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Behringer WING

  • Wurst Werner
  • 17. November 2019 um 18:08
  • audiobo
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    • 15. Oktober 2025 um 12:38
    • #3.401

    Ja richtig. Und deswegen wohl habe ich auch bei keinem ernstzunehmenden Produkt eine solche Aussage als grundlegende Werbebotschaft vernommen (na gut, Digico bzw. der Vertrieb /vertriebsnahe Kollegen haben's m.E.n. damals mit der FPGA-Beweihräucherung hinsichtlich der Flexibilität in der Programmierung ein wenig übertrieben).

    Letzten Endes entscheidet der Käufer. Und da zählt halt in erster Linie neben Preis / vorhandene Features auch das Vertrauen in den Hersteller/die Produktlinie, sei es bzgl. Service oder auch Zukunftsfähigkeit.

    Den höheren Preis hast du btw bei den entsprechenden Produkten sowieso, da es sich idR nicht um Massenware handelt, andere Fertigungsstandorte und Service etc auch noch eine Rolle spielen.

    Da muss man sich als Hersteller halt bei einer neuen Serie überlegen, was einem langfristig wichtiger ist: Ein paar Euro billiger anbieten können oder den Service/Ausbaufähigkeit zur einer Kernkompetenz machen. Teuer ist man (im Vergleich) sowieso.

  • guma
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    • 15. Oktober 2025 um 13:56
    • #3.402

    Ich sehe das wie TomyN:

    Viele von uns befinden sich sozusagen 'am oberen Ende des Anwenderspektrums'. Ganz normal, dass man da an Grenzen des Machbaren stößt.

    Auf der anderen Seite ist es so, dass mit Wing für die anzunehmende Anwender/Käufergruppe schon eine Grenze der Komplexität erreicht ist, bei der ich mich frage, ob es nicht eher umgekehrt ist also nicht ob das Produkt mit den Anwenderwünschen mithalten kann, sondern ob die Anwender mit dem Produkt mithalten können.

    Außerdem muss man sich auch mal fragen, mit welchen Konkurrenzprodukten man die Flexibilität des Signalflusses im Kanal und die möglichen Abgriffspunkte zu den Bussen aktuell vergleichen müsste. Meine SD-Konsolen können in der Richtung erheblich weniger und in der Sache wäre Wing jetzt mit Quantum zu vergleichen ... spätestens da merkt man doch wo der Hase im Pfeffer liegt. ;)

  • secluded
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    • 15. Oktober 2025 um 14:53
    • #3.403

    nun ja - es gibt aber auch (hochpreisige) Hersteller, die Pulte verkaufen, bei denen geplant ist in z.B. Software V.2 dies und das, und in Software V.3 jenes und weiteres einzuführen. Diese werden dementsprechend schon Rechen- / CPU- / Speicher- / DSP-Kapazitäten einbauen, um den Kunden und zukünftigen Käufern kontinuierlich Neuerungen beiten zu können; ob das nun auf Wunsch einer Community passiert, oder vom Hersteller so in einer Roadmap vorgesehen ist, ist dann ja erst mal egal.

    Die Wing ist halt so konzipiert, daß alles eng gestrickt wurde, um ein fertiges Produkt (zu einem günstigen Preis) auf den Markt bringen zu können - da ist halt nicht mehr viel Luft nach oben für zusätzliche Wünsche / Features, die zusätzliche Rechenleistung / interne Routingwege / etc. benötigen.

    ...aber wenn die Wing so lange und so zahlreich, wie z.B. die X32 auf dem Markt bleibt, hat Dr. Böhringer doch erst mal nix falsch gemacht.

    Wiedermals:

    Wer mehr Leistung / Möglichkeiten / Resourcen braucht, muß halt eine Liga nach oben wandern und beim Einkauf auch mehr Eurönchen auf die Theke legen für ein Pult, was der Aufgabenstellung, den Anforderungen und den persönlichen Wünschen entspricht.

    Freut euch über das (anscheinend doch) mächtige Werkzeug für 2,5k € (4k € mit Case, 2 Stageboxen und Cat-Kabel) - Das ist schon manchmal jammern und schimpfen auf hohem Niveau ;)

    ...und nein, ich werd' das Teil nicht kaufen - vielleicht irgendwann mal drauf arbeiten müssen...

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • gert
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    • 15. Oktober 2025 um 14:57
    • #3.404
    Zitat von zegi

    Du suggerierst, dass es bei der Wing so ist. Ende der Fahnenstange, mehr geht nicht. Ist das so?

    guter Punkt. das liegt mir fern das zu als immer zutreffend zu beschreiben. Ob das beim Wing so ist, weiß ich nicht. Aber zu meiner Mischpultzeit wuede das so geplant.

    Practice, Practice, Practice

  • TomyN
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    • 15. Oktober 2025 um 15:57
    • #3.405

    Entwicklungskosten für die Software sind Kosten, die nur einmal anfallen. Hardwarekosten habe ich bei jedem produzierten Teil. Daher nehme ich an, dass Behringer sehr intensiv entwickelt, evtl. auch um aus der geplanten Hardware das Maximum rauszuholen, weil man ja auf hohe Stückzahlen abzielt.
    Ein anderer Hersteller programmiert halt weniger ressourcenschonend, weil der Markt/Kunde bereit ist, mehr für die Hardware zu zahlen. Hier kann das Entwicklerteam dann später den bereits vorhandenen Funktionsumfang optimieren und ggf. dadurch freigewordene Ressourcen für neue Features nutzen.


    Bei musicTribe kommt halt noch dazu, dass sie auch ein (ehemals?) High-End Produkt haben, für welches sie noch ein paar zusätzliche Features haben sollten.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • stepu
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    • 16. Oktober 2025 um 11:28
    • #3.406

    Noch mal zu den Nodes/Wahl des Abgriffpunktes pro Bus separat:

    Mir persönlich würde es reichen, wenn ich beim Hochfahren der Konsole zB den Modus FOH oder MONITOR wählen könnte. Wobei dann beide Modi etwas anders arbeiten.

    Wenn beim MONITOR die Nodes anders wären und man 2 Abgriffe pro Kanal unabhängig wählen könnte, wäre das ein Schritt nach vorn.

    Toll wäre natürlich, wenn auch im FOH-Betrieb 2 verschiedene Abgriffe pro Kanal da wären...

    Vielleicht kann man ja andere Features weglassen und sich so Resourcen freischaufeln?!

    Ideen sind da sicherlich noch da, aber letztendlich muss das das Entwicklerteam abschätzen.


    VG Stefan

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

  • HenrySalayne
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    • 16. Oktober 2025 um 19:03
    • #3.407
    Zitat von TomyN

    Entwicklungskosten für die Software sind Kosten, die nur einmal anfallen. Hardwarekosten habe ich bei jedem produzierten Teil. Daher nehme ich an, dass Behringer sehr intensiv entwickelt, evtl. auch um aus der geplanten Hardware das Maximum rauszuholen, weil man ja auf hohe Stückzahlen abzielt.
    Ein anderer Hersteller programmiert halt weniger ressourcenschonend, weil der Markt/Kunde bereit ist, mehr für die Hardware zu zahlen. Hier kann das Entwicklerteam dann später den bereits vorhandenen Funktionsumfang optimieren und ggf. dadurch freigewordene Ressourcen für neue Features nutzen.


    Bei musicTribe kommt halt noch dazu, dass sie auch ein (ehemals?) High-End Produkt haben, für welches sie noch ein paar zusätzliche Features haben sollten.

    Das ist m. E. n. Ein Trugschluss. Die verbaute Rechenleistung spielt bei den Kosten für die Kund*innen eine untergeordnete Rolle. Rechenleistung für Echtzeitaudioverarbeitung ist seit vielen extrem erschwinglich. Das zeigt sich auch bei den Modellen von Behringer. Mit dem X32 Core, X32 Rack, X32 Producer, X32 Compact und X32 Fullsize sowie den Stageboxen ist recht eindeutig das Preisgefälle für verschiedene "Features" sichtbar. S32 und X32 Rack sind kaum 100 Euro auseinander.

    Insbesondere bei den Stückzahlen für Pulte jenseits der 10.000€ schmilzt der Kostentreiber "Rechenleistung" auf einen verschwindend geringen Betrag. Dafür schlagen Entwicklungskosten und Fertigung auf Grund der geringen Stückzahlen und den hohen Personalkosten umso mehr zu Buche.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • audiobo
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    • 16. Oktober 2025 um 21:14
    • #3.408

    Das widerspricht sich ja nicht. Tomy schreibt von "Hardware", nicht von Prozessoren - dazu gehören auch Netzteile, Gehäuse, Screens, Knobs und Fader

    Gerade wenn Prozessoren verhältnismässig billig sind, kann man bei einem hohen Grundpreis lieber mal etwas mehr davon einbauen.

    Behringer ist da eher Massenmarkt, da zählen dann auch die Kleinstbeträge.

    Ich denke mal, Tomy meint eher, dass sie von Anfang an eine möglichst grosse Zielgruppe ansprechen wollen um auf den gewünschten Absatz zu kommen.

  • DerAudioingenieur
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    • 16. Oktober 2025 um 22:39
    • #3.409
    Zitat von HenrySalayne

    Das ist m. E. n. Ein Trugschluss. Die verbaute Rechenleistung spielt bei den Kosten für die Kund*innen eine untergeordnete Rolle. Rechenleistung für Echtzeitaudioverarbeitung ist seit vielen extrem erschwinglich. Das zeigt sich auch bei den Modellen von Behringer. Mit dem X32 Core, X32 Rack, X32 Producer, X32 Compact und X32 Fullsize sowie den Stageboxen ist recht eindeutig das Preisgefälle für verschiedene "Features" sichtbar. S32 und X32 Rack sind kaum 100 Euro auseinander.

    Insbesondere bei den Stückzahlen für Pulte jenseits der 10.000€ schmilzt der Kostentreiber "Rechenleistung" auf einen verschwindend geringen Betrag. Dafür schlagen Entwicklungskosten und Fertigung auf Grund der geringen Stückzahlen und den hohen Personalkosten umso mehr zu Buche.

    Ich habe den Eindruck, dass die Stageboxen relativ teuer sind dafür was sie technisch sind und ich schätze auch sehr stark, dass die Hersteller dabei eine höhere Marge haben dürften.

    Bestes Beispiel: Behringer X-Air 18 (16 Ins, 8 Outs) ist billiger als eine S16 mit genau der gleichen IO Anzahl. Dafür gibt es einfach keine sinnvolle Erklärung meines Erachtens.

    Gleiches sieht man ja jetzt auch bei A&H mit dem neuen QU5.

    Der Mehrwert dort von einem vollen Pult gegenüber einer 16/8er 96k Stagebox ist da weniger als 200€ oder so. Da lohnt sich ja fast mehr das Pult als Stagebox zu kaufen.

  • marce
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    • 17. Oktober 2025 um 06:36
    • #3.410

    Die Wege der Preisfindung sind unergründlich.

    ... und haben oftmals nichts mit den realen Kosten oder "anteiligen Kosten" der jeweiligen Komponenten zu tun und kommen meist zu 90% aus Marketing und Vertrieb. Entwicklung und Produktion liefern da nur die Sockelbeträge, damit - egal was sich M&V ausdenken - zumindest mal die grundlegenden Produktionskosten gedeckt sind.

  • jimmy_punk
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    • 17. Oktober 2025 um 12:16
    • #3.411
    Zitat von stepu

    Noch mal zu den Nodes/Wahl des Abgriffpunktes pro Bus separat:

    Mir persönlich würde es reichen, wenn ich beim Hochfahren der Konsole zB den Modus FOH oder MONITOR wählen könnte. Wobei dann beide Modi etwas anders arbeiten.

    Wenn beim MONITOR die Nodes anders wären und man 2 Abgriffe pro Kanal unabhängig wählen könnte, wäre das ein Schritt nach vorn.

    Toll wäre natürlich, wenn auch im FOH-Betrieb 2 verschiedene Abgriffe pro Kanal da wären...

    Vielleicht kann man ja andere Features weglassen und sich so Resourcen freischaufeln?!

    Ideen sind da sicherlich noch da, aber letztendlich muss das das Entwicklerteam abschätzen.


    VG Stefan

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    Nette Idee. Aber ich glaube, du unterschätzt den Aufwand der da drin steckt. Das ist nämlich nicht mal eben einen Schalter (egal ob Software- oder Hardware) einzubauen. Sondern du müsstest ne eigene DSP-Firmware für den zweiten Usecase implementieren, die sich grundsätzlich von der ersten unterscheidet. Das Statement von Behringer ist sehr klar: in der derzeitigen Konfiguration gibt es keine Möglichkeit eines zweiten (flexiblen) Tap-Points pro Kanal, die Routing Matrix ist ausgeschöpft.

    Und ich bin mir sehr sicher, dass diese Entscheidung sehr gut abgewogen wurde. Wenn man die Anzahl der produzierten Geräte anschaut, dann ist "ein DSP für zukünftige Features" recht schnell ein 7-stelliger Betrag. Mal davon abgesehen, dass selbst mit "einem weiteren DSP" ein solches Feature aufgrund der Routing-Fähigkeiten möglicherweise auch nicht so einfach umsetzbar wäre.

    Wer mehr- oder flexiblere Abgriffe braucht, nimmt für sehr kleines Geld ein X/M32, hat dann aber andere Limitierungen. Oder greift 2-3 Regale höher.

  • floger
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    • 18. Oktober 2025 um 00:37
    • #3.412

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    • 18. Oktober 2025 um 05:48
    • #3.413

    Einer der Hauptgründe wieso ich mich im Behringer-Universum so wohl fühle. Schon damals mit dem X32 war es das erste Pult, welches die Kommunikation nach außen dokumentierte und so fremde Fernsteuerung ohne Reverse-Engineering erlaubte. Jetzt ist es mit den Schnittstellen ähnlich. Für mich ist das tatsächlich ein starker Grund weiter Behringer Pulte zu kaufen.

  • funkbrother
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    • 18. Oktober 2025 um 19:46
    • #3.414

    Ohne bereits die tausenden Beiträge zur Wing gelesen zu haben, erlaube ich mir eine Frage.

    Ich hab bisher nur analoge Pulte bedient, die neueren davon natürlich mit digitalen FX drin.

    Digitalpulte hab ich nur die DM3 mal kurz beschnuppert und eine X32 compact bisher 2x "echt" bedient.

    Verzeiht daher, dass ich ohne irgendwelche Kenntnisse der Wing Konsole mit dieser Frage um die Ecke komme:

    Da ich grad dieses Video (Drew Brashler) gesehen hab und ab 4:23 erklärt wird, dass die FX nun direkt in den Kanälen stecken, frag ich mich natürlich, ob da die "Grenzen" der FX´se echt so "fast unendlich" erweitert wurden.

    Kann ich also auf jeden der Channels tatsächlich die (5?) Effekte aktivieren und somit ohne zusätzliche Latenz alle (40?) Kanäle (plus ein paar Busse) betreiben?

    (Das wäre in der Tat dann eine Überlegung wert, den Aufpreis von X32 compact zur kleinen Wing zu schlucken).

    Zusatzfrage:

    Sind die "Pro" Preamps wirklich "hörbar" besser (X32 zu Wing)?

    Danke Euch!

  • floger
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    • 18. Oktober 2025 um 20:03
    • #3.415
    Zitat von funkbrother

    Kann ich also auf jeden der Channels tatsächlich die (5?) Effekte aktivieren und somit ohne zusätzliche Latenz alle (40?) Kanäle (plus ein paar Busse) betreiben?

    Verstehe nicht was du meinst. Ein FX in einem der sechzehn FX Slot fügt immer etwas Latenz hinzu. Der einzige Unterschied zwischen X32 und Wing ist, dass ein Side Chain FX (Reverb) beim Wing als Insert in Bus sitzt. Beim X32 gibt es separate Returns.

    Zitat von funkbrother

    Zusatzfrage:

    Sind die "Pro" Preamps wirklich "hörbar" besser (X32 zu Wing)?

    Nicht selbst gehört. Den Messungen nach aber schon.

  • funkbrother
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    • 18. Oktober 2025 um 22:28
    • #3.416
    Zitat von floger

    Verstehe nicht was du meinst.

    im Video:

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    ab 4:23 mal bitte schauen - und bei 7:15 kommt der Satz, der mich ins Grübeln bringt und zu meiner Frage veranlasst hat.

    Danke nochmals, falls Ihr das klarstellen könnt, was ich da evtl. falsch verstehe?

  • audiobo
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    • 18. Oktober 2025 um 22:38
    • #3.417

    ab 4:23 sagt er ja nur, dass die Kompressor-Emulationen nun in den Kanaldynamics zu finden sind, in Form alternativer Kompressormodelle - so wie das auch bei A&H und Yamaha mittlerweile der Fall ist.

    Die " 5 FX" sind: Gate-Block, EQ-Block, Comp-Block, Insert 1 und Insert 2.

    Das ist "nur" 1 Insert mehr im Vergleich zum XM32. Aber in den 3 Blöcken des festen Kanalprocessings ist mehr Auswahl möglich.

  • jimmy_punk
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    • 20. Oktober 2025 um 08:23
    • #3.418
    Zitat von audiobo

    Die " 5 FX" sind: Gate-Block, EQ-Block, Comp-Block, Insert 1 und Insert 2.

    Das ist "nur" 1 Insert mehr im Vergleich zum XM32. Aber in den 3 Blöcken des festen Kanalprocessings ist mehr Auswahl möglich.

    Aber diese zwei Inserts erlauben mir z.b. eine relativ langweilige Drawbar-Orgel mit dem Rotary Speaker in einem Insert und einer Sättigung (Ich nutze derzeit den Deluxe Amp, Tape Machine geht aber auch) sehr schön mit Charakter (für Ska) zu versehen. Für so eine Anwendung musste man am X/M32 schon ordentliche Stunts machen, bzw einen FX-Return spendieren.

    Grüße!

  • robert müller
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    • 20. Oktober 2025 um 11:28
    • #3.419

    Andererseits könnte man sich auch auf den Standpunkt stellen, dass solche Effekte eigentlich schon fertig vom Instrument kommen sollten. Wenn die Band keinen festen FOH-Mann hat, wird das Ergebnis über verschiedene Konzerte hinweg sonst sehr uneinheitlich.

  • duplobaustein
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    • 20. Oktober 2025 um 12:01
    • #3.420

    Seh ich auch so. Am Pult ist das bei mir nur eine Notfall Geschichte.

    music is the best - Zappa

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