag and drop“, sollte man seine user layer so planen, dass das Einfügen von Überraschungskanälen noch einen sinnvollen Betrieb der Bänke erlaubt. Wenn ich mich dabei ertappe, dass ich mich nur wegen der eigenen

    unflexiblen Planung gegen diese „Bandklassiker“ wehre, habe ich was falsch gemacht.

  • Es treffen hier zwei Welten aufeinander: die Welt des Musikers/Künstler und die des Technikers. Beide Welten sind nicht wirklich kongruent.


    Wenn da eine Gitarre mehr, ein Keyboard mehr oder ein Gastmusiker mehr am Start ist, dann ist das nie wirklich ein Problem. DIe Kiste mit den DIs wird selten leer sein und auch die Mikrokiste (irgendwo ist noch ein SM58/57) ebenfalls nicht. Auch Leitungen sind genügend da.


    Wenn allerdings aufgrund der Vorabplanung ein entsprechend kleines Pult gebucht ist und auch gewünscht ist (wenig Platz am FoH), dann ist eben bei Vollbelegung irgendwie Schlu0, denn hin- und herstöpseln ist definitiv ein no go, weil zu fehleranfällig.


    Ich würde dies zum einen davon abhängig machen,

    1. Wie ist die gesamte Stimmung. Wenn da ne Ätzband auf der Bühne steht, dann habe ich eben kein Spare dabei, ebenso wenn die Bezahlung so was von auf Kante genäht ist, dass man einfach auch keinen Handlungsspielraum mehr hat.

    2. Wenn bei der Nummer wirklich alles anders ist und über den Haufen geworfen wird, z.B. statt 2 Keyboards auf einmal 3 Racks mit je 3 Keybaords da stehen, Sonderwünsche beim Monitoring (ich will das aber in Stereo), die 4 Mädels mich nett fragen wo denn die Mikros für die Backingvocals stehen oder der Saxofonist noch 3 Kumpels mit Trompete und Posaune spontan mitgebracht hat und ja, die brauchen auch noch Monitor und die Mikros als Funke, ebenso das Monitoring als InEar. Alles schon erlebt.

    3. Das gebuchte Pult einfach nicht die noch zusätzlich notwendigen Kanäle hergibt.


    Wenn allerdings die eigene Truppe, deren Techniker man ist und auch den Rider konzipiert hat, sich nicht daran hält, dann würde ich denen auf die Finger klopfen.


    Auch finde ich diesen Ansatz außerordentlich wichtig:

    Und der oft zufindende Satz: "....diese Bühnenanweisung ist Bestandteil des Vertrags.....bei nicht Einhaltung..."

    geht ja auch in beide Richtungen, wenn alles geforderte gestellt wird und die Band sich nicht an die "schriftliche Absprache in Form der Bühnenanweisung" hält, dann kann der Veranstalter auch von der Band "Schadensersatz" fordern.

    Letztendlich bleibt es ja am Dienstleister hängen, denn der muss dafür srogen (oder auch nicht), dass die Show korrekt und vertragsgerecht über die Bühne geht.


    Wenn ich mich bei meiner Bank nicht an die vereinbarte Ratenzahlung halte, dann ist der dem Ratenvertrag zugrundeliegende Kaufgegenstand sehr schnell im Besitz der Bank. Da kann ich eben auch nicht mal einfach so die Rate kürzen oder später anweisen, so wie es mir beliebt.

  • Hach, mein Lieblingsthema


    Dann mal aus dem gerade vergangenen langen Wochende. Kleine Bühne auf Stadtfest, sehr idylisch gelegen.


    Tag 1: Band Eins soll zum Schluß des Sets der Band Zwei zu denen dazustoßen. Beim Abbauen der Band Eins frage ich den Sänger ob alle drei Musiker dazustoßen oder nur er. Antwort: nur er. Vor dem letzten Song der Band Zwei (ich richte gerade die zweite Funke) stupft mich der Lichtler an, auf der Bühne würden Bass und Gitarre nicht tun. Schwupdiewupp waren doch alle drei Musiker der Band Eins auf der Bühne. Im Prinzip keine Problem, zweimal Mute gedrückt und es ging. Hätte ich diese Kanäle aber für etwas anderes benutzt, wäre es nicht so schnell gegangen.

    Folgerung: Manche wissen auch eine Stunde vor ihrem Auftritt nicht was passiert.


    Tag 2: Band sagt, sie bringen ihre eigenen Gesangsmikros mit. Aber es haben nicht alle mitbekommen. Unnötiges hin und her bei knapper Umbauzeit. Auch das übliche Klemmensuchspiel fand statt. Aus einem wurden zwei Inears. Für diese Band habe ich extra mehr Monitore bereitgestellt. War unnötig.


    Tag 3: Rider will für Sax und Trompete Mikros, waren dann aber doch mit eigenen Clips am Start. Also Stative und Mikros wieder eingepackt. Das lustige auf und abbauen und umpatchen weil die drei in der vorderen Reihe nicht da stehen, wo es im Rider steht, war bei 36 in der Sonne nur bedingt sportlich.


    Im nachhinein ärgere ich mich über mich selber. Je mehr ich vorbereite, desto mehr ist falsch und muß wieder zurückgebaut werden. Selbst Absprachen am FOH kurz vor dem Aufbau bringen nicht alle Neuerungen auf den Tisch. Aber die Umbauzeiten waren dieses Wochnende nicht so dicke, so wollte ich soviel wie möglich vorbereiten.

    Normalerweise, wenn genügend Zeit ist, überfliege ich den Stageplan und bereite sehr grob mit viel Kabelspielraum vor. Wenn die Musiker kommen sollen sie sich auf der Bühne breit machen und sie werden dann persönlich verarztet.


    Ein Rider, zumindest in der Amateur und Semiliga in der ich mich rumtreibe, ist ein Vorschlag. Der Abend könnte so ablaufen, muß aber nicht. Diese Einstellung ist definitiv besser für den Blutdruck.


    Gruß
    Rainer

  • Ein Rider, zumindest in der Amateur und Semiliga in der ich mich rumtreibe, ist ein Vorschlag. Der Abend könnte so ablaufen, muß aber nicht. Diese Einstellung ist definitiv besser für den Blutdruck.

    Da Liebe ich den Rider einer Band, die ich neulich gemischt habe. Quasi eine Zeichnung der Bühne, bei der alle Positionen von Instrumenten und Mikros eingezeichnet sind. Sonst nichts. Das war einer der seltenen Fälle, wo alles gepasst hat.

  • Diese Einstellung ist definitiv besser für den Blutdruck.

    Definitiv. Bei uns ist gerade Schulveranstaltungszeit, in der Woche kommen 2-3 Schulen aus dem Umkreis, feiern ihre Abiturientenverabschiedungen, Sommerkonzerte, Abifeiern o.ä.

    Was habe ich mich da die letzten Jahre aufgeregt, weil nichts abgesprochen wurde. Während der Show kam da schon mal ein erschrockener Lehrer "Wo sind die Chormikrofone denn?" - "Welche Chormikrofone?" - "Die haben wir doch extra bestellt" - wurden natürlich nicht bestellt, also schnell mit Funkmikrofonen etwas hingebastelt. Oder E-Pianos, die uns während der Show vorgestellt wurden, meistens wenn ich dann der einzige anwesende Techniker war...

    Aber was solls, seit diesem Jahr bereite ich dafür gar nichts mehr vor - außer links und rechts ein Subcore - und hab erschreckenderweise damit auch nicht mehr Stress. "Nö, geht nicht" oder "haben wir nicht" ist eine schön absolute Aussage, die auch ein Lehrer versteht.

    Die Krönung kam Freitag, in der Probe wurde gesagt, sie brauchen keinen Spot, flächiges Licht reicht. Backgroundinfo: Wir haben keine Movinglights oder begehbare Beleuchtungsbrücken. Kurz vor Beginn der Show "Ja wir haben uns überlegt wir wollen doch zwei Spots auf die Solopositionen"

    Jap, natürlich hole ich kurz vor der Show bei schon sitzendem Publikum die Leiter raus, lass 3 Reihen aufstehen, verschieb deren Reihen dass die Leiter rein passt, richte die Profiler auf die Soloposition und bau alles wieder zurück. Nicht.

  • Angeforderte Podeste die nicht benötigt werden...


    Künstler A Programm 15:00 Uhr

    Künstler B Programm 16:30 Uhr

    A GEHT NICHT VON DER BÜHNE, er hat ja bis 16:30 Uhr Zeit...



    Klassiker Rider Positionen stimmen zu 50 50....


    Akteure Rider? "Ach machen wir anders..." gehen nicht auf die Bühne, Trödeln und hetzen das Publikum gegen die Techniker auf weil die Zeit nicht reicht...



    ...

    Illuminatoren sind Lichttechniker und keine bösen Leute.8)


    Für Ton- und LichtJobs in Schleswig Holstein bin ich zu haben.

  • A GEHT NICHT VON DER BÜHNE, er hat ja bis 16:30 Uhr Zeit...

    Das haben wir aber als Band auch mal durchgezogen. Aber nur weil die Bands vor uns überzogen hatten. Wir waren die einzigen, die den Zeitplan incl. Auf- und Abbau eingehalten hätten.

    Aber weil wir die Band vorm Headliner waren, wollte man uns dann auf einmal pünktlich verjagen. So gehts dann aber auch nicht. Wer will, dass der Zeitplan eingehalten wir, der sollte sich von Anfang an drum kümmern.


  • Dass deutschlandweit immer die gleichen drei Bands unterwegs sind, ist echt schon krass. Den Text hätte ich identisch verfassen können :-)

  • Im Allgemeinen sind wir Dienstleister, keine Diener oder Bittsteller.


    Ich denke, dass wir uns alle keinen Zacken aus der Krone brechen wenn wir auf Änderungen eingehen und es gehört schlicht zu unserem Berufsprofil, dass sich viele Dinge auch gerne mal kurzfristig ändern. Bei mir war es auch schon mal ein kurzfristiger Krankheitsfall, da kann niemand was für und man muss trotzdem versuchen das Beste daraus zu machen.


    Eine DI-Box oder ein Klinke-Klinke Kabel haben wir eigentlich immer alle dabei, wenn dann aber "zu sehr" von der Vorplanung abgewichen wird, tue ich das auch gerne kund und dann muss mir halt auch die Band entgegen kommen. Ist nicht immer leicht, aber wenn man zweimal tief durchgeatmet hat und erst dann auf die Bühne geht um mit der Band zu sprechen, ist die Kritik deutlich konstruktiver... ;)

  • klinkenkabel hab ich, nach wie vor, nie dabei. das müssen die musiker mitbringen. das war schon immer so - und irgendwie funktioniert es auch immer!


    für ganz besondere notfälle, man will ja kein unmensch sein, hab ich mir mal ein rosa klinkenkabel mit spiralwindung zugelegt. das ist seit jahren immer in der kabelkiste - und wurde noch nie benötigt :-)


    ausnahme: die unvermeidlichen keyboarderinnen bei schulchören, haben seltsamerweise NIE eigene klinkenkabel dabei! wenn so ein programmpunkt auf der liste steht, bin ich natürlich entsprechend gewappnet.

  • Bisher hatte ich das ja auch so gelöst, dass ich immer alles dabei hatte. 9V Batterien, einige DI's Reserve, Mikrofone für alle möglichen Schallquellen, ...


    Manchmal ist es ja auch interessant, wenn man noch etwas ausprobieren kann. Kommen unvorhergesehene Situationen sehe ich das auch als Chance, mal etwas Neues zu probieren - man hat dann bis zu einem gewissen Grade eine Narrenfreiheit.


    Vermutlich ist die beste Art damit umzugehen, dass man den Rider als Idee versteht, wie es vielleicht sein könnte und sich nur grob darauf vorbereitet.

  • Diese Geschichten erinnern mich an das Konzert einer früher mal sehr bekannten amerikanischen Band. Die deutsche Agentur bestand darauf, dass sie für die Kommunikation mit der Produktion zuständig sind. Emails wurden zwar einfach weitergeleitet, aber Kontaktdaten (sowohl unsere als örtlicher VA, als auch die der Produktion) wurden immer gelöscht, PDFs mit Plänen wurden hierzu extra bearbeitet....


    Deutsche Agentur: Die spielen NUR mit einem analogen Monitorpult. Mit entsprechendem Outboard... Es muss eine Midas H3000 sein, alles andere geht nicht. Der Hinweis, dass das Pult (mit Bediener) aufgrund der Maße nicht in den Raum passt - egal! Tag der Show - in wochenlangen Diskussionen hatte man sich jetzt doch auf ne 56 Ch. Crest Konsole geeinigt, 12 dicke Monitore auf der Clubbühne...


    Produktion kommt: WOW! It's an analog desk.... Oh, we travel with our own IE-System... We need just ONE Monitor.


    Wir waren der erste Gig in Deutschland auf der Tour, analoge Pulte hatte die Band auch schon seit Jahren nicht mehr gesehen...


    Die späteren Gigs waren dann wohl entspannter...